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Natur und Kultur! Ein Riesenprogramm beim Langen Tag der Stadtnatur

Berlin-Lichtenrade, 17. Juni 2012 Das Motto beim Langen Tag der Stadtnatur 2012 im Lichtenrader Interkulturellen Garten und im Wäldchen an der Blohm-/Ecke Egestorffstraße lautete: „Kunst und Natur bewegt!“

Die Bürgerinitiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ war Veranstalter und konnte als Hauptpartner die Lichtenrade Künstlergruppe „Lichtpunkt 49“ gewinnen.

Rudolf Kraus, Sylvia Zeeck und Thomas Seemann übergeben das Kunstwerk an Michael Delor
Die drei Lichtenrader Künstler haben bei einer Müllaufräumaktion am ehemaligen Grenzstreifen geholfen und in monatelanger Arbeit einen Teil vom Müll zu einem Kunstwerk verarbeitet. Auch stellten Sylvia Zeeck, Rudolf Kraus und Thomas Seemann noch viele weitere wunderbare eigene Kunstwerke im Wäldchen von Lichtenrade aus.


Bezirksbürgermeister Angelika Schöttler vor einigen Kunstwerken

Sogar das Wetter hat für diese Ausstellung die optimalen Voraussetzungen geboten. Kein Tropfen Regen ist gefallen, obwohl der Vortag sehr feucht war.
Viele Gäste sind nach Lichtenrade gekommen, um der Taufe des Kunstwerkes beizuwohnen und sich über die vielen Aktivitäten im Umweltschutz zu informieren.


Angelika Schöttler mit Michael Delor
Eröffnet wurde der sonnige Aktionstag von der Tempelhof-Schöneberger Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD).

Angelika Schöttler , Stadträtin Sibyll Klotz (Bündnis 90/Die Grünen) und BI-Sprecher Michael Delor enthüllten mit Unterstützung der Künstler das Kunstwerk.


Die SPD-Fraktionsvorsitzende der BVV, Elke Alhoff, taufte das Kunstwerk auf den Namen „Selbstvermüller Lichtenrode“.


Die Bundestagsfraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Renate Künast, ließ es sich nicht nehmen, die Besucher zu begrüßen und im Gespräch mit Bürgern über umweltpolitische Vorstellungen zu diskutieren.

Sibyll Klotz freut sich über das Müllmonster

Müllmonster-Gruppenfoto

Viele Initiativen und Vertreter von Parteien hatten die Möglichkeit ihre umweltpolitischen Vorstellungen an den Infoständen und auf der Kunstbühne im Interkulturellen Garten „Blohmgarten“ zu präsentieren.



Regina Pribyl und Roman Simon

Die Sprecherin der BI Regina Pribyl präsentierte die Gäste der Parteien:

Ingo Siebert
(SPD), Christian Zander (CDU) und Piraten-Fraktionsvorsitzender Michael Ickes. Vom Berliner Abgeordnetenhaus wurde Roman Simon (CDU) gesichtet.


Heinz Jirout
, Kandidat der Grünen für die letzte Abgeordnetenhauswahl, präsentierte seine Vorstellungen.

Aber auch viel Kultur wurde geboten. Der Kabarettist Gerald Wolf lästerte über die Hertha-Fußballer, hatte aber auch viel Kritisches über die Atompolitik zu berichten.

Eine Trommelgruppe der ufa-Fabrik trommelten engagiert,


Hanna´s Tanzforum präsentierte lustvolle Tanzvariationen,

der Dichter und Poet Mark Weber sorgte für ruhige Minuten


und die Marienfelder „Bluegrass Mountain“ Band sang sich in die Herzen der Besucher.

Im Interkulturellen Garten konnten sich die Besucher über die Arbeit informieren und die blühenden Beete bestaunen. Hier kann man auch noch ein eigenes Beet selbst bepflanzen.


Die Aktiven der ufa-Fabrik, die Betreiber des Gartens sind, freuen sich über neue Gärtner! Die Geschäftsführerin des Nachbarschaftszentrums der ufa-Fabrik NUSZ, Renate Wilkening, besucht immer wieder gerne die grüne Lichtenrader Oase.

Michael Delor führte mit den Künstlern durch den Lichtenrader Kunst- und Umweltpfad.


Viele Besucher nahmen das Angebot gerne an. Der Weg führte durch das kleine Wäldchen. Die Kunstwerke, Collagen, Gemälde und Photokunst, fügten sich wunderbar in die grüne Landschaft ein.

Der Kupferklopfer zeigt sein Handwerk.

Heide Schinowsky -stellv. Vorsitzende BUND- und Michael Delor


Angelika Schöttler und Sibyll Klotz bei der Kohlrabi-Verkostung


Renate Künast, Sybill Klotz und Heinz Jirout (3 mal Grün!)

"Grüne" im Gespräch (2. v. lks. BVV-Grünen-Fraktionsvorsitzender Jörn Oltmann)
Eine Aktion mit Vorbildcharakter! Der besondere Dank gilt der Bürgerinitiative "Rettet die Marienfelder Feldmark", die ein riesiges abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt hat.

Wo ist die Bienenkönigin?

Rudolf Kraus und Thomas Seemann erklären Angelika Schöttler die Geschichte vom Müllmonster.
Wir freuen uns schon auf die nächste Kunstaktion von „Lichtpunkt 49“ am 2. September im Lichtenrader Rotenkruger Weg.

Thomas Moser (auch alle Fotos)–BerLi-Press für www.lichtenrade-berlin.de

Die Pressemitteilung der BI Rettet die Marienfelder Feldmark mit allen Details:

Am letztem Sonntag fand in Berlin der 6. Lange Tag der StadtNatur statt. Die Bürgerinitiative Rettet die Marienfelder Feldmark gehört zu dem "Urgestein" der TeilnehmerInnen, weil sie bereits von Anfang an dabei ist.

Erstmalig hat die BI Rettet die Marienfelder Feldmark ein Projekt mit der Künstlergemeinschaft Lichtpunkt49 zur StadtNatur erarbeitet. Das Thema war „Kunst und Natur bewegt“. Es gab ein Bühnenprogramm von 12 bis 18 Uhr mit einem Highlight nach dem anderem. Es waren 22 Stände von Initiativen, Künstlern und Parteien aufgebaut, überwiegend aus unserem Bezirk, aber auch Stände mit Initiativen aus ganz Berlin, mit denen die BI Rettet die Marienfelder Feldmark schon seit Jahrzehnten zusammenarbeitet, wie z. B. die Tierversuchsgegner Berlin-Brandenburg e.V. um nur eine zu nennen.

Und es gab drei Führungen durch den Natur -und Kunstpfad mit dem BI Sprecher Michael Delor, der sowohl über die dort heimisch gewordenen seltenen Tier- und Pflanzenarten als auch über die Geschichte der Bürgerinitiative berichtete.

 Wie jedes Jahr hat die Bürgerinitiative Rettet die Marienfelder Feldmark wieder ein Event daraus gemacht. Die Eröffnungsrede hielt unsere Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die in diesem Jahr auch erstmalig die Schirmherrschaft übernommen hatte. Angelika Schöttler, Stadträtin Sibyll Klotz und BI Sprecher Michel Delor enthüllten eine Skulptur, erschaffen von den Künstlern aus Gegenständen, die beim letzten Natur-Aktiv-Tag (Putztage im Bezirk Tempelhof-Schöneberg) eingesammelt wurden. Die Taufe übernahm Elke Ahlhoff.

Neben Renate Künast und Sabine Leidig aus dem Bundestag waren auch viele Vertreter aus dem Abgeordnetenhaus und der BVV vor Ort, ebenso der Kabarettist Gerald Wolf, die Streetdancegruppe von Hannas Tanzschule, von der Spree AG Philipp Sonntag und Mark Weber, die Trommler von der ufaFabrik, die Bluegrass Mountain Band und viele andere mehr.

Ein großes Highlight für die BI Rettet die Marienfelder Feldmark war es, als Heide Schinowsky, BUND - stellv. Vorsitzende, verkündete, dass die BI Rettet die Marienfelder Feldmark nun auch BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg ist. Im Vorfeld waren natürlich viele Verhandlungen nötig, doch der BUND -Vorstand und die BI freuen sich nun auf die kommende gemeinsame Arbeit. Der BI Sprecher Michael Delor kündigte das erste Treffen der Bezirksgruppe für Oktober 2012 an.

Die BI -Sprecher Regina Pribyl und Michael Delor führten abwechselnd durch das Bühnenprogramm und wiesen auf viele bezirkliche Probleme und die Schwerpunkte in der derzeitigen BI-Arbeit hin.

Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass diese Veranstaltung bei freiem Eintritt geboten wurde. Obwohl über den Tag verteilt weit über tausend Besucher vor Ort waren, hätten sicherlich noch viel mehr BürgerInnen gerne daran teilgenommen, wenn die großen Bezirkszeitungen die Ankündigungen aus der Pressemitteilung entsprechend ausführlich abgedruckt hätten.

 

Über mich
Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de!
Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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