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Jugendstadträtin besuchte Kita Kaengoo in Lichtenrade/Marienfelde

Die Kita Kaengoo am südlichen Stadtrand von Berlin gelegen, ist eine ganz besondere Einrichtung. Sie ist ein vom Unternehmensnetzwerk Motzener Straße e.V. initiiertes Projekt. Sie ist auch eine Betriebskita für die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zahlreichen Unternehmen in der Motzener Straße, aber offen für alle, unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer der dort ansässigen Firmen. Die Kita wurde nach dreijähriger Planung 2008 in einem Gebäude der Geyer-Gruppe eingerichtet.

Jugendstadträtin Angelika Schöttler besuchte am 23. Mai 2011 die Kita in Begleitung von Rainer G. Jahn, Vorstand des Unternehmensnetzwerkes, und Gabriele Isenberg-Holm, Leiterin der Geschäftsstelle. Die Kita-Leiterin Sabine Lehmann führte die Besucher durch ihre schicke Einrichtung, in der gegenwärtig 55 Kinder betreut werden. Von 6 bis 21 Uhr ist die Kita an den Werktagen geöffnet. Damit kommt sie den Bedürfnissen vieler Beschäftigter nach, die auch im Schichtdienst tätig sind. Das Unternehmensnetzwerk Motzener Straße e.V. ist bei Semperlux angesiedelt. Vor dem Kita-Besuch empfing Vorstandsmitglied Ulrich Misgeld die Jugendstadträtin und informierte sie über die zahlreichen Aktivitäten des vorbildlichen Netzwerkes.

350.000 Euro hat der Umbau des Gebäudes in eine Kita, einschließlich der Einrichtungsgegenstände gekostet. Am Eingang der Kita können die Besucher sehen, wem sie diese Einrichtung zu verdanken haben. Zu je einem Drittel kam das Geld aus öffentlichen Quellen, vom Kita-Träger, der gemeinnützigen Kaengoo GmbH, und Firmen des Unternehmensnetzwerkes.

Die unterschiedliche Gestaltung der Schilder in Gold, Silber und Bronze sagt natürlich etwas über die jeweilige Höhe der Zuwendung aus. Den Hinweis, dass noch Schilder frei seinen, konnte sich Rainer Jahn natürlich nicht versagen. Frau Schöttler zeigte sich sehr angetan von den Initiativen des Unternehmensnetzwerkes bis hin zu dieser Kita mit schönen, farbenfrohen und hellen Räumen. Dass sich die Kinder hier wohl fühlen, war auf dem Spielplatz auf Anhieb zu merken.

Aus KiTS aktuell Nr. 490-Die Information des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg

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