Neue Internetzeitung! Dieser Blog endet hiermit!

März 2017

ACHTUNG... unbedingt beachten!

Dieser Weblog wird jetzt aus technischen Gründen nicht mehr gepflegt!

Bitte künftig folgenden Link nutzen: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung

Zu den Gründen und wie es jetzt genau weitergeht...

 

31. März: "Keine Aprilscherz in der Bahnhofstraße"

Ich unterstützte die Bahnhofstraße? Und Sie?

Am 31. März (Freitag) Nachmittag/Abend besonders ab 18 Uhr gibt es Musik, Kunst und Kultur in der Bahnhofstraße und viele Geschäfte haben bis 20 Uhr offen!

Zu Musik können Sie in diesen Geschäften lauschen:

  • Apollo Optik
  • Parfümerie Gabriel
  • Lichtenrader Bücherstube
  • Barrique
  • Lederwaren Tiedtke
  • Erkann Mode
  • Tamcke Optik
  • Tryonadt Immobilien
  • Amplifon
  • Ihre Brille
  • Minow’s Tabak Depot
  • Schuh Shop
  • Tempelritter Apotheke

Offen bis 20:00 Uhr sind:

  • Apollo Optik
  • Goethe-Apotheke
  • Tee Lichtenrade
  • Modetreff Heidemann
  • Susanne‘s Reisebüro
  • Parfümerie Gabriel
  • Lichtenrader Bücherstube
  • Barrique
  • Lederwaren Tiedtke
  • Yammas Tavernaki
  • Erkann Mode
  • Tamcke Optik
  • Tryonadt Immobilien
  • Linden Apotheke
  • Amplifon
  • Ihre Brille
  • Minow’s Tabak Depot
  • Schuh Shop
  • Hörgeräte Akustik Flemming & Klingbeil
  • Tchibo
  • Tempelritter Apotheke
  • Café Obergfell
  • Spiel Film Musik
 

Hausfest am 7. April: Familienzentrum Lichtenrade jetzt im Gemeinschaftshaus Lichtenrade

Das Familienzentrum Lichtblick ist im Dezember 2016 in neue Räumlichkeiten im 1. OG des Gemeinschaftshauses Lichtenrade umgezogen und heißt seitdem „Familienzentrum Lichtenrade“. Am 7. April eröffnet nun das Familienzentrum Lichtenrade im Gemeinschaftshaus offiziell im Rahmen eines Hausfestes von 13 18 Uhr. Momentan finden hier sowohl PEKiP-Kurse, die anderen bisherigen Angebote wie das Baby-Café, Hausaufgabenhilfe, der Sprachtreff für Erwachsene, diverse Beratungsangebote sowie Elterncafé für Eltern von Kindern im Kitaalter statt. Langfristig soll das Angebot um Rückbildungsgymnastik, einen Sing- und Spielkreis und weitere
offene Gruppen erweitert werden. Das Hausfest geht von 13 bis 18 Uhr. Um 13.30 Uhr soll das Familienzentrum Lichtenrade offiziell durch Stadtrat Oliver Schworck und geschäftsführerin Renate Wilkening eröffnet werden. Danach sind alle Lichtenrader und ihre Kinder dazu eingeladen, das Haus durch Mitmach- und Schnupperangebote kennenzulernen. Es gibt unter anderem Spiele, Sport, Töpfern, Tanzen und Tischtennis. Für Essen und Cocktails ist gesorgt.
Hausfest des Familienzentrums Freitag, 7. April, 13-18 Uhr Gemeinschaftshaus Lichtenrade, Lichtenrader Damm 198-212, 12305 Berlin (030) 701 764 13

 

GREEN BUDDY AWARD startet zum siebten Mal!

Die Green Buddys sind vielseitig, attraktiv und blicken sogar über die Bezirksgrenze!

Mit der Auslobung des bezirklichen Umweltpreises würdigt Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung und den Kooperationspartnern Unternehmen, für die Ökologie und Nachhaltigkeit Teil der eigenen Unternehmensphilosophie sind.

Kooperationspartner sind die Buddy Bär Berlin GmbH, sowie Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, die Investitionsbank Berlin und die BSR die Preise stiften und die feierliche Verleihung fördern. Weitere Auslobungen übernehmen die BMDF Gewerbepark Berlin‑Mariendorf GmbH & Co. KG, die Stiftung Denkmalschutz Berlin sowie das Umwelt- und Naturschutzamt des Bezirks.

Der GREEN BUDDY AWARD 2017 besteht aus fünf Preiskategorien. Die individuell gestalteten Bären, gesponsert von der Buddy Bär Berlin GmbH, sind sehr begehrt und werden in drei Preiskategorien berlinweit verliehen. Zwei der individuell gestalteten grünen Bären bleiben Bewerber_innen aus Tempelhof-Schöneberg vorbehalten.

Jede Kategorie wird mit einem Buddy Bären, einem Preisgeld von 2.000 € sowie einer Urkunde ausgezeichnet.

Ihre BEWERBUNG ist ab sofort für die folgenden Kategorien möglich:

-       Young Green Buddy Award Tempelhof-Schöneberg: Dieser Preis richtet sich an Aktionen, Projekte, Gruppen- oder Einzelinitiativen von Kindern und Jugendlichen bzw. junge Erwachsene (nicht älter als 27 Jahre), die sich in hohem Maße für den Natur- und Umweltschutz engagieren. Der Preis wird gesponsert von der BMDF Gewerbepark Berlin‑Mariendorf GmbH & Co. KG.

-       Umweltschonende Produktion / Produktionsnahe Dienstleistungen: Dieser Preis wird vom Umwelt- und Naturschutzamt des Bezirks Tempelhof-Schöneberg finanziell unterstützt und richtet sich an Unternehmen mit Sitz in unserem Bezirk oder an Unternehmen, die mit dem eingereichten Vorhaben im Bezirk Tempelhof-Schöneberg tätig geworden sind. Prämiert werden Anwendungen in der laufenden Produktion/Produktionsnahen Dienstleistung, die zur Einsparung von Energie, Wasser sowie zum ressourcenschonenden Umgang mit Rohstoffen führen.

-       Denkmalschutzpreis: Der Preis wird gestiftet von der Stiftung Denkmalschutz Berlin. Er richtet sich an Eigentümer_innen oder langfristig Allein-Nutzungsberechtigte (mindestens 10 Jahre) von denkmalgeschützten Bauwerken – Gewerbe- und Wohnraum – in Berlin.

-       Abfallvermeidung / Reduce, Reuse und Recycle: In dieser Kategorie werden innovative Lösungen (Produkt oder Dienstleistung) zur Vermeidung von Abfällen gesucht, die sich auf dem Markt etabliert haben und von den Bürgern angenommen werden. Der Preis wird gesponsert von der Berliner Stadtreinigung und richtet sich an Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte im Land Berlin.

-       Smart Cities Lösungen: Der von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie und der Investitionsbank Berlin initiierte und gestiftete Preis richtet sich an etablierte sowie junge Berliner  Unternehmen, die im Bereich Smart Cities eine innovative und häufig spartenübergreifende Lösung oder ein Projekt umgesetzt oder entwickelt haben.

Bewerbungsschluss ist der 11. August 2017

Alle Informationen für die BEWERBUNG findet Sie hier: www.berlin.de/greenbuddy

Kontakt: Wirtschaftsförderung Tempelhof-Schöneberg, Tel. 90277-3019 oder 90277-4242

 

Hapel in Öl - Der Meister HDK hat es gemalt!

Freue mich sehr über einen Bericht von mir in der Berliner Woche (letzte Woche):

 

Im Gemeinschaftshaus Lichtenrade geht es aufwärts

Das Gemeinschaftshaus Lichtenrade ist sicherlich in die Jahre gekommen, aber immer noch ein ganz wichtiger Treffpunkt in Lichtenrade! Hier wird das neue Nachbarschaftszentrum bald auch offiziell seine Arbeit aufnehmen. Neben den jetzt schon bestehenden Angeboten für Kinder, Jugendliche und Senioren ist der große Veranstaltungssaal sehr beliebt. Hier findet zum Beispiel die jährliche Eröffnung vom Frauenmärz statt. Aber auch regelmäßige Konzerte der unterschiedlichsten Art (Klassik, Jazz, Gospel) und auch ein internationales Schachturnier füllen den Saal. Vor einiger Zeit wurde auch dieser Standort vom Bezirksamt auf den Prüfstand gestellt. Einig war man sich schnell, dass der Standort noch besser ausgelastet werden soll und muss, damit so eine Refinanzierung über die Berliner Finanzzuweisung ermöglicht wird. Auch wir haben immer wieder Klagen besonders über den Zustand der Technik von den Nutzern der Räumlichkeiten gehört.

Genau zu dieser Frage liegt uns nun eine Pressemitteilung der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg vor, die wir hiermit veröffentlichen:

Gute Neuigkeiten für Lichtenrade, gute Neuigkeiten für das Gemeinschaftshaus
BVV Tempelhof-Schöneberg fordert, dass das Gemeinschaftshaus Lichtenrade attraktiver werden muss


Es ist noch gar nicht lange her, da stellte die Bezirksbürgermeisterin Schöttler (SPD) Überlegungen an, dass Gemeinschaftshaus Lichtenrade zu schließen und insgesamt als Standort des Bezirksamtes aufzugeben. Nachdem sich dagegen reger Protest angeführt von der CDU richtete, wurden diese Pläne zum Glück verworfen.

„Nun kann ein weiterer Erfolg vermeldet werden“, freut sich der Lichtenrader Bezirksverordnete Christian Zander. Die Lüftungsanlage soll noch in diesem Jahr repariert werden. Zudem haben die Bezirksverordneten erfreulicherweise einstimmig die CDU-Forderung unterstützt, dass darüber hinaus weiter investiert werden soll. Als erste kurzfristige Maßnahmen sollen die wenig einladenden Sanitäreinrichtungen und das aus einer fernen Zeit anmutende Foyer in Angriff genommen werden. Schließlich muss die Technik aufgerüstet und die Verantwortung und Pflege dafür wieder in feste Hände eines Mitarbeiters gelegt werden. „Hier gab es oft Kritik von gemeinnützigen Vereinen, die die Räume zwar in der Regel kostenlos nutzen können, sich aber für die Nutzung der Technik an einen Externen wenden und ihn extra bezahlen müssen“, so Zander.

Der CDU-Verordneten Hagen Kliem und Patrick Liesener hoffen, dass diese Maßnahmen wirklich schnell angegangen werden. „Eine Frischekur hat diese Einrichtung bitter nötig, denn die Unzufriedenheit wächst. Der Ruf des Gemeinschaftshauses und dessen Funktion als Veranstaltungsort stehen auf dem Spiel, wenn sich qualitativ nicht bald was verändert“, befürchtet Kliem.

 

Lichtenrade blieb dunkel!

Am 14. März 2017 blieb es sprichwörtlich dunkel und die elektrischen Wecker versagten ihren Dienst.

Fast wie Weihnachten... so oder so ähnlich sah es auch in Lichtenrader Familien aus...
In den Berliner Stadtteilen Lichtenrade, Buckow, Mariendorf und Marienfelde hat es am frühen Dienstagmorgen einen Stromausfall gegeben. Ein Hochspannungskabel (110.000 Volt) zu unserem Umspannwerk zwischen dem Lichtenrader Damm und der Buckower Chaussee ist ausgefallen. Damit hatten die Haushalte, die über dieses Umspannwerk mit Strom versorgt werden, keinen Strom. Von 2.44 Uhr bis 7.30 Uhr konnten etwa 35.000 Haushalte und 1.500 Firmen nicht mehr versorgt werden, wie eine Sprecherin des Energiekonzerns Vattenfall dem rbb sagte. In einigen Straßenzügen funktionierten auch die Straßenbeleuchtung und die Ampeln nicht mehr.

Die Dauer der Unterbrechung mit fast fünf Stunden war sehr ungewöhnlich und lag an einer Verkettung von mehreren Umständen.

Normalerweise wird ein Umspannwerk von zwei Seiten mit Strom versorgt. Zum Zeitpunkt des Stromausfalls erfolgten planmäßige Wartungsarbeiten in diesem Umspannwerk und die Stromversorgung des Umspannwerks erfolgte nur über eine Seite. Die zweite Seite war durch die Wartungsarbeiten nicht verfügbar. Solche Wartungsarbeiten müssen regelmäßig durchgeführt werden, damit ein Umspannwerke dauerhaft für die sichere Stromversorgung zur Verfügung steht. Wäre der Defekt in der vorherigen Woche oder nach Abschluss der Wartungsarbeiten aufgetreten, hätte das kaum jemand gemerkt. Fällt eine Seite der Stromversorgung aus, wird innerhalb von ca. zwei Minuten auf die zweite Seite der Stromversorgung umgeschaltet.
Einen Stromausfall wie am 14.03.2017 im Berliner Süden gab es in den letztem 15 bis 20 Jahren nicht. In einem Stromnetz, dessen Kabel einmal um den Äquator reichen, gibt es immer mal einen Stromausfall. Leitungen für die Stromversorgung, wie auch für die Wasser- oder Gasversorgung, sind für die Ewigkeit gemacht. In der Regel ist die Unterbrechungsdauer bei einem Stromausfall sehr viel kürzer.

Laut Stromnetz Berlin können die Betroffenen eine Entschädigung von 20 Euro beantragen. Es muss jedoch ein Antrag gestellt werden: LINK

 

 

Umfrage: Wo sind die schlimmsten Schlaglöcher?

Der Grundeigentümerverein Lichtenrade bittet um Ihre Untertützung!

Foto: Grundeigentümerverein Lichtenrade

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg  will in diesem Jahr aus den Mitteln des Straßeninstandsetzungsprogramms der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz auch im Nebenstraßennetz in Lichtenrade  Instandsetzungsmaßnahmen in Einzelflächen vornehmen.

Damit die Gelder auch dort eingesetzt werden, wo sie wirklich benötigt werden, ruft der Grundeigentümerverein Berlin-Lichtenrade e.V. alle Lichtenrader auf, die schlimmsten Schlaglöcher und alle anderen Schäden auf Straßen und Gehwegen mitzuteilen. Dazu werden folgende Angaben: benötigt:

-           Ort des Schadens, also z.B. Straße und eine Hausnummer in der Nähe

-           Beschreibung des Schadens (z.B. Schlagloch oder abgesackter Gullydeckel)

-           und möglichst ein Foto.

Und das Ganze dann bitte per E-Mail an info@hwgv-lichtenrade.de. Und wer nicht online ist, kann Schäden auch während der Sprechzeiten telefonisch (030/744 88 72) oder per Fax (030/744 02 18) melden (dann natürlich ohne Foto).

„Wir bitten um Meldung bis Ostern; dann wollen wir die Meldungen auswerten und dem Bezirksamt übergeben, damit diese Schäden bei den geplanten Reparaturen beseitigt werden können.“; so der Vorsitzende Frank Behrend.

Link zu einem Bericht zur Situation der Pflasterstraßen u.a.

 

Foto Dokumentation Frauenmärz 2017

Frauenmärz 2017: Mutter, Mutterschaft; Mutterliebe

Der Frauenmärz ist schon seit 32 Jahre eine feste bezirkliche Institution. Engagierte Frauen stellten schon von Anfang an ein abwechslungsreiches Programm auf die Bühne und wurden dabei stets vom Bezirksamt unterstützt. Angefangen hat der Frauenmärz in kleinerem Rahmen im Alt-Bezirk Tempelhof und ist dann stetig gewachsen. Im fusionierten Bezirk Tempelhof-Schöneberg wurde und wird der Frauenmärz weitergeführt und begeistert immer wieder mit einem unglaublich vielfältigen Programm.
Unter Federführung der Kulturstadträtin Jutta Kaddatz und der äußerst engagierten Leiterin der Dezentralen Kulturarbeit, Ute Knarr-Herriger, wird Jahr für Jahr der Monat März zu einem anspruchsvollen und unterhaltsamen Höhepunkt im Bezirk. Vor Monaten begann bereits die Planung. Das Programm liegt nun in seiner ganzen Pracht und Bandbreite vor. Das Motto ist diesmal >Mut | ter | schafft< mit all den verschiedenen Fassetten: Welche Bilder existieren? Welche Bilder werden gelebt? Junge Frauen in der Wirklichkeit. Die Veranstaltungsreihe zum Thema „Mutter, Mut, Mutterschaft, Mutter schafft?!“ soll verschiedene Aspekte beleuchten, wobei der Veranstaltungsmonat voller anregender und vergnüglicher Termine ist, die nicht immer themenbezogen sind.
In der Ankündigung heißt es : „Wir alle sind Kinder unserer Mütter. Wir wachsen in ihren Bäuchen, sitzen auf ihren Schößen, zerren an ihren Nerven. Ein Spiel mit Geben und Nehmen. Ein Spiel mit Erwartungen, Ansprüchen und der unbezahlbaren, der unermüdlichen SUPRAMATER. SUPRA lateinisch „über“, MATER lateinisch „Mutter“ – die Übermutter, ein Archetyp der Selbstaufopferung und der bedingungslosen Fürsorge. Sie vollführt die absolute altruistische Handlung: Mutterliebe.“
Seit den 70er Jahren erreichte die Frauenbewegung soziale Umbrüche, die die Perspektive auf Frausein und Mutterschaft veränderten: Traditionelle weibliche Rollenvorstellungen werden demontiert, Themen wie Schwangerschaft und Geburt enttabuisiert, den Frauen gelingt der Zutritt zu männlichen Sphären. Heute sieht sich die moderne Frau vor einen neuen Identitätskonflikt gestellt: Sie muss dem Modell der fürsorglichen Mutter entsprechen, zugleich soll sie selbstbestimmt und finanziell unabhängig sein.Der Höhepunkt vom Frauenmärz ist immer das Eröffnungsfest, das diesmal am 3. März stattfindet und um 19 Uhr beginnt. An diesem Freitag wird im Lichtenrader Gemeinschaftshaus wieder ein buntes Bündel an Kunst und Information geboten.

Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz begrüßte die Gäste.

Nach der Begrüßung durch Jutta Kaddatz hat die Staatssekretärin a. D. Emine Demirbüken-Wegner (Foto oben), Parlamentsauschussvorsitzende für Bildung, Jugend und Familie, die Festrede gehalten, was jedoch im politischen Raum auch strittig diskutiert wurde.


Die Mitglieder des Theaterkollektivs Berlocken haben Ausschnitte aus der Hoch-Zeit-Performance zeigen.







Hilde Kappes (Fotos oben) hat ihre Vokal Akrobatik und ungewöhnliche Musikalität auf vielseitigem Instrumentarium dargeboten. Die Ausnahme-Künstlerin im Bereich Stimm- und Musik Performance hat bereits mehrfache Auszeichnungen erhalten.






Hier musste auch der Ehemann von Jutta Kaddatz "mithelfen"...



Die Kabarettistin, Sängerin und vor allem auch Puppenspielerin (auch bei der Sesamstraße) Andrea Bongers hat das Publikum nach der Pause begeistert. Die Hanseatin weiß aus eigener Erfahrung um Geschichten als Frau, Partnerin und Mutter.
Für die süße und salzige Beköstigung sorgt während der Veranstaltung wieder die ufaFabrik. Im Foyer wird die mobile Ausstellung zur Kampagne "Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin" auf verschiedenste Aktivitäten hinweisen.

Für die charmant unterhaltsame Moderation sorgte wieder Petra Schwarz.


Ute Knarr-Herriger und Moderatorin Petra Schwarz.
Aber auch das restliche Programm vom Frauenmärz muss sich keinesfalls verstecken. Bereits am 4. März findet das Chorkonzert „Femme Vocales“ mit 70 Frauen und drei Chören in ethnischer Vielfalt statt. Dann finden bis Ende März noch vielfältige und unterschiedlichste Jazz- und Wohnzimmerkonzerte, Lesungen der verschiedensten Art, eine Performance, eine Gameshow, Märchen, interessante Podiumsdiskussionen, Kunst- und Kulturführungen, Tagesausflug zum Bundestag u.s.w. statt. In diesem umfangreichen Programm findet jeder sicher einen besonderen Leckerbissen für sich, seine Freunde und seine Mutter.

Alle Veranstaltungen, die dezentral über den Bezirk verteilt an verschiedenen Orten stattfinden, sind zum freien Eintritt und meistens für das männliche Geschlecht zugänglich.

Thomas Moser

www.frauenmaerz.de.

Alle Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt.

Der Frauenmärz freut sich über weibliche & männliche Besucher, solange nichts anderes vermerkt ist.

 

www.frauenmaerz.de

Weitere Pausen-Fotoeindrücke...

Vom Ehrenamtsbüro Christine Fidancan, MdB Mechthild Rawert und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler


Die Abgeordnete Hildegard Bentele

Angelika Schöttler mit Wolfgang Spranger

Dr. Jan-Marco Luczak, Bundestagsabgeordneter

Stadtrat Oliver Schworck

Stefan Böltes, BVV-Vorsteher


Martina Zander-Rade, stellv. BVVV-Vorsteherin

Antonia Volk, Leiterin vom Sozialamt

Stadtführerin Marina Heimann und Bürgermeisterin Angelika Schöttler











Von Family & Friends, die Veranstalter u.a. vom Weinfest in Lichtenrade Claudia Scholz und Stefan Piltz
ALLE FOTOS:

Fotodokumentation als pdf:

http://www.berli-press.de/foto_lichtenrade_iz/Frauenmaerz2017_Bericht_Fotodokumentation.pdf

Das komplette Programm:

3. März     Freitag

Im Foyer finden Sie die mobile Ausstellung zur Kampagne

>Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin< mit verschiedensten Aktivitäten.

 19 Uhr                  Frauenmärz Eröffnungsveranstaltung

 Begrüßung:  Jutta Kaddatz  Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Soziales

Festrede: Emine Demirbüken-Wegner Staatssekretärin a. D.

Parlamentssauschussvorsitzende für Bildung, Jugend und Familie

- Heiraten? Aber warum denn? fragen sich die Mitglieder des Theaterkollektivs Berlocken. Ausschnitt aus der Hoch-Zeit-Performance.

Hilde Kappes gilt als eine Ausnahme – Künstlerin im Bereich Stimm- und Musik Performance. Ihre Vokal Akrobatik und ungewöhnliche Musikalität auf vielseitigem Instrumentarium hat mehrfache Auszeichnungen erhalten.

Andrea Bongers, Kabarettistin, Sängerin und vor allen Dingen: Puppenspielerin, auch bei der Sesamstraße. Die Hanseatin weiß aus eigener Erfahrung um Geschichten als Frau, Partnerin und Mutter.

Durch das Programm führt gewohnt charmant Petra Schwarz, freie Journalistin.

Ort: Gemeinschaftshaus Lichtenrade   Lichtenrader Damm |Ecke Barnetstraße   12305 Berlin

 

4. März   Samstag  14 Uhr   Atelier- & Galerienrundgang

Frauen in Kunst & Kultur

Wir besuchen Künstlerinnen und Galeristinnen in Schöneberg. Auf der über 2-stündigen Tour führen Sie Sibylle Nägele und Joy Markert. Anmeldung: Tel: 0152 27181579, E-Mail: s.naegele@medienautoren.de

4. März     Samstag  19.30 Uhr   Chorkonzert

FEMMES VOCALES – 70 Frauen, drei Chöre, ethnische Vielfalt, gemeinsame Stärke:

Der Münsteraner Chor Vocalisa Ltg Gisela Tamm, der in Berliner ansässige brasilianische Frauenchor Cantadoras, Ltg Elisabeth Tuchmann, und die Singfrauen Berlin, Ltg Franziska Welti.

Ort: ufaFabrik   Theatersaal   Viktoriastraße 10-18   12105 Berlin

 

5. März     Sonntag  16.00 Uhr   Jazzkonzert

Steinway & Daughter   Hommage an Komponistinnen des Jazz

Das Duo Amelie Zapf piano / Marion Schwan sax, mit Gastpercussionistin Elke Horner rhythmisch verstärkt,  präsentiert eigene Arrangements.    Ladies only!

Ort: BEGiNE   Potsdamer Straße 139   10783 Berlin

 

8. März   Mittwoch  18:30 Uhr   Gespräch

Das Bild der Frau in der Geschichte & ihre Rolle heute.

Nie zuvor waren Frauen so sichtbar wie heute. Das Rollenbild hat sich geändert. Trügt das Bild? Frauensalon mit Azize Tank, MdB, DIE LINKE. Anmeldung:  98 354-777 oder azize.tank.wk@bundestag.de     Ladys only!

Ort: Wahlkreisbüro Azize Tank   Grunewaldstraße 73   10823 Berlin

 

10. März   Freitag  9 Uhr   Politische Tagesfahrt

Vom Deutschen Bundestag bis zum Kanzleramt

Der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) lädt insbesondere Frauen zu einem politischen Tagesausflug ein.  jan-marco.luczak@bundestag.de

 

11. März   Samstag  20 Uhr   Multimediales Konzert

Geschichten als multimediales Klangerlebnis

Musikerin Claudia Tesorino und Sprachkünstlerin Annegret Suaudeau bieten Improvisation vom Feinsten: Eine >Live – Unterhaltung< zwischen Musik und Sprache.

Ort: Rathaus Schöneberg Bibliothek   John-F-Kennedy-Platz   10825 Berlin

 

14. März   Dienstag  19 Uhr   Podiumsdiskussion

Betrifft Hate-Speech vor allem Frauen? 

Rassismus, Sexismus, Homophobie und Antisemitismus durchschwemmen Foren und soziale Netzwerke. Fachgespräch und Diskussion: Renate Künast, Ausschussvorsitzende für Recht & Verbraucherschutz, Deutschen Juristinnen Bundes e.V., einer Netzaktivistin und dem nationalen >Hate-Speech-Komitee<.
Ort: Rathaus Schöneberg Goldener Saal   John-F-Kennedy-Platz   10825 Berlin

 

15. März   Mittwoch  20 Uhr   Krimi-Lesung

Totengebet

Berlin, 2015. Anwalt Vernau erwacht im Krankenhaus und kann sich an nichts mehr erinnern. Dafür ist er der Held von Berlin. Aber wer ist die junge Frau mit dem Davidstern, die seitdem durch seine Erinnerung geistert?... Es liest Elisabeth Herrmann.

Ort: Bezirksbibliothek Eva-Maria-Buch-Haus    Götzstraße 8/10/12    12099 Berlin

16. März    Donnerstag  19.30 Uhr   Film & Diskussion

Mustang

Fünf Schwestern an der türkischen Schwarzmeerküste lösen einen Skandal mit dramatischen Folgen aus: Das Haus der Familie wird zum Gefängnis, Benimmunterrricht ersetzt die Schule. Anschließende Diskussion mit  Fatos Topac (MdA).

Ort: Grünes Kino Tempelhof   JFH Bungalow    Mariendorfer Damm 117-121   12109 Berlin

 

17. März    Freitag  20 Uhr   Märchen

Von jenen, die auszogen … – Märchen von Flucht und dem Verlassen der Heimat

Eine Eskimofrau flieht vor ihrem gewalttätigen Mann und findet Hilfe in der Natur in Gestalt eines Schneeriesen. Die Geschichtenerzählerin Birgit Hägele erzählt anhand fünf verschiedener Märchen der Weltliteratur von Flucht und dem Umgang mit dem Fremden.

Ort: Rathaus Schöneberg Goldener Saal   John-F-Kennedy-Platz    10825 Berlin

 

18. März   Samstag 14 Uhr   Kunst- & kulturhistorische Führung

Starke Frauen in Kunst & Kultur

In der Potsdamer Straße und Umgebung gibt es viel zu erzählen von Kunst- und Kulturgeschichte, Emanzipations- und Bildungsgeschichte von starken Frauen, historisch und heute. Eine etwa 3-stündige Tour. Es führen Sie Sibylle Nägele und Joy Markert. Anmeldung: Tel: 0152 27181579, E-Mail: s.naegele@medienautoren.de

 

18. März     Samstag  20.00 Uhr   Solokonzert

More about Love  - ein Soloabend von und mit Martina Gebhardt

Martina Gebhardt ist improvisierende Jazzsängerin. Ihre Art ist bestechend und ihre Stimme faszinierend.     Ladies only!

Ort: BEGiNE   Potsdamer Straße 139   10783 Berlin

 

19. März     Sonntag  16.00 Uhr   Musikalische Lesung

Fatou Rama

Die autobiographische Geschichte eines jungen kreolischen Mädchen in der Zeit zwischen 1959 und 1962. Eine Erzählung der Musikerin MFA Kera, simultan ins Deutsche übersetzt von Andrea Siemsens, Musik Reinhard Katemannn. Für alle, die Geschichten mögen.

Ort: Rathaus Schöneberg Bibliothek   John-F-Kennedy-Platz   10825 Berlin

 

20. März     Montag  20 Uhr   Lesung

Das Meer und ich waren im besten Alter

Die Gegenwart ist nichts für Feiglinge: Eine Ehekrise am gemeinsamen Bücherregal, ein KZ-Gedenkstättenbesuch mit dem jüngsten Sohn, eine Liebeserklärung an die jüdische Literatur und eine Kriegserklärung an die Angst. Es liest. Adriana Altaras.

Ort: Mittelpunktbibliothek Schöneberg   Hauptstraße 40   10827 Berlin

 

22. März    Mittwoch  19.30 Uhr   Politisches Streitgespräch

Liebesgrüße aus Moskau – Nachrichtendienste zwischen politischer Aufsicht und geheimer Aufklärung

Es diskutieren Renate Künast  MdB (Die Grünen) und Dr. Jan-Marco Luczak MdB (CDU), beide Mitglieder im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages. Moderation Dr. Jost Müller-Neuhof, rechtspolitischer Korrespondent des Tagesspiegels.

Ort: Rathaus Schöneberg  Louise-Schroeder-Saal     John-F-Kennedy-Platz    10825 Berlin

 

23.März Donnerstag    20 Uhr und 24.März Freitag    20 Uhr    Performance

Hoch – Zeit  -   über Dekonstruktion und Neuentwurf einer Tradition

Kennen Sie das? Wie aus heiterem Himmel beschließen die Freunde zu heiraten. –Aber warum? das haben sich die Frauen des Theaterkollektivs Berlocken gefragt und ein Jahr lang mit dem Thema auseinandergesetzt.

Sitzplatzreservierung dringend erforderlich!   info@berlocken.de

Ort: Rathaus Schöneberg Goldener Saal    John-F.-Kennedy-Platz     10825 Berlin

 

23. März    Donnerstag  19.00 Uhr    Gespräch

Frau am Herd - Frau an der Waffe

Ändert sich etwas am Frauenbild einer Gesellschaft, wenn eine Frau Kommandantin eines U-Bootes wird oder das wichtigste politische Amt innehat? Es sprechen Horsta Krum, Elisabeth Wissel (DIE LINKE)

Ort: Rathaus Schöneberg  J.-F.-Kennedy Saal    John-F-Kennedy-Platz    10825 Berlin

 

25. März    Samstag  20.00 Uhr   Gameshow

SUPRA lat. über, MATER lat. Mutter – die Übermutter, ein Archetyp der Selbstaufopferung und der bedingungslosen Fürsorge.

Zwei Mütter nutzen ihre übernatürlichen Kräfte, um sich in der >SUPRAMATER Gameshow< zu messen. Die Performance hinterfragt Identitäten, Körperbilder und Rollenmuster. Mit Juliane Meckert, Miriam Welk, Feray Halil, Nadja Hoppe, Stephanie Krah.

Ort: Rathaus Schöneberg  Louise-Schroeder-Saal     John-F-Kennedy-Platz    10825 Berlin

 

26. März   Sonntag  17 Uhr   Autorenlesung

Mut | ter | schafft

Bedeutet Mut-ter-schafft mit Mut etwas schafft? Mit viel >Schaffensmut< und ganz ohne Schaffenskrise nimmt LIT das Thema unter die poetische Lupe!  Freuen Sie sich auf Texte von Helga Gensow, Rotraud Hellhake, Eva Horn, Evelyn Lenz, Ursula Schorsch, Ute Seiderer, Ingrid Walter, Dr. Gerhard Weil und Ute Malkowsky-Moritz, Moderation.

Ort: Salon der LKMS   Alt-Mariendorf 43   12107 Berlin

 

„Wer will einmal Bundestagsabgeordneter sein?“ – Jugendliche aus Tempelhof-Schöneberg können sich bewerben!

Dr. Jan-Marco Luczak nominiert Teilnehmer für „Jugend und Parlament“ im Bundestag / Bewerbungsfrist: 15. März 2017

(Tempelhof-Schöneberg/27.02.2017) „Wer will einmal Bundestagsabgeordneter sein und im echten Plenarsaal über Gesetze diskutieren?“, fragt der Tempelhof-Schöneberger Abgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak. Er unterstützt die Aktion „Jugend im Parlament“ und wird einen Jugendlichen aus dem Bezirk als Teilnehmer für das gleichnamige Planspiel des Deutschen Bundestages nominieren.

Vom 27. bis 30. Mai 2017 schlüpfen Jugendliche aus ganz Deutschland in die Rolle von fiktiven Bundestagsabgeordneten. „Sie sitzen im Bundestag und stehen unterm Bundesadler an genau dem Rednerpult, an dem sonst Abgeordnete und auch die Bundeskanzlerin sprechen“, so Luczak.

Jan-Marco Luczak im September 2014 zum 40-jährigen Jubiläum der Marienfelder Gustav-Heinemann-Oberschule
In der Woche des Planspiels finden sich die Jugendlichen im Bundestag in Fraktionen zusammen, wählen Fraktionschefs und beraten Gesetzesvorlagen. Auch die fachpolitischen Beratungen in Fraktionssitzungen und Ausschüssen stehen auf dem Programm. Außerdem treffen die Teilnehmer ihren Bundestagsabgeordneten, der sie nominiert hat, und lernen seine Arbeit näher kennen.

„Ich freue mich, dass ich einen Teilnehmer aus unserem Bezirk für das Projekt ‚Jugend im Parlament‘ auswählen kann. Du solltest zwischen 16 und 20 Jahren alt sein, aus Tempelhof-Schöneberg kommen und dich für Politik interessieren“, sagt Luczak.  

Interessierte Teilnehmer schicken ihre Bewerbung bitte bis 15. März 2017 an: jan-marco.luczak@bundestag.de.

Mehr zum Planspiel: http://www.mitmischen.de/diskutieren/nachrichten/Februar_2016/JuP/index.jsp

 

Wir starteten erst kürzlich eine Suchanfrage in der Lichtenrader Internetzeitung und im Lichtenrader Magazin: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2017/02/10/hilfe--wo-ist-das.htm.

Hier konnte nun Dietrich Seidlitz die Auflösung bieten... Vielen Dank!

 

Die Bürgermeister-Galerie: Der zweite Hapel soll es sein!

Endlich ist es vollbracht und Dieter Hapel (65), der ehemalige Bezirksbürgermeister von Tempelhof und von Tempelhof-Schöneberg, ist auf Leinwand in Öl verewigt. Nun wurde das Bild öffentlich in einer kleinen Feierstunde vorgestellt. Der Maler, Grafiker und Journalist Horst-Dieter Keitel ist der Urheber des Werkes.


Angelika Schöttler, Horst-Dieter Keitel (HDK), Dieter Hapel und Jutta Kaddatz vor dem Kunstwerk

Die öffentliche Übergabe der zweiten Version des Kunstwerkes erfolgte nach dem Kulturausschuss am 2. März 2017 bei Anwesenheit des Gemalten und des Künstlers im Rathaus Tempelhof. Hapel und Keitel freuten sich, dass es nun nach vielen Jahren geklappt hat. Das Bild wurde bereits 2014 fertiggestellt und wartete schon einige Zeit auf eine offizielle Enthüllung.

Zur Bildeinweihung lud die Kulturstadträtin Jutta Kaddatz ein.

Sie begrüßte die vielen Weggefährten von Dieter Hapel und zeigte die Geschichte der Entstehung des Rathauses Tempelhof auf. Jutta Kaddatz bedankte sich bei dem leidenschaftlichen Künstler für die gelungene Umsetzung. Für die Bildungsstadträtin Kaddatz wäre es wünschenswert, wenn die Tempelhofer Bezirksbürgermeistergalerie wieder in den Mitteltrakt des Rathauses in den ersten Stock zieht, damit sie dann von Besuchern besser wahrgenommen werden kann.

Dieter Hapel mit Jutta Kaddatz (lks) und Angelika Schöttler

Zweimal Dieter Hapel + Angelika Schöttler + HDK

Die jetzige Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler brachte ihre Freude zum Ausdruck, dass endlich der BVV-Antrag für das Porträt aus dem Jahr 2005 als abgeschlossen betrachtet werden kann. Sie würdigte die Arbeit des ehemaligen Bezirksbürgermeisters Dieter Hapel.



Hier wird in Kürze auch "Dieter Hapel 2" hängen...

Im Rathaus Tempelhof sind die ehemaligen Bürgermeister des Bezirks Tempelhof in einer „Ahnengalerie“ verewigt. Die Bilder sieht man etwas versteckt, wenn man in der Eingangshalle nach oben schaut.

Bezirksbürgermeister a.D. Wolfgang Krueger und Frau
Horst-Dieter Keitel hat bereits den ehemaligen Tempelhofer Bezirksbürgermeister Wolfgang Krueger, den Vorgänger von Dieter Hapel, im Jahr 1998 gemalt. Seit Kriegsende bis zur Bezirksfusion ist die Galerie jetzt lückenlos. Dieter Hapel ist der zehnte und letzte Bezirksbürgermeister von Tempelhof und beendet diese Tradition. Dieter Hapel, der vor seiner Bezirkszeit Abgeordneter im Abgeordnetenhaus war, war auch noch für ein Jahr „Fusions-Bürgermeister“ von Tempelhof-Schöneberg. Im Bezirk Schöneberg bevorzugte man für die ehemaligen Bürgermeister Fotografien.

In der Dankesrede von Dieter Hapel brachte er zum Ausdruck, dass er sich auch schon auf die Enthüllung des Fotos in der Riege der Bürgermeister für den Fusionsbezirk Tempelhof-Schöneberg freut.

Für eine gelungene musikalische Umrahmung sorgten die Männerstimmen vom Sonari-Chor Berlin.


Die Amtszeit Hapels als Tempelhofer Bürgermeister endete bereits vor über fünfzehn Jahren. Den Auftrag für das Gemälde erhielt der Künstler Keitel erst zwölf Jahre nach Ende der Amtszeit. Und das sollte sich auch als Schwierigkeit darstellen, denn der Bezirksbürgermeister a.D. sollte so dargestellt werden, wie er um 2000 zum Ende der Amtszeit aussah. Der Maler berichtet: „Aber da Hapel sich zwischenzeitlich physiognomisch ziemlich verändert hatte, habe ich bei der ersten Version so ein Zwischending zwischen gestern und heute kreiert.“


Hier nun die Version Hapel 1, die jetzt noch im Atelier des Künstlers ist.

... und Dieter Hapel 2...
Das erste Bild wurde jedoch nach einer Veröffentlichung in PaperPress vor allem wegen der Pose des Modells kritisiert. Horst-Dieter Keitel weiter: „Die Intention, die mir bei Hapels Körperstellung unterstellt wurde, habe ich bis heute nicht wirklich verstanden. Aber aufgeregt habe ich mich auch nicht, sondern einfach ein neues Bild nach Vorlage einer CDU-Wahlwerbepostkarte von 2000 gemalt.“ Aber der Künstler steht nach wie vor zu seinem erstes Hapel-Werk: „Dennoch halte ich die erste Version nach wie vor für die gelungenere!“

Das zweite Werk ist 2014 entstanden...

Das Ölbild auf Leinwand ist 70 mal 100 cm groß und wurde vor über drei Jahren in etwa drei Monaten gemalt.

Das Tempelhof-Wappen vom Schlips musst immer dabei sein...
Die Abbildung des Tempelhof-Wappens wurde in beiden Versionen von Hapel ausdrücklich gewünscht.

Die Lieblingsmotive des Malers Horst-Dieter Keitel sind seit Jahren Katzen, obwohl er auch schon viele Porträts gemalt hat. Bereits der Alt-Bürgermeister Wolfgang Krueger meinte schmunzelnd bei der Vergabe für sein Porträt an Keitel, dass es bei dem Katzenmaler schon ein gewisses Risiko war. Für das Ergebnis des Krueger-Bildes, dass heute im Lichthof vom Rathaus Tempelhof hängt, wurde er jedoch einhellig gelobt. Keitel erklärt, dass der Unterschied zur Katzenmalerei gewaltig ist: „Die Katzen male ich in monochromer Machart in plakativ-stilisierter und auf das Wesentliche reduzierter Form. Für das Porträt waren jedoch Realismus und Detailtreue wichtig.“ Die Technik ist im Prinzip identisch und für den Laien kaum unterscheidbar. Beides wird in der Regel mit Pinsel und Farbe gemalt. Die Katzenbilder sind aus Acryl hergestellt und trocknen extrem schnell durch. Bei Öl braucht dies einige Wochen, in denen die Farbverbindungen auch noch ein bisschen „arbeiten“.

Freuen sich über die Ansprachen: Frau Hapel, Wolfgang Krueger und Frau, Dieter Hapel (v.lks)


Rainer Kotecki war auch dabei.

Rüdiger Jakesch und Angelika Schöttler

Ed Koch von PaperPress und HDK
Die kleine Feierstunde besuchten auch die ehemaligen Bezirksbürgermeister Wolfgang Krueger (Tempelhof) und Rüdiger Jakesch (Schöneberg), der ehemalige BVV-Vorsteher Rainer Kotecki und der jetzige CDU-Fraktionsvorsitzende der BVV Matthias Steuckardt.

Thomas Moser

Zu Dieter Hapel:

Dieter Hapel ist im Juni 19551 in Berlin zur Welt gekommen, er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Von Beruf ist er Diplom-Verwaltungswirt. Die Ausbildung machte er bei der Deutschen Bundespost mit dem Abschluss als Postinspektor im gehobenen nicht-technischen Verwaltungsdienst. Er war Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und ab Februar 1998 Bürgermeister von Tempelhof.

Zu Horst-Dieter Keitel:

Der Maler, Grafiker und Journalist Horst-Dieter Keitel ist sprichwörtlich gesagt auf die Katze und nicht auf den Hund gekommen. In seinen Bildern drückt er seine schier grenzenlose Vorliebe für seine schwarzen Lieblinge aus. Angefangen hat alles mit der pechschwarzen Hauskatze Lolita (1988-2004 ). Aktuell sind zwei andere schwarze Katzen -Kater Picasso und seine Schwester Suleika- seine Muse, die immer wieder als Motive für seine Kunstwerke  Modell stehen oder besser gesagt „Modell liegen.“

Es gibt wohl kaum eine Pose, in der er seine Lieblinge nicht auf die Leinwand gebannt hat. Keitel hatte schon viele Ausstellungen mit seinen Leinwandstars, die förmlich zu schnurren scheinen, mit Mäusen oder Fischen spielen oder einfach nur rumliegen.

HDK ... Katzenbilder beim Lichtenrader Kunstfenster...

Er wirkte auch aktiv beim 9. Lichtenrader Kunstfenster im Jahr 2016 mit. Horst-Dieter Keitel hat ein ganz besonders inniges Verhältnis zu seinen Katzen. Der Psychologe und Kunsthistoriker Dr. Karl-Heinz Tigglers mutmaßte anlässlich einer Ausstellung: „Keitel muss in seinem früheren Leben ein Kater gewesen sein.“

HDK mit Markenzeichen, der roten Mütze...
Horst-Dieter Keitel ist den Tempelhof-Schönebergern als langjähriger Reporter der Berliner Woche unter seinem Kürzel „HDK“ durch seine spitze Feder bekannt. Mit seinem auffälligen Bart und auch oft mit seiner Strickmütze ausgestattet ist er überall dort in Tempelhof zu finden, wo sich eine Geschichte auftut.

Als „Privatmann“ ist Horst-Dieter Keitel ein Künstler mit vielen verschiedenen Fassetten. Keitel kann natürlich viel mehr als „nur“ Katzen. Er hat in seinem Leben viele künstlerische Sachen gemacht. So ist eine Spezialität, dass der Maler Horst-Dieter Keitel mit wenigen Strichen die Besonderheiten von Persönlichkeiten auf Papier festhält: „Das erfordert höchste Konzentration. Denn bei den Feder- oder Filzstiftzeichnungen muss jeder Strich sitzen. Was einmal auf dem Papier ist, bleibt und ist unveränderbar.“

Die ersten Zeichnungen sind Anfang der 80er-Jahre entstanden. Seine Portraits von Politikerköpfen schmückten das Berliner Kabarett „Die Stachelschweine“ im Europa-Center.

Horst-Dieter Keitel wurde 1950 in Berlin-Moabit geboren. Seine Lehrer waren Professor Horst Strempel und Professor Hermann Pippart. Nach einer dreieinhalb jährigen Wanderzeit durch Frankreich, Italien und der Schweiz, wo er seinen Lebensunterhalt durch Pflastermalen verdiente, stellte er fest, dass Kunst nicht brotlos ist. Seit 1973 arbeitet er wieder als freischaffender Künstler in Berlin oder besser gesagt an seinem Wohnort Spandau.

Thomas Moser

Viele weitere Informationen unter www.atelierkeitel.de


Alle Fotos (bis auf Hapel 1) Thomas Moser

 

Lichtenrader Künstler: Flüchtlingssituation in Bilder verarbeitet!

Noch bis Ende März 2017!

Der Lichtenrader Künstler Horst Zeitler hat von der „Grünen Apotheke“ am Lichtenrader Damm 24 kurzfristig die Möglichkeit erhalten, seine Bilder zur Flüchtlingsproblematik in einer kleinen Galerie zu präsentieren.

Ganz beeindruckend ist sein Bild „Totentanz“ in Gedenken an die vielen Ertrunkenen im Mittelmeer. In Facebook wurde dieses Thema dann auch gleich aufgegriffen und die Idee entwickelt, dieses Bild mit Musik zu präsentieren. Auf seiner Website heißt es zu seiner Kombination mit Musik: „In den letzten Jahren hat sich allmählich eine neue Leidenschaft herausgebildet, nämlich musikalische Werke illustrativ zu begleiten, sei es durch Fotocollagen, Linolschnitte, Radierungen oder Schabebilder. Häufig bildet die sängerische Aktivität im Wilmersdorfer Kammerchor den Zugang zu musikalischen Strukturen und inhaltlichen Problemstellungen.“

Die Bilder in der Grünen Apotheke sind im kompletten Monat März 2017 ausgestellt.

Horst Zeitler wirkte auch schon beim 9. Lichtenrader Kunstfenster im Jahr 2016 mit. Dort stellte er bei „Grieneisen Bestattungen“ eine Auswahl seiner Bilder aus.

Der Künstler (Jahrgang 1950), ein gebürtiger Bayreuther, hat an der Hochschule für Bildende Künste Berlin, heute UdK, studiert. Er freut sich über Redaktionen über Facebook.

Ein weiteres Bild, die Radierung „The Vagabond" aus dem Zyklus "Songs of Travel“, ist zurzeit im Rahmen des KunstBoulevard 2017 im Shoppingcenter Boulevard Berlin der Steglitzer Schlossstraße bis zum 31. März 2017 ausgestellt.
Thomas Moser / Fotos privat

http://www.zeitlerkunst.de

https://www.facebook.com/people/Horst-Zeitler/100008499154052

http://www.gruene-apotheke-lichtenrade.de

 
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Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de!
Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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