Kinovergnügen in der Alten Mälzerei

Lichtenrade kann auch Kultur!

Dank des neuen Besitzers der Alten Mälzerei in Lichtenrade konnte an drei Samstagen im Advent die erste Etage der Mälzerei am S-Bahnhof Lichtenrade zum Kino werden. Der Saal war mit Heizstrahler gut temperiert und die Stimmung war gut.
Die vorerst letzte Veranstaltung der POP-UP Kinoveranstaltungsreihe fand am Samstag vor dem dritten Advent statt. Der Raum war ansprechend ausgestattet und ausgestrahlt. Zum letzten Kinoabend konnten kaum noch frei Plätze gefunden werden.

Aber zu Beginn gab es erst einmal einen musikalischen Überraschungsgast.


Mit ihrer Gitarre verzauberte die Sängerin Lan Syreen (http://www.lansyreen.de/) auch die Besucherinnen und Besucher, die nur auf Kino eingestellt waren. Erstklassige Musik, die gerne in diesen Räumlichkeiten öfters erklingen könnte.

Die Filme durften vorher aus Lizenzgründen nicht mit dem Titel vorgestellt werden. Als letzter Film in dieser Reihe wurde mit einer schauspielerischen Starbesetzung „Happy New Year“ (New Year´s Eve) präsentiert.

Die Veranstaltung kam nur dank des Ehepaares Anke und Ralf Kuhl und ihren Helfern zustande, die sich als Lichtenrader in die Entwicklung des Aktiven Zentrums Lichtenrade einbringen. Obwohl Kuhl schon über 30 Jahre im Mediengeschäft aktiv ist, war er über den Anklang dieser nachbarschaftlichen Aktion sehr begeistert: „Es ist schön in freudige Gesichter zu blicken und Gespräche zu führen, die einen ermutigen weiterzumachen. Wir können versprechen, weiter am Ball zu bleiben und hoffen, dass wir noch viele Abende in der Alten Mälzerei mit euch verbringen werden. Wir werden weiter an Ideen arbeiten, um Freude und Spaß nach Lichtenrade zu bringen, denn es gibt viele Menschen hier, die wie wir Spaß haben möchten.“ Ralf Kuhl fand den Anklang der Veranstaltungen „einen nicht zu bezahlenden Lohn.“

Die Finanzierung der Aktion konnte nur bei freiem Eintritt stattfinden, weil das Aktive Zentrum die Veranstaltung unterstützt hat. Die Verantwortliche vom Aktiven Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße, Sabine Slapa, war begeistert vom Anklang der Veranstaltung in der Bevölkerung. Ihr Dank galt besonders den Organisatoren Anke und Ralf Kuhl.

Besondere Leckereien, vom Glühwein bis zur Suppe, sorgten für das Wohlbefinden der vielen Gäste. Ein Ausspruch der Ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade bringt es auf den Punkt: „Da sage niemand, es sei nichts los in Lichtenrade!“

Die Erlaubnis der übergangsweisen Nutzung der Alten Mälzerei durch den neuen Besitzer Thomas Bestgen zeigt überzeugend, dass Lichtenrade auch Kultur kann!

Thomas Moser (auch alle Fotos)


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