Ein ... neues Jahr 2017!

 

Selbstverteidigungskurs für Lichtenrader Kids

Ein Selbstverteidigungskurs für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren wird ab Januar im Bungalow vom Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade e.V. am Graben in der Finchleystraße 11 angeboten. Der erste Termin findet am 24. Januar 2017 um 16.45 Uhr statt und dauert eine Stunde.


Dies ist besonders ein Angebot an Familien, die sich einen teuren Kurs nicht leisten können. Der Kurs ist aber auch offen für alle Kinder in dieser Altersgruppe. Er ist mit der kleinen Gebühr von 2 Euro pro Termin sehr kostengünstig! Diese Kursgebühr kommt hundertprozentig der Arbeit des Nachbarschaftszentrums zugute.

Nicole Zimmermann, die im Nachbarschaftszentrum für Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, freut sich über dieses neue Angebot: „Wir freuen uns über das Angebot von nido-sport. Ich habe einfach gefragt und habe gleich die Zusage bekommen. Ich bin sehr glücklich, dass uns jemand so schnell und unkompliziert hilft!“ Der Kurs findet einmal im Monat statt. Wenn man von Anfang an nicht dabei war, ist nicht so schlimm, denn man kann jederzeit einsteigen. Nicole Zimmermann denkt auch schon weiter: „Wenn dieser Kurs ankommt, können vielleicht auch zwei Termine im Monat angeboten werden.“

Thomas Koch, der 1. Vorsitzende vom Verein nido-sport e.V., wird diesen Kurs durchführen: „Wir unterrichten dort kostenlos und mit großer Freude!“ Nicole Zimmermann wird die ganze Zeit für die Betreuung der Kinder zur Verfügung stehen.

Die Kinder werden in einer gemischten Gruppe von 20 Kindern unterrichtet. Eine vorherige rechtzeitige Anmeldung ist dafür notwendig! Man kann sich über die Facebook-Seite der Suppenküche Lichtenrade e.V. (https://www.facebook.com/Suppenk%C3%BCche-Lichtenrade-eV-109127809169888/?fref=ts) oder per Mail n-zimmermann@suppenkueche-lichtenrade.de anmelden.

Thomas Moser

http://www.nido-sport.de

http://www.suppenkueche-lichtenrade.de

Aus Gründen der Barrierefreiheit wird dieser Bericht nicht als Blocksatz abgebildet!

 

Franzi hilft Obdachlosen und bekommt dabei Hilfe

Schon seit Jahren ist Franziska Wand (29) ganz privat in der Stadt unterwegs, um Obdachlosen zu helfen und ein Lächeln zu schenken. Und auch Weihnachten geht sie wieder auf Tour und steht dafür schon einige Tage in der Küche.

Spenden sind wichtig

Franzi ist natürlich dabei auch auf Unterstützung angewiesen. Und auch in diesem Jahr spendierte einen Tag vor Heiligabend der Supermarkt „EDEKA-Gayermann“ einen großen Einkauf im Wert von 155 Euro. Der Kofferraum im Auto war gut gefüllt: „Damit bekommt man einige Leute satt! Alles für drei Eintöpfe ist auf jeden Fall dabei, Milchreis und Pudding, Müsliriegel und Kaffee, Zucker und Tee.



Zur Spende von Gayermann berichtete sie uns: Über „eine liebe Dame“ ist Peter Gayermann auf sie im letzten Jahr aufmerksam geworden und hat ihr dieses Angebot unterbreitet. Diesmal fragte Franzi direkt nach und erhielt die positive Antwort.

Franzi freut sich aber auch über die anderen Spenden, die sie erhalten hat. So geht ihr Dank an Mert, der seinen Obststand jetzt vor Reichelt hat, der zwei große Kisten Obst spendiert hat. Ein leckerer Obstsalat wurde daraus von Franzi gezaubert. Sie bedankt sich auch bei der Lichtenrader Apotheke und bei Evas Seidenfloristik, die Leckereien, Schals und Mützen gespendet haben. Auch bekam sie noch 50 Mützen von Conny und Matze, die sie selbst geschenkt bekamen und „von einer ganz tollen Dame gehäkelt wurden.“ Ihre Freundin Steffi spendierte einen Gutschein für ein Hotel, da sie selbst ihre Reise nach Berlin absagen musste. Damit konnte Franzi dann Benny und Thomas eine riesige Freude machen, denn sie konnten mal zwei Nächte in einem warmen Hotel übernachten. Außerdem spendierte Sylvia und ihr Mann noch warme Jacken für das Paar.

Franzi freut sich: „Solche Tage sind gute Tage! Wo man sich gegenseitig unterstützt und andere was geben, damit Leute die sonst nicht viel besitzen, auch mal was haben!“

Im letzten Jahr berichteten wir schon über Franzi und „Eine wahre Nicht-nur-Weihnachtsgeschichte in Berlin“. Es ist jedoch mehr als eine Weihnachtsgeschichte, denn Franzi ist ständig und nicht nur zu Weihnachten mit ihrem Suppentopf und der Kaffeekanne unterwegs.

„Franzi on Tour“ berichtet selbst

Franzi ist besonders in sozialen Netzwerken in Lichtenrade unterwegs, zumal ihre Eltern in Lichtenrade wohnen. Sie selbst lebt außerhalb der Stadtgrenze, hat aber einen engen Bezug zur alten Heimat. Und so berichtet Franzi ganz lebendig über ihre ehrenamtliche Arbeit, die sie ganz privat organisiert: „Kartoffeln bis zum Abwinken... Gestern gab es Kartoffelsalat. Bereits am Dienstagabend stand ich gefühlte 8 Std in der Küche und habe aus 8 kg Kartoffeln, 2 kg Gurken, 1 kg Zwiebeln, 1 kg Speck, 25 Eiern und 2,5 kg Mayonnaise einen Riesen Berg Kartoffelsalat gezaubert. Meine Mama hat dazu 5 kg Wiener Würstchen spendiert. Das kam super an und die Leute waren begeistert! Gestern habe ich dann noch knapp 12 Liter Brokkolicremesuppe gekocht. Aus 3 kg Hackfleisch sind gefühlte 250 kleine Hackbällchen für die Suppe entstanden und 500 g angeröstete Kürbiskerne haben das ganze abgerundet! Die leckeren Donuts kamen auch von meiner lieben Mama, dazu Bananenkuchen von Doris und Kirsch-Mandarinenkuchen von Sarah! Super toll! Zur Feier des Tages hatte ich 5 Liter Glühwein dabei und natürlich wieder Kaffee. Meine Kollegen von der Berliner Obdachlosenhilfe kamen noch vorbei und haben uns Ihren restlichen Obstsalat und grünen Salat, den sie auf ihrer Tour nicht losgeworden sind, noch übergeben, so dass nichts wegfliegt und auch das haben wir noch an den Mann gebracht! Insgesamt ein gelungener Abend und wie immer sind wir alles restlos los geworden!“

Diese Schilderung verdeutlicht am Besten, was für Arbeit und Einsatz hinter diesen Aktivitäten steckt. Franzi ist mindestens einmal in der Woche unterwegs. Wenn es „Firma, Kind, Laden und Mann zulassen“, dann ist sie oft sogar 2 bis 3 mal in der Woche bei den Obdachlosen. Franzi arbeitet als Kauffrau in der Firma der Eltern und hat selbst noch einen Laden und einen Online-Shop. Für Franzi ist die Dankbarkeit der Leute der größte Lohn: „Manchmal ist es einfach nur Zeit und das Jemand ihnen zuhört! Dies ist oft viel wichtiger als alles andere.“

Franzis Facebook-Seite, auf der man alles erfahren kann, heißt „Ein Herz für Obdachlose-Franzi on Tour“. Da schreibt sie auch, dass sie nicht betteln möchte, aber sich über Unterstützung freut. Franzi zahlt sonst alles aus eigener Tasche. Die Verpflegung der Obdachlosen kostet natürlich Woche für Woche auch viel Geld. So sind auch kleine Spenden willkommen. Dafür hat sie ein Konto eingerichtet.

Franzi unterstützt Obdachlose das ganze Jahr

Franzi fährt seit circa zwei Jahren regelmäßig abends in die Stadt, zum Alex, zum Hackischen Markt oder zum Hauptbahnhof. Überall findet sie obdachlose Menschen, die sich sehr über sie und den gekochten Tee und Kaffee freuen. Franzi sagt: „Uns geht es zum Glück sehr gut“ und will so mit ihrem Einsatz etwas zurückgeben. „Ich finanziere das alles aus eigener Tasche, daher ist so ein Angebot wie von Peter Gayermann gerade kurz vor Weihnachten natürlich der Wahnsinn“, erzählt begeistert die Helferin.

Franzi war ursprünglich im Auslands-Tierschutz aktiv und hat einen Obdachlosen mit Hund kennengelernt. So ist sie auf die Not aufmerksam geworden und fährt meistens alleine durch die Stadt, um diesen Menschen zu helfen.

Franzi erzählt: „Ich mache es sehr gerne und bin mit vollem Herzen dabei!“ Man sieht und spürt auch, dass Franzi mit Leib und Seele dabei ist. Wer Franzi bei ihrem Engagement mit Spenden unterstützen will, meldet sich am besten per e-mail bei Franzi.wand@gmx.de

Auch Weihnachten 2016 unterwegs

Kurz vor Weihnachten hat Franzi am Hansaplatz ein kleines Weihnachtsfest für Obdachlose organisiert und packte dafür mit Lotta kleine Pakete. Sie freut sich aber gerade jetzt, wenn sie noch Mützen, Schals und Handschuhe bekommen würde. Am zweiten Feiertag will dann Franzi wieder auf Tour gehen und eine Suppe und besonders ein Lächeln verschenken!

Thomas Moser

Fotos von Franzi

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Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

 

Weihnachtsgruß aus dem Schwarzwald

Erhard Scheffler ist ein ehemaliger Lichtenrader, besucht ab und zu noch Berlin und seine Freunde vom Buddelkastentreff und ist ein treuer Leser der Internetzeitung.

Auch diesmal grüßt er aus dem Schwarzwald...

Danke, liebe Erhard Scheffler und noch herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag!

 

Weihnachtliche Bahnhofstraße


Die Aktiven rund um den künstlerischen Adventskalender-Weihnachtsbaum bei der Verlosung (v. lks. Dieter Genz Volkspark Lichtenrade, Doris Deom BUND, Claudia Scholz Fair Trade/Family & Friends, Künstler Hans W. Radtke, künstlerische Betreuung und Umsetzung von Sylvia Zeeck, Bau des Gestells von Wolfgang Spranger Volkspark Lichtenrade und Stadtführerin, Spenderin und Künstlerin Marina Heimann). Weitere Künstlerinnen und Spenderinnen wurden bei der Verlosung gesichtet: Künstlerin Marianne Steinig, Autorin Kat Hönow, Kupferklopfer Niels Dettmer).

Die Bahnhofstraße in Lichtenrade wurde in diesem Jahr besonders weihnachtlich geschmückt. Eine Vielzahl von Initiativen sorgten dafür, dass der Bummel über die Straße von Weihnachtsbäumen und mit Lichtern geschmückten Bäumen begleitet wurde. Eine sehr positive Entwicklung.

Die Baumbeleuchtung und Illuminierung der Einkaufsstraße ist im Rahmen der Arbeit des Geschäftsstraßenmanagements entstanden.

In diesem Zusammenhang schmückten viele Geschäftsinhaber mit kleinen Weihnachtsbäumen ihre Läden. Und auch einige sehr schön dekorierte Schaufenster können bewundert werden.

Um die großen Weihnachtsbäume für die Blumenkübel kümmerten sich wieder einige engagierte Menschen aus Initiativen, die sich sehr um die Aufwertung der Bahnhofstraße bemühen. Ein besonders auffälliger Adventskalender-Weihnachtsbaum ist ein schönes Ergebnis. Die Idee dafür kam vom Lichtenrader Kunstfenster, das im Herbst wieder auflebte. In diesem Rahmen verwandelten sich viele Geschäfte zu Kunstgalerien von vielen Künstlern. Beim künstlerischen Weihnachtbaum wurden individuell Bilderrahmen von verschiedenen Künstlern gestaltet, die Adventstürchen symbolisieren. Hinter jedem Türchen "verbirgt" sich ein Geschenk von einem der teilnehmenden Geschäfte in der Bahnhofstraße! Einzige Voraussetzung war, dass eine Lichtenrade-Frage richtig beantwortet wurde. Die künstlerische Federführung des Projektes hat die Lichtenraderin Sylvia Zeeck von der Künstlergruppe Lichtpunkt 49.


Die Verlosung der attraktiven Preise beginnt.



Stadtführerin hat sich die Preisfrage "Welche Fahrradmarkt wurde 1921 in Lichtenrade produziert" ausgedacht. Nun erzählt sie über die geschichtlichen Hintergründe dieser Fabrik in der Blohmstraße.

Einige Gewinner waren auch Vorort und freuten sich sehr über die Preise.

Aber auch vier weitere große „ganz normale“ Weihnachtsbäume schmücken die Bahnhofstraße. Sie wurden von verschiedensten Menschen und Gruppen gespendet. Das Besondere ist der Schmuck der Bäume, für den einige engagierte Schulen sorgten.
Es beteiligten sich die Grundschule am Dielingsgrund, die Käthe-Kollwitz-Grundschule, die Annedore-Leber-Schule, das Georg-Büchner-Gymnasium, das Ulrich-von-Hutten Gymnasium und zum ersten Mal das Leonardo-da-Vinci-Gymnasium direkt aus der Neuköllner Nachbarschaft. Der Weihnachtsschmuck bringt die Passanten immer wieder dazu, eine Zeit vor den Bäumen zu verweilen.

Der erste Baum ist geschückt. Die Schulleiterin Susanne Burkhardt vom Georg-Büchner-Gymnasium hat mit zwei Vertreterinnen der Gesamtschülervertretung gemeinsam Hand angelegt (Foto oben von Sylvia Zeeck).

Der erste Baum wurde vom Georg-Büchner-Gymnasium von der Schulleiterin Susanne Burkhardt zusammen mit zwei Vertreterinnen der Gesamtschülervertretung geschmückt.


Der letzte Baum an der Bahnhof- /Ecke Briesingstraße wurde vom Leonardo-da-Vinci-Gymnasium aus Buckow geschmückt.


Der Schulleiter Hans Steinke schmückte mit Schülern den Baum mit sehr individuellen Linolschnitten. Die Schule fühlt sich mit Lichtenrade sehr verbunden, weil auch viele Lichtenrader Schülerinnen und Schüler diese Schule besuchen.

All diese Projekte sind genauer in der Lichtenrader Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de beschrieben. Hier wird auch ausführlicher dargestellt, welche Menschen und Initiativen sich aktiv darum bemüht haben, dass die Bahnhofstraße zur Adventszeit ein leuchtendes Beispiel für die Zukunft wurde. Dank an all die genannten und ungenannten Aktiven.

Thomas Moser (auch Fotos, sofern nicht gesondert gekennzeichnet)

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Weitere Berichte rund um die geschmückte Bahnhofstraße: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/11/23/die-bahnhofstra-e-erstrahlt-an-vielen-stellen-in-weihnachtlichem-glanz.htm

und http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/11/23/advent--advent--viele-kerzlein-brennen-in-lichtenrade.htm

und http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/10/27/k-nstlerischer-weihnachts-adventskalender-kunstfensterbaum.htm



Und weitere Fotos vom Weihnachtsbaum, der Leonardo-da-Vinci-Gymnasium geschmückt wurde:









Und die vielen Geschenke und Gutscheine für die Verlosung kamen von:

1

Partyservice Buder: Gutschein über einen Weihnachtsbraten im Wert von 30 Euro

2

Evas Seidenfloristik: Gutschein über ein Seidenblumengesteck im Wert von 30 Euro

3

TUI ReiseCenter: 1 Reisegutschein im Wert von 30 Euro

4

Kabarett Korsett: 2 Eintrittskarten mit Platzreservierung für die Aufführungen am 31.3./1.4. oder 2.4.2017 plus DVD + Gutschein von Mieder-Wäsche-Dessous

5

Marina Heimann: eine Stadtführung innerhalb Berlins für zwei Personen im Wert von 30 €

6

Blumenhaus Kabisch: Gutschein über Blumen nach freier Wahl im Wert von 30 Euro

7

Minows Tabaksdepot: Gutschein über eine gute Flasche Rum im Wert von 32 Euro

8

Friseure Erdmann-Schmitt: Gutschein über einen Haarschnitt im Wert von 30 Euro

9

Bauernstübchen: Gutschein über einen bunten Nachmittag im Wert von 30 Euro

10

Erkann Mode: Gutschein über modisches Equipment freier Wahl im Wert von 30 Euro

11

Yammas Tavernaki: Gutschein über griechische Spezialitäten im Wert von 30 Euro

12

Kunstschmied Werner Mohrmann-Dressel: kunstvoll gestalteter Kerzenständer

13

Strumpf-Shop: Gutschein im Wert von 30 Euro + Pflegeprodukte von der Bahnhof Apotheke

14

Juwelier Heigl: Gutschein im Wert von 30 Euro

15

Autorin Kat Hönow: Abgrund Berlin - Sempers letzter Fall + Parfümerie Gabriel: Damenduft von Bottega Veneta (Eau de Parfum)

16

Imker Christian Marscheck: 4 Gläser Honig + 1 Pflegeset von der Bahnhof Apotheke

17

Berlin Brillen: Gutschein über eine individuelle Zusammenstellung von Sehhilfen (z. B. Sonnenbrille) im Wert von mind. 30 Euro

18

Postkartensammler und Philatelist Hans-Ulrich Schulz: Postkartenkalender + 1 Satz Honig vom Lehrbienenstand Marienfelde beim Imkerverein Lichtenrade e. V.

19

KlaRas-Verlag | Bettina & Carsten Rasmus: Kalender mit Lichtenrader Stadtansichten + 1 Satz Honig vom Lehrbienenstand Marienfelde beim Imkerverein Lichtenrade e. V.

20

Café Obergfell: Gutschein über Sonntagsbrunch für 2 Personen im Wert von 30 Euro

21

Modetreff Heidemann: Gutschein über ein modisches Equipment freier Wahl + 1 Rose aus Kupferklopfers Werkstatt

22

Josefine Rosalski: 2 Weihnachtskrimis vom Karo Verlag mit kunstvoll gestaltetem Leseknochen

23

Reichelt Goltzstraße: Einkaufsgutschein im Wert von 30 Euro

24

Familie Heuschkel: Gutschein über einen Weihnachtsbaum im Wert von 30 Euro

Nähere Angaben zu den Spendern:

Partyservice Buder: Hilbertstraße 5

Evas Seidenfloristik: Alt-Lichtenrade 129

TUI ReiseCenter: Bahnhofstraße 11

Kabarett Korsett und Stadtführungen: Marina Heimann

Blumenhaus Kabisch: Paplitzer Straße 6

Minows Tabakdepot: Bahnhofstraße 50

Friseure Erdmann-Schmitt: Bahnhofstraße 55

Bauernstübchen: Bahnhofstraße 39

Erkann Mode: Bahnhofstraße 40 – 43

Yammas Tavernaki: Bahnhofstraße 39

Kunstschmied Mohmann-Dressel: Alte Dorfschmiede Blankenfelde, Blankenfelder Dorfstr. 14, 15827 Blankenfelde-Mahlow

Strumpf Shop: Bahnhofstraße 11

Juwelier Heigl: Goltzstraße 37

Katharina Hönow

Parfümerie Gabriel: Bahnhofstraße 12 – 13

Imker Christian Marscheck: honig.marscheck.org

Berlin Brillen: Bahnhofstraße 9

Hans-Ulrich Schulz: http://www.berliner-kiez-kalender.de/Willkommen.html

Email zum Autoren: husberlin@web.de

KlaRas-Verlag | Bettina & Carsten Rasmus: Schumpeter Straße 25

Café Obergfell: Alt-Lichtenrade 140

Modetreff Heidemann: Bahnhofstraße 10

Kupferklopfer: http://www.kupferklopfer.de/

Josefine Rosalski: http://www.edition-karo.de/weihnachtskrimis

Reichelt: Goltzstraße 1

Team Lehrbienenstand Marienfelde (Imkerverein Lichtenrade e.V.): www.lehrbienenstand-marienfelde.de

Tannen-Tipp Berlin Familie Heuschkel: Bahnhofstraße 32

Mieder-Wäsche-Dessous: Bahnhofstraße 39

 

Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade: Wir reichen die Hand… und auch Suppe


Eine besonders frohe Botschaft erreichte Anfang Dezember das Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade. Mit einer 8.000 Euro-Spende von der Stiftung der Berliner Sparkasse bekommt die Einrichtung etwas Luft, um anstehende Arbeiten rund um das Gebäude am Graben in der Finchleystraße 11 ausführen zu können.

Aber auch für die Besucher der Suppenküche wird es wieder weihnachtlich. Am 18. Dezember gibt es ein richtiges weihnachtliches Essen. Ein Rindergulasch mit selbstgemachten Rotkohl wird die Herzen und Mägen höher schlagen lassen. Die Rechtsanwaltspraxis Grüning ist seit Jahren mit der Suppenküche eng verbunden und sponsert  in diesem Jahr das vorweihnachtliche Essen.

Viel Ehrenamt und Spendenhilfe

Für die Stiftung der Berliner Sparkasse hat am 2. Advent der Leiter vom BeratungsCenter Lichtenrade, Thomas Grassow, den symbolischen 8.000 Euro-Scheck übergeben.


Die Spende war ein unerwartet reicher Geldsegen, den das Nachbarschaftszentrum jetzt besonders gut gebrauchen kann. Die Unterkunft im Bungalow ist bis Ende 2017 gesichert. Jedoch waren und sind umfangreiche bauliche Sicherungsmaßnahmen im Gebäude und auf dem Grundstück notwendig. Dafür wird jeder Cent benötigt. Die Suppenküche hofft auf eine weitere Verlängerung des Vertrages, was jedoch nach Angaben der Leiterin der Einrichtung, Alex Benkel-Abeling, noch nicht gesichert ist.

Die Suppenküche kümmert sich auch selbst darum, dass sie sich eigene finanzielle  Einnahmequellen erschließt.

So sorgte zum Ende des Jahres bei EDEKA-Reichelt in der Goltzstraße 1 ein Crêpes-Stand für Spendeneinnahmen. Eigentümer Alexander Kruse spendet immer die Zutaten und die fleißigen Helferinnen und Helfer der Suppenküche stellen die leckeren Eierkuchen her. Auf dem Lichtenrader Lichtermarkt war die Suppenküche auch wieder vertreten und seit einiger Zeit finden Kulturabende mit einer Verköstigung statt. In diesem Jahr erhielt die Suppenküche dank einer Spende auch eine ausrangierte Profiküche, die die Arbeit in der Küche sehr erleichtert.



Die Arbeit vom Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade ist seit über elf Jahren ein fester Bestandteil bei der Hilfe für Bedürftige in Lichtenrade. Der Andrang bei der Suppenküche ist ungebrochen und Woche für Woche werden durchschnittlich 120 Essen an jedem Sonntag ausgegeben.


Gleichzeitig erfolgt eine Lebensmittelausgabe. Die Hilfe in der Not wird auch weiterhin in Lichtenrade dringend benötigt und wird ungebrochen von Bedürftigen angenommen. Seit 2016 macht die Suppenküche auch mit ihrem Namen deutlich, dass sie mehr als eine Suppenausgabestelle ist. Dies macht das neue Schild jetzt deutlich sichtbar: Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade e.V.. Die Arbeit in der Suppenküche erfolgt zu 100 % ehrenamtlich. Für die Arbeit sind Lebensmittelspenden die wichtigste Grundlage.

Wer dem Nachbarschaftszentrum Suppenküche helfen möchte, kann dies auf die unterschiedlichsten Arten tun. Ob als Fahrer für die Lebensmitteltransporte, als Küchenhilfe, als Mitorganisator, als Nachhilfelehrer, oder, oder… Die Möglichkeiten scheinen fast grenzenlos zu sein. Ein Anruf und ein persönliches Gespräch zeigt die Notwendigkeiten und Anforderungen auf. Natürlich sind auch immer Geldspenden gerne gesehen. Das Spendenkonto des Fördervereins ist schnell auf der Webseite zu finden.

Das Nachbarschaftszentrum Suppenküche reicht die Hand für Gäste und Helfer

Alex Benkel-Abeling erzählt mit viel Engagement von der Arbeit, die sie hier mit vielen Unterstützern meistert. Es arbeiten auch Menschen ehrenamtlich in der Einrichtung, die selbst als Hilfebedürftige die Suppenküche kennengelernt haben. Es werden auch jugendliche Straftäter zur Ableistung von Sozialstunden in der Suppenküche eingesetzt. Schülerinnen und Schüler kommen im Rahmen eines Ethikprojektes des Georg-Büchner-Gymnasiums und lernen so eine ganz andere Seite des Lebens kennen. All diesen Helfern reicht das Nachbarschaftszentrum die Hand. So ist die Suppenküche eine Hilfe für Bedürftige, aber auch ein lebendiger sozialer Austausch für die ehrenamtlichen Helfer.

Thomas Moser (auch alle Fotos)

http://www.suppenkueche-lichtenrade.de

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Weitere Fotos:



 

Weihnachtsmarkt im LortzingClub: Klein aber fein!


Einen sehr attraktiven Weihnachtsmarkt hat der Lichtenrader LortzingClub vorzuweisen gehabt. Am 19. Dezember war das Gelände und das Haus weihnachtlich geschmückt. Eine beachtliche Zahl an Ständen empfingen die Besucherinnen und Besucher, ob Klein oder Groß. Ein Weihnachtsmarkt nach dem Motto „Klein aber fein!“ Das Motto „Schönes + Lustiges + Nützliches + Leckeres“ wurde voll und ganz erfüllt.


Selbstgebackenes, Holzspielzeug, Töpferwaren, Selbstgenähtes, Marmelade aus eigner Produkt, Imkereiprodukte und ein Glücksrad waren vorzufinden. Für das leibliche Wohl wurde gut gesorgt.

Die Feuerschale erwärmte die Gäste.

Für Musik und eine weihnachtliche Geschichte sorgte im Gebäude der Weihnachtsmann Gerhard Moses Heß und sein Engelchen. Am Abend wurde noch zum "Turmblasen" unter Leitung von Gisela Meßollen eingeladen.

Der Weihnachtsmarkt war besonders für Lichtenrader Familien ein kleiner Höhepunkt in der Adventszeit, der auch mit viel Energie des Fördervereins möglich wurde. Die Kinder und Jugendfreizeiteinrichtung LortzingClub wird vom AHB Berlin Leipzig gGmbH betrieben und vom Jugendamt Tempelhof-Schöneberg gefördert, dem auch das Grundstück gehört.

Thomas Moser (auch Fotos)

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Unternehmer feierten den Jahresabschluss bei einer Weihnachtsfeier

Das Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade (UNL) lud Mitte Dezember ins Lichtenrader Restaurant Bohm zur Weihnachtsfeier ein. Der Vorsitzende Volker Mönch und der stellvertretende Vorsitzende Thomas Schmidt begrüßten die Mitglieder und Gäste.


Volker Mönch gab einen Jahresrückblick über die vielen Aktivitäten vom Netzwerk Lichtenrade und stellte besonders das erfolgreiche Taschenlampenkonzert und das 1. Adventssingen vor der Alten Mälzerei Lichtenrade heraus. Besonders begeistert war er über die viele ehrenamtliche Hilfe der Vereinsmitglieder. Er betonte, dass ohne die starke finanzielle Unterstützung des Aktiven Zentrum Bahnhofstraße Lichtenrade dies jedoch nicht möglich gewesen wäre. Mönch freut sich auf ein arbeitsreiches und aktives neues Jahr. Beginnen wird das neue Jahr mit einem gemeinsamen Neujahrsempfang mit der Unternehmer-Initiative Te-Damm am 8. Februar 2017. Mit diesem Netzwerk besteht ein enge Kooperation.

Viele Informationen wurden am Rande der Weihnachtsfeier ausgetauscht, viele interessante Gespräche fanden statt und natürlich haben Salat, Gans und Schnitzel auch lecker geschmeckt.

Traditionsgemäß wurden zur Weihnachtsfeier stellvertretend für „soziale, karitative und uneigennützige Helfer“ wieder zwei Gäste eingeladen. Diesmal waren es Vertreter vom Verein IKT-Stadtindianer und Thomas Moser (Kiezreporter/siehe dazu unten/Bericht im Lichtenrader Magazin 1/2017), der ausnahmsweise Mal „in eigener Sache“ berichtet. Der Verein der IKT- Stadtindianer unterhält vier Horte/Schülerläden und eine Kindertagesstätte in Lichtenrade. Neben der Orientierung am Berliner Bildungsprogramm sowohl für Kindertageseinrichtungen als auch für die offene Ganztagsgrundschule gehören dazu unter anderem Angebote im musischen und sportlichen Bereich. Hinzu kommen Themenangebote wie Natur und Technik, kreatives Gestalten, Ausflüge in die Umgebung, Besuche von Kultureinrichtungen, Unterstützung bei den Hausaufgaben und der Freizeitgestaltung sowie Angebote zur Sprachförderung. Der Verein kann sich im von ihnen genutzten Lichtenrader Cato-Bontjes-van-Beek-Haus in der Mellener Straße durchaus wieder Kulturveranstaltungen vorstellen. Dort ist zurzeit der Hort Shanúù als ergänzende Betreuung für die Käthe-Kollwitz-Grundschule untergebracht. Die vielen Veranstaltungen wurden immer begeistert von den Lichtenraderinnen und Lichtenradern angenommen.

Im Cato-Bontjes-van-Beek-Haus spielte zum Beispiel Pedor Soler Flamenco...

Das Unternehmer-Netzwerk trifft sich seit einiger Zeit für die Vereinssitzungen im Lichtenrader Traditionsrestaurant Bohm. Vorher traf man sich bei Dieter Tormanns „Didis Weinvertrieb“. Wie man hört, wird das Restaurant Bohm nach 125 Jahren schließen. Im Januar 2017 trifft man sich hier letztmalig. Für die weiteren Vereinssitzungen wird ein neuer Treffpunkt gesucht.

Sanfter Wechsel an der Spitze von Unternehmer-Netzwerk

Bereits Anfang des Jahres wurde der Staffelstab im Vorsitz des Netzwerkes übergeben. Der Gründer und bisherige Vorsitzende des Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade, Karl Wachenfeld, gab seinen Rückzug aus dem Vorstand bekannt. Seinen Rückzug aus dem UNL-Vorstand hat Karl Wachenfeld aus persönlichen Gründen angestrebt: Neben dem Wunsch nach mehr Freizeit fordert ihn sein auf Glasreinigung und Aufzugreinigung spezialisiertes Unternehmen (KlarOs) zunehmend. Karl Wachenfeld, dem Kontinuität und Ausgeglichenheit besonders am Herzen liegt, wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Karl Wachenfeld (lks) mit Thomas Schmidt beim Neujahrsempfang 2015

Als kommissarischer Nachfolger wurde Volker Mönch bereits im Januar diesen Jahres einstimmig vom Vorstand gewählt. Die offizielle Wahl findet bei einer Mitgliederversammlung im Frühjahr 2017 statt. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der im Lichtenrader Norden ansässigen Stilelement Werbeagentur. Für die Kontinuität im Vorstand sorgt der 2. Vorsitzende Thomas Schmidt (GeteMO Gebäudetechnik). Weitere Vorstandsmitglieder sind Christiane Fuchs (Allianz Generalvertretung), Wolfgang Heise (sOlvedby/Netzwerk- und Systemadministration und Katja Tiedtke (Lederwaren Tiedtke).

Das Unternehmer-Netzwerk will bewegen!

Karl Wachenfeld hatte das Netzwerk im Oktober 2010 ins Leben gerufen. Von den damals 20 ersten Netzwerkern sind heute noch 12 im UNL als Mitglied dabei. Das UN-Lichtenrade hatte Ende 2010 ihr erstes Treffen und seit Mai 2013 ist es ein eingetragener Verein. Mittlerweile haben sich dort circa 60 Mitglieder zusammengeschlossen. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig einmal im Monat. Das Netzwerk arbeitet mit örtlichen Schulen zusammen und unterstützt dabei beispielsweise Schülerfirmen. Ein Anliegen ist auch, dass die Lichtenrader Unternehmen für die Ausbildung von jungen Leuten verstärkt aktiv werden. So sollen besonders Schulpraktika angeboten werden, bei denen die Schüler mehrere Unternehmen kennenlernen können.

Volker Mönch bei einer Aktion auf der Bahnhofstraße im April 2015

Es wurde auch ein Projekt „Architektur & Schule“ am Ulrich von Hutten Gymnasium mit der „Bauhaus-Kooperation Berlin Dessau Weimar“ unterstützt. Auch verschiedene Lichtenrader Institutionen, Sportvereine und Einrichtungen, zum Beispiel die Suppenküche Lichtenrade, wurden schon vom Netzwerk bedacht.

Wenn man auf der Website nachliest, kann man erfahren, dass die gegenseitige Hilfe und Unterstützung ein wesentliches Ziel ist. Mit viel Offenheit und Toleranz will man das Netzwerk stärken und dabei durchaus geduldig und mit Ausdauer die Netzwerkziele verfolgen.

Wenn man nach den Wünschen fragt kann man hören, dass das Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade an der einen und anderen Stelle sich von politischer Seite etwas mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung wünschen würde. Es gibt sehr gute Kontakte, aber andere Kontakte sieht man zumindest als ausbaufähig an. Mal schauen, ob so ein Neujahrswunsch in Erfüllung geht? Die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Lichtenrader Gruppen wird im Gebietsgremium des Aktiven Zentrums als mittlerweile sehr positiv bewertet.

Thomas Moser -auch alle Fotos- (der diesmal auch „in eigener Sache“ DANKE sagt)

http://www.un-lichtenrade.de

http://www.stadtindianer.org

Aus Gründen der Barrierefreiheit wird dieser Bericht nicht als Blocksatz abgebildet!

Lichtenrader Magazin 1/2017 siehe folgenden Bericht:

 

Kinovergnügen in der Alten Mälzerei

Lichtenrade kann auch Kultur!

Dank des neuen Besitzers der Alten Mälzerei in Lichtenrade konnte an drei Samstagen im Advent die erste Etage der Mälzerei am S-Bahnhof Lichtenrade zum Kino werden. Der Saal war mit Heizstrahler gut temperiert und die Stimmung war gut.
Die vorerst letzte Veranstaltung der POP-UP Kinoveranstaltungsreihe fand am Samstag vor dem dritten Advent statt. Der Raum war ansprechend ausgestattet und ausgestrahlt. Zum letzten Kinoabend konnten kaum noch frei Plätze gefunden werden.

Aber zu Beginn gab es erst einmal einen musikalischen Überraschungsgast.


Mit ihrer Gitarre verzauberte die Sängerin Lan Syreen (http://www.lansyreen.de/) auch die Besucherinnen und Besucher, die nur auf Kino eingestellt waren. Erstklassige Musik, die gerne in diesen Räumlichkeiten öfters erklingen könnte.

Die Filme durften vorher aus Lizenzgründen nicht mit dem Titel vorgestellt werden. Als letzter Film in dieser Reihe wurde mit einer schauspielerischen Starbesetzung „Happy New Year“ (New Year´s Eve) präsentiert.

Die Veranstaltung kam nur dank des Ehepaares Anke und Ralf Kuhl und ihren Helfern zustande, die sich als Lichtenrader in die Entwicklung des Aktiven Zentrums Lichtenrade einbringen. Obwohl Kuhl schon über 30 Jahre im Mediengeschäft aktiv ist, war er über den Anklang dieser nachbarschaftlichen Aktion sehr begeistert: „Es ist schön in freudige Gesichter zu blicken und Gespräche zu führen, die einen ermutigen weiterzumachen. Wir können versprechen, weiter am Ball zu bleiben und hoffen, dass wir noch viele Abende in der Alten Mälzerei mit euch verbringen werden. Wir werden weiter an Ideen arbeiten, um Freude und Spaß nach Lichtenrade zu bringen, denn es gibt viele Menschen hier, die wie wir Spaß haben möchten.“ Ralf Kuhl fand den Anklang der Veranstaltungen „einen nicht zu bezahlenden Lohn.“

Die Finanzierung der Aktion konnte nur bei freiem Eintritt stattfinden, weil das Aktive Zentrum die Veranstaltung unterstützt hat. Die Verantwortliche vom Aktiven Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße, Sabine Slapa, war begeistert vom Anklang der Veranstaltung in der Bevölkerung. Ihr Dank galt besonders den Organisatoren Anke und Ralf Kuhl.

Besondere Leckereien, vom Glühwein bis zur Suppe, sorgten für das Wohlbefinden der vielen Gäste. Ein Ausspruch der Ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade bringt es auf den Punkt: „Da sage niemand, es sei nichts los in Lichtenrade!“

Die Erlaubnis der übergangsweisen Nutzung der Alten Mälzerei durch den neuen Besitzer Thomas Bestgen zeigt überzeugend, dass Lichtenrade auch Kultur kann!

Thomas Moser (auch alle Fotos)


 

Weihnachtsmarkt am Dorfteich

Ein neuer Weihnachtsmarkt in Lichtenrade sollte neben den vielen Aktivitäten rund um die Bahnhofstraße wieder etwas weihnachtlichen Flair nach Lichtenrade bringen.


Am 3. Adventswochenende war es dann soweit. Die Veranstalter vom Wein- und Winzerfest „Family & Friends“ haben die Herausforderung angenommen und an den Straßen am Lichtenrader Dorfteich einen Markt organisiert. Für die relativ kurze Vorbereitungszeit ließ sich das Ergebnis sehen. Es war zwar kein riesiger Markt, aber die künstlerischen und kunsthandwerklichen Stände waren schön geschmückt und brachten Qualität in den ehemaligen Dorfkern. Klein, aber fein! Auch wenn sich einige Besucher mehr versprochen hatten.



Eine kreativ bunte Mischung von Handwerk aus allen Bereichen wie Holz, Schmuck, Stoff, Keramik, Kunst und Papier war vertreten. Künstlerinnen, die auch beim Lichtenrader Kunstfenster dabei waren, stellten ihre Werke aus. So auch die Malerin Ute Panke mit ihren Werken.

Beim BUND-Stand wurde ein leckere Suppe gereicht und auch für FairTrade geworben.


Niels Dettmer und Marianne Steinig
Der Lichtenrade Kupferklopfer Niels Dettmer zeigt auch sein Handwerkskunst.

Auch der Lichtenrader Imkerverein brachte seine Ware mit.

Für das leibliche Wohl war natürlich mit winterlichen Spezialitäten und süßen Leckereien ausreichend gesorgt.

Märchen und mehr


Besonders fiel ein Fackelstand an der Dorfkirche auf, der mit seinem Licht für eine schöne Atmosphäre sorgte. Gleich daneben war das beheizte Märchenzelt.

Die abenteuerlichen Geschichten verzauberten die Kinder.  Für die Kinder „unter Schwertmaß“ gab es noch Ponyreiten. Erwachsene Abenteuersucher konnten bei Müller Jalousien kriminalistischen Weihnachtsgeschichten von Autoren lauschen.

Aber auch eine Polit-Thriller-Lesung

Eine eigene Lesung bot der Politthriller-Autor Raimund Bayer in der Dorfkirche an.

Bayer wurde in der November-Ausgabe im Lichtenrader Magazin vorgestellt. In der Lichtenrader Internetzeitung ist der Bericht auch dokumentiert (http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/11/01/raimund-bayer-und-ein-spannender-polit-thriller.htm). Raimund Bayer ist ein Lichtenrader Pensionär, der mittlerweile sein drittes Buch geschrieben hat. Sein neuestes Werk, der Polit-Thriller „Grenzüberschreitung-Die Rückkehr“, schildert spannend Hintergründe bei der Treuhand.

Weihnachten in Lichtenrade

Der Lichtermarkt am Dorfteich, eine gemeinnützige Veranstaltung des Bezirksamtes, ist seit Jahren am 1. Advent eine Tradition, die sich in diesem Jahr zum 40mal gejährt hatte. Einen weiteren Weihnachtsmarkt gab es vor Jahren in der Bahnhofstraße, wobei die Qualität sich von Jahr zu Jahr verschlechterte. Nun gab es eine längere Pause und der neue Weihnachtsmarkt ist vielleicht der Beginn einer neuen Weihnachtsmarktzeit in Lichtenrade. Sicher gibt es auch von den Anwohnern vereinzelte Stimmen, die diesen Ort nicht für ideal halten. Viele scheinen aber den Ort am Dorfteich für Festlichkeiten in Lichtenrade genau richtig zu finden. Da sich der Großteil der Besucherinnen und Besucher auf den Straßen und nicht direkt am Dorfteich aufhält, dürften auch Tier und Natur diese gepflegte Art von Festen und Märkten an einigen Wochenende gut „verkraften“. Schön ist zu beobachten, dass sich die Aufenthaltsqualität in Lichtenrade, von der Mälzerei über die Bahnhofstraße hin zum Dorfteich, so langsam zu verbessern scheint.

Die Lichtenraderinnen und Lichtenrader können sich jedenfalls wieder im nächsten Jahr auf einen Weihnachtsmarkt am Dorfteich freuen!

Thomas Moser (auch alle Fotos)


 

1. Lichtenrader Adventssingen & mehr vor der Alten Mälzerei

In Lichtenrade waren weihnachtliche Klänge zu hören. Und das Ganze ohne Playback und doppelten Boden, denn Livemusik war angesagt.


Das Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade hat die Veranstaltung vor der Alten Mälzerei am 9. Dezember 2016 mit viel ehrenamtlichen Einsatz, auch von befreundeten Organisationen, auf die Beine gestellt und umgesetzt. Möglich gemacht wurde die Veranstaltung bei freiem Eintritt mit besonderer finanzieller Unterstützung vom Aktiven Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße. Die Leo-Kestenberg-Musikschule und „Lutz Fußangel & Friends" gestaltete den swingenden musikalischen Adventsteil des Abends.


Volker Mönch, Vorsitzender vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade, begrüßte die vielen hundert Gäste, die den Vorplatz der Alten Mälzerei mit Leben erfüllten. Die Mälzerei wurde weihnachtlich angestrahlt und auch der Platz lud mit seinen Lichtern zum weihnachtlichen Singen ein. Auf dem Freigelände gab es Glühwein, Tee, heiße Suppe und selbstgebackenen Kuchen. Der verbleibende Überschuss der Veranstaltung wird Lichtenrader Jugendeinrichtungen gespendet, wie Volker Mönch betonte.




Sänger und Chorleiter Hans-Joachim Straub führte durch das musikalische Adventssingen. Neben seiner eigenen Stimme brachte er seine Chöre, den Lichtenrader Männerchor und den Frauenchor Mahlow, mit. Da der Liedertext an einer Leinwand angezeigt wurde, konnten die anwesenden kleinen und großen Besucherinnen und Besucher kraftvoll mitsingen. Als erstes Lied stimmte Chorleiter Straub die „Weihnachtsbäckerei“ an und besonders die Kinder sangen begeistert mit.

Von der Käthe-Kollwitz-Grundschule wurde weihnachtlich liebevoll der Boléro von Ravel tänzerisch interpretiert.

Die Stadtteilbibliothek Lichtenrade organisierte für die kleinen Besucher ein Kinderprogramm mit Basteln und Vorlesen. Luftballons mit Büchervorschlägen stiegen in den abendlichen Himmel.

Viele Advents- und Weihnachtslieder wurden gemeinsam gesungen.


Den zweistündigen Gesangsteil des Abends schloss der Lichtenrader Männerchor gefühlvoll mit dem „Hallelujah“ von Leonard Cohen ab.

Nach dem gemeinsamen Singen klang die Veranstaltung mit flottem, swingendem Weihnachts-Jazz von „Lutz Fußangel & Friends" aus.

Die aktiven vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade treffen sich beim Weihnachtsmann und Engel zum "Familienfoto"
Eine besondere Augenweide waren der Weihnachtsmann und sein Engel, mit denen sich viele Besucher begeistert fotografieren ließen. Die weihnachtlichen Boten erinnerten sehr an Diana und Detlef Linek. Mit viel Engagement verlockten sie viele Besucher zu einem gemeinsamen Foto.


Diese kostenlose Aktion hatte Apollo-Optik möglich gemacht, wo man sich auch die fertigen Fotos abholen konnte. Als weitere besondere Unterstützter des Abends waren Akku-Wechsel.de, die Allianz-Generalvertretung Christiane Fuchs und -für den Fall der Fälle- der Winterdienst Mochow vertreten. Die Schnellflocken blieben aus. Aber die etwas milderen Temperaturen taten der Stimmung keinen Abbruch. Man kann sich auf ein zweites Adventssingen im nächsten Jahr freuen.


Die Alte Mälzerei entwickelt sich merklich zu einem kulturellen Lichtenrader Zentrum. Auch das Taschenlampenkonzert, ein Rockabilly-Konzert und drei Kinoabende wurden begeistert von den Lichtenradern angenommen. Diese Entwicklung tut dem Ortsteil, dem Kiez und der Bahnhofstraße sichtlich gut, zumal dieses Gebäude sich offenkundig als urbaner Identifikationspunkt zu eignen scheint. Die flankierende Unterstützungen durch das Aktive Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße sind an dieser Stelle sehr hilfreich. Dem neuen Besitzer der Alten Mälzerei, Thomas Bestgen, scheint mit seiner Offenheit und Begeisterung der erste Schritt gelungen zu sein, dieses Gebäude aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Ein weit sichtbares Symbol für Lichtenrade, das sich als lebendiger Ort der Begegnung etablieren wird.

Thomas Moser (auch alle Fotos)




 

Erinnerung für Freitag, den 9.12.: 1. Lichtenrader Adventssingen & mehr vor der Alten Mälzerei

„Lasst uns froh und munter sein“

In Lichtenrade werden weihnachtliche Klänge zu hören sein. Und das Ganze ohne Playback und doppelten Boden, denn Livemusik ist angesagt... und Mitsingen ist angesagt und macht glücklich! Das Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade hat die Veranstaltung organisiert.

Am Freitag, den 9. Dezember 2016 ist es soweit: Von 18 bis etwa 20 Uhr werden Künstler und Chöre mit kleinen und großen Sängern ohne Gage und den teilnehmenden Lichtenradern gemeinsam auf dem Freigelände der Alten Mälzerei Advents- und Weihnachtslieder auftreten.

(Quelle: Thomas Moser / Stilelement Werbeagentur)

Zugesagt haben bisher:

  • Nahariyaschule
  • Käthe-Kohlwitz-Schule
  • Frauenchor Mahlow
  • Lichtenrader Männerchor
  • Leo Kestenberg Musikschule

Nach dem gemeinsamen Singen mit den Chören werden dann „Lutz Fußangel & Friends" mit flottem, swingendem Weihnachts-Jazz die Veranstaltung bis 22 Uhr ausklingen lassen.

Der Eintritt ist kostenlos.

Liedertexte:

Vor Ort bekommen Sie die von uns die Liedertexte in gedruckter Form oder können hier als pdf-Dokument (4 Seiten) ausgedruckt werden: http://www.un-lichtenrade.de/images/aktuelles/Adventssingen/UNL_Adventssingen-Weihnachtslieder.pdf

Leckereien für den guten Zweck

Für die Besucher werden der kalten Jahreszeit entsprechende Leckereien angeboten: Glühwein, Tee, heiße Suppe, selbstgebackene Kuchen etc. Das Unternehmer-Nertzwerk wird die gesamte Organisation und Durchführung weitestgehend mit eigenem Personal, bzw. Helfern aus befreundeten Organisationen leisten.

Ziel ist es, den aus den Cateringeinnahmen nach Abzug der Veranstaltungskosten verbleibenden Überschuss an Lichtenrader Jugendorganisationen zu spenden.

Adventsgeschichten und Fotos mit dem Weihnachtsmann

Die Stadtteilbibliothek Lichtenrade organisiert für die kleinen Besucher ein Kinderprogramm mit Basteln und Vorlesen. Auch für die „Großen“ geeignet ist das Angebot von Apollo-Optik: Wer möchte, kann sich kostenlos mit einem Weihnachtsmann und Engel fotografieren lassen.

Kostenlose Mälzerei-Führungen

Während der Veranstaltung können sich Interessierte um Teilnahmeplätze für spätere kostenlose Führungen durch die Räume der Alten Mälzerei bewerben. Wer bei einer diesen nächsten Führungen dabei sein möchte, kann sich vor Ort in eine Liste eintragen.


Fotos: Thomas Moser

Weitere Tipps:

Ab 20 Uhr gibt es auch das Weihnachtskonzert vom Lichtenrader Gospelchor im Gemeinschaftshaus Lichtenrade:

Und am Samstag und Sonntag gibt es Weihnachten am Dorfteich:

 

Die Kids des LortzingClub präsentierten stolz ihren neuen Geräteschuppen

Spiele, Gartengeräte und Möbel haben jetzt ihren Platz gefunden

Ute Weißgerber-Knop, Carola Thiede, Andreas Strähle (Foto Heidrun Huß)

(Berlin – 01. Dezember 2016): Anfang der Woche trafen sich Andreas Strähle, Geschäftsführer des AHB Berlin gGbmH, Carola Thiede, Leiterin des LortzingClubs Lichtenrade, und Ute Weißgerber-Knop, um das neue Gartenhäuschen einzuweihen. Die Kids des Clubs präsentierten stolz den Geräteschuppen, den sie in einem Graffiti-Workshop mit unterschiedlichen Motiven besprüht hatten. Darin sollen Spiele, Gartengeräte und Möbel untergebracht werden. Der Weißgerber Lesezirkel spendierte nicht nur das Häuschen, sondern auch noch Geld für die Elektrik und neue Regale. „Wir freuen uns sehr, dass Sie sich auch für den LortzingClub engagieren“, äußerte sich Andreas Strähle. Denn der LortzingClub war das vierte soziale Projekt, das von dem Preisgeld der Mendelssohn-Medaille, die der Weißgerber Lesezirkel im Jahr 2015 erhielt, profitierte.

Ute Weißgerber-Knop mit den Kids des LortzingClubs (Foto Heidrun Huß)

Ute Weißgerber-Knop erkundigte sich, wie man auch in Zukunft dem LortzingClub unter die Arme greifen kann. „Es ist noch viel zu tun, zum Beispiel muss das Haus renoviert werden. Wir sind dringend auf Spenden angewiesen“, sagt Carola Thiede, Leiterin des LortzingClub. Die Kinder freuten sich ebenfalls über die Kinderzeitschriften, die Ute Weißgerber-Knop mitbrachte.

Der Weißgerber Leszirkel unterstützt seit vielen Jahren Lichtenrader Jugendeinrichtungen, obwohl der Betrieb mittlerweile in Neukölln ansässig ist. Die letzten Spenden gingen an den Jugendclub in der Barnetstraße und an das Jugendcafé am Dorfteich.

Alle Fotos: Heidrun Huß

 

Straßenpflaster sorgt für Parteien-Stress / SPD wirft Dr. Luczak populistischen Aktionismus vor

In der Lichtenrader Internetzeitung wurde darüber berichtet, dass einige Anwohner die Sanierung von Straßen einfordern. In diesem Zusammenhang war auch eine Forderung, diese Straßen mit Kopfsteinpflaster zu asphaltieren.

Der Lichtenrader CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak griff dies auf und initiierte eine Befragung von Anwohner im sogenannten Lichtenrader Dichterviertel. Link: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/09/21/kopfsteinpflaster-unter-asphalt-verstecken.htm. Der ehemalige Baustadtrat Daniel Krüger nahm zur Straßensituation Stellung: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/09/23/stra-en-im-dichterviertel-lichtenrade.htm. Eine Kernaussage war: „Leider stehen hierzu aber keine ausreichenden finanziellen Mittel zur Verfügung.“

Die Fragebögen hat nunmehr Dr. Luczak dem Bezirksamt übergeben: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/11/25/kopfsteinpflaster--ja---sanierungsbedarf--ja.htm. Darin wird ein Sanierungsbedarf gesehen. Andererseits ist eine Mehrheit für das Kopfsteinpflaster.

Auch der Lichtenrader Grundeigentümerverein führte eine Befragung durch, die ein ähnliches Ergebnis brachte. Hier wurden auch die Gehwege angesprochen: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/11/28/grundeigent-merverein--kopfsteinpflaster-erhalten.htm .

Die Aktion des MdB Luczak stößt nun auf Kritik von der SPD. In der aktuellen Presseerklärung heißt es:

Zu der durch den Tempelhof-Schöneberger CDU-Bundestagsabgeordneten Luczak initiierten Unterschriftenaktion für eine flächendeckende Sanierung von Kopfsteinpflaster-Straßen in Lichtenrade äußert sich der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Christoph Götz wie folgt:

"Die aufgeworfene Diskussion ist befremdlich. Die Unkenntnis des CDU-Abgeordneten über die technischen und fiskalischen Bedingungen in dieser Frage ist erschreckend. Natürlich ist der Straßenzustand auch in vielen Straßen Lichtenrades nicht zufriedenstellend. Zahlreiche der alten Kopfsteinpflasterstraßen im gesamten Bezirk und im Land weisen Unebenheiten und Verwerfungen auf. Die finanzielle Situation des Landes ist aber nach wie vor angespannt und die Bezirke können im Rahmen ihrer Möglichkeiten nur kleine Reparaturen und Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit leisten. Der Abgeordnete sollte die Situation kennen oder hätte bloß seinen Parteifreund Ex-Stadtrat Krüger kontaktieren brauchen - und dort sicherlich eine Aussage zu den Möglichkeiten des Bezirks erhalten. Auch ist allen Akteuren aus bisherigen Umbauten bekannt, dass viele Bürger das alte Pflaster trotz aller Widrigkeiten als ortsbildprägend und zugleich verkehrsberuhigend ansehen. Argumentativ unterschlagen wird bei der Aktion, dass Straßenbäume über die Jahrzehnte ein Wurzelwerk bis in das alte Pflaster hinein entwickelt haben und Eingriffe auch historische Baumbestände gefährden“.

Die SPD-Fraktion in der BVV wertet die „Befragung“ als populistischen Aktionismus und empfiehlt dem Abgeordneten, sich auf seine Arbeit im Bund zu konzentrieren, beispielsweis auf das von seinem Parteifreund, CSU-Verkehrsminister Dobrindt, gestoppte Projekt für den Lichtenrader Tunnel für die Dresdner Bahn. Götz: „Es ist unredlich, den Menschen vor Ort durch solch unsinnige Aktionen zu suggerieren, man würde sich für sie einsetzen“.



 Zusammenstellung und Fotos: Thomas Moser

 

 
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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