Wein- und Winzerfest 2016: Kunsthandwerkliches und Künstlerisches ergänzen dieses wunderbare Treiben!


Wieder sind zahlreiche Künstler und Kunsthandwerker da. Eine Kunsthandwerkerin fertigt seit Jahr und Tag dekorative Tischsets, aber auch Schlüsselbänder, Buchhüllen, Handytaschen, Taschen und vieles mehr.

Aus Hitzacker herüber kommen Candyflowers Taschen aus laminierter Baumwolle und eigenem Design. Das klingt simpel wie praktisch und unvergesslich, wenn man ihrer erst ansichtig wird: welch hübsches, vergnügliches und sonniges Design!

Ein Künstler beherrscht die antike Kunst der Knüpftechnik, auch Makramé genannt. Dabei vereint er einzigartige Natursteine aus dem Amazonas mit gewachstem Faden. Das Ergebnis sind wunder­schöne stilvolle Schmuckunikate. Er kommt, weil ihn die Lichtenrader lieben! Oder war es umgekehrt?

Die Besteckkunst hat etwas für sich, wenn altes Metall neue Gestalt erhält und wiederverwendbar wird: So entstehen Schmuck und Wohnaccessoires aus altem versilberten Besteck, darunter Ringe, Armreifen, Ohrringe, Knöpfe, Gürtel, Serviettenringe, Haken, Visitenkartenhalter und anderes. Alte Besteckteile werden jederzeit gern entgegengenommen und in Auftragsarbeit in neue Tischkultur verwandelt oder Schmuckteile mit Wiedererkennungswert!

Die Buchlampen waren bereits im Frühjahr ein echter Renner! Gemütlich wird es, wenn die Tischleuchten im Buchformat warmes Licht in die Wohnräume zaubern erzeugen eine stimmungsvolle Wohlfühlatmosphäre!

Im wahrsten Sinne wie verabredet kommen die Vintage-Bilder aus Glas und Kupfer daher, vom Künstler als eigene Collagen gefertigt und auf hochwertigem Papier oder Leinwand gedruckt – welch gelungenes Ensemble mit den aus Second-Hand-Büchern hergestellten Buchlampen!

Verabredet? Die Verabredung ist erst rund, wenn die Künstlerbären dabei sind! Handgefertigte Unikate aus Mohair, mit Gelenken und Brummstimme, sind die handgenähten Kuscheltypen eine äußerst kinderfreundliche Einrichtung! Und für die Erwachsenen eine schöne Erinnerung an vergangenen Zeiten …

Echte Verkaufserfolge feierte die Künstlerin bereits bei KUNST trifft WEIN, was sie mutig werden lässt: Sie ist wieder dabei und setzt beim 9. Lichtenrader Kunstfenster im Oktober fort! Eine kluge Entscheidung. Sie zeigt Reproduktionen von August Macke, verschreibt sich dem Floralen, umgibt sich mit Persönlichkeiten aus dem Filmgeschäft und stellt Szenen des städtischen Lebens und anderswo nach – sehr gelungen, wie wir finden!


Bunte Herrenhemden aus eigener Herstellung – beinahe überall in Berlin auf den Kunsthandwerkermärkten vertreten – sind nun auch in Lichtenrade dabei. Ihr Herren aufgepasst!

Das Leben ist zu bunt für langweilige Hemden! Wer bunte, ungewöhnliche und exquisite Kleidung mag, wird diese Hemden lieben, denn sie sind knallbunt, perfekt genäht – und mit ihrem sensationellen Feuerwerk aus Farben, verrückten Mustern und abgefahrenen Motiven so aufregend wie das pralle Leben. Jedes Hemd mit den passenden Knöpfen versehen ist ein originales “Made in Berlin“!


Altes Porzellan war gestern! Zwei Künstlerinnen bringen hübsche Gartenkeramik mit, darunter Fliesen, Schalen, Teller, Figuren, Pfostentiere für den Garten. Sie dekorieren auch in Auftrag gegebene Namensschilder. Widerstand zwecklos!


Wieder eine großartige Künstlerin beschreibt ihre Werke verkürzend als der Malerei und Grafik zugehörig. Nur zehn Prozent der Besucher, schätzt sie, seien an gemalter Kunst interessiert. "Aber ich komme trotzdem gerne." Die Leute wollen vor allem sie kennenlernen, mit ihr reden. "Aber das ist auch mein Lohn. Ich liebe die Gespräche. Sie geben mir neue Inspiration. Und wenn die Leute dann sagen, wow, das ist ein tolles Bild, dann gehe ich glücklich nach Hause", gibt sie sich bescheiden ob ihrer wirklich großartigen Bilder!

Apropos Bilder.

Das 9. Lichtenrader Kunstfenster möchten die Händler in der Bahnhofstraße wiederaufleben lassen - hoffentlich mit Hinweis und Würdigung derer, die es einst ins Leben gerufen haben: der Verein Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße in Zusammenarbeit mit dem Kunstamt Tempelhof. Die Künstler haben damals Mappen bei der Aktionsgemeinschaft eingereicht. Frau Bockenkamp lief viele Adressen in der Bahnhofstraße und Umgebung ab und diskutierte mit Händlern, Dienstleistern, Ärzten, Rechtsanwälten, Steuerberatern und anderen, welche künstlerischen Werke für die Ausstellung in den jeweiligen Räumen geeignet waren. Was ist schöner, als sich an die Arbeit der Aktionsgemeinschaft zu erinnern und sie zu würdigen?

Malerei kann auch ein Künstler aus Wustermark. Er malt Aquarelle und stellt daraus hochwertige Drucke und Postkarten mit Motiven aus Potsdam und Berlin her. Sie alle erfreuen das Herz, denn er malt die uns vertraute Oberbaumbrücke, das Bode-Museum den Berliner Dom, den Grunewaldturm und … wer weiß, vielleicht auch einmal eine schöne Ansicht aus Lichtenrade? Fragen kostet nichts!

Eine Unikat-Manufaktur stellt im Tiffanyverfahren hergestellte Sonnenfänger, Pflanzgefäße, Lampen, Tür- und Fensterfüllungen her – Tiffany sehen, erstehen und sterben ist die notwendige Folge aus der Begegnung!

Schildmaid nennt sie sich und betreibt Illusionsmalerei auf Holz, Baumscheiben und Holzplatten. Auch Postkarten und Drucke von Illustrationen entstehen. Auch Scherenschnitte und Karikaturenzeichnungen sind ihr Metier! Stellen Sie doch einmal Ihr Gesicht zur Verfügung – es gelingt wohlgeformt und garantiert knitterfrei!

Patchwork & Co. – was wären wir ohne die wohlgeratenen Nadelkissen, Äpfel, Kürbisse, Türkränze, Topflappen, Wärmekissen, Taschen, Decken Wandbehänge und mehr? Die herbstlichen Abende machten uns Schüttelfrost und Weihnachten fiele aus!

Lichtenrader, gleich welchen Alters, besonders oder anders bilden mit den aus Laubach angereisten Handwerkern ein eingespieltes Team: in der heimischen Werkstatt gefertigte Kinderspielsachen aus Holz wie z. B. verschiedene Garderoben, Messlatten, Schaukelobjekte, Fahrzeuge aus Naturholz, Puzzles mit Tiermotiven, Angelspiele, Kinderzimmeruhren, Fotorahmen sind gefragte Objekte, die breiten Zuspruch erhalten. Anders ist die weite Anfahrt nach Lichtenrade nicht zu erklären!

Alpaka-Wollprodukte, von Hand ge­sponnene Wolle und von Hand gestrickte Kleidungsstücke hält der Alpaka-Stand für Mann und Maus, Kind und Kegel bereit. Als Bonbon gibt es das eine oder andere Alpaka zum Streicheln, damit jeder weiß, von welchen Tieren die gute Wolle stammt. Der Rest ist Geschichte - die Geschichte, die Mathias und Marlén von den schönen Tieren erzählen und wie es zu allem gekommen ist.

Anregender Informationsaustausch findet auch über Fairtrade & Co. statt, deren Gaumenfreuden sich gleich zu probieren lohnen bzw. die Kleinode zu handhaben, denn auch WEIN trifft KUNST anlässlich des 29. Wein- und Winzerfestes Lichtenrade – das Original am Dorfteich! weiß zu berichten, dass Tempelhof-Schöneberg zwischenzeitlich Fairtrade-Town geworden ist

Hierfür ein Beispiel: Ledertaschen und Accessoires kolumbianischer Machart aus handgemachten Textilien, die aus der Kuna-Kultur stammen. Die Textilien (Molas) werden direkt von den Kuna-Indianerinnen in Kolumbien zu fairen Preisen gehandelt. Die Taschen und Accessoires sind von einem kleinen Familienunternehmen in Bogotá, Kolumbien, handgemacht und weiterhin fair gehandelt.

Und der BUND Tempelhof-Schöneberg mit dem Arbeitskreis Fairtrade zeigt allerlei Artikel aus dem vertrauten und auch immer wieder aufgefrischten Fairtrade-Sortiment – lassen Sie sich abermals überraschen!

Fotos von den letzten Veranstaltungen (Thomas Moser)

 

Thomas Mosers Tempelhof-Tipps in WERDI: Heute: Wein- und Winzerfest in Lichtenrade

Ausführliche Infos zum Weinfest in der Lichtenrader Internetzeitung : LINK

Ausführliche Infos zu den kunsthandwerklichen Ständen beim Wein- und Winzerfest folgen in Kürze!

Hier Mosers kleine Kolumne zum Weinfest:

Im September wird es in Lichtenrade wieder weinselig werden. Das Wein- und Winzerfest eröffnet über drei Tage seine Pforten. Früher war das Fest in der Bahnhofstraße. Jetzt am Dorfteich scheint es richtig Fuß gefasst zu haben. Hier ist es gemütlich und die Besucher halten sich gerne an der Dorfaue auf. Es gibt natürlich viele Winzer aus den verschiedensten Weinanbaugebieten, sonst wäre es ja kein Weinfest, aber selbstverständlich werden auch Bierchen oder alkoholfreie Cocktails ausgeschenkt.

Auch ist wieder für tolle Live-Musik gesorgt. Musikalisch werden Lorenz & das Taschenbluesorchester, die Rockhouse Brothers, Doctor Marrax, More Town Soul und die Jazzpolizei für Stimmung sorgen. Der französische Gaukler Gilbert wird wieder die kleinen und großen Gäste mit seinen Tricks und Feuerfontänen in den Bann ziehen. Erstmals wird das bezirkseigene „Kabarett Korsett“ die Menschen kurzweilig unterhalten. Das wahnwitzige Berliner Frauenkabarett wird heiter und bissig für Stimmung sorgen.

Der Veranstalter ist dafür bekannt, dass auch Wein mit Kunst verbunden wird. So wird auch dieses Jahr eine große Kunsthandwerkermeile Bestandteil des Festes sein. Aber auch der Lichtenrader Gospelchor darf nicht fehlen. Nach dem ökumenischen Gottesdienst werden dann Juliane Lahner und ihr Chor auf dem Weinfest den Sonntag einläuten. Und ja, es gibt auch wieder einen Schirmherren. Diesmal wird es sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller nicht nehmen lassen, dem Fest seinen Schirm zu leihen… wobei der Schirm dann hoffentlich gar nicht benötigt wird.

Ein Fest mit viel Gemütlichkeit! Ein Treffpunkt für Lichtenrade und den ganzen Bezirk!

9. bis 11. September: 29. Wein- und Winzerfest am Lichtenrader Dorfteich/Alt-Lichtenrade

 

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Im September wird in Berlin gewählt +++ 14 Fragen an die ersten drei Direktkandidaten Lichtenrades

Am 20. August hatten wir bereits angekündigt, dass wir die ersten drei Direktkandidaten aus Lichtenrade für die Abgeordnetenhaus vorstellen LINK. Dort können auch die näheren Daten der Kandidateninnen und des Kandidaten nachgelesen werden. Auch sind dort andere interessante Links zu finden.

Dies soll nur eine kleine Einstimmung auf die Wahl sein; jeder sollte sich selbst über die unterschiedlichsten Quellen informieren! Möglichkeiten gibt es genug (siehe LINK oben).
Hier erstmal die komplette Übersicht für die Erststimme. Auch wird am 18. September die Bezirksverordnetenversammlungen gewählt!

14 Fragen vom Kiezreporter Thomas Moser an  Melanie Kühnemann (SPD), Hildegard Bentele (CDU) und Heinz Jirout (Bündnis 90/Die Grünen).

Jeder Kandidat hat je Frage nur die Möglichkeit mit einem Satz zu antworten!

  • Mich verbindet persönlich mit Lichtenrade…
    • Hildegard Bentele (CDU):
    • … ein großer Kreis an Freunden und mein Arbeitsplatz.
    • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
      … dass ich hier mit Freunden gute politische Arbeit mache, damit Lichtenrade seinen Charakter erhält, den ich so schätze.
    • Melanie Kühnemann (SPD):
      … Lichtenrade ist für mich Heimat, hier bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen, hier leben meine Eltern.


      Melanie Kühnemann
    • Mein schönster Aufenthaltsort in Lichtenrade ist…
      • Hildegard Bentele (CDU):
      • … da ich zwei kleine Kinder habe: der neue Märchenspielplatz am Feldstedter Weg und danach natürlich Coco Beach zum Nutella-Eis essen.
      • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
        … ein Spaziergang am Dorfteich von Lichtenrade ist für mich immer wie ein kleiner Urlaub.
      • Melanie Kühnemann (SPD):
        … Ich liebe den Dorfteich und besonders im Sommer die große Wiese mit Blick auf die Dorfkirche.

        Hildegard Bentele
      • Welchen Ort finde ich in Lichtenrade ganz Besonders?
      • Hildegard Bentele (CDU):
        Man läuft oft daran vorbei ohne aufzumerken: der Mühlstein am Beginn von Alt-Lichtenrade (Nähe Cafe Obergfell), weil er an die ländlichen Ursprünge Lichtenrades erinnert, und das Denkmal an die Außenstelle des KZ Sachsenhausen im Bornhagenweg, weil auch in Lichtenrade die Welt nicht immer heil war.
      • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
        Die alte Mälzerei und das Drumherum zeigen, dass Lichtenrade auch im 21. Jahrhundert ankommen wird, ohne seinen Charakter zu verraten.
      • Melanie Kühnemann (SPD):
        Die alte Mälzerei ist ein magischer Ort, ich mag das alte Gebäude und hoffe, dass es bald mit Leben gefüllt wird.

        Heinz Jirout
      • Was sollte dringend schnell geändert werden?
      • Hildegard Bentele (CDU):
        Dass Ordnungs- und Grünflächenamt Lichtenrade wieder auf dem Bildschirm haben, die BVG die Taktzeiten erhöht und das Gemeinschaftshaus wieder einen festen Medienwart/Hausmeister bekommt.
        Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
        Die Aufenthaltsqualität in der Bahnhofstraße muss ganz dringend verbessert werden, es muss wieder mehr Spaß machen dort einzukaufen.
        Melanie Kühnemann (SPD):
        Ich wünsche mir ein neues Verkehrskonzept für die Bahnhofstraße und mehr Aufenthaltsqualität dort mit breiteren Fußwegen.
  • Was ist das ganz Besondere an Lichtenrade?
  • Hildegard Bentele (CDU):
    Das hohe ehrenamtliche Engagement: Suppenküche, Volkspark, Tauschring, Kabarett Korsett, Flüchtlingshilfe, Imkerforum, AG Bahnhofstrasse, BI Dresdner Bahn … und die einzige Jugendfeuerwehr im Bezirk!
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
  • Der so wunderbar erhaltene Märkisch-Brandenburgische Dorfkern, an dem bestimmt schon Fontane seine Freude gehabt hat.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    In Lichtenrade leben Menschen, die diesen Flecken Berlins sehr lieben; das merkt man in Gesprächen und das ist besonders.
  • Die Stärke von Lichtenrade und seinen Bürger_innen ist, dass…

  • Hildegard Bentele (CDU):
    … Lichtenrade gewachsene Strukturen hat und seine Bürger eine Meinung.
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
    … sie freundliche Gelassenheit mit Berliner Großstadtleben verbinden und man mitten in der Metropole lebt und trotzdem jeden kennt.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    … Die Stärke der Lichteraderinnen und Lichtenrader und somit auch die des Ortsteils ist, dass sie sich mit ihrem Kiez identifizieren und sich vor Ort einsetzen.
  • Der hässlichste Ort in Lichtenrade ist…

  • Hildegard Bentele (CDU):
    … ehrlich gesagt, das tote Haus Buhr, wäre es in Betrieb, könnte an diesem zentralen Ort Leben, Lachen, Freude sein, statt blinder Fensterscheiben und Wildwuchs.
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
  • … dass aus der lauschigen Landstraße Lichtenrader- und Kirchhainer Damm so eine furchtbar brüllende Hauptverkehrsstraße geworden ist.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    … Ich kenne keinen hässlichen Ort in Lichtenrade.
  • Ich werde mich konkret dafür einsetzen, dass…

  • Hildegard Bentele (CDU):
    … die Entscheidung des Eisenbahnbundesamtes zur Dresdner Bahn nicht das letzte Wort ist, sondern die Tunnellösung kommt.
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
  • … die Dresdner Bahn unterirdisch gebaut wird und unser Ortsteil nicht durch eine Lärmschutzmauer zerteilt und verunstaltet wird.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    … rund um die Sportarena an der Halker Zeile, mit Gemeinschaftshaus und den umliegenden Schulen ein Bildungscampus entsteht und die Alte Mälzerei zusammen mit dem Haus Buhr zu einem Kulturstandort entwickelt wird.
  • Bei der Dresdner Bahn ist mir wichtig, dass…

  • Hildegard Bentele (CDU):
    … es bald Planungssicherheit gibt.
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
    … die Bahnhofstraße nicht für die Großbaustelle der Bahn über viele Jahre vom Verkehr abgehängt wird und das lokale Zentrum mit Zukunftspotential kontinuierlich entwickelt wird.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    … sie Lichtenrade nicht in zwei Teile schneidet und die Tunnellösung kommt.
  • Die Lichtenrader Bahnhofstraße ist…

  • Hildegard Bentele (CDU):
    … vergleichsweise reich an Apotheken und Banken, vor allem aber an oft von Inhabern geführten Fachgeschäften.
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
    … ein lokales Zentrum mit langer Tradition und großem Potential.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    … nach wie vor eine Einkaufsstraße mit zum größten Teil inhabergeführten Geschäften, mit der sich die Lichtenraderinnen und Lichtenrader identifizieren.
  • Lichtenrade ist nicht sehr modern, aber…

  • Hildegard Bentele (CDU):
    … authentisch, wo gibt es schon ein Restaurant, das seit 150 Jahren in Familienbesitz ist?
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
    … hat sich seinen Charme und seine Identität erhalten und ist immer noch genauso lebenswert.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    … der ideale Ort für Familien und Menschen, die dem Innenstadttrubel entkommen möchten und mit der S-Bahn ist man trotzdem schnell überall.
  • Meine Liebeserklärung an Lichtenrade würde so aussehen:

  • Hildegard Bentele (CDU):
    Wohnen im ruhigen Grünen, Joggen auf dem Mauerstreifen, Plauschen mit den Nachbarn, Feiern im Verein und in 20 Minuten nach Mitte – besser geht's fast nicht.
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
    Es gibt keinen lebenswerteren Ort in Berlin - und ich kann mir Lichtenrade ohne Berlin, aber Berlin nicht ohne Lichtenrade vorstellen.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    Lichtenrade behält man immer im Herzen, besonders wenn man hier aufgewachsen ist. 
  • Meine mahnenden Worte an Lichtenrade wären:

  • Hildegard Bentele (CDU):
    Berlin – und Lichtenrade - wachsen und wandeln sich, das ist eine Herausforderung, vor allem aber auch eine Chance, die genutzt und gestaltet werden sollte.
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
    Selbstbewusst und gemeinsam erreichen wir immer am meisten!
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    Ich wünsche mir, dass sich die Lichtenraderinnen und Lichtenrader am Wettbewerb der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für die Entwicklung der Bahnhofstraße beteiligen und direkt vor Ort und weniger im Internet einkaufen.
  • Was ist mir in meiner politischen Arbeit besonders wichtig?

  • Hildegard Bentele (CDU):
    Zuhören, abwägen, entscheiden, durchsetzen.
  • Heinz Jirout (Bündnis 90/ Die Grünen):
    Mit den Menschen in Lichtenrade Stadt- und Verkehrsplanung machen, für Erhalt und Ausbau der Stadtnatur kämpfen und dabei die Denkmalpflege nicht vergessen.
  • Melanie Kühnemann (SPD):
    Das Thema Bildung ist mir als Lehrerin besonders wichtig, niemand darf wegen seiner sozialen Herkunft benachteiligt werden; wer nur geringe Bildungschancen hat, kann später seine individuellen Lebensziele nicht erreichen.

 

Immer am Samstag: Der Bauermarkt ist natürlich jede Woche!

Da hat sich doch ein kleiner Fehlerteufel in die letzte Ausgabe vom Lichtenrader Magazin eingeschlichen. Berichtet wurde vom Lichtenrader Bauernmarkt. Da hörte es sich so an, als ob der Markt nicht regelmäßig stattfindet. Aber zum Glück findet der Markt jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr statt! Ein breites frisches Sortiment wartet auf die Lichtenrader Kunden!


Niels der Kupferklopfer ist öfters auf dem Bauernmarkt! (Foto: Frank Giebel)

Und am 17. September gibt es noch etwas Besonderes: Ein „Gewandungsfrühstück“ als Hingucker!

Ab 10 Uhr werden sich auf dem Lichtenrader Bauernmarkt etliche Menschen in historischen und anderen Kostümen aufhalten. Die Idee dazu hatte Niels Dettmer, der in Lichtenrade auch eine Facebook-Gruppe „Berlin-Lichtenrade, die Originalgruppe“ betreibt. Mit der Aktion möchte er den Markt unterstützen. Facebook-Gruppenmitglieder haben sich zum Frühstücksplausch verabredet und wollen mit ihrer ungewöhnlichen Aktion noch etwas mehr Farbe in den Markt bringen. Übrigens hat auf dem Markt öfters Niels, der Kupferklopfer, einen Stand. Er bietet interessante handgefertigte Schmuckstücke an. Marianne Steinig verkauft handgenähte Taschen. Natürlich sind die Beiden auch am 17. September dabei.

Der Markt bietet ansonsten natürlich Obst- und Gemüse, Backwaren, Blumen und Pflanzen, Räucher-Fisch, Öle, frische Eier und viele weitere Produkte an. Der Markt existiert seit September 2014.

Thomas Moser

http://www.bbm-maerkte.de/bauernmarkt_lichtenrade.html

 

Info über den Tauschring Lichtenrade

A - Z: Von Atemtherapie bis Zauberer, alles ist dabei!

Am 27. August 2016 konnte man sich über den Tauschring Lichtenrade an einem Tag der offenen Tür im Evangelischen Gemeindehaus in der Goltzstr. 33 informieren.

Seit 17 Jahren beweist der Tauschring Lichtenrade, dass gegenseitige, nachbarschaftliche Hilfe zwanglos und ohne Geld möglich ist. So findet ein reger Austausch von Fähigkeiten und Fertigkeiten statt. Jeder kann das anbieten, was er gern macht, was ihm leicht von der Hand geht und dafür Hilfe bei Arbeiten in Anspruch nehmen, die die eigenen Fähigkeiten übersteigen oder ungern erledigt werden. Verrechnet wird Zeit gegen Zeit. Das ist das Herzstück des Tauschrings.

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Aktivitäten, die das freundschaftliche Miteinander fördern und an denen jedes Mitglied teilnehmen kann, z. B. Ausflüge, Spieleabende, eine Kreativgruppe.


Margret Pecha bietet zum Beispiel Haarschnitt und Maniküre aus Meisterhand an. Dafür wurde ihr schon oft geholfen, was man auf ihrer Rückseite nachlesen kann. Ob da auch etwas für Sie dabei wäre?

Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder, um zu besprechen, was es an Neuigkeiten, Anregungen und Verbesserungsvorschlägen gibt. Guten Zuspruch findet bei dieser Gelegenheit auch der Mini-Trödelmarkt, der ebenfalls ausschließlich über die Zeitberechnung funktioniert.

Hier konnte man sich über Angebote der Tauschringmitglieder informieren, selbst Mitglied werden und auf dem Mini-Flohmarkt stöbern. Natürlich gab es auch Kaffee und Kuchen! ToM


LINK zum Tauschring Lichtenrade: http://www.tauschring-lichtenrade.de

Fotos Thomas Moser

 

18. September: Wahl in Berlin und Infostände in der Bahnhofstraße

27. August 2016 ca. 11.30 Uhr.... Heute mal in der Bahnhofstraße unterwegs...

Die anstehende Wahl am 18. September für das Berliner Abgeordnetenhaus und für die Bezirksverordnetenversammlung ist nicht mehr zu übersehen. Allerorts Wahlplakate, nicht nur von den Bürgerinnen und Bürgern geliebt, Infostände an jedem Wochenende und sogar Haustürbesuche und Radtouren der Politiker.

Bald werden im Lichtenrader Magazin und in der Lichtenrade Internetzeitung Fragen an drei Direktkandidaten über Lichtenrade veröffentlicht. Link anklicken und Ankündigung lesen!
Hier ein Ausschnitt der Lichtenrade-Begegnungen:


Oben die FDP. In der Mitte der ehemalige Bundestagsabgeordnete Holger Krestel.

Frauenpower bei der SPD u.a. mit der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (lks), der Lichtenrader Direktkandidatin Melanie Kühnemann (2. v.re.) und weitere Kandidatinnen...

Die CDU an zwei Stellen vertreten (oben mit der stell. Bürgermeisterin und Stadträtin Jutta Kaddatz (Mitte), die auch gerne Bezirksbürgermeisterin werden möchte). Auf dem unteren Foto ist die Direktkandidation für Lichtenrade, Hildegard Bentele (3. v.lks.), und auch weitere Kandidaten für die BVV zu sehen.

Der Stand von Bündnis 90/Die Grünen war gerade abgebaut. Dafür war der Grünen-Direktkandidat für Lichtenrade, Heinz Jirout, stilgerecht und umweltbewusst noch mit seinem E-Fahrzeug unterwegs...

Gute Stimmung an den Ständen war überall...

Fotos Thomas Moser

 

50 Jahre: Lichtenrader John-Locke-Siedlung noch längst nicht in die Jahre gekommen!

Halbzeit bei der Sanierung der John-Locke-Siedlung in Lichtenrade


STADT UND LAND investiert 70 Mio. € in die Sanierung von 1.600 Wohnungen

Mit einem großen Mieterfest feierte die STADT UND LAND am 26. August 2016 das „Bergfest" des größten Sanierungsprojektes des Unternehmens sowie den 50. Geburtstag der Lichtenrader John-Locke-Siedlung.

Mit dabei waren der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, der sich bereits 2012 bei einem Rundgang über den Umfang der Maßnahmen informierte sowie die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler. Das Fest fand auf dem großen neu gestalteten Stadtplatz vor NORMA und auf einer Wiese  statt. Ein schöner Platz für Feste und Märkte, der vielleicht ansonsten noch etwas mehr Grün vertragen könnte.









Die Besucher vernügten sich bei den warmen Temperaturen und wurden auch gut unterhalten. Die Preise bei den Versorgungsständen waren auch vom Veranstalter bewusst günstig gehalten worden. Auch für die Kleinen waren ansprechende Angebote vorhanden.

Nach der kurzen Ansprache vom STADT UND LAND Geschäftsführer Ingo Malter und den Grußworten von Michael Müller und Angelika Schöttler wurde gemeinsam mit Mieterbeiräten die Festtagstorte angeschnitten. Die leckere Torte wurde vom Kleinen Lichtenrader Kaffeehaus in der Bahnhofstraße gezaubert und fand reißenden Absatz.

Die John-Locke-Siedlung bildet noch bis 2019 einen wesentlichen Sanierungsschwerpunkt der STADT UND LAND. Hier werden 1.604 der insgesamt rund 1.800 Wohnungen des Quartiers sowie 13 Gewerbeeinheiten komplett saniert und instandgesetzt. Das Unternehmen investiert dafür rund 70 Mio. €. Im Rahmen der Sanierung werden u. a. die Fassaden und Kellerdecken gedämmt, die Dächer, Balkone und Aufzüge instandgesetzt sowie alte Fenster ausgetauscht. Die notwenige Schadstoff- und Strangsanierung in den Wohnungen bedingt einen mehrwöchigen Auszug der Mieter.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller betont die Vorbildfunktion der kommunalen Wohnungsgesellschaften: ,,Das Sanierungsprojekt macht deutlich, dass die städtischen Wohnungsunternehmen Berlins ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung gerecht werden. Das Austarieren zwischen sozialverträglichen Mieten auf der einen und Maßnahmen des Umwelt- und Klimaschutzes auf der anderen Seite unter Beibehaltung der wirtschaftlichen Stabilität stellt für die Wohnungsgesellschaften eine Herausforderung dar."

Das auch soziale Belange bei einem Sanierungsvorhaben dieser Größenordnung eine Rolle spielen, darüber ist sich die STADT UND LAND bewusst. ,,Auch nach der Sanierung müssen die Mieten für unsere Kunden weiterhin erschwinglich bleiben. Deswegen bieten wir verschiedene Ausstattungsmerkmale zur Wahl. In einem individuellen Gespräch kann jeder Mieter seine persönlichen Belange. einbringen und im Rahmen der Baumaßnahmen soweit wie möglich umsetzen lassen", erläutert Geschäftsführer Ingo Malter. Mit aufeinander abgestimmten Bauabläufen und einer aktiven Informationspolitik trägt das kommunale Wohnungsunternehmen dafür Sorge, dass die Abläufe für die Mieterinnen und Mieter transparent sind und die Belastungen so gering wie möglich bleiben.

Ingo Malter, ist zufrieden mit dem bisherigen Bauverlauf in der Siedlung mit den markanten Hochhäusern: ,,Obwohl das Thema Neubau zur Zeit sehr im Fokus steht, darf auch der Substanzerhalt im Bestand nicht vernachlässigt werden. Nach 50 Jahren wurde es höchste Zeit , in Lichtenrade wieder  zu investieren."

Die John-Locke-Siedlung entstand in den Jahren 1964-1969 als eines der größten Wohnbauprojekte im Südwesten Berlins. Sie verkörpert noch heute die städtebauliche Idee einer „Stadtlandschaft": viel Grün, viel Luft,  viel  Weitblick. Diese Qualitäten werden im Rahmen der Sanierung, die auch die Außenanlagen berücksichtigt, wieder  aufgewertet.


Fotos von Ende 2015
Neben den Baumaßnahmen werden - unter Einhaltung des vorhandenen städtebaulichen Charakters - vier Quartiere gebildet, um die Identifikation der Mieter  mit ihrer Siedlung weiter zu erhöhen. Die Neugestaltung des Stadtplatzes als Zentrum der Siedlung ist bereits abgeschlossen und steht nun wieder für Feste oder Märkte zur Verfügung .

Nach Abschluss der Sanierung im Jahr 2019 sollen - auch durch Umstellung der Energieträger - insgesamt ca. 2.142 Tonnen C02 p.a. einspart werden. Damit erfüllt die STADT UND LAND einen wesentlichen Teil ihres Klimaversprechens gegenüber dem Land Berlin, den COrAusstoß auf durchschnittlich 1,5 Tonnen pro Wohnung und Jahr abzusenken . ToM

So sah es am Anfang der Bauarbeiten aus:

Obige Fotos alle von Thomas Moser
Hier einge Fotos von der langjährigen Mieterin Doris Herrmann:


Und hier ein ganz altes Foto von Doris Herrmann:

 

Sabine Ranglack: Langjährige Kita-Leiterin verstorben

Erinnerungen an Sabine Ranglack von Ed Koch (PaperPress)

Die Beisetzung findet am 30. August 2016 um 12 Uhr auf dem Heidefriedhof statt. Der Gedenkgottesdienst ist am 8. Oktober 2016 um 14 Uhr in der Dorfkirche Alt-Tempelhof.
So möchte ich sie in Erinnerung behalten. Zu Späßen aufgelegt, gut gelaunt, hyperaktiv – auch beim Yoga (Foto aus 2012) – und immer voller neuer Ideen und Pläne. Am Montag, dem 22. August, endete nach langer schwerer Krankheit das Leben von Sabine Ranglack, langjährige Leiterin der Kita Nahariyastraße in Lichtenrade. Gut einen Monat zuvor, am 14. Juli, wurde sie 57 Jahre alt. Sie war eine Kämpfernatur. Trotz ihrer Krankheit versuchte sie im vergangenen Jahr nach dem so genannten „Hamburger Modell“ wieder tätig zu werden. Letztlich hat sie den Kampf verloren.

Die Kita Nahariyastraße war ihr Lebensmittelpunkt seit Dezember 1979. „Praktikanten nehmen wir nicht so gerne“, das waren die Worte, die sie hörte, als sie sich in der Kita vorstellte. Dennoch nahm man sie, und am 1. April 1980 erhielt sie eine feste Anstellung.

„Vieles durfte ich erleben, verschiedene Konzepte, altershomogene und altersgemischte Arbeit, die Aufnahme von Integrationskindern, Alltag mit und ab 2006 leider ohne Hortkinder und schließlich die Umsetzung des Berliner Bildungsprogramms.“, schrieb sie anlässlich des 30-jährigen Jubiläums ihrer Kita im September 2009 in KiTS. Neben ein paar anderen Dutzend Aktivitäten war KiTS für sie eine ganz besonders wichtige. KiTS war und ist die Zeitschrift des Jugendamtes  Tempelhof-Schöneberg. Seit der ersten Ausgabe, die im September 2001 erschien, stand sie bis 2014 im Impressum. Im Gegensatz zu vielen anderen Redaktionsmitgliedern, die kamen und gingen, war sie eine Konstante im Team. Irgendein aktuelles Thema fiel ihr immer ein. Und ihr fiel auch immer etwas Neues ein, was sie in ihrer Kita ausprobieren und möglichst umsetzen konnte. Dabei überforderte sie ab und zu ihre Vorgesetzten, die das in ihrem Dienstleistungsbericht mit „sie wäre mutig“ quittierten.

„30 Jahre in einer Kita zu sein, macht sich im Lebenslauf eher ungünstig. Die Zeit verging schnell, es gab ständig Veränderungen, oft Prozesse, die beendet werden mussten, es gab keinen Grund für mich zu gehen. Gewiss, es gab auch anstrengende Zeiten, beinahe wäre ich auch mal ‚gegangen worden‘, ich bildete mit den sieben Kitaleitungen, die unser Haus in all den Jahren führten, nicht immer eine Einheit. Verschiedene Stadträte prägten auch unsere Arbeit, am selbstständigsten durften wir unter Herrn Schippel arbeiten. ‚Meine Damen, meine Herren, Sie leiten ein mittelständiges Unternehmen‘, waren seine Worte und so schloss er Zielvereinbarungen mit uns und überließ uns viel Eigenverantwortung,“ schrieb sie in KiTS, und als letzten Satz in ihrem Artikel: „Das einzig Beständige - auch im Kitaleben - ist die Ver-änderung, ich kann da nicht weg!“


Foto: Lothar Duclos

1994 übernahm Wolfgang Müller die Kita-Leitung  und Sabine Ranglack war seine Stellvertreterin. Als Müller im Zuge der Übertragung der Kita zum Eigenbetrieb Süd-West dort Personalratsvorsitzender wurde, übernahm sie die Leitung. Nebenbei war sie auch im Kirchenkreis Tempelhof aktiv. Konzerte von Klaus Hoffmann liebte sie ebenso wie das Young Euro Classic Festival, das sie noch im letzten Jahr be- suchte. Vorgestern erfuhr ich von ihrem Tod. Gestern bei Young Euro Classic waren meine Gedanken weniger bei der Musik als vielmehr bei ihr.

Ed Koch

Auch ich hatte einige Schnittstellen mit Sabine Ranglack, die Erinnerungen bleiben...Thomas Moser

Kita-Bericht von Sabine auch in der Lichtenrader Internetzeitung

oder zum Beispiel hier: LINK

oder beim Frühjahrsputz am Rande von Lichtenrade:

oder in ihrer Kita:

 

Schilder am Dorfteich Lichtenrade... oder "Wer lesen kann ist klar im Vorteil!"


Die Lichtenrader Internetzeitung berichte im November 2015, dass Patrick Liesener (CDU-Foto/privat oben) einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg eingebracht hatte, dass am Dorfteich Lichtenrade Informationstafeln über die Folgen von Fütterung von Enten anzubringen sind. Der Antrag hatte Erfolg und nun wird der Vollzug verkündet.

„Die Fütterung von Enten an den Teichen, kann immer wieder dazu führen, dass zum einen das Gewässer umkippt oder das Futter anderem Getier, wie z.B. Ratten, als Mahl dient“ berichtet Bezirksstadtrat Daniel Krüger.

„Daher besteht in Tempelhof-Schöneberg Fütterungsverbot. Trotz des Verbotes sind jedoch immer wieder Menschen zu beobachten, die aus falsch verstandener Tierliebe Enten füttern. Ich freue mich daher, dass zwei Informationstafeln am Dorfteich Lichtenrade aufgestellt wurden“ so Krüger.


Mit der Aufstellung der Schilder wurde ein Wunsch aus der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg umgesetzt. Sie informieren die Bevölkerung über die Folgen von Brotfütterungen bei Enten und den Teichen. Weitere Entenfütterungsverbotsschilder stehen am Rothepfuhl, am Klosterteich sowie am Blümelteich. Finanziert wurde diese Maßnahme sowohl vom Fachbereich Grünflächen als auch vom Fachbereich Umwelt des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg.


Nun kann man die Informationstafeln bewundern, die sicher auch einen hohen Informationswert haben. Schwierig wird es jedoch dann, wenn die Fütterer nicht lesen können oder sich nicht die Zeit zum Lesen nimmt. Es gibt natürlich leider immer wieder Unverbesserliche, denen so ein Hinweis oder ein Verbot gar nicht interessiert. Nach meiner persönlichen Meinung wären die Infotafeln sicher gut. Aber es fehlen eindeutige große Symbole oder Piktogramme die klar machen, dass Füttern nicht erwünscht ist. Aber jeder soll sich selbst ein Bild davon machen. Ich befürchte nur, dass so die Schilder nicht die erhoffte Wirkung haben. Ich hoffe, dass ich mich täusche.

Thomas Moser

 

Schnell-Kurz-Info: Demonstration gegen die Dresdner Bahn am 12. September

Die Lichtenrader Internetzeitung berichtete am 15. Juli 2016 von erheblichen Einschränkungen, wenn die Dresdner Bahn ebenerdig gebaut wird... LINK: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/07/15/lichtenrade-wird--ber-jahre-lahmgelegt.htm.


Stilelement Werbeagentur, Berlin

So werden die Verkehrsströme während der Bauphase über mindestens 4 1/2 Jahre laufen. Der Übergang am S-Bahnhof Lichtenrade wird gesperrt. Der Pfarrer-Lüthkehaus-Platz wird für Baumaterialien benötigt...

Nach der Bauphase wird der Übergang Wolziger Zeile für Autos geschlosssen!

Schon vormerken: Jetzt plant die BI Lichtenrade Dresdner Bahn am 12. September 2016 um 18 Uhr eine Demonstration auf dem Pfarrer-Lüthkehaus-Platz vor der Salvator-Kirche (S-Bahnhof Lichtenrade). Auf diesem Wege weisen wir schon jetzt darauf hin. Weitere Infos werden noch folgen.

LINK zur Website der BI Dresdner Bahn

 

9. bis 11. September: 29. Wein- und Winzerfest am Dorfteich in Lichtenrade

29. Wein- und Winzerfest in Berlin-Lichtenrade,

am Dorfteich, Alt-Lichtenrade, 9. – 11. September 2016

... mit Blaulicht um den Dorfteich!

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller findet zum 29mal eines der schönsten und ältesten Wein- und Winzerfeste Berlins rund um den Dorfteich im Herzen Lichtenrades statt. Vom 9. - 11. September 2016 präsentieren ca. 30 Winzer aus allen deutschen Anbaugebieten sowie Österreich, Frankreich, Spanien und Portugal ihre edlen Tropfen im südlichsten Stadtteil Berlins. Menschen, die Wein machen, treffen auf diejenigen, für die sie das tun: persönlich, kompetent und vor allem gut gelaunt!


Nach Herzenslust kann gefachsimpelt werden. Oder der laue Abend bei einem Fläschchen Wein genossen werden, dazu ein passender Snack – von Flammkuchen bis zu Käsespezialitäten - bei Live-Musik und mit guten Freunden!
Die besondere Überraschung... mit dabei aus Tempelhof-Schöneberg:

Und es gibt auch wieder Super-Musik:

Apropos Live-Musik: Berlin hat seit geraumer Zeit eine neue Blueskapelle. Ach was, sogar ein ganzes Bluesorchester. Ohne Bass und ohne Schlagzeug bringen Lorenz & das Taschenbluesorchester (Fr, ab 19 Uhr) authentisches Juke-Joint-Feeling auf jede Bühne. Zur Band gehören Peter Lorenz, Maler, Künstler und stimmgewaltiges Blues-Urgestein, "dessen Stimme den Anschein erweckt, als hätte er tags zuvor literweise Zuckerrohrschnaps getrunken", Gitarrist Richard Arame, der schon an der Seite von Isaac Hayes oder Martha Reeves auf der Bühne gestanden hat, "the man on the ivories" Marco Kläring am Piano, Regisseur und Gitarrist Jens Schmiedl und der Berliner Harper Matthias Stolpe.

Die Rockhouse Brothers  (Sa, 19 Uhr) sind mit ihrer Art, 50er-Jahre Rockabilly mit aktuellen Party-Hits zu verbinden und mit einer gepfefferten Bühnenshow zu würzen, ein Garant für gute Stimmung. Joe „The Saint“ (Guitar, Vocals) und „his little Brother“ Jamie (Double Bass, Vocals), in Amerika geboren und in England aufgewachsen, lernten ihren Schlagzeuger „The Wolfman“ auf der Bühne von „Buddy – Das Musical“ in Hamburg kennen und wurden kurz darauf ein ganzes Jahr lang jeden Samstag vom Sat1 Frühstücksfernsehen gefeatured. Nach dem Vorbild der Stray Cats rockt dieses Trio bis zur Erschöpfung und verbreitet dabei viel Spaß und gute Laune. Wer da noch ruhig sitzen kann, ist vermutlich schon tot.


Der Sonntag beginnt traditionell mit einem ökumenischen Gottesdienst (So, ab 11 Uhr), gefolgt vom Lichtenrader Gospelchor (So, ab 12 Uhr). Den Abschluß bilden More Town Soul (So, ab 17 Uhr). Wie der Name schon andeutet, hat sich die 10-köpfige Berliner Band mit teilweise Lichtenrader Wurzeln dem Soul aus den großen Zeiten der Wilson Picketts, Aretha Franklins und James Browns verschrieben. Mit tollen Soul-Stimmen und fetzigen Bläsersetzen sorgen sie für Party-Stimmung am Lichtenrader Dorfteich.

Aber was wäre ein Weinfest ohne Strassenkünstler? Lassen Sie sich zurückfallen in die Welt der Gaukler, Scharlatane und Quacksalber, als diese mit phantastischer Magie sowie sensationellen und oft auch kuriosen Darbietungen das Publikum in ihren Bann zogen. Doctor Marrax (Sa und So, ganztägig), der mit dem stark rollenden "Doppel-R" wie Rock and Roll, Rolls Royce und Rinderroulade, ist einer der letzten Vetreter jener fast ausgestorbenen Spezies von Artisten, welche diese Kunst authentisch präsentieren können.


Und aus Frankreich kommt Gilbert, le Saltimbanque de Paradis (Sa und So, ganztägig). Er fasziniert das Publikum mit Zaubertricks und komischen Nummern, begleitet von der kleinen imaginären Flohdame Fifine, die mit waghalsigem Salto von einem hohen Turm ins Wasserbecken springt. Und niemand speit so großartige Feuerfontänen wie Gilbert, der einst vor dem Pariser Centre Pompidou die Straßenartistenszene organisierte und schon mit vielen Großen dieser Welt wie Audrey Hepburn, Anthony Perkins oder den Bee Gees gearbeitet hat.

Die Jazzpolizei (Sa und So, ganztägig), eine akustische Marching Band bewaffnet mit Megaphon und Trompete, Banjo und Sousaphon, gibt dem Hot Jazz genau das zurück, was ihm verbiesterte und "in Ehren ergraute" Studienräte und Zahnärzte gründlich ausgetrieben haben: den Spaß und die Lust am Spiel für's (und mit dem) Publikum. Und das reagiert prompt, im Handumdrehen haben die drei in überdrehten Polizei-Uniformen agierenden "Ordnungshüter" ein Lächeln auf die Gesichter gezaubert. Jazz war von Anfang an auch Tanzmusik, die mit viel Humor zelebriert wurde. Die Jazzpolizei belebt diese Tradition neu: Nie gehörte Interpretationen bekannter Titel wechseln sich mit Situations-Komik, Klamauk- und Slapstick-Einlagen ab. Und dabei sind einige ihrer Stücke so schnell, das sie sie in der Stadt nur mit Blaulicht spielen dürfen!

Ergänzt wird das Lichtenrader Weinfest durch eine große Kunsthandwerkermeile. Künstler und Kunsthandwerker stellen hier ihre Produkte aus, lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen und verkaufen ihre selbst gefertigten Kunst-Stücke an Ort und Stelle. Genau das Richtige, um sich jahreszeitgemäß auszustatten. Und ob praktisch-schön, überraschend-edel oder überflüssig-genial - sie haben immer eines gemeinsam: Sie sind originell - und - original!

Das Winzerfest ist in jedem Falle eine Reise nach Berlin und bis nach Lichtenrade wert!

Datum:            Freitag, 9. September 2016, 16.00 – 23.00 Uhr

                        Sonnabend, 10. September 2016, 12.00 – 23.00 Uhr
                        Sonntag, 11. September 2016, 11.00 – 20.00 Uhr


Ort:                 am Dorfteich, Alt-Lichtenrade, 12309 Berlin

Eintritt:           umsonst & draußen



Fotos Veranstalter und Thomas Moser

 

Abgeordnetenhauswahl 2016: 3 Direktkandidaten für Lichtenrade antworten

Die Redaktion hat an die ersten drei Direktkandidaten (Melanie Kühnemann -SPD-, Hildegard Bentele -CDU- und Heinz Jirout -Bündnis90/Die Grünen)  für die Wahl zum Abgeordnetenhaus 2016 am 18. September verschiedene Lichtenrade-Fragen gestellt. Die Antworten liegen mittlerweile vor und werden in der nächsten Zeit veröffentlicht. Am 18. September 2016 werden auch die Bezirksverordnetenversammlungen gewählt!

Dies soll nur eine kleine Einstimmung auf die Wahl sein; jeder sollte sich selbst über die unterschiedlichsten Quellen informieren! Möglichkeiten gibt es genug!

Hier auch der LINK zum Wahl-O-Mat (mit 38 Thesen) mit allen 21 Parteien! -schauen Sie selbst!

LINK zum Bezirk-O-Mat vom Tagesspiegel (Fragen zum Bezirk)

Bei Abgeordnetenwatch.de können Sie auch alle Kandidaten befragen (LINK)

Fragen an die Direktkandidaten für die Wahl in das Abgeordnetenhaus 2016... die Fragen waren jeweils nur mit einem Satz zu beantworten!

  1. Mich verbindet persönlich mit Lichtenrade…
  2. Mein schönster Aufenthaltsort in Lichtenrade ist…
  3. Welchen Ort finde ich in Lichtenrade ganz Besonders?
  4. Was sollte dringend schnell geändert werden?
  5. Was ist das ganz Besondere an Lichtenrade?
  6. Die Stärke von Lichtenrade und seinen Bürger_innen ist, dass…
  7. Der hässlichste Ort in Lichtenrade ist…
  8. Ich werde mich konkret dafür einsetzen, dass…
  9. Bei der Dresdner Bahn ist mir wichtig, dass…

10.  Die Lichtenrader Bahnhofstraße ist…

11.  Lichtenrade ist nicht sehr modern, aber…

12.  Meine Liebeserklärung an Lichtenrade würde so aussehen:

13.  Meine mahnenden Worte an Lichtenrade wären:

14.  Was ist mir in meiner politischen Arbeit besonders wichtig?

Die genaue Abgrenzung der Wahlkreise ist hier zu ersehen (LINK)...

Muster des Stimmzettels für die Abgeordnetenhauswahl Berlin (Wahlkreis 7):

Lt. Informationen der Landeswahlleiterin / Daten zu den Direktkandidaten/Direktkandidatinnen (Wahlkreis 7 in Tempelhof-Schöneberg)

Nr. 1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD

Kühnemann, Melanie

Geboren 1972, Berlin

erlernter Beruf Lehrerin (Studienratslaufbahn)

ausgeübter Beruf Pers. Referentin einer Senatorin

PLZ der Wohnanschrift 12157

Erreichbarkeitsanschrift SPD Tempelhof-Schöneberg, Hauptstr. 100, 10827 Berlin

Nr. 2 Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU

Bentele, Hildegard

Geboren 1976, Ludwigsburg

erlernter Beruf Diplomatin

ausgeübter Beruf Abgeordnete

PLZ der Wohnanschrift 10115

Erreichbarkeitsanschrift

Bahnhofstr. 48, 12305 Berlin

Nr. 3 Bündnis 90/Die GRÜNEN GRÜNE

Jirout, Heinz

Geboren 1961, Wien

erlernter Beruf Architekt

ausgeübter Beruf Architekt

PLZ der Wohnanschrift 10783

Erreichbarkeitsanschrift c/o Bündnis 90/ Grüne Kreisverband , Tempelhof-Schöneberg, Fritz-Reuter-Str. 1, 10827 Berlin

Die Kandidaten im Internet:

http://www.melanie-kuehnemann.de/

http://www.hildegard-bentele.de/

http://www.gruene-ts.de/bezirk/kreisvorstand/heinz-jirout/

 

17. September: Blohmgarten lädt ein

Im Interkulturellen Generationengarten „Blohmgarten“ wird am 17. September 2016 ab 14 Uhr zu einem Sommerfest mit Live-Musik eingeladen. Gäste sind herzlich willkommen. Der Blohmgarten ist eine blühende Oase in der Lichtenrader Blohmstraße 71-73, direkt am Wäldchen, indem Gartenfreunde ein Stück Grün selbst betreuen können. Die vielen Gärtnerinnen und Gärten zeigen den Gästen gerne die Produkte ihrer Arbeit.


Mit Kaffee, Kuchen, Getränken und Kräftigem vom Grill wird für das leibliche Wohl gesorgt. An den Ständen kann selbstgemachte Marmelade, Honig, angebautes Gemüse, Trödel, Bücher und Gartenprodukte erworben werden. Getöpferte Gartendeko bietet Renate Klostermann an, die auch mit Kindern töpfern wird.

Wer einen eigenen Trödelstand aufbauen will, kann sich wegen der Modalitäten unter Telefon 030-706 63 61 erkundigen. Ab circa 18 Uhr wird bei Lagerfeueratmosphäre und Gitarrenspiel das Ende vom Sommerfest eingeläutet.

 

17.9.: Erntedankfest im Lichtenrader Volkspark

Erntedankfest am 17. September 2016
Im Volkspark Lichtenrade wird am 17. September 2016 ein Erntedankfest und Kinderfest veranstaltet. Angeboten werden Kinderwettspiele mit Preisen.
Der Lichtenrader Imkerverein zeigt Bienenvölker und bietet Imkereierzeugnisse.
Des weiteren werden Kuchen und Kaffee sowie Spezialitäten vom Grill, Bier vom Fass, Weine und alkoholfreie Getränke angeboten. Kürbisse und Obst sowie Marmeladen können erworben werden.
Wir möchten Sie herzlich bitten, in Ihren Terminvorschauen diese zu veröffentlichen. Über Ihren Besuch auf unserem Fest würden wir uns sehr freuen.

Foto vom Vorjahr (Thomas Moser)
Erntedankfest am 17. September 2016
Beginn 13 Uhr, geplantes Ende gegen 18 Uhr
Ort: Festwiese an der Carl-Steffeck-Straße Berlin-Lichtenrade

 

Kurzfristig nicht erreichbar: Wartungsarbeiten an Lichtenrader Website

17. August 2016 Die Lichtenrader Website www.lichtenrade-berlin.de muss kurzfristig gewartet werden und ist einige Stunden nicht erreichbar. Auch Fotos von dieser Lichtenrader Internetzeitung sind zeitweise nicht sichtbar.

Bald sind wir wieder in gewohnter Qualität für Sie da!

Ich danke für Ihr Verständnis

Thomas Moser

 

3.9.: Es sind noch Restkarten vorhanden+++Feuerblumen und Klassik Open Air im Britzer Garten

RESTKARTEN sind noch vorhanden!!!

mit der Donau Philharmonie Wien unter der Leitung von Manfred Müssauer
3. September 2016 - Beginn 19:30 Uhr


Den Britzer Garten erreichen viele Anrufe und E-Mails mit der Frage, ob es noch Eintrittskarten für die diesjährige Veranstaltung Feuerblumen und Klassik Open Air am 3. September im Vorverkauf gibt. „Ja, es gibt noch Restkarten – sogar einige Sitzplatzkarten sind noch im Angebot. Das wird die Gäste freuen, die lieber auf einen festen Stuhl Platz nehmen“, so der Veranstalter Helmut Siering (Geschäftsführer der Grün Berlin Service GmbH).
Die Gäste aus Österreich präsentieren vornehmlich Musik von 1860 bis 1930 im „Originalklang der Jahrhundertwende“ in brillanter Dramaturgie.
Das Programm verbindet den Ort der Veranstaltung (Britzer Garten) mit dem Herkunftsland des Orchesters (Wien): es liegt also zwischen Wiener Blut und Berliner Luft und hat daher den treffenden Untertitel „Von der Donau bis zur Spree“.

Gefühlvolle Arien, Walzerklänge und schmissige Polkas sorgen für einen unvergesslichen Abend voller Wiener G´schichten.
Das atemberaubende Feuerwerk, das den Himmel in ein leuchtendes Farbenmeer taucht, wird wieder der Höhepunkt des Konzertabends und traditionell untermalt von Händels Feuerwerksmusik.
Am 03. September 2016 (Beginn 19.30 Uhr) erleben 12.000 Gäste einen Konzertsommerabend mit der Donau Philharmonie Wien unter der Leitung von Manfred Müssauer.
Die Veranstaltung erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit und Eintrittskarten sind bereits frühzeitig vergriffen. Im letzten Jahr war die Veranstaltung bereits zehn Wochen vor dem Konzert restlos ausverkauft. Deshalb sichern Sie sich Ihre Tickets rechtzeitig – der Vorverkauf für „Feuerblumen 2016“ hat begonnen. Sicherlich auch eine schöne Idee für ein Weihnachtsgeschenk!

Die Eintrittskarten sind an den Kassen des Britzer Gartens, an Theaterkassen oder anderen Vorverkaufsstellen (provided by reservix sowie im Internet unter www.britzer-garten.de – Menüpunkt „Service“ erhältlich.

Vorverkaufspreise:
Sitzplätze (je nach Kategorie A, B, C oder D): zwischen 26,00 € und 32,00 EUR
Wiesenplätze: 18,00 €

Wichtig!
Jahreskartenbesitzer (Jahreskarte 2016) erhalten auf alle Eintrittskartenkategorien 50 % Rabatt. Die Jahreskarte ist am Veranstaltungstag zusammen mit der Eintrittskarte vorzuzeigen.

Feuerblumen und Klassik Open Air am 03. September 2016 um 19:30 Uhr
Öffentliche Probe: 17.30 Uhr
Einlass in den Britzer Garten am 03.09.2016 ab 14.00 Uhr nur noch mit gültiger Sonderkonzertkarte. Einlassende/ Kassenschluss ist 21.30 Uhr


 

Für die alte Mälzerei kann man jetzt hoffen….

Ein Lichblick

Die alte Mälzerei, das interessante Wahrzeichen in Lichtenrade, hat nun offensichtlich doch eine realistische Chance. Bislang fristete das Gebäude mit der guten Bausubstanz ein meistens trauriges Dasein. Bis auf einige wenige Führungen und ein öffentliches Frühstück vor dem Gebäude, war das weit sichtbare Industriewahrzeichen zu großen Teilen ungenutzt.


Nun ist das Gebäude zwischen Bahnhof Lichtenrade und Steinstraße an Thomas Bestgen verkauft worden. Er ist Geschäftsführer der UTB Projektmanagement und Verwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz Berlin und hat sich besonders auf dem Gebiet des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Berlin engagiert. Bestgen erwirbt das Gebäude als Privatmann für den Familienbesitz. Nun reist Thomas Bestgen durch Lichtenrade und begeistert viele Lichtenrader mit seinem Konzept, was jedoch noch keinesfalls ein festes Konzept ist. Thomas Bestgen möchte die Interessen der Lichtenrader einbeziehen.

So informierte er das Gebietsgremium, die sich um das Aktive Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße kümmern. Hier wurden schon Ideen für Zwischennutzungen gesammelt. Auch die Ökumenische Umweltgruppe hatte Gelegenheit, mit dem neuen Eigentümer zu sprechen. Von dort wird berichtet: „Um es vorweg zu sagen. Wir haben den Eindruck: an dieser Stelle hat Lichtenrade Glück gehabt. Hier kommt ein Investor mit der ausreichenden wirtschaftlichen Erfahrung und zugleich mit dem deutlichen Interesse an einer sozialverträglichen Nutzung des Gebäudes und an der Gestaltung des Umfeldes.“ Weiter berichtet Reinhart Kraft von der Ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade: „Und er kommt nicht mit einem fertigen Konzept für die Nutzung der Mälzerei, er fragt vielmehr nach den unterschiedlichen Bedarfen und lotet die Möglichkeiten aus. Dabei steht die Nutzung zu Wohnzwecken nicht im Vordergrund. Der neue Eigentümer wünscht vielmehr, dass die Mälzerei soziale und kulturelle Dienstleistungen und Einrichtungen beherbergt, die der Öffentlichkeit zugutekommen. Naheliegend sei u.a. im unteren Geschoss eine kleine Bierbrauerei verbunden mit  gastronomischen Marktständen. In Übereinstimmung mit der Stadtplanung verfolgt der neue Eigentümer ferner die Absicht, vor der Mälzerei einen urbanen Stadtplatz zu entwickeln. Dies ist ein von der Umweltgruppe wiederholt vorgetragener Wunsch. Herr Bestgen will sich Zeit lassen mit der Entwicklung und ist durchaus offen dafür, das schöne und interessante Gebäude schon vorab für Konzerte, Ausstellungen oder einen Weihnachtsmarkt zu öffnen. Das werden viele Menschen in Lichtenrade sehr begrüßen.“

Schon vor einiger Zeit berichtete auch der Direktkandidat für die nächsten Abgeordnetenhauswahlen Heinz Jirout von Bündnis90/Die Grünen von den Chancen bei der Entwicklung der Mälzerei mit dem neuen Eigentümer. Jirout arbeitet als Architekt und Stadtplaner. Auch die SPD-Direktkandidatin Melanie Kühnemann äußert sich nach einer Begehung begeistert: „Ich bin beeindruckt von dem Bauvorhaben, das die Mälzerei als urbanen Raum zu neuem Leben erwecken will und den genossenschaftlichen Wohnungsbau in den Mittelpunkt stellt. Hier entsteht ein neues Stadtquartier und alle Akteure sind eingeladen, sich an der Entwicklung zu beteiligen. Ein Unternehmen, das sozialen, ökonomischen und ökologischen Veränderungen etwas entgegensetzen möchte und sich damit angenehm von anderen Projektentwicklern unterscheidet. Ein wirklich tolles Projekt, das sich hoffentlich positiv auf die Bahnhofstraße und Lichtenrade auswirkt.“

Thomas Moser (auch alle Fotos)

Historisches zur Mälzerei ist in der Lichtenrader Website nachzulesen: http://www.lichtenrade-berlin.de/historisch-maelzerei

Bericht zum Tag des Denkmals 2011 mit Fotos von innen: LINK

Bericht vom Mode-Frühstück 2014: LINK

 

3.9.: Internationales MOPSTREFFEN in Lichtenrade

Am 3. September 2016 von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr findet das 7. Internationale MOPSTREFFEN in Berlin statt.
Es haben sich bereits 190 Möpse angemeldet, darunter auch Möpse aus Brüssel, St. Gallen und Zürich.

Dabei wird wieder der "USAIN BOLT" unter den Möpsen gesucht beim großen MOPSRENNEN
(mit elektronischer Zeitnahme, Zielfoto und Laufvideo von jedem Mops).

Der Veranstaltungsort des großen Mopssportereignisses ist wieder das Gelände des Vereins Jugend und Hund e.V. in der Eisnerstrasse 54 in 12305 Berlin-Lichtenrade (am S-Bahnhof Schichauweg).

Alle Möpse, die teilnehmen wollen, müssen sich per Email anmelden und bekommen eine Eintrittskarte.
Ohne Eintrittskarte keine Einlass.
Für angemeldete Möpse und deren zweibeinige Begleitpersonen und Bodyguards ist der Eintritt kostenlos.
Besucher ohne Mops zahlen 2,00 € Eintritt
Mehr Informationen unter:
http://www.berlinmops.de/html/einladung7.html
Das Programm der Mopstreffens kann man hier sehen:
http://www.berlinmops.de/html/programm7.html
Außerdem wird Mops Frida, bekannt aus den Sendungen "Mein Hund , Dein Hund" bei VOX und aus Kesslers Expeditionen "Mit Mops ans Meer" beim RBB, anwesend sein und ihre Fans begrüßen.
Mehr hierzu unter www.berlinmops.de unter "Mopstreffen".

Fotos Thomas Moser

 

11.9.: Dackelrennen in Lichtenrade

Auf kurzen Beinen flink unterwegs...

Das Dackelrennen 2016 findet statt.

Einlass ab 10.00 Uhr, Beginn der einzelnen Rennen ab ca.10.30 Uhr

Startberechtigt sind nur Dackel mit gültigem Impfausweis!  ( Auch Besucherhunde müssen einen gültigen Impfausweis dabeihaben !!! )

Das Startgeld beträgt je Dackel 18.-- €. 

Jeder teilnehmende Dackel erhält eine Urkunde.
Darüber hinaus erhalten die ersten Drei jeder Gruppe einen außergewöhnlichen Pokal.
Für das notwendige Ambiente sorgt das Team der Dackelranch.
Anmeldungen sind möglich:
Samstags u. Sonntags: 030/721 50 53 
Wochentags : 030/ 74 10 48 92 
                      030/ 802 94 58

Lichtenrader Internetzeitung: Bericht vom Dackelrennen 2010

 

9.9.: Ehrenamtsbörse in der URANIA

LINK: Bericht/Text-Ankündigung zur Veranstaltung

 

Thomas Mosers Tempelhof-Tipps in WERDI: Heute: Ab in die ufaFabrik!

Und liken nicht vergessen: https://www.facebook.com/MedienPointTempelhof

WERDI Newsletter vom MedienPoint Tempelhof kostenlos anfordern: werdi.newsletter@yahoo.de + mit vielen interessanten Berichten!

Hier der Text etwas lesbarer:

Ferienzeit und Urlaubszeit bedeutet, dass man in andere Welten abtaucht und Abstand vom Alltag bekommt. Direkt vor der Haustür gibt es auch so eine kleine Trauminsel. Mich verschlägt es regelmäßig in die ufaFabrik, denn hier gibt es das etwas andere und entspannte Leben. In dieser ökologischen Kulturoase war Anfang des letzten Jahrhunderts ursprünglich ein Kopierwerk der UFA-Film, wo Berlins Träume auf Zelluloid gebannt wurden. Dann lag das Gelände am Teltowkanal brach und im Juni 1979 besetzten junge Engagierte friedlich das Gelände und nahmen es „wieder in Betrieb.“ Noch heute leben hier einige der „alten Garde“ und verknüpfen Wohnen, Arbeit, Kultur und Kreativität miteinander. Und das völlig entspannt. Geschaffen wurde ein andere Welt und ganz nebenbei auch Arbeitsplätze für viele Menschen.

Hier gibt es beispielsweise das pulsierende Nachbarschaftszentrum NUSZ, jede Menge Theater, Comedy und Weltmusik, einen Kinderbauernhof mit Angeboten in den Sommerferien, eine Bäckerei, einen Bioladen und das gemütliche Café OIé. Auch wenn man hier für seine Bestellung lieber ein wenig mehr Zeit einplanen sollte, trifft sich im Sommer sehr gerne der halbe Bezirk. Ein Kaffee, ein Bier, Essen, ein Plausch mit Juppy (ein Mann der ersten Stunde) oder einfach nur abschalten. Danach in den Sommermonaten in die Oper-Air-Bühne und in der Pause das leckere Brot aus der Bäckerei riechen. In der ufaFabrik wird immer tolle Kultur geboten. Die Angebote der ufaFabrik sind so vielfältig, dass man gerne immer einige vergisst. Die bekannte Samba Band Terra Brasilis und die Kindercircusschule sind auch auf dem Gelände beheimatet. Tempelhof ist als Kulturwüste verschrien, sicher nicht immer zu Unrecht, aber die ufaFabrik hat die Kultur hierher gebracht. Ein Besuch muss einfach mal wieder sein. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die ufaFabrik ist hier zu finden: Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin, in unmittelbarer Nähe vom U-Bahnhof Ullsteinstraße… übrigens ganz in der Nähe vom MedienPoint Tempelhof.

www.ufafabrik.de

 

Lichtenrader Magazin - Lügenpresse?

Frau Annabell Richter schrieb zu einem Artikel von mir an das Lichtenader Magazin einen Leserbrief. Darin wird mir unvollständige Berichterstattung vorgeworfen. Chefredakteur Gerd Bartholomäus antwortet im der aktuellen Ausgabe vom Lichtenrader Magazin (August 2016). Er erläutert z.B., dass mein vollständiger Internetartikel keinesfalls etwas verschwiegen hat. Im Lichtenrader Magazin kann es teilweise zu redaktionell notwendigen Kürzungen kommen. Der Antwort und den Ausführungen von Herrn Bartholomäus habe ich nichts hinzufügen. Danke für diese Antwort!

Im Artikel ging es um die Erweiterung einer Mutter-Kind-Einrichtung in Lichtenrade. Hier können Sie sich selbst ein Bild von meinem ursprünglichen Artikel (April 2016) machen (Diesen Link anklicken).

Bereits im November 2014 habe ich einen ersten Bericht veröffentlicht (LINK).

Der Leserbrief und die Antwort ist hier veröffenlicht/zum vergrößern anklicken:

 

Gebietsgremium wünscht Gespräch mit Senator Geisel

Im Rahmen der Aktiven Zentren sollen in den nächsten Jahren einige Millionen Euro für die Fortentwicklung der Bahnhofstraße in Lichtenrade investiert werden. Dafür ist als nächster wichtiger Schritt die Erstellung eines Verkehrskonzeptes notwendig. Andererseits sieht es so aus, dass die Dresdner Bahn nun oberirdisch durch Lichtenrade geführt werden soll. Die Klage gegen die Planungen wurde von der Bürgerinitiative Dresdner Bahn und von Betroffenen eingereicht. Die Verkündung eines Urteils wird noch Monate und Jahre dauern. Für die Zeit der Bauarbeiten wird der Bahnübergang gänzlich geschlossen werden und auch danach werden sich völlig andere Verkehrsströme ergeben. Diese zwei Planungen scheinen nicht abgestimmt zu sein. Um diese beiden Entwicklungen koordinieren zu können, ist jedoch eine enge Absprache aller Beteiligten notwendig. Da Senator Andreas Geisel für Stadtentwicklung und Verkehr verantwortlich ist, hat das Gebietsgremium im Rahmen der Aktiven Zentren (Bürgerinnen und Bürger, sowie Vereine und Interessenverbände) nun den zuständigen Senator dringend um ein Gespräch gebeten.


Hier der offenen Brief:

Berlin, den 29. Juli 2016

 

Offener Brief 

Aktives Zentrum Lichtenrade 

 

Sehr geehrter Herr Senator Geisel, 

am 28. Juni 2016 war Herr Holger Ludewig (DB-Projektbau GmbH) zu Gast beim Gebietsgremium des AZ Lichtenrade-Bahnhofstraße. Wir hatten ihn gebeten, die notwendigen Arbeiten für den Bau der Dresdner Bahn im Abschnitt 2 (Lichtenrade) zu erläutern. Basis hierfür war ein von der AG Verkehr des Gebietsgremiums erstellter Fragenkatalog. Themen waren u.a. die Unterführung der Bahnhofstraße, der Bau der Trasse, der Bau eines neuen Bahnhofes und die sich während der Bauphase ergebenden Einschränkungen.

Tatsache ist, die Gebietskulisse des AZ und der planfestgestellte Bereich zwischen Steinstraße im Osten und Wünsdorfer Straße im Westen überschneiden sich in gewichtigen Teilen. Unter anderem ist dadurch das strategische Entwicklungsziel (5) des AZ zur Entwicklung der Mälzerei und des Hauses Buhr, das sich auf den im Leitbildprozess für Lichtenrade definierten westlichen Entwicklungsbereich bezieht, erheblich betroffen. Auch die vorgesehene Aufwertung des Pfarrer-Lütkehaus-Platzes zu einem öffentlichen Stadtplatz ist davon in starkem Maße betroffen bzw. nach Fertigstellung durch die ausschließliche Nutzung als Wendeschleife sogar gänzlich ausgeschlossen. 

 

Unsere Einschätzung wird durch die folgenden Aussagen des DB-Vertreters belegt: 

• Zum ÖPNV: „Während der Bauzeit wird die Bahnhofstraße für die motorisierten Verkehrsteilnehmer nicht als Querungsmöglichkeit (über die Bahntrasse) zur Verfügung stehen. 
• Baustelleneinrichtung (BE): „BE-Fläche vor allem gegenüber auf dem Pfarrer-Lütkehaus-Platz und auf der Westseite der Bahn für die EÜ Bahnhofstraße.“ Nutzung der BE-Flächen während der gesamten Bauzeit der EÜ. 
• Haus Buhr: „Durch die geplante Tieferlegung der Bahnhofstraße wird die Erschließung des Grundstückes Nr. 32 verschlechtert. Eine direkte Anbindung an die Fahrbahn bzw. an den nördlichen straßenbegleitenden Gehweg der Bahnhofstraße ist nicht realisierbar, weil die Bahnhofstraße hier künftig in Troglage verläuft.“ 
• Baulogistik: „Durch eine Umgestaltung der Bahnhofstraße durch das AZ muss sichergestellt sein, dass die Trassierung keine Behinderung für den notwendigen Baustellenverkehr darstellt.“ 

 

Das Gebietsgremium bittet Sie als zuständigen Senator für Verkehr und Stadtentwicklung um einen Gesprächstermin. Darin sollen die überschneidenden Interessen zwischen AZ und DB-Bauvorhaben besprochen und Lösungsstrategien erörtert werden. 

Viele Lichtenrader Bürger und die Händler an der Bahnhofstraße sind in höchstem Maße in Sorge. Alle Bemühungen um eine Aufwertung der Bahnhofstraße als Stadtteilzentrum werden konterkariert. Und zwar nicht nur durch die Baumaßnahme Unterführung und eine mindestens 4 1/2 Jahre währende Baustelle an sich, sondern auch durch das zu vermutende Ergebnis nach Beendigung der Baummaßnahmen. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn dieses Gespräch sehr zeitnah, noch im Monat August, stattfinden könnte, und schlagen als Ort das Büro des AZ in Lichtenrade vor. 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

Die Mitglieder des Gebietsgremium Aktives Zentrum Lichtenrade-Bahnhofstraße vertreten durch die Leiter der Arbeitsgruppen 

 

Frank Behrend (AG öffentl. Raum)

Markus Bassin (AG Handel und Gewerbe)

Lutz Fußangel (AG Kultur)

Ralf Kuhl (AG Marketing)

Stephan Liesiwicz (AG Verkehr)

 
Über mich
Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de!
Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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