FROHE OSTERN!

 

Jugendcafé am Dorfteich: Turnierkicker vom Lesezirkel Weißgerber

Der Weißgerber Lesezirkel unterstützt schon seit 17 Jahren das Jugendcafé am Dorfteich in Lichtenrade.



Am 17. März 2016 war es nun soweit. Die Inhaberin vom Lesezirkel Weißgerber, Ute Weißgerber-Knop, enthüllte offiziell einen neuen und langersehnten von ihr gespendeten Turnierkicker. „Es ist so schön zu sehen, wie die Jugendlichen sich freuen und den Kicker gleich annehmen“, so Ute Weißgerber-Knop.

Jugendstadtrat Oliver Schworck bedankte sich, dass der Weißgerber Lesezirkel seit vielen Jahren soziale Verantwortung übernimmt und weiterhin an die Lichtenrader Einrichtungen denkt.


Begeistert spielten Stadtrat Oliver Schworck und Ute Weißgerber-Knop gleich eine kleine Runde am Kicker.

Filip N. bedankt sich im Namen der Jugendlichen bei Ute Weißgerber-Knop

Besonders gerührt waren Ute Weißgerber-Knop und ihre Pressereferentin Heidrun Huß über die freundlichen Dankesworte und einen Blumenstrauß, womit sich die Jugendlichen für die jahrelange Unterstützung bedankten.

Obwohl der Weißgerber Lesezirkel mittlerweile ein Neuköllner Unternehmen ist, denkt Ute Weißgerber-Knop auch immer an die Lichtenrader Einrichtungen: „Für uns ist die Unterstützung selbstverständlich und das machen wir gerne. Wir wohnen in Lichtenrade und sehen, was hier für gute Arbeit geleistet wird.“

Ute Weißgerber-Knop wurde für ihr vorbildliches soziales Engagement 2015 mit der Franz-von-Mendelssohn-Medaille der IHK ausgezeichnet. Sie freute sich sehr über das Preisgeld, denn so kann sie damit gleich wieder verschiedene Einrichtungen unterstützen. Für diesen ersten Preis war das Preisgeld insgesamt 5.000 Euro hoch.

Eine weitere Spende, eine Sofalandschaft für den „Chillraum“, kam von Thomas Westmark, einem Mitarbeiter vom Weißgerber Lesezirkel.

Die Leiterin des Jugendcafés am Dorfteich, Rosa Samuel, freut sich: „Wir bedanken uns beim Weißgerber Lesezirkel für die langjährige großzügige Unterstützung.“

Auch den Vertreterinnen und Vertretern vom Jugendamt, sowie den Mitarbeitern der Einrichtung, konnte man die Freude über die Spende ansehen. Besonders freuten sich jedoch die Kinder und Jugendlichen. Nach der Stärkung mit Kuchen, Crêpes und Getränken organisierten die Kinder und Jugendlichen gleich ein erstes Turnier.

Text und Fotos: Thomas Moser

 

 

Vorstand gewählt: Grundeigentümerverein mit Mitgliederzuwachs

Schwerpunktthema Wohnungseigentum

Die Mitglieder des Grundeigentümervereins Berlin-Lichtenrade e.V.  haben auf der Mitgliederversammlung am 17. März 2016 den Vorsitzenden Frank Behrend für weitere drei Jahre einstimmig im Amt bestätigt. Auch die weiteren Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Zuvor hatte Frank Behrend über das abgelaufene Vereinsjahr berichtet und verwies auf die zahlreichen Aktivitäten. Besonders hob er das Schwerpunktthema Wohnungseigentum hervor und wies auf die besonderen Veranstaltungen und Informationen für Verwaltungsbeiräte in Eigentümergemeinschaften hin.  Der Verein konnte in 2015 einen erfreulichen Mitgliederzuwachs verzeichnen.


Frank Behrend (Vorsitzender); Gerhard Martin, Ralf Rose (Kassierer) (Foto: hwgv)

Als Anerkennung für seine langjährige Tätigkeit als Kassenprüfer wurde Gerhard Martin zum Ehrenmitglied ernannt. Gerhard Martin hat mehr als 35 Jahre die Kasse des Vereins geprüft und hatte jetzt aus Altersgründen nicht mehr kandidiert.

Der Grundeigentümerverein Berlin-Lichtenrade e.V. vertritt seit nunmehr 113 Jahren die Interessen von selbstnutzenden und vermietenden Eigentümern und hat rund 3.000 Mitglieder.

Weitere Informationen und "wie kann ich Mitglied werden" unter http://www.hwgv-lichtenrade.de

 

Wolfgang Spranger: 10 Jahre, ein tolle Leistung!

Zum 10-jährigen Jubiläum als Vorsitzender vom Trägerverein Lichtenrader Volkspark gab es für Wolfgang Spranger eine Torte mit einem Traktor.


Die Torte wurde ihm während der Beiratssitzung Anfang März vom Vereinsmitglied des Beirats Dieter Genz überreicht. Die Freude ist Wolfgang Spranger anzusehen.

Wolfgang Spranger arbeitet und organisiert nicht nur im Volkspark Lichtenrade, obwohl er damit schon ausgelastet wäre, sondern er hilft an verschiedenen Stellen im Bezirk und bringt sich und seine Kompetenz ein. Da wird nicht lange gequatscht, sondern einfach geholfen und angepackt! So ist er beispielsweise beim Spielfest und beim Rocktreff in Mariendorf dabei, hilft immer wieder im MedienPoint Tempelhof und unterstützt Lichtenrader Aktivitäten wie zum Beispiel das Wein- und Winzerfest. Auch im neu eingerichteten Gebietsgremium ist er für die Bahnhofstraße aktiv. Mit seinen Vereinskontakten zum Landkreis Cham in Bayern macht er es möglich, das Jahr für Jahr ein großer Christbaum das Rathaus Tempelhof schmückt. Die Spende kommt schon seit 32 Jahren von seinen Freuden aus Bayern. Wolfgang Spranger, übrigens auch ein ständiger Besucher der BVV Tempelhof-Schöneberg, wurde 2013 die Bezirks-Verdienstmedaille für ehrenamtliches Engagement verliehen.

Den Trägerverein Lichtenrader Volkspark gibt es bereits seit 1981. Schon 1979 okkupierte man kurzerhand das Gelände, das sich an der damals neuen Siedlung zwischen der Carl-Steffeck-Straße und der Groß-Ziethener Straße anschloss, als Park.

Mehr zum Lichtenrader Volkspark und seiner Entstehung ist auf der Lichtenrade-Website nachzulesen: http://www.lichtenrade-berlin.de/lichtenrader-vereine-lichtenrader-volkspark .

Der Park ist bei der Bevölkerung sehr beliebt. Regelmäßig organisiert der Verein hier auch Kiezfeste. Der Verein sucht aber dringend neue Mitglieder, die gerne auch jünger sein können. Hier wartet unter fachkundiger Anleitung viel praktische Arbeit an der frischen Luft!

Herzlichen Glückwunsch Wolfgang Spranger!

Ich wünsche Dir viel Kraft und Gesundheit! Thomas Moser

Fotos Doris Deom

 

Verdienstmedaillen und Förderpreis 2016 des Bezirks Tempelhof-Schöneberg

Verlängerung der Bewerbungsfrist

Das Bezirksamt Tempelhof - Schöneberg möchte das vielfältige bürgerschaftliche Engagement seiner Einwohner_innen, die sich in ihrem Bezirk für die Belange anderer einsetzen und ihren Kiez aktiv gestalten, würdigen. Die Verleihung der Verdienstmedaille und des Förderpreises findet im Juni 2016 im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg statt.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler weiß dieses Engagement sehr zu schätzen: „Ohne Engagement geht es nicht! Die vielen helfenden Hände leisten einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft und bringen ihre Stärken dort ein, wo sie gebraucht werden. Die ehrenamtlich Tätigen sind der Grundstock unserer Zivilgesellschaft und Ausdruck gelebter Demokratie“.

In den vergangenen Jahren konnten schon zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für ihr Engagement geehrt werden. Bezirksbürgermeisterin Schöttler hofft, dass zahlreiche aussagekräftige Vorschläge für eine Auszeichnung mit der Verdienstmedaille und des Förderpreises eingehen werden: „Mit dieser Ehrung wollen wir Dank sagen und die Ehrenamtlichen, die oft im Stillen wirken, einmal ganz bewusst in den Mittelpunkt stellen“.

Die Verleihung der Verdienstmedaillen und des Förderpreises symbolisiert den alljährlichen Höhepunkt der Anerkennungs- und Dankeskultur im Bezirk

Tempelhof-Schöneberg. Das Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche an der VHS, die Einrichtung eines Ehrenamtsbüros, die Vernetzung der lokalen Akteure im Bezirk, die Verleihung der Berliner Ehrenamtskarten und die Durchführung einer bezirklichen Ehrenamtsbörse – dies alles ist Ausdruck der Wertschätzung und Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagements.

Verdienstmedaille 2013 an den Lichtenrader Volksparkchef Wolfgang Spranger, überreicht von Petra Dittmeyer (Foto Lothar Duclos)
Die Verdienstmedaille wird an Personen verliehen, die sich durch ihre außerordentliche, herausragende und nachhaltige Leistung (mindestens 8 Jahre) für die Allgemeinheit insbesondere im sozialen, kulturellen oder wirtschaftlichen Bereich um den Bezirk verdient gemacht haben.

Neben der Verdienstmedaille kann ein Förderpreis, der mit 1.000 € dotiert ist, vergeben werden. Mit dem Förderpreis sollen vorbildliche Leistungen von Personen, Gruppen oder Projekten, die im Dienst der Gemeinschaft und im Bezirk erbracht wurden, öffentlich anerkannt und gefördert werden.

Vorschläge und ihre Begründungen nimmt das Ehrenamtsbüro bis zum 22.04.2016 (Poststempel) entgegen.

 

Tempelhof-Schöneberg ist „Rockabilly-Town“

Da ging es richtig ab! Im Kulturcentrum am Schöneberger Wartburgplatz wurde richtig gerockt und ganz besondere Mode präsentiert. Im Rahmen vom Frauenmärz 2016 hieß es am 12. März 2016: „Rockabilly meets Fashion.“

Am Freitag wurde nun getanzt und auch vereinzelte Männer wurden gesichtet.

Hauptprogrammpunkt war „Julie Sue & her Ballroom Kings.“ In der Ankündigung hieß es: „Kommt tanzen! Ein Jeder so gut wie er es kann! Denn Julie Sue und ihre Jungs haben Jazz im Kopf, Rockabilly im Herzen und Swing in den Füßen!“ Davon konnten sich die Besucherinnen überzeugen.

Zu über 25 Veranstaltungen lädt der Tempelhof-Schöneberger Frauenmärz 2016 ein.

Jutta Kaddatz und Ute Knarr-Herriger auf der Tanzfläche...

Jutta Kaddatz begrüßte die Besucherinnen
Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Jutta Kaddatz und die umtriebige Kulturverantwortliche im Bezirk, Ute Knarr-Herriger, haben ein erstklassiges Programm auf die Beine gestellt.
Beide Frauen tanzten aber auch ausgelassen und erfreuten sich an der Musik.

Es wurden die goldenen Evergreens der 1930 bis 50er Jahre, von Duke Ellington bis Bill Haley, mit Leidenschaft und voller Dynamik gespielt.


Eine typische Reaktion in Facebook dazu: „Wahnsinn, was für ein Abend! Ich durfte, zusammen mit vielen Freunden, Julie Sue & The Ballroomkings genießen. Wir haben getanzt, gesungen und geklatscht. Ob mich morgen meine Beine noch tragen werden, ist fraglich,...aber sch...was drauf.“

Ute Knarr-Herriger hat wieder alles wunderbar organisiert...
Ute Knarr-Herriger hatte Juliane Lahner (Julie Sue) erst kürzlich bei einem Konzert des Lichtenrader Gospelchores kennengelernt. Juliane hat den Chor, der mittlerweile eine beachtliche Qualität erreicht hat, den richtigen Schwung verliehen. Der Chor trat erst vor einigen Tagen im Rahmen einer Lesung beim Frauenmärz in der ufaFabrik auf.

Viel beachtet war aber auch eine ganz besondere Modenschau von Pia Fischer und jungen Designerinnen.

Die „Creation Pia Fischer – Art Couture & Unikat Design“ präsentierte viel bewunderte farbenprächtige Kleider-Unikate. Pia Fischer zu ihrer Mode: „Meine Arbeit basiert auf der Idee, nicht mehr Stoffe im klassischen Sinn zu verarbeiten, sondern die eher nebensächlichen Utensilien aus der Couture. Diese eigentlich funktionellen Bestandteile wie Etiketten, Reißverschlüsse, Knöpfe und Bänder forme ich zu tragbaren Kunstwerken. In dieser Weise verbinde ich in meiner Modegestaltung solides Schneiderhandwerk mit überschäumender Fantasie und ungewöhnlichen Materialien.“

Thomas Moser

http://www.julie-sue.de

http://www.creationpiafischer.de

http://die-weisse-rose.de




 

Dresdner Bahn: Zwei Klagen gegen Planfeststellungsbeschluss

Nach 18 Jahren hatte das Eisenbahn-Bundesamt die ebenerdige Führung der sogenannten Dresdner Bahn mit Planfeststellungsbeschluss vom 13. November 2015 genehmigt. Damit war der von vielen Lichtenradern gewünschte Tunnel erst einmal in weite Ferne gerückt. Eine Klage ist notwendig geworden, zumal auch eine vorherige politische Lösung nicht erreicht wurde. Die „Bürgerinitiative Lichtenrade – Dresdner Bahn“ hatte jedoch schon seit Jahren für eine Klage ein Sonderkonto eingerichtet.

Aktuelles Plakat wurde von Lichtenrader Unternehmern gesponsert
Im Laufe des Monats Februar 2016 sind nun zwei Klagen eingereicht worden. Am 10. März 2016 wurden die Mitglieder der Bürgerinitiative Dresdner Bahn im Gemeinschaftshaus Lichtenrade über den Stand der Entwicklung unterrichtet. Bevor die Mitgliederversammlung startete, wurde in einem öffentlichen Teil über neue Aspekte bei der Klageeinlegung berichtet.

Neuer Rechtsanwalt bringt neue Aspekte ein


Ein Rechtsanwalt wurde zusätzlich beauftragt. Der Oldenburger Rechtsanwalt und ehemalige Richter Dr. Armin Frühauf aus Oldenburg bringt neue Aspekte in das Verfahren ein. In einer anderen Klage, im Zusammenhang mit einer Eisenbahnstrecke in Oldenburg, hatte er vor dem Bundesverwaltungsgericht Erfolg.

Auf dem Podium der BI-Vorsitzende Manfred Beck mit RA Dr. Frühauf
Bislang ist man in der Lichtenrader Bürgerinitiative davon ausgegangen, dass nur betroffene Bürger eine Klagebefugnis haben. Nun stellte sich nach Bemühungen des BI-Vorsitzenden Manfred Beck heraus, dass auch bestimmte Verbände eine Klagebefugnis haben. Beck konnte die „Bundesvereinigung gegen Schienenlärm“ dazu gewinnen, dass sie eine Klage im Sinne der Bürgerinitiative einreichen. Das hat nach Ausführungen von Rechtsanwalt Dr. Frühauf den großen Vorteil, dass vor Gericht nicht nur über konkrete Einzeleinschränkungen und Einzelinteressen zu entscheiden ist, sondern das auch allgemeine Aspekte rund um die Straßenführung an der Bahnhofstraße, der Schließung des Bahnübergangs in der Wolziger Zeile für den Autoverkehr und allgemeine Lärm- und Erschütterungsschutzfragen verhandelt werden. Dr. Frühauf arbeitet eng mit Akustikexperten der Universität Oldenburg zusammen.

Europarecht und Umweltverträglichkeit wird immer wichtiger

Rechtsanwalt Dr. Frühauf hat seine Klagebegründung, für die er gerade mal 14 Tage Zeit hatte, in erster Linie auf Fehler bei der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) abgestellt. Ein wichtiges europäisches Urteil räumt der Verträglichkeitsprüfung einen hohen Stellenwert ein. Erst am 15. Oktober 2015 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH - AZ C 137/14) entschieden, dass -ohne Rücksicht auf die Bedeutung für die Planfeststellungsentscheidung- jeder Planfeststellungsbeschluss rechtswidrig ist, wenn die UVP lücken- oder fehlerhaft ist. Der EuGH damit den Stellenwert der Umwelt erheblich gestärkt.

In diesem Zusammenhang soll auch die Lärmmodellrechnung für Schienenwege (sogenannte „Schall 03“) auf den Prüfstand kommen. Die Prognosen in den Schallberechnungen bilden nur Mittelwerte ab und entsprechen nicht den wirklichen Werten. Viele weitere Aspekte wurden noch in die Klageschrift mit aufgenommen, wobei die Grundgesetzverletzung nach Artikel 2 im Vordergrund steht. Dort heißt es u. a.: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Die Klageschrift wird auf der Website der BI hinterlegt werden. Wünschenswert wären noch Experten, die den Kostenaspekt der möglichen Bauvarianten überprüfen könnten.

Armin Frühauf wird zusätzlich auch einen Betroffenen vertreten. Der bisherige und auch weitere Rechtsanwalt der Bürgerinitiative, Dr. Alexander Freiherr von Aretin, wird zwei Betroffene vertreten. Es ist jeweils beantragt worden, dass beide Klagen zusammen behandelt werden.

Rechtsanwalt Dr. Frühauf stellt klar, dass die Klage nicht das Ziel eines Tunnelbaus haben kann, weil vor Gericht nur die von der Bahn beantragte ebenerdige Variante Verhandlungsgegenstand sein kann. Er empfiehlt daher, parallel weiterhin politische Aktivitäten zu unternehmen. Weitere Aktivitäten wurden in der anschließenden Mitgliederversammlung beschlossen.

Nachwahl im Verein

Auch gab es Nachwahlen zum Vorstand der Bürgerinitiative Dresdner Bahn. Der Stellvertretende Vorsitzende Rainer Welz und die Kassiererin Gisela Issing waren zugetreten. Als Stellvertreter wurde Klaus Roesler nachgewählt. Kassierer ist Gerd Jenke geworden und als Beirat wurde Michael Küpper nachgewählt. Der Verein hat steigende Mitgliederzahlen (Stand 10. 3. 2016=465 Mitglieder). Bei den Finanzrücklagen für die Klage ist der Verein zwar gut aufgestellt, jedoch werden noch gerne Spenden angenommen, zumal mit hohen Gutachterkosten zu rechnen ist.

Aktuelles Plakat wurde von Lichtenrader Unternehmern gesponsert

Die BVV legte auch nach

Auch die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg bedauert die vom Eisenbahnbundesamt genehmigte Planfeststellung zur Dresdner Bahn im Ortsteil Lichtenrade, mit der eine ebenerdige Führung des Fernverkehrs gegen den erklärten Willen der Bürgerinnen und Bürger durch den Ortsteil Lichtenrade im Bezirk Tempelhof-Schöneberg festgesetzt wurde. Im Beschluss von Februar heißt es: „Das Bezirksamt wird deshalb ersucht, gegenüber dem zuständigen Bundesverkehrsministerium nochmals die Interessenlage des Bezirks zu verdeutlichen. Ferner wird dem Bezirksamt empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen des Landes für eine Prüfung einzusetzen, ob und in welcher Form dem Planfeststellungsverfahren zur Dresdner Bahn im Bereich der Bahnhofsstraße in Lichtenrade unter Ausnutzung sämtlicher rechtlicher Möglichkeiten widersprochen werden kann.“ In der Begründung wird auf die „überlange Laufzeit“ des Verfahrens verwiesen und dass in den letzten Jahren neu zugezogene Bürger keine Chance zur Beteiligung bekamen.

Thomas Moser (auch alle Fotos)

http://www.dresdner-bahn.de

http://www.rechtsanwalt-dr-fruehauf.de



 

 

Ekkehard Band -Bezirksbürgermeister a.D.- verstorben

Wie das Büro der Bezirksbürgermeisterin paperpress gegenüber bestätigte, ist der frühere Bezirksbürgermeister Ekkehard Band (SPD) am 8. März verstorben.


Ekkehard Band (Bildmitte, nach vorne gebeugt-bei seiner Vorstellung) war noch vier Tage vor seinem Tod beim Frauenmärz 2016 im Gemeinschaftshaus Lichtenrade. Band unterstützte verschiedene Lichtenrader Initiativen auch nach seiner aktiven Politikertätigkeit.
Ekkehard Band ist am 11. Februar 1945 in Thalberg geboren. Er wurde 71 Jahre alt.
Vom 19. Dezember 2001 bis 20. November 2011 war er Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg.
Band war verheiratet und hatte zwei Kinder. Seinen beruflichen Werdegang begann er mit einer Ausbildung als Stadtinspektoranwärter beim Bezirksamt Zehlendorf von Berlin (1965 bis 1968). Nach einem
Studium an der Verwaltungsakademie Berlin arbeitete Band als Regierungsdirektor beim Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin.
Bereits im Januar 1967 trat Band in die SPD ein, wo er unter anderem von März 1990 bis März 2000 Kreisvorsitzender der SPD Tempelhof und Kreisdelegierter und Landesparteitagsdelegierter seiner Partei war. Von März 1985 bis 1995 gehörte er der SPDFraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof an, deren Vorsitzender er von 1991 bis 1995 war. Am 14. Dezember 1995 wurde er zum Bezirksstadtrat für Volksbildung und Wirtschaft in Tempelhof gewählt.
Im Rahmen der Bezirksfusion, die zum 1. Januar 2001 wirksam wurde, wählte die Bezirksverordnetenversammlung Band am 4. Oktober 2000 zum Stadtrat für Schule, Bildung und Kultur für den neugebildeten Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Nach den vorgezogenen Neuwahlen zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen am 21. Oktober 2001 wurde Band am 19. Dezember 2001 zum Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg und Stadtrat für Personal, Finanzen, Wirtschaft und Bürgerdienste gewählt. Im November 2006 wurde er als Bezirksbürgermeister wiedergewählt, übernahm jedoch nunmehr die Leitung der Abteilung Finanzen, Personal und Wirtschaftsberatung/-förderung. Quelle paperpress

Beim Frauenmärz 2014: Ute Knarr-Herriger, Ekkehard Band, Jutta Kaddatz, Angelika Schöttler

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, zum heute bekannt gewordenen Tod des früheren Bezirksbürgermeisters von Tempelhof-Schöneberg, Ekkehard Band:

„Die Nachricht vom Tod Ekkehard Bands macht mich betroffen – als Regierender Bürgermeister, als Tempelhofer Sozialdemokrat und als Freund. Ekkehard Band war einer der engagiertesten Kommunalpolitiker Berlins. Er hat für unseren gemeinsamen Bezirk und für dessen Menschen viel bewegt. In mehr als 30 Jahren hat er als Bezirksverordneter und Stadtrat von Tempelhof und nach der Bezirksfusion zehn Jahre als Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg wesentlich dazu beigetragen, dass der Bezirk zu einem lebens- und liebenswerten Platz im Herzen Berlins wird und dass beide Bezirksteile ab 2001 zusammenwachsen. Das hat Ekkehard Band am Herzen gelegen, und diese Aufgabe hat er selbstbewusst und mit viel Energie wahrgenommen. Meine Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und Bekannten. Wir trauern um einen bedeutenden Berliner Bezirkspolitiker.“

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg teilt mit:

Aus Anlass seines Todes wird im Rathaus Schöneberg am Montag, dem 14. März 2016 ab 9 Uhr ein Kondolenzbuch ausgelegt. Ekkehard Band war SPD-Politiker und hat sich um den Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin verdient gemacht.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:

„Mit Ekkehard Band verbinden mich viele Jahre der Bezirkspolitik in Tempelhof-Schöneberg. Sein plötzlicher Tod hat mich tief getroffen.“

Die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, hat sich als Erste in das Kondolenzbuch eintragen.

Danach haben die Berliner_innen bis Freitag, dem 18. März 2016 täglich von 8 bis 18 Uhr die Möglichkeit, zu kondolieren.

Das Buch wird im Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin, in der ersten Etage (vor dem Goldenen Saal) ausgelegt.

Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg trauert um den früheren Bezirksbürgermeister Ekkehard Band.

Ekkehard Band ist am 8. März kurz nach seinem 71. Geburtstag verstorben. Vom 19. Dezember 2001 bis 20. November 2011 war er Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg.

Bereits im Januar 1967 trat Ekkehard Band in die SPD ein. Er war von März 1990 bis März 2000 Kreisvorsitzender der SPD Tempelhof sowie Kreisdelegierter und Landesparteitagsdelegierter.

Ekkehard war einer der engagiertesten Kommunalpolitiker unserer Stadt. Von 1985 bis 1995 gehörte er der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof an und führte die Fraktion als Vorsitzender von 1991 bis 1995. Am 14. Dezember 1995 wurde er zum Bezirksstadtrat für Volksbildung und Wirtschaft in Tempelhof gewählt. Ab dem 4. Oktober 2000 wurde er Stadtrat für Schule, Bildung und Kultur für den neugebildeten Bezirk Tempelhof-Schöneberg.

Zum Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg wurde Ekkehard am 19. Dezember 2001 gewählt und im November 2006 in seinem Amt bestätigt. Die Wertschätzung, die er genoss, wurde nicht zuletzt dadurch deutlich, dass die Bezirksverordnetenversammlung 2010 seine Amtszeit über die gesetzliche Altersgrenze hinaus verlängerte.

Ekkehard Band stand für einen seriösen und abwägenden Politikstil, der eng mit den sozialdemokratischen Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verbunden war. Im Zentrum seines Wirkens stand es, den Menschen Möglichkeiten zu eröffnen, sei es bei der Pflege der Tempelhofer Bildungs- und Kulturlandschaft, bei den von ihm initiierten Unternehmensverbünden rund um die Motzener und Großbeerenstraße oder mit der Schaffung von über 1.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen für Jugendliche durch Ausbildungsverbünde. Sein größtes Verdienst bleibt die Zusammenführung der zwei sehr unterschiedlichen Bezirke und damit auch Bezirksverwaltungen Tempelhof und Schöneberg.

Ekkehards Engagement und sein kluger Rat werden uns fehlen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Fotos: Thomas Moser

 

Neujahrsempfang von Unternehmer-Initiative

Neujahrsempfang von Unternehmer-Initiative Te-Damm und Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade

Zunächst war es nur eine vage Idee: Ein gemeinsamer Neujahrsempfang von Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm und Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade. Dann kristallisierte sich immer mehr heraus, dass aus der Idee ein zukunftsweisendes und für alle Netzwerker förderliches Projekt werden könnte. Am 10. Februar um 18:30 Uhr war es dann endlich soweit: Die ersten Gäste erschienen und schon nach wenigen Gesprächen wurde klar, dass die Netzwerke mit dem gemeinsamen Empfang voll ins Schwarze getroffen hatten. Über 100 Gäste, wie Ansprechpartner und Wegbegleiter aus Politik, Verwaltung, Sport, Medien und den Sozialbereichen und natürlich viele Netzwerk-Mitglieder, hatten trotz des zeitgleichen DFB-Viertelfinales zwischen Hertha und Heidenheim den Weg in das Foyer des Theatersaals im Kulturcentrum der ufaFabrik gefunden.

Die stellvertretenden Vorsitzenden vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade, Thomas Schmidt (li.) und Robert Hahn von der Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm (re.) begrüßten mit „Charlie Chaplin“ die Gäste des Neujahrsempfangs
Den Empfang in diesen tollen Räumlichkeiten übernahmen „Charlie Chaplin“ und die stellvertretenden Vorsitzenden beider Vereine, Robert Hahn und Thomas Schmidt, vor der Kamera eines eigens engagierten Porträtfotografen. Gestärkt mit einem Neujahrssekt ging es dann in das Foyer, wo bereits ein professionelles Trio aufspielte: Der Lichtenrader „Haus- und Hofmusiker“ Lutz Fußangel vom Verein „Jazz für alle“ hatte mit Carolyn del Rosario am Klavier, Benno Kuchenbecker am Kontrabass und Uwe Dohnt am Saxophon eine tolle Wahl getroffen.

Bürgermeisterin begrüßt Kooperation der Netzwerke

Den beschwingten Tönen folgten lockere Begrüßungsworte der beiden Netzwerkvorsitzenden Tobias Mette und Karl Wachenfeld, bevor die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, ihre Grußbotschaft an die Anwesenden richtete.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (Bildmitte) fand die Idee eines gemeinsamen Neujahrsempfangs beider Netzwerke gut. Hier zwischen den Vorsitzenden von der Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm, Tobias Mette, und vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade, Karl Wachenfeld.
Sie äußerte sich nicht nur begeistert über den „terminsparenden“ gemeinsamen Neujahrsempfang. Auch die darüber hinaus weitreichende Kooperation der beiden Netzwerke fand ihre Zustimmung.

Anschließend war der Weg frei für den schon in der Einladung angekündigten lockeren, kommunikativen Abend. Zur guten Stimmung trugen das überaus leckere „Flying Buffet“ vom Partyservice Buder und die Getränke von Didis Weinvertrieb maßgeblich bei. Den lukullisch krönenden Abschluss bildete das von der Berliner Traditions-Confiserie „Walter-Schokoladen“ spendierte Dessertbuffet.

Über 100 Gäste ließen sich den ersten gemeinsamen Neujahrsempfang von der Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm und vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade im Foyer des Theatersaals der ufaFabrik nicht entgehen.
Auszug aus der Gästeliste: Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin), Oliver Schworck (Bezirksstadtrat), Jutta Kaddatz (Bezirksstadträtin Tempelhof-Schöneberg), Hagen Kliem (Vors. Wirtschaftsausschuss BVV), Ulrich Hauschild (Fraktion der Grünen in der BVV), Anja Kraatz (Wirtschaftsförderung Bezirksamt), Christian Bredow (Berliner Volksbank), Michael Dannenberg (Ulrich-von-Hutten-Oberschule), Peter Noack (Lichtenrader BC 25 e.V.), Astrid Lemke & Heiko Hipper (Agentur für Arbeit Tempelhof-Schöneberg), Karl-Heinz Kronauer (Tempelhofer Journal),Torsten Sarbok (Deutsche Bank), Sabine Slapa & Lukas Elsner (die raumplaner/Aktives Zentrum Bahnhofstraße), Julia Wagner (Commerzbank AG), Rainer Welz (BI Dresdner Bahn, Welz Logistik) und natürlich Mitglieder der beiden Netzwerke.

Kurz zu den Netzwerk-Profilen:

Unternehmer-Initiative Te-Damm e. V.

Der Verein der Unternehmer-Initiative Te-Damm ist ein Zusammenschluss mehrerer Geschäftsleute, Anwohner, Eigentümer und Dienstleister am Gewerbe- und Wohnstandort am Tempelhofer Damm zwischen den Straßenabschnitten des Tempelhofer Feldes und dem Ullsteinhaus. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, die Attraktivität des Te-Damms sowohl für die Wirtschaft, als auch für das Leben, Arbeiten und Lernen in Tempelhof zu erhöhen. Seit Juli 2014 ist die Unternehmer-Initiative Te-Damm ein eingetragener Verein. Aktuell hat das Netzwerk gut 30 Mitglieder und zahlreiche Unterstützer.

Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade e. V.

Das Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade verknüpft Lichtenrader Firmen und Unternehmer, stärkt dabei die eigenen Mitgliedsunternehmen sowie den Standort Lichtenrade insgesamt. Seit Mai 2013 ist das Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade ein eingetragener Verein. Aktuell hat das Netzwerk über 50 Mitglieder und zahlreiche Interessenten.

Quelle Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade (auch Fotos)

 

Werdi-Newsletter Nr. 50

Seit Februar 2012 erscheint monatlich in Tempelhof ein kleines Kulturmagazin, das es qualitativ mit den Großen aufnehmen kann. Anfangs nur zwei Seiten, umfasst es heute im Durchschnitt acht, und häufig gibt es zu besonderen Anlässen noch Beilagen. In der aktuellen Ausgabe, die laufende Nr. 50, zum Beispiel, umfasst der Newsletter einschließlich des sechsseitigen Sonderteils zum 65sten Geburtstags von Klaus Hoffmann immerhin 14 Seiten.

Foto: Berliner Woche – Februar 2012

Foto: Newsletter Nr. 1 präsentiert von Initiator und Herausgeber Henning Hamann (l.) und paperpress-Herausgeber Ed Koch, der von Anfang als Sponsoring den Newsletter druckt und in jeder Ausgabe mit einer Kolumne zu aktuellen Themen vertreten ist.

Der Name „Werdi“ leitet sich von der Werderstraße ab, in deren Nr. 13 sich der MedienPoint Tempelhof befindet, den Henning Hamann für den KulturRing in Berlin e.V. leitet. Neben Buch-, CD- und DVD-Tipps, findet man im Newsletter auch Artikel zu historischen und aktuellen Themen der Zeitge-schichte. Vor allem haben es Jubiläen Hamann angetan. Kein besonderes Ereignis, das seiner Aufmerksamkeit entgeht. Häufig finden parallel dazu Ausstellungen im MedienPoint statt, wie aktu-ell zum bereits erwähnten 65sten Geburtstags des Berliner Sängers Klaus Hoffmann.

In Ausgabe Nr. 50 wird anlässlich ihrer Geburtstage auch an Siegfried Lenz (90), Liza Minelli (70), Roger Whittaker (80) und Janosch (85) erinnert. Be-sonders beliebt sind die Kolumnen, für die neben Ed Koch auch Berliner Woche-Redakteur Horst-Dieter Keitel, Thomas Moser von BerLi-Press Lichtenrade, oder RBB-Mann Daniel Gäsche zuständig sind. Gäsche hat kürzlich anlässlich des Todes von David Bowie eine beeindruckende Ausstellung im MedienPoint gestaltet. Thomas Moser berichtet in der aktuellen Nummer über den Tempelhofer Frauenmärz und Horst-Dieter Keitel schreibt über Hans-Jochen Vogel. Wenn es um Historisches geht, ist Dr. Ulrike Stutzky zuständig. Sie erinnert im März an Franz Marc anlässlich dessen 100sten Todestages. „Von Frau zu Frau“ ist eine Kolumne, die auch Männer lesen können/sollten. Petra Wagner-Dorscheidt blickt in Nr. 50 auf den Valentinstag zurück. Nicht fehlen darf in jeder Ausgabe der Redaktionskater Oskar. Zur Werdi-Redaktion gehören auch Ralf Jacob und Christiane Müller.

Das Werdi-Herz ist jedoch Henning Hamann, der Monat für Monat mit großer Hingabe und dem Blick fürs Detail das kleine Magazin zusammenstellt. Den Newsletter gibt es – natürlich – im MedienPoint und als PDF. Kostenlos, versteht sich. Bestellungen sind zu richten an: werdi.newsletter@yahoo.de. Wir wünschen weiterhin gutes Gelingen.

Quelle: PaperPress/Ed Koch

 

Online-Petition unterstützen...

Die Evangelische Kirchengemeinde Lichtenrade hat eine Bitte einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin der Gemeinde veröffentlicht, der wir uns gerne anschließen:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gemeinde,

Wir schreiben Ihnen heute diese Nachricht aus einem ganz besonderen Anlass, es geht diesmal nicht um den Gemeindebrief oder besondere Veranstaltungen der Gemeinde, zu denen wir Sie einladen wollen. Nein, wir haben eine ganz andere Bitte:

Vielleicht haben Sie es gehört oder aus den öffentlichen Medien im Januar erfahren: Am 12. Januar wurde Herr U. vom Landgericht Berlin verurteilt, weil er sich als mehrfach einschlägig vorbestrafter Wiederholungstäter in den Jahren 2014 - 2015 an Kindern, darunter die Tochter einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin unserer Gemeinde, verging. Das Urteil fiel nach dem Eindruck vieler überraschend mild aus, was vielleicht auch an den Verfahrensvorgängen liegen könnte.

Die Mutter erfuhr dabei, wie belastend und problematisch es für ein kleines Kind ist, über das Verbrechen an fremde Menschen zu berichten. und wenn das Kind dann denkt, es ist damit jetzt erledigt, dann soll es Monate später, wenn also die seelischen Wunden gerade zu heilen beginnen, noch einmal vor Gericht haarklein darüber berichten. Deshalb hat die Mutter des Kindes eine Petition vorbereitet. Sie bittet um Ihre Unterstützung, damit den Kindern, die Opfer von Sexual- oder Gewaltstraftaten geworden sind, die für eine Verfolgung der Straftat und für die Verurteilung des/der Täter erforderlichen Aussagen erleichtert werden.

Aber lesen Sie bitte selbst, was uns die Mutter schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Bekannte,

ich melde mich heute in eigener Sache bei Ihnen.

Meine leicht behinderte achtjährige Tochter wurde in den Jahren 2014/2015 sexuell missbraucht. Im Zusammenhang mit einem äußerst unbefriedigenden Prozess und der fragwürdigen Qualität der Überwachung von Sexualstraftätern in Berlin, ist mir deutlich geworden, dass Kinder, die Opfer einer Gewalttat bzw. eines Sexualdeliktes werden, nicht wirklich geschützt werden.

Kinder müssen bei der Polizei / im Landeskriminalamt aussagen und dann ggf. Monate später noch einmal vor dem Gericht. Das ist sehr belastend und führt z.T. zu einer Entlastung des Täters. Welches Kind (und welcher Erwachsene) kann sich Monate nach einer solchen Tat an Zeiträume, konkrete Wortlaute oder andere Details erinnern.

Wichtig wäre, dass bereits bei der polizeilichen Vernehmung das Angebot unterbreitet wird, eine Videoaufnahme der Vernehmung zu fertigen. Diese kann in den allermeisten Fällen dann auch vor Gericht als Zeugenaussage genutzt werden.

In Berlin wird dies aber äußerst selten angewendet . . . über die Hintergründe kann man nur mutmaßen.

Auch wenn ich meiner Tochter in dieser Sache nicht mehr helfen kann, tausenden anderer Kindern können wir gemeinsam helfen.

Bitte unterstützen Sie mich in dem Anliegen, Kindern und anderen besonders schutzwürdigen Opfern, die sehr belastenden mehrfachen Aussagen zu ersparen.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, verbreiten Sie ggf. (auch in den Medien/sozialen Netzwerken), leiten Sie sie weiter oder sammeln Sie Unterschriftenlisten in Papierform.
Hier geht es zur Online-Variante: https://www.openpetition.de/petition/online/kinderschutz-kindlichen-opfern-von-gewalt-und-sexualstraftaten-mehrfache-befragungen-ersparen

(...es geht ganz schnell und unbürokratisch..., die Redaktion)

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Corinna Ehrhardt

Wir können zwar erahnen, was diese Mutter in den letzten Monaten durchgemacht haben muss. Aber wie es diesem Kind in dieser Zeit bei all den Gesprächen, Verhören und Aussage-Terminen ergangen sein muss, dafür fehlt uns die Vorstellungskraft. Es muss einfach schrecklich gewesen sein. Und wenn es mit dieser Petition gelingen sollte, anderen Kindern dieses Leid, diese Last zu ersparen, dann ist das doch sicherlich zwei Minuten Zeit-Aufwand für die Unterstützung durch Ausdrucken, Ausfüllen und Absenden des Formulars wert. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Unterstützung.

Ihre
Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Lichtenrade

 

WeibsBilder-Frauenmärz 2016 - Die Eröffnung

Fotoimpressionen von der Eröffnungsveranstaltung (Thomas Moser):

Das vollständige Programm: LINK

Es ist schon ein großer Kraftakt gewesen, um in den letzten Monaten in Tempelhof-Schöneberg den Frauenmärz 2016 mit einem großartigen Programm auf die Beine zu stellen. Eine Traditions- und Vorzeigeveranstaltung, die sich auch nach 31 Jahren jung, lebendig, dynamisch und sehr abwechslungsreich präsentiert. Unter dem diesjährigen Motto „WeibsBild“ sollen die Frauen gefeiert werden: Das Bild von ihnen, in der Gesellschaft und das im Verborgenen. Mit zwinkerndem Auge geht es um Typisierungen, um Klischees und um deren ironische Brechung … das „WeibsBild“ als solches!

Jutta Kaddatz (re) mit der Frauenmärz-Moderatorin Petra Schwarz
Die Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz ist stolz auf die „Dezentrale Kulturarbeit“ im Bezirk, die vom unermüdlichen Engagement und einer schier grenzenlosen Power von Ute Knarr-Herriger, der Leiterin dieses Bereiches, lebt.

Die große und beliebte Eröffnungsveranstaltung im Gemeinschaftshaus Lichtenrade war mal wieder ein Höhepunkt. Jedoch es wäre verkehrt, darüber hinaus die vielen anderen Schätze und Perlen im Programm zu übersehen.

Jutta Kaddatz, Veranstalterin Ute Knarr-Herriger und für die Festrede kam Petra Madyda,  Direktorin der Stiftung Lette Verein Berlin

...hier mit der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (re)

...hier werden fleißig Piktogramme geschnippelt...untern gibt es mehr Infos dazu...

Juliane Lahner, Chorleiterin Lichtenrader Gospelchor, ist mit Chor und als Rocklady Julie Sue auch im Rahmen vom Frauenmärz unterwegs... (siehe Termine)

Bis zum 22. März, also bis kurz vor Ostern, sind 25 Frauenmärz-Veranstaltungen im Bezirk. Das Programm ist der Website vom Frauenmärz und der Lichtenrader Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de zu entnehmen. Kunst und Kultur in ihren vielfältigen Ausformungen reichen sich die Hand! Musikalisches von Chansons, Gospel bis Jazz ist vertreten. Ein besonderer Leckerbissen ist der Rockabilly-Abend mit „Jule Sue & her Ballroom Kings.“ Juliane Lahner, die den Lichtenrader Gospelchor zu einer beachtlichen Qualität geführt hat, ist als Rocklady der Mittelpunkt dieses Abends. Sie hat Jazz im Kopf, Rockabilly im Herzen und Swing in den Füßen! Jule Sue (Foto lks) und die Rockmusiker spielen goldene Evergreens der 30er bis 50er Jahre von Duke Ellington bis Bill Haley, mit Leidenschaft und voller Dynamik. Jule Sue und die Rockmusiker sind am 12. März um 20 Uhr im Schöneberger Kulturzentrum „Die weiße Rose“ zu hören… Tanzen ist erwünscht.

Der Lichtenrader Gospelchor wird am 6. März um 16 Uhr in der ufaFabrik in Tempelhof eine Lesung vom Katrin Schwahlen „Rund um Tempelhof“ musikalisch begleiten. Die Veranstaltungen können bei freiem Eintritt besucht werden.

Unter dem Motto „WeibsBilder“ finden beim Frauenmärz Atelierrundgänge, Stadtspaziergänge, politische Tagesfahrten, verschiedenartige Lesungen, Filmvorführungen, Ausstellungen, Diskussionen, Tanz und Theater statt. Es ist sicher für Jeden und besonders Jede etwas dabei. Nur einige Veranstaltungen sind allein den Frauen vorbehalten.

Ein bunter März, der ein frisches und unkonventionelles „WeibsBild“ vermittelt.

http://www.frauenmaerz.de

http://www.dezentrale-kulturarbeit.de


Hier wird überparteilich nett geplaudert (Oliver Schworck, Jutta Kaddatz, der ehemalig BVV-Vorsteher Rainer Kotteki, vorne die BVV-Verordnete Regina Körper, und Herr Kaddatz)

Stellv. BVV-Vorsteherin Martina Zander-Rade mit Stadtrat Oliver Schworck

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit ihrer Mutter


Vom NUSZ-Nachbarschaftszentrum der ufaFabrik Renate Wilkening

BVV-Verordneter Matthias Steuckardt

Bundestagsabgeordnete Mechhild Rawert

Stadtrat Oliver Schworck

Ehrenamtsbeauftrage Christine Fidancan (re) hat alles im Blick

Ingrid Kühnemann, Schriftführerin BVV, mit dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen Jörn Oltmann

Petra Schwarz zeigt eine Migrantas-Tasche


Gastgeberin Jutta Kaddatz, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Stadträtin, begrüßt die Gäste

Petra Madyda, Direktorin der Stiftung Lette Verein Berlin, wurde für die Festrede eingeladen. Der Verein wurde 150 Jahre alt. Da gibt es viel über "WeibsBilder" zu erzählen.

Freude über den Blumenstrauß

- >La Vache Qui Crie<   Ingrid Hammer & Veronika Otto ... Weibsbilder mit Stimmgewalt:




Hier jodelt aus Publikum mit...




- Idil Baydar, ist hier geboren und eine vom Umfeld geprägte Berlinerin. Sie macht sich zunehmend Sorgen und bittet ein ganzes Land zum Gespräch. – Comedy-
Mit viel Witz nimmt sie Frauen und Männer auf den Arm...





Pausengespräche sind das Schönste...

migrantas | eine visuelle Sprache der Migration
Das Künstlerinnenkollektiv macht mittels Piktogrammen sichtbar, was diejenigen denken und fühlen, die ihr Heimat verlassen haben und nun in einem neuen Land versuchen Fuß zu fassen.

Hier kann Frau und Mann selbst aktiv werden....mit Schere und Bügeleisen.



Bezirks- und Bundespolitik der SPD vereint beim Frauenmärz.

Bürgermeisterin Angelika Schöttler mit ihrer Mutter

Jutta Kaddatz im Pausengespräch.
Und jetzt geht es wieder mit Programm los....

- Les Reines Prochaines  aus der Schweiz sind so ziemlich die unglaublichsten Weibsbilder, die auffindbar sind. Sie praktizieren die Willkürlichkeit des Einfalls. Sie kommentieren nicht die Politik, sie sind politisch, sie sind Kunst. Oder einfach >Fremde Torten im falschen Paradies<









Danke, Danke, Danke...

Ute Knarr-Herriger freut sich über den Erfolg; rechts die Moderatorin Petra Schwarz




auch Blumen für die Gastgeberin Jutta Kaddatz
ALLE Fotos Thomas Moser -BerLi-Press-

 

Kaffeehaus-Charme: Ein Lichtblick in Lichtenrade

Seit über einem Jahr gibt es in der Lichtenrader Bahnhofstraße 39 „Das kleine Kaffeehaus.“ In der ebenerdigen Ladenzeile hat sich etwas ganz Besonderes etabliert. Der Kaffeehaus-Charme, mit den leckeren und etwas anderen Produkten, wird dankbar vom Lichtenrader Publikum angenommen.

Die Geschäftsinhaberin Dunja Stipic (59) geht ganz in ihrem Element auf und bewirtet die Gäste freundlich und zuvorkommend. Die Familie stammt aus Kroatien und auch die Eltern waren in der Gastronomie und im Hotelgewerbe schon selbständig tätig. Die ausgebildete Restaurantfachkraft Dunja Stipic hatte in Kroatien ein kleines Hotel.

Der besondere Lebensstil für Lichtenrade

Die Familie fühlt sich in Lichtenrade sehr wohl. Bevor sie die Idee mit dem Kaffeehaus hatte, bewirtschaftete Dunja Stipic jahrelang den Lichtenrader Tennisclub. Die Kaffeehaus-Chefin will mit ihrem etwas anderen Angebot einen besonderen Lebensstil in Lichtenrade lebendig werden lassen.

Dunja Stipic erzählt, wie es dann zum Kaffeehaus kam: „Wir waren etwas enttäuscht von den meistens angebotenen Kuchen und Torten. Es ist oft nur Standard und immer das Gleiche.“ Da war dann die Idee geboren, den Lichtenradern beim Kaffeeangebot etwas mehr Abwechslung zu bieten: „Ich habe immer von einem kleinen Geschäft geträumt, wo die Kunden richtig glücklich sind.“

Die Torten, Kekse und anderen Leckereien werden in einer kleinen Backstube von einem Konditor hergestellt. Neben dem Standardangebot von Torten will „Das kleine Kaffeehaus“ auch alte deutsche Backkunst lebendig werden lassen. Dazu gehören Buttercremetorten, die ein Teil des Genuss-Konzeptes ausmachen.

Die bunten Macarons sind sehr beliebt

Dunja Stipic überlegt immer, wo und wie man neue Ideen einbringen kann. Besonders stolz ist sie auf die kleinen und bunten Macarons (gefülltes Baisergebäck aus Mandelmehl) in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, die sie bei einem Paris-Urlaub für sich entdeckt hat. Aber auch Vegane-Brownies hatte sie schon im Angebot. Das Kaffeehaus bietet verschiedene Kaffeemenüs, Frühstück und Sandwich an. Die kleine Speisekarte ist durchaus beachtlich. Zum schmackhaften italienischen Espressokaffee wird immer ein Glas Wasser gereicht. Aber natürlich gibt es auch die verschiedensten Kaffeezubereitungen (zum Beispiel Cappuccino mit einer besonderen Milchschaumhaube und Latte macchiato), heiße Schokolade und verschiedene Teesorten. In Planung ist, dass eine eigene Hausmarke für Kaffee, Kakao und Kekse kreiert wird.

Dunja Stipic findet es wichtig, auf Kundenwünsche einzugehen. Sie hat für ihre Kundschaft immer ein nettes Wort. Mit einer Seniorenresidenz gibt es eine Vereinbarung, dass die Bewohner einen Rabatt bekommen. Aber man kooperiert auch mit der Lichtenrader Suppenküche. Der FairTrade-Gedanke wird bei einigen angebotenen Schokoladen verfolgt. Auch bei den Weihnachtsbäumen in der Bahnhofstraße beteiligt sich das Kaffeehaus.

So kam ich auf den Geschmack... Kurz nach der Eröffnung: lecker und sehr schön angerichtet!
Über die Verschönerung der Bahnhofstraße in Lichtenrade wird schon lange und viel diskutiert. Ein wichtiges Stück Lichtenrade müssen jedoch die Einzelhändler mit einbringen. Und „Das kleine Kaffeehaus“ leistet ein wichtiges Stück zur ganz praktischen Lebendigkeit für den Ortsteil.

Thomas Moser

http://www.kaffeehaus-lichtenrade.de

Auch im Lichtenrader Magazin 02/2016:

 

Meine kleine WERDI-Kolumne zum Frauenmärz

 

 

WeibsBilder-Frauenmärz 2016

Es ist schon ein großer Kraftakt gewesen, um in den letzten Monaten in Tempelhof-Schöneberg den Frauenmärz 2016 mit einem großartigen Programm auf die Beine zu stellen. Eine Traditions- und Vorzeigeveranstaltung, die sich auch nach 31 Jahren jung, lebendig, dynamisch und sehr abwechslungsreich präsentiert. Unter dem diesjährigen Motto „WeibsBild“ sollen die Frauen gefeiert werden: Das Bild von ihnen, in der Gesellschaft und das im Verborgenen. Mit zwinkerndem Auge geht es um Typisierungen, um Klischees und um deren ironische Brechung … das „WeibsBild“ als solches!

Die Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz ist stolz auf die „Dezentrale Kulturarbeit“ im Bezirk, die vom unermüdlichen Engagement und einer schier grenzenlosen Power von Ute Knarr-Herriger, der Leiterin dieses Bereiches, lebt.

Die große und beliebte Eröffnungsveranstaltung ist sicherlich ein Höhepunkt. Jedoch es wäre verkehrt, darüber hinaus die vielen anderen Schätze und Perlen im Programm zu übersehen.

Die Eröffnungsveranstaltung findet am 4. März 2016 wieder im Lichtenrader Gemeinschaftshaus in der Barnetstraße/Ecke Lichtenrader Damm statt. Um 19 Uhr geht es los und die Besucher sind gut beraten, wenn sie rechtzeitig da sind. Denn eins ist klar, der große Saal wird wieder aus allen Nähten platzen.

Los geht es mit dem Künstlerkollektiv „migrantis-eine visuelle Sprache der Migration.“ Mittels Piktogrammen soll sichtbar werden, was diejenigen denken und fühlen, die ihre Heimat verlassen haben und nun in einem neuen Land versuchen Fuß zu fassen.


Stadträtin Kaddatz (Foto lks. mit Ute Knarr-Herriger) wird die Gäste begrüßen. Die Festrede wird Petra Madyda, Direktorin der Stiftung Lette Verein Berlin, halten. Die WeibsBilder mit Stimmgewalt präsentieren Ingrid Hammer und Veronika Otto. Den Comedy-Part wird Idil Baydar abdecken. Zur Pause wird die ufaBäckerei wieder Süßes und Salziges bieten. „Les Reines Prochaines“ aus der Schweiz sind so ziemlich die unglaublichsten Weibsbilder, die auffindbar sind. Sie praktizieren die Willkürlichkeit des Einfalls. Sie kommentieren nicht die Politik, sie sind politisch, sie sind Kunst. Oder einfach „Fremde Torten im falschen Paradies.“ Das scheint ein wahrer Leckerbissen zu sein. Moderiert wird die Veranstaltung wieder von der Journalistin Petra Schwarz, die wegen ihrer lockeren Art beim Frauenmärz schon eine gesetzte Größe ist.

Bis zum 22. März, also bis kurz vor Ostern, sind 25 Frauenmärz-Veranstaltungen im Bezirk. Das Programm ist der Website vom Frauenmärz und der Lichtenrader Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de zu entnehmen. Kunst und Kultur in ihren vielfältigen Ausformungen reichen sich die Hand! Musikalisches von Chansons, Gospel bis Jazz ist vertreten. Ein besonderer Leckerbissen ist der Rockabilly-Abend mit „Jule Sue & her Ballroom Kings.“ Juliane Lahner, die den Lichtenrader Gospelchor zu einer beachtlichen Qualität geführt hat, ist als Rocklady der Mittelpunkt dieses Abends. Sie hat Jazz im Kopf, Rockabilly im Herzen und Swing in den Füßen! Jule Sue (Foto lks) und die Rockmusiker spielen goldene Evergreens der 30er bis 50er Jahre von Duke Ellington bis Bill Haley, mit Leidenschaft und voller Dynamik. Jule Sue und die Rockmusiker sind am 12. März um 20 Uhr im Schöneberger Kulturzentrum „Die weiße Rose“ zu hören… Tanzen ist erwünscht.

Der Lichtenrader Gospelchor wird am 6. März um 16 Uhr in der ufaFabrik in Tempelhof eine Lesung vom Katrin Schwahlen „Rund um Tempelhof“ musikalisch begleiten. Die Veranstaltungen können bei freiem Eintritt besucht werden.

Unter dem Motto „WeibsBild“ finden beim Frauenmärz Atelierrundgänge, Stadtspaziergänge, politische Tagesfahrten, verschiedenartige Lesungen, Filmvorführungen, Ausstellungen, Diskussionen, Tanz und Theater statt. Es ist sicher für Jeden und besonders Jede etwas dabei. Nur einige Veranstaltungen sind allein den Frauen vorbehalten.

Ein bunter März, der ein frisches und unkonventionelles „WeibsBild“ vermittelt.

Das MannsBild Thomas Moser

http://www.frauenmaerz.de

http://www.dezentrale-kulturarbeit.de

Bericht/Fotos vom Frauenmärz 2015

Frauenmärz-Programm „WeibsBild“ 2016

Fr. 4.3. 19 Uhr   Eröffnung

migrantas | eine visuelle Sprache der Migration
Das Künstlerinnenkollektiv macht mittels Piktogrammen sichtbar, was diejenigen denken und fühlen, die ihr Heimat verlassen haben und nun in einem neuen Land versuchen Fuß zu fassen.

Gestalten Sie sich Ihren eigenen Einkaufsbeutel.

-Begrüßung:  Jutta Kaddatz  stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport

-Festrede: Petra Madyda  Direktorin der Stiftung Lette Verein Berlin

- >La Vache Qui Crie<   Ingrid Hammer & Veronika Otto ... Weibsbilder mit Stimmgewalt

- Idil Baydar, ist hier geboren und eine vom Umfeld geprägte Berlinerin. Sie macht sich zunehmend Sorgen und bittet ein ganzes Land zum Gespräch. – Comedy

Pause    Süßes und Salziges von der ufaBäckerei

- Les Reines Prochaines  aus der Schweiz sind so ziemlich die unglaublichsten Weibsbilder, die auffindbar sind. Sie praktizieren die Willkürlichkeit des Einfalls. Sie kommentieren nicht die Politik, sie sind politisch, sie sind Kunst. Oder einfach >Fremde Torten im falschen Paradies<

Durch das Programm führt Petra Schwarz, freie Journalistin.

Ort: Gemeinschaftshaus Lichtenrade   Lichtenrader Damm/Ecke Barnetstraße   12305 Berlin
Eintritt frei!

Sa. 5.3. um 15 Uhr

Atelier- & Galerienrundgang
Frauen in Kunst & Kultur!
Wir besuchen Ateliers von Malerinnen, Bildhauerinnen und Fotokünstlerinnen in Tempelhof. Anschließend fahren wir zu einem Galeriebesuch nach Schöneberg. Bitte bringen Sie eine Fahrkarte oder Fahrgeld mit. Auf der 2,5 - stündigen Tour führen Sie Sibylle Nägele und Joy Markert. Anmeldung: Tel: 0152-27181579, E-Mail: s.naegele@medienautoren.de

umsonst & draußen!

Sa. 5.3. um 20 Uhr

Chansongeschichten

Ich bin, was Du vergessen hast

Eine herb-charmante, musikalische Hommage an die Zeit des Stummfilms und darüber hinaus. Amüsante Biografien, Skandale und Bonmots, Stärken und Schwächen der Stummfilmdiven, die schwierige Zeit des Tonfilms und Geschichten von der >Besetzungscouch<.

Aufgeblättert von Dieter Rita Scholl, am Klavier: Regina Haffner

Ort: Goldener Saal Rathaus Schöneberg   John-F.-Kennedy-Platz    10825 Berlin

Eintritt frei!

So. 6.3. um 16 Uhr  Gospel & Lesung

Rund um Tempelhof In Tempelhof haben beeindruckende Frauen gelebt, und auch noch heute bewegen Frauen eine Menge im Bezirk. Katrin Schwahlen hat sie aufgespürt und stellt sie uns in ihrem Buch >Rund um Tempelhof< vor. Der Lichtenrader Gospelchor unter der Leitung von Juliane Lahner setzt schwungvoll musikalische Akzente. Eine Kooperationsveranstaltung mit der ufaFabrik.

Ort: ufaFabrik   Varieté Salon   Viktoriastraße 10-18   12105 Berlin

Eintritt frei!

So. 6.3. um 17 Uhr

Jazzkonzert

women in jazz – transatlantisch

Marion Schwan Sax und Amelie Zapf Piano stellen Jazzkomponistinnen vor, die diesseits und jenseits des Atlantiks zu finden sind. Eine Kostprobe ihrer Werke und ein kurzer musikhistorischen Überblick über ihr Leben werden gegeben.  Eine Ehrung, passend zum Internationalen Frauentag.

Eine Veranstaltung der Frauenbeauftragten Tempelhof-Schönebergs in Kooperation mit BEGINE – Treff und Kultur für Frauen e. V. Ladies only!

Ort: BEGINE   Potsdamer Straße 139   10783 Berlin

Eintritt frei!

Di. 8.3. um 18:30 Uhr

Lesung & Gespräch

Krieg, Vertreibung und Fluchtursachen

Rosa Luxemburgs Reden und Briefe gegen den Krieg als auch Berichte geflüchteter Frauen sind die Basis für einen persönlichen Austausch.

Eine Veranstaltung des Frauensalons mit Azize Tank, MdB, DIE LINKE. Anmeldung :  98 354-777 oder azize.tank.wk@bundestag.de  Ladys only!

Ort: Wahlkreisbüro Azize Tank   Grunewaldstraße 73   10823 Berlin

Eintritt frei!

Mi. 9.3. um 20 Uhr

Krimi-Lesung

Trügerische Nähe

In einem Dorf vor den Toren Berlins erfüllen sich zwei Paare Mitte vierzig ihren Traum: Sie ziehen auf einen stilvoll renovierten Hof. Unerwartet taucht Livia, Marlis’ attraktive Tochter aus erster Ehe, auf. Sie wirkt verzweifelt und in etwas verstrickt. Es liest Susanne Kliem. In Kooperation mit dem TKK- Tempelhofer Kunst- und Kulturverein.

Ort: Bezirksbibliothek Eva-Maria-Buch-Haus    Götzstraße 8/10/12    12099 Berlin

Eintritt frei!

Do. 10.3. um 18 Uhr

Vernissage

WeibsBilder

Drei verschiedene Stilrichtungen, … so unterschiedlich, wie nun einmal Frauen sind! Piktogramme der Gruppe MIGRANTAS, eine visuelle Sprache der Migration von Marula Di Como und Florencia Young. Eleni Papaioannou, griechische Künstlerin aus Schöneberg, zeigt ein großflächiges Triptychon und Künstlerinnenporträts von der Schöneberger Fotografin und Filmemacherin Marion Schütt. 

Eröffnung: Jutta Kaddatz, stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport. Musik: Moving Home Ensemble, Brass Leitung: Cornelia Ottinger.

Ort:  Rathaus Schöneberg  Foyer     John-F.-Kennedy-Platz   10825 Berlin

Eintritt frei!

Do. 10.3. um 19.30 Uhr

Politisches Streitgespräch

TTIP – Gefahr oder Chance für Deutschland?

Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) soll Zölle und Handelsbarrieren zwischen den USA und der EU abbauen. Kritiker fürchten die Einführung von Schiedsgerichten mit intransparenten Verfahren und eine Aufweichung europäischer Verbraucherschutzstandards. Es diskutieren Renate Künast (Die Grünen) und Dr. Jan-Marco Luczak (CDU). Diskutieren Sie mit!

Ort: Rathaus Schöneberg  Louise-Schroeder-Saal     John-F.-Kennedy-Platz    10825 Berlin

Eintritt frei!

Fr. 11.3. um 8 Uhr

Tagesausflug

Politische Tagesfahrt

Die Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert (SPD) lädt ein. Wir besuchen den Deutschen Bundestag, treffen Mechthild Rawert und fahren zu weiteren Institutionen. Für das leibliche Wohl wird mittags und abends gesorgt. Anmeldungen bis 4.3.16: mechthild.rawert.wk@bundestag.de, Telefon 720.13884  Angaben: Vor- & Nachname, Geburtsdatum & -ort, Anschrift, E-Mail-Adresse & Telefonnummer für Rückfragen. Ladies only!

umsonst & draußen!

Fr. 11.3. um 14 Uhr

UTS KulTour

Gegensätze ziehen sich an

Das UTS hat sich für diesen Frauenmärz etwas Besonderes ausgedacht und lädt zur Unternehmerinnen-KulTour ein. Die Modemacherin zeigt ihre Werke in der Psychologiepraxis, in der Leinenmanufaktur werden Bilder ausgestellt, die Heilpraktikerin trifft man in der Kanzlei der Steuerberaterin. Entdecken Sie uns. Genauere Informationen auf www.unternehmerinnen-ts.de

umsonst & draußen!

Fr. 11.3. um 20 Uhr

Theater

Scheintherapie und sadistische Zwänge

In diesem sehr speziellen Schlagerprogramm geht es um eine noch speziellere Frauenfreundschaft. Die problemorientierte Christine lässt Sie an ihrer 25-jährigen Selbstanalyse teilhaben. Ihre Freundin Kirsten hat sie mit ihrer eigenen, ehr strengen Art unterstützte. Kirsten Mornhinweg und Christine Schulze, am Piano Bijan Azadian. Regie Arnold Krohne.

Ort: Rathaus Schöneberg Goldener Saal   John-F.-Kennedy-Platz   10825 Berlin

Eintritt frei!

Fr. 11.3. ab 20 Uhr

Tanzen

Women of the World

Eine Stunde Communitydancing – leichte schwungvolle, kommunikative Tänze zu peppiger und mitreißender Musik von und mit Frauen. Ab 21 Uhr heißt es für eine Stunde >Women-World-Music< zum freien Tanzen und Genießen. Betreut von Marion Schmidt – donnadanza.

Eine Veranstaltung der Frauenbeauftragten Tempelhof-Schönebergs in Kooperation mit BEGINE – Treff und Kultur für Frauen e. V. Ladies only!

Ort: BEGINE   Potsdamer Straße 139   10783 Berlin

Eintritt frei!

Sa. 12.3. um 15 Uhr

historischer Stadt- & Galerienrundgang

Weibsbilder - Frauen in Kunst und Kultur

Wir besuchen Galerien und andere Orte der Kultur rund um den Bayerischen Platz und den Viktoria-Luise-Platz. Es führen und erzählen Sibylle Nägele, Yvonne de Andrés und Joy Markert.

Die Tour dauert 2,5 Stunden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte anmelden: Sibylle Nägele Telefon 01522-7181579 E-Mail: s.naegele@medienautoren.de

umsonst & draußen!

Sa. 12.3. um 20 Uhr

Rockabilly Meets Fashion
Julie Sue & her Ballroom Kings

Kommt tanzen! Ein Jeder so gut wie er es kann! Denn Julie Sue und ihre Jungs haben JAZZ im Kopf, Rockabilly im Herzen und SWING in den Füßen! Sie spielen goldene Evergreens der 1930 bis 50er Jahre von Duke Ellington bis Bill Haley, mit Leidenschaft und voller Dynamik. Dazwischen sehen wir ausgefallene Fashion von jungen Designerinnen und Pia Fischer.

Ort: DIE WEISSE ROSE   Martin-Luther-Straße 77   10825 Berlin

Eintritt frei!

So. 13.3. um 16 Uhr

Autorenlesung

WEIBSBILDER

Circe, Hausfrau, Hexe, Vamp? WEIBSBILDER – Mach dir selbst ein Bild!, meint LIT, die Autorengruppe Literatur In Tempelhof. Sie sind zum 10. Mal dabei:  Helga Gensow, Rotraud Hellhake, Eva Horn, Evelyn Lenz, Ursula Schorsch, Ute Seiderer, Ingrid Walter, Dr. Gerhard Weil und Ute Malkowsky-Moritz, Moderation.

Ort: Salon der LKMS   Alt-Mariendorf 43   12107 Berlin

Eintritt frei!

Do. 17.3. um 15 Uhr

Einweihung

Gedenkstein für Kitty Kuse

Auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof wird ein Gedenkstein für Kitty Kuse (17.3.1904 – 7.11.1999) eingeweiht. Sie  lebte auf der Roten Insel und war nach dem Zweiten Weltkrieg Gründerin der ersten Lesbengruppe für ältere Frauen. Die Zeitzeuginnen Eva Rieger und Christiane von Lengerke würdigen ihr Leben. Tille Ganz zeigt im Anschluss ihren Dokumentarfilm. Die Veranstaltung wird unterstützt von der bezirklichen Frauenbeauftragten.

Treffpunkt: Eingang Alter St. Matthäus Kirchhof   Großgörschenstraße 12-14   10829 Berlin

umsonst & draußen!

Do. 17.3. 19 Uhr

Film & Diskussion

The True Cost – der wahre Preis unserer Mode
Billigmode! Der Film zeigt eindrucksvoll den wahren Preis; für die produzierenden Menschen und die Umwelt. Weit weg von uns Nutzern. Im Anschluss diskutieren Renate Künast (Die Grünen) und ein Vertreter der Modeindustrie über die Auswirkung unseres Modeverhaltens und welche Alternativen es gibt.  Moderation: Aferdita Suka.

Ort: Grünes Kino Tempelhof   Spukvilla Tempelhof    Albrechtstraße 110   12103 Berlin
Eintritt frei!

Fr. 18.3. um 9 Uhr

Politische Tagesfahrt

Vom Deutschen Bundestag bis zum Kanzleramt

Der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) lädt insbesondere Frauen ein. Das Programm: Sitzung des Bundestages, Gespräch mit Dr. Luczak, Abstecher auf die Kuppel mit anschließendem Mittagessen. Am Nachmittag: Besuch im Bundeskanzleramt -  dem Dienstsitz der mächtigsten Frau der Welt.

Anmeldungen: jan-marco.luczak@bundestag.de, Tel. 2277 2867. Angaben: Vor- & Nachname, Geburtsdatum & -ort, Anschrift, E-Mail-Adresse & Telefonnummer. für Rückfragen.

Umsonst & draußen!

Fr. 18.3. um 15.30 Uhr

Stadtspaziergang

Selbst(ständig) ist die Frau - ein Spaziergang im Kärntener Kiez

Catherina Pieroth-Manelli, Kreisvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen in Tempelhof-Schöneberg besucht mit Ihnen spannende Geschäftsfrauen im Kärntener Kiez, der Hauptstraße so wie der Dominicusstraße. Martina Zander-Rade, stellvertretende Vorsteherin der BVV TS, empfängt anschließend alle im Rathaus Schöneberg und rundet den Kiezspaziergang mit einer Rathausführung ab.

Treffpunkt : "Barbaras Küche" Kärntener Straße 26   10827 Berlin
umsonst & draußen!

Fr. 18.3. um 20 Uhr

Musikgeschichten von der Straße

HARFENJULE & The Singing Buskers

Mit gespitzten Ohren läuft die HARFENJULE durch Berlin und trifft auf unterschiedlichste Straßenmusiker. Zur Zillezeit spielte sie selber mit ihrer Harfe in den Hinterhöfen Schönebergs, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die erste Straßenmusikerin. Ein Spiel mit Puppe und Musik.

Spiel: Ester Nicklas  Musik: Frank Junker  Regie: Silke Saalfrank  kulturbeat

Ort: DIE WEISSE ROSE   Martin-Luther-Straße 77   10825 Berlin

Eintritt frei!

Sa. 19.3. um 11 Uhr

Kunst- & Architekturführung

Das Reichstagsgebäude ist reich an zeitgenössischer Kunst. Mechthild Rawert (SPD) lädt ein, die Kunstwerke zu entdecken und mehr über die Architektur des Parlamentssitzes zu erfahren. Anmeldung bis zum 10.3.16: mechthild.rawert@bundestag.de; Telefon 2277 -3750. Angaben: Vor- & Nachname, Geburtsdatum & -ort, E-Mail-Adresse & Telefonnummer für Rückfragen.

Eintritt frei!

Sa. 19.3. 12 Uhr – 13 Uhr und 14 Uhr – 15 Uhr

Longboard Workshop

… für Anfängerinnen

Ziel ist es, jedem Spaß zu ermöglichen. Egal ob erfahren oder beim ersten Kontakt mit dem Skateboard. Trainerinnen und bekannte Unterstützer aus der Szene wie Mack McKelton werden den Workshop leiten. Ihr Erfolg ist unsere Freude! Mit Musik und Getränken frisch gewagt. Leihmaterial wie Boards und Schoner stehen für je 10 Teilnehmerinnen zur Verfügung. Anmelden: kontakt@dezentrale-kulturarbeit.de

Treffpunkt: Tempelhofer Feld   Tempelhofer Damm 90   12101 Berlin
umsonst & draußen!


 

So. 20.3. um 16 Uhr

Kino

Four Wheels and a Board in Kabul

Mehr als die Hälfte der afghanischen Bevölkerung ist unter 16 Jahre alt; die Zukunft des Landes. Mädchen dürfen nicht Fahrrad fahren, aber skaten. Die Chance für Skateistan, eine etwas andere Schule in Kabul. Ehrenamtliche Helferinnen werden davon berichten.

Englischsprachiger Film mit deutschen Untertiteln.

Ort: Kino Rathaus Schöneberg   John-F.-Kennedy-Platz   10825 Berlin

Eintritt frei!

Di. 22.3. um 18 Uhr

Ausstellungseröffnung

BILD DER FRAU

Was ist das BILD DER FRAU für Künstlerinnen? Schon die Referenz auf den Zeitschriftentitel zeigt: es geht um Typisierungen, um Klischees und um deren ironische Brechung. 6 Illustratorinnen, eine Malerin und ein Künstlerkollektiv mit deutschen oder argentinischen Wurzeln setzen das BILD DER FRAU in Szene. Julieta Arroquy // Kollektiv Migrantas // Franziska Neubert // Duna Rolando // Franziska Schaum // Josefina Schargorowski // Gerlinde Meyer// Katja Schwalenberg. 18m Pop-Up-Salon zu Gast im Frauenmärz 2016

Ort: Argentinische Botschaft   Kleiststraße 23-26   10787 Berlin

Eintritt frei!

Di. 22.3. um 20 Uhr

Lesung

Mädchenmeute

Nur widerwillig fährt Charlotte Nowak, fünfzehn und sehr schüchtern, mit sieben anderen Mädchen ins Sommerferiencamp. Doch dort ist schnell alles anders als erwartet: Eines Morgens rastet die Gruppenleiterin aus, die Mädchen flüchten in einem geklauten Auto ins Erzgebirge. Hier schlagen sie sich durch; immer freiere, immer aufregendere und schöner … es liest Kirsten Fuchs.

Ort: Mittelpunktbibliothek Schöneberg   Hauptstraße 40   10827 Berlin

Eintritt frei!

 

 
Über mich
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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