"Wer vorliest, legt ein gutes Fundament für den Bildungsweg seiner Kinder"

Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordneter Dr. Luczak liest in der Edith-Stein-Bibliothek aus Kinderbuch

Das bundesweite Leseförderprogramm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ soll Eltern zum Vorlesen motivieren und Familien schon frühzeitig mit Vorlese- und Leseangeboten erreichen. Mit prominenten Vorlesern wirbt die „Stiftung Lesen“ für dieses Anliegen. Auch der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) unterstützt die Aktion. „Kinder sollen möglichst früh die Erfahrung machen, das Vorlesen und später auch das eigene Lesen Spaß macht“, sagt er. „Wer selber liest und seinen Kindern vorliest, weckt Neugierde und legt damit ein gutes Fundament für den weiteren Bildungsweg seiner Kinder“, so Luczak. Deshalb las der Abgeordnete in dieser Woche in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade Kindern der Kindertagesstätte Muna aus dem Buch „Gute Nacht, Karlchen!“ vor.

Anschließend übergab Luczak gemeinsam mit der Bibliotheksleiterin Edith Egenter sogenannte Lesestart-Sets an die Drei- bis Fünfjährigen. Die Sets werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell gefördert. Sie enthalten je ein altersgerechtes Kinderbuch sowie Tipps und Informationsmaterialien zum Vorlesen und Erzählen für Eltern, die zusätzlich auf Polnisch, Russisch und Türkisch angeboten werden.

Vorlese-Nachmittage in der Edith-Stein-Bibliothek

Die Edith-Stein-Bibliothek in der Briesingstraße 6 gehe bei dem Thema bereits mit gutem Beispiel voran, lobte Luczak. Die Einrichtung bietet mittwochs und freitags von 16 bis 17 Uhr Vorlesenachmittage. „Zu diesen Zeiten lesen in der Einrichtung freiwillige, ehrenamtliche Helfer den Kindern vor“, erklärt Bibliotheksleiterin Egenter. Das Angebot ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung der Kinder ist nicht erforderlich. „Manche Eltern nutzen die freie Stunde für Einkäufe oder aber, um selbst nach Literatur in der Bibliothek zu schauen“, so Egenter.  

 

Licht am Tunnel für Lichtenrade…

Die Haushaltslage des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg ist sicher nicht rosig, aber nun ist der Doppelhaushalt in einer Sondersitzung am 25. September für 2016/2017 beschlossen worden. Und für Lichtenrade gibt es einige Lichtblicke.

Gemeinschaftshaus bleibt am Netz

Im Vorfeld gab es im Bezirk heftige Auseinandersetzungen. Konkret ging es auch um eine mögliche Schließung des Gemeinschafthauses Lichtenrade bzw. um den Auftrag zur Prüfung der Wirtschaftlichkeit im Zusammenhang mit der Auslastung des Gebäudes. Die CDU und an deren Spitze der Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak protestierten gegen die Überlegungen. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die BVV-Fraktionen der SPD und der Grünen wehrten sich gegen die Vorwürfe. In der BVV-Sondersitzung wurde dann eine Empfehlung des Hauptausschusses der Erhalt des Gemeinschaftshauses mit einer breiten Mehrheit beschlossen.

Es sollen jedoch, wie bei allen anderen Gebäuden, Mehrfachnutzungen geprüft und Flächenverdichtungspotentiale ermittelt werden. Viele Lichtenrade Bürger und Vereine können sich jetzt wieder entspannen und sich über den Erhalt des Gebäudes freuen.

Licht für den Lichtermarkt

Eine weitere positive Nachricht für Lichtenrade ist, dass der Lichtermarkt 2015 doch stattfinden kann.

Das Datum: 1. Advent, also der 29. November 2015. Der Lichtenrader Lichtermarkt ist ein großer nichtkommerzieller Weihnachtsmarkt. Hier sind viele Tempelhof-Schöneberger Vereine vertreten. Eine beliebte Einrichtung für viele Lichtenrader und eine wichtige Institution für die Vereine. In den letzten Wochen waberten Befürchtungen durch den Bezirk, dass aus finanziellen Gründen der Markt nicht stattfinden kann. Nun wird der Dorfteich für den 39. Lichtermarkt erneut den perfekten Rahmen liefern!

Auch der NaturRanger ist gerettet

Am Freizeitpark Marienfelde arbeiten seit vielen Jahren der NaturRanger Björn Lindner und sein Team für den Erhalt und die Pflege der Natur.

Auch in Lichtenrade sind sie am Biotop hinter dem Blohmgarten aktiv. In der Naturschutzstation am Diedersdorfer Weg wird neben vielen anderen Aktionen in den Ferien die sogenannte „Grüne Schule“ angeboten. Mit bestandener Prüfung erlangen die Kinder die Auszeichnung des JuniorRangers und gehören somit den Zwiebelfröschen an. Die Naturschutzstation hat viele Freunde im Bezirk und die Arbeit ist anerkannt. Jedoch konnte eine dauerhafte Absicherung der Maßnahme noch nicht erreicht werden.

Thomas Moser

Ergänzung aus paperpress Nr. 521 X vom 30.9.2015

NaturRanger für längere Zeit gesichert Zum NaturRanager gibt es einen so genannten Auflagenbeschluss im Haushaltsplanentwurf des Bezirks, der übrigens erst Wirksamkeit erlangt, wenn das Abgeordnetenhaus diesem im Dezember zugestimmt hat. „50.000 EUR sind für die Förderung der Naturschutzstation Marienfelde als Anschubfinanzierung zu verwenden. Es ist ein neuer Nutzungs- und Leistungsvertrage zwischen einem Träger und dem Bezirksamt abzuschließen. Der Vertrag muss dem Hauptausschuss zur Zustimmung vorgelegt werden. Mit Zustimmung des Hauptausschusses können die Mittel entsperrt werden. In dem Vertrag sind eine Laufzeit von 10 Jahren und ein Sonderkündigungsrecht des Bezirksamtes vorzusehen, falls die Leistungserbringung nicht mehr den Erfordernissen eines jährlich festzulegenden Pflege- und Maßnahmenplans entsprechen. Ab dem 3. Haushaltsjahr ist eine abnehmende Zuwendung anzustreben. Für eine Fortführung der Bezuschussung ist ein neuer BVVBeschluss nach 5 Haushaltsjahren notwendig.“ Komplizierter konnte man den Text offenbar nicht verfassen. Lesen wir einfach daraus, dass die Naturschutzwacht mit ihrem NaturRanger vom Bezirk als wichtig erachtet wird und weiterhin finanziert werden soll.

 

Weißgerber Lesezirkel erhält für sein soziales Engagement die Franz-von-Mendelssohn-Medaille 2015

Helfen mit Arbeitskraft, Werbung und finanzieller Unterstützung

(Berlin – 22. August 2015) Gestern ist der Weißgerber Lesezirkel aus Berlin-Britz, für sein vorbildliches soziales Engagement mit der Franz-von-Mendelssohn-Medaille 2015 ausgezeichnet worden. „Ich bin stolz und glücklich!

Foto Weisgeber: Inhaberin Ute Weißgerber-Knop, Heidrun Huß (Weißgerber-Öffentlichkeitsarbeit) mit IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer (v.re.n.lks)
Mein Dank geht auch an meine Mitarbeiter, die mir dabei häufig geholfen haben!“, sagt Ute Weißgerber-Knop, Inhaberin. Der Weißgerber Lesezirkel ist ein Berliner Familienunternehmen, dass dieses Jahr sein 90-jähriges Firmenjubiläum feiert. Es wird von der Urenkelin, Ute Weißgerber-Knop, in vierter Generation geleitet. Das Unternehmen vermietet Zeitschriften, an Gewerbetreibende, Privathaushalte und alle die gerne lesen. Der Weißgerber Lesezirkel übernimmt seit vielen Jahren soziale Verantwortung und hilft lokalen Einrichtungen mit Arbeitskraft, Werbung und finanzieller Unterstützung. So wird der Lichtenrader und Neuköllner Jugend fleißig unter die Arme gegriffen: ob es eine Musikanlage, Computer, ein neuer Fußboden, eine Bank im Grünen, ein Kicker, oder eine Reise an die Ostsee ist.

Die Franz-von-Mendelssohn-Medaille – verbunden mit 5.000 Euro Preisgeld – wurde von Handwerkskammer-Präsident Stephan Schwarz und IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer überreicht. Der Gewinner und die Platzierten waren von einer Jury aus Wirtschafts- und Medienvertretern aus mehr als 30 Bewerbern ermittelt worden. Die Medaille erinnert an den früheren IHK-Präsidenten Franz von Mendelssohn (Amtszeit 1914-1931) und wird seit 2005 vergeben.

Herzlichen Glückwunsch und Danke im Namen der unterstützten Lichtenrader Institutionen!

 

Ein tolles Kiezfest: Erntedank im Lichtenrader Volkspark

Viele weitere Fotoimpressionen auch am Ende des Berichtes...

Einfach nur schön! Ganz ohne Getöse kommt es daher, das Erntedankfest der Trägergemeinschaft Volkspark Lichtenrade.

Auf dem Festplatz vom Volkspark wird jedes Jahr das Erntedankfest gefeiert. Ein echtes Fest für die Nachbarschaft! Es war wieder eine tolle Atmosphäre. Jung und Alt fühlten sich sehr wohl und ließen sich nicht von den wenigen Regentropfen abschrecken. Im großen Rund der Wiese standen Bezirks-Stände der drei großen Parteien, sowie von Initiativen, Vereinen und Institutionen. Alle boten Spiele für die Kinder an. Auch der Fair-Trade-Bezirksstand und natürlich Apotheker Dehne von der Teltow-Apotheke waren vertreten. Für die Beköstigung war gut gesorgt. Der Lichtenrader Dieter Tormann, von Didis Weinvertrieb, sorgte für einen guten Tropfen. Leckere selbstgemachte Marmeladen und Original-Lichtenrade-Honig konnten erworben werden.

Petra Dittmeyer und Wolgang Spranger
Die Bezirksverordnetenvorsteherin Petra Dittmeyer und ihr Mann Harald gaben sich die Ehre.

Wolfgang Spranger und Stadtrat Oliver Schworck


Patrick Liesener und Stadtrat Daniel Krüger

Auch dabei: Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak

Stadträtin Jutta Kaddatz und BVV-Schriftführerin Ingrid Kühnemann...überparteilicher Austausch...
Vom Bezirksamt kamen die stellvertretende Bürgermeisterin und Stadträtin Jutta Kaddatz und die Bezirksstadträte Oliver Schworck und Daniel Krüger.


Eine schöne Anerkennung für die ehrenamtliche Volkspark-Arbeit, besonders auch für den „Chef“ Wolfgang Spranger.
Ein tolles Fest, dass schon über Jahre ehrenamtlich auf die Beine gestellt wird. Genau solche Kiez-Feste, von Ehrenamtlern für die Bevölkerung, braucht der Bezirk. Die Organisation hat der Volkspark-Verein u. a. mit Einnahmen aus dem Lichtenrader Lichtermarkt gestemmt. Eine weitere wichtige Institution in Bezirk!

Thomas Moser (auch Fotos - nur das letzte Foto (ganz unten) ist von Frank Giebel (DANKE!)

Zur Geschichte vom Volkspark Lichtenrade:

Im Jahr 1970 wurde in Berlin-Lichtenrade, genauer gesagt in Lichtenrade Ost, damit begonnen, eine Hochhaussiedlung zu errichten. Jedes Jahr entstanden neue Häuser, vor allem Hochhäuser. Die Evangelische Kirchengemeinde in Lichtenrade verfolgte mit viel sozialem Engagement ihre Pläne, den sozial Schwachen und besonders Benachteiligten angemessenen Wohnraum zu errichten.

Schon bald merkten die Bewohner der neuen Siedlung, dass die zwischen den Hochhäusern angelegten Grünflächen doch recht spärlich waren und dem Drang der Berliner ins „Jrüne” nicht gerecht wurden. Von der Bürgerinitiative Lichtenrade Ost, kurz BILO genannt, wurde daher im September 1979 zu einer ersten Pflanzaktion aufgerufen. Die Bürger wurden insbesondere aufgerufen, doch zu Weihnachten nicht den üblichen Baum zu erstehen, sondern diesmal einen Weihnachtsbaum mit Wurzelballen ins Wohnzimmer zu stellen. Dieser sollte dann nach Weihnachten bei frostfreiem Boden in die zukünftige Grünfläche ausgepflanzt werden. Der Aufruf war ein voller Erfolg. Viele Anwohner in Lichtenrade Ost pflanzten im Januar einen Baum in den neu entstehenden Park.

Das Gelände, das sich zwischen der Carl-Steffeck-Straße und der Groß-Ziethener Straße an die Siedlung nach Westen hin anschloss, war kurzerhand als Park okkupiert worden.

Die Anwohner entwickelten durch ständige Neupflanzungen den Park immer weiter. Schließlich gründeten sie am 10. Juni 1981 einen Verein, den Trägerverein Lichtenrader Volkspark e.V.

Und so ging es weiter (nachzulesen auf der Lichtenrade-Website): http://www.lichtenrade-berlin.de/lichtenrader-vereine-lichtenrader-volkspark




Didi war dabei...







Apoteker Dehne spielt begeistert mit...


Doris Deom und Michael Delor (nicht im Bild) in Sachen Fair-Trade ist Bezirk aktiv!




Frank Giebel -Ein talentierter "Hobby"-Fotograf aus Lichtenrade (LINK zum Bericht über Frank Giebel)
Kiezreporter Thomas Moser im Gespräch mit Wolfgang Spranger (Foto unten von Frank Giebel):

 

Neues Buch über Tempelhof ... auch Lichtenrade

Katrin Schwahlen, Rundum Tempelhof
Geb., ca. 144 S., zahlreiche Abb., EUR 19.80 (10 Exemplare zusammen nur EUR 149.-)
ISBN 978-3-939629-37-5

Zwischen Platz der Luftbrücke und Mauerweg, zwischen Britzer Garten und Industrie gibt es viel zu entdecken. Katrin Schwahlen spaziert mit dem Regierenden Bürgermeister durch sein Neu-Tempelhof und schaut in der Ufa-Fabrik hinter die Kulissen, hört in Lichtenrade ungewöhnliche Töne einer Rocksängerin, lernt von einem Prinzen in Mariendorf und lässt sich von einem angehenden Physiker in Marienfelde die Welt von oben erklären.
Tempelhof ist es: Berlins älteste Dorflkirche. Eine Trabrennbahn, die anders läuft. Die einzige Shopping-Mall mit Hafen. Deutschlands ältester Fussballverein. Der geschichtsträchtigste Flughafen der Welt.
Ein süßer Bezirk. Und ein verstörender. Tempelhof ist Geschichte und Zukunft. 
Und Tempelhof hat es: das gewisse Etwas einer wunderbaren Mischung aus Provinz und Weltstadt.
...auch ein kleiner Absatz über die Lichtenrader Website...

 

Schließung vom Gemeinschaftshaus Lichtenrade? In der BVV war es auch ein Thema...

In der Lichtenrader Internetzeitung wurde über Spekualtionen rund um eine geplante Schließung des Gemeinschaftshauses Lichtenrade berichtet (http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2015/09/11/das-gemeinschaftshaus-lichtenrade-auf-dem-pr-fstand.htm).
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak hat dieses Thema öffentlich gemacht. Im Bericht der Internetzeitung kam auch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zu Wort, die von Prüfaufträgen sprach. Ein Beschluss sei nicht gefallen. Die Berliner Woche sprach aktuell, nach der Veröffentlichung in der Internetzeitung, von einem Dokument, in dem die Schließung des Gemeinschaftshauses Lichtenrade ernsthaft erwogen wird. Erwartungsgemäß war dies auch Thema in der Bezirksverordnetnenverfsammlung am 16. September 2015.

In einer Bürgeranfrage wollte Heinrich Jünemann von der Bezirksbürgermeisterin wissen, was es mit den Plänen rund um das Gemeinschaftshauses aufsich hat. Die Bezirksbürgermeisterin beanwortete dies, ähnlich wie bei unser Anfrage. Die Antwort ist am Ende dieses Berichtes nachzulesen. Direkt nach der BVV  ging eine Presseerklärung der Fraktionen der SPD und der Grünen ein. Die Überschrift lautete: „Kampf“ gegen Schließung von Gemeinschaftshaus Lichtenrade ist Spiegelfechterei der CDU. Diese Presseerklärung wird auch im Wortlaut abgedruckt.

Der Bundestagsabgeordnete Luczak hat nach der Sitzung an Heinrich Jünemann und die Seniorenvertretung geschrieben und spricht davon, dass sie Bürgermeisterin das "Verwirrspiel" beenden soll. Die vollständige Antwort ist auch unter abgedruckt. Wir berichten weiter. ToM

Antwort der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zur Bürgeranfrage von Heinrich Jünemann/Seniorenvertretung:

Sehr geehrter Herr Jünemann,

die Meldung, dass das Gemeinschaftshaus Lichtenrade, die Seniorenfreizeitstätte und das Bürgeramt geschlossen werden, ist schlichtweg falsch und offensichtlich eine gezielte Fehlinformation im beginnenden Wahlkampf. Bitte urteilen Sie selbst, ob es politisch vertrauenswürdig ist, wenn mit Falschmeldungen Ängste geschürt werden.

Im Beschluss des Bezirksamtes stehen viele Prüfaufträge zu Immobilien, Personal und Zuwendungen. Im Rahmen der Haushaltsberatungen muss das auch so sein. Alle Fraktionen fragen auch immer nach potentiellen Veränderungsvorschlägen. Aber Prüfen heißt eben nicht Tun sondern Prüfen. Allerdings ist jede Veränderung im Bezirk unmöglich, wenn jede angedachte Prüfung automatisch einen Beschluss „nein hier nicht verändern“ nach sich zieht.

Dazu zählt auch die Prüfung, ob das Gemeinschaftshaus oder die Briesingstraße so wie sie zur Zeit sind, die kostengünstigste Variante für den Bezirk darstellen bis hin zur Prüfung ob eine Schließung machbar wäre. Das heißt also, es gibt keinen Beschluss und überhaupt keinen Grund einen solchen herbei zu reden. Als Teil einer Prüfung zählt natürlich u.a. eine Untersuchung, wie es für die derzeitigen Nutzer weitergehen kann und soll.

Das Prüfergebnis wird auch nicht klammheimlich umgesetzt, sondern breit diskutiert und dann beschlossen oder auch verworfen. Was immer auch das Ergebnis im Einzelnen ist!

Die Passage im Bezirksamtsbeschluss, auf die sich die Falschmeldung vermeintlich bezieht, ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Davor steht, dass dies zu prüfen ist. Und danach steht der Zusatz „Mehrfachnutzung von Schulen als Veranstaltungsort“. Dazu sind generelle Prüfaufträge für die verstärkte Mehrfachnutzung von Immobilien (Jugend, Schule, Soz), also der Fachgebäude, in Auftrag gegeben. Sie ersehen daraus, dass inhaltlich geprüft werden soll.

Mein Ziel ist es grundsätzlich für alle Immobilien und Aufgaben: Alles so effizient zu erledigen wie möglich und die Immobilien so gut auszulasten wie möglich. Dann können wir vielleicht sogar auf ein nachweislich nicht benötigtes Gebäude verzichten und im besten Fall  merkt es Keiner! Geht das nicht, bleibt das Gebäude bestehen. Aber auch kleine Veränderungen in der Organisation eines Gebäudes können finanziell große Wirkungen haben (bessere Auslastung, Erhöhung der Einnahmen oder mehr Mengen in der KLR). Auch das kann Ergebnis der Prüfung sein!

Der Mietvertrag für die Briesingstraße wurde gerade vom Bezirksamt für weitere fünf Jahre verlängert und diese fünf Jahre beginnen erst Ende nächsten Jahres. Das Gemeinschaftshaus hat im gesamten Bezirksamt einen hohen Stellenwert, aber nicht wegen des besonders schönen Gebäudes sondern wegen der dort stattfindenden Veranstaltungen! Diese müssen im und für den Süden des Bezirks gesichert sein und bleiben.

Bei der Auslastung des Saales sehe ich noch deutlich Luft nach oben. Ich mahne seit geraumer Zeit im Bezirksamt an, dass für die Nutzung des Saales im Gemeinschaftshaus ein Konzept insbesondere für die Hausmeister- und Medienwarttätigkeiten fehlt. Der Saal könnte deutlich besser genutzt werden. Vielleicht ist das am Ende das Ergebnis der Prüfung und wird endlich umgesetzt.

Pressemitteilung der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg:
Der vom Lichtenrader CDU-Ortsvereinvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak angekündigte Kampf gegen eine angeblich drohende Schließung des Gemeinschaftshauses Lichtenrade ist reine Spiegelfechterei. Damit wolle Luczak lediglich vor den Abgeordnetenhaus- und Kommunalwahlen Stimmung gegen die Politik der rot-grünen Zählgemeinschaft in Tempelhof-Schöneberg machen. So kommentierten übereinstimmend Jan Rauchfuß und Jörn Oltmann, die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung, die jetzt vom CDU-Ortsvereinvorsitzenden dazu veröffentlichte Pressemitteilung.

Der von dem CDU-Politiker in diesem Zusammenhang zitierte Entwurf zum Haushaltsplan des Bezirks bedeute weder, dass die im Gemeinschaftshaus aktiven Gruppen und Initiativen künftig „obdachlos“ werden, noch dass das Gebäude für die Lichtenrader Öffentlichkeit demnächst nicht mehr zur Verfügung steht.

Jörn Oltmann von den Grünen: „Wie andere Objekte des Bezirks wird das Gemeinschaftshaus einer Kosten-Nutzen-Rechnung, einer Effizienz-Prüfung unterzogen. Entweder ist Herrn Luczak der Unterschied zwischen einer solchen Prüfung und einer Schließungsabsicht nicht klar oder er selbst hält das Gemeinschaftshaus für so kostspielig und ineffizient, dass man es unbedingt schließen müsse.“

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Jan Rauchfuß ergänzt: „Das Gemeinschaftshaus ist eine feste Institution in Lichtenrade und es gibt Dienstgebäude, die dem Bezirk teurer kommen. Aber das Gemeinschaftshaus könnte auch noch besser als bisher genutzt werden. Wir wollen es nicht schließen, sondern im Gegenteil dort zusätzliche Nutzung unterbringen.“

Wer mit den bezirkseigenen Immobilien verantwortlich umgehen wolle, dürfe nach  Auffassung von SPD und Grünen das Haushaltsproblem Tempelhof-Schönebergs nicht aus den Augen verlieren. Dieses über Jahrzehnte entstandene strukturelle Problem beruhe zu großen Teilen auf den Ausgaben, die der Bezirk für Instandhaltung und Betrieb seiner Gebäude aufbringen müsse. Auch wenn der jetzt beratene Haushalt 2016/2017 bereits pauschal von einer Ausgabensenkung von fünf Millionen Euro ausgehe, müsse man immer noch nach konkreten Einsparvarianten sowie nach möglichen Einnahmeerhöhungen suchen. Grüne und SPD erinnerten daran, dass die Bezirksverordnetenversammlung deshalb bereits im Mai einstimmig beschloss, bei allen Gebäuden die Chancen von Mehrfachnutzung zu prüfen und Flächenverdichtungspotenziale zu ermitteln. Die Vertreter der rot-grünen Zählgemeinschaft: „Statt in populistischer Manier Panik wegen angeblich drohender Schließungen Ängste zu schüren, sollte die CDU an der Umsetzung des ursprünglich auch von ihr mitgetragenen Beschlusses arbeiten. Damit wäre nicht nur den Nutzern und Mitarbeitern des Gemeinschaftshauses Lichtenrade, sondern dem Bezirk insgesamt besser gedient.“

Schreiben von Dr. Jan-Marcon Luczak (CDU) an die Seniorenvertretung:

... zunächst danke ich Ihnen, dass Sie sich so engagiert und den Erhalt des Gemeinschaftshauses Lichtenrade bemühen. Es eint uns, dass wir dieses gesellschaftliche und kulturelle Herz Lichtenrades erhalten wollen.
Erlauben Sie mir einige Anmerkungen zu der Antwort von Frau Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD):
Das ist wirklich ein Stück aus dem Tollhaus, Frau Schöttler verstrickt sich immer mehr in Widersprüche: Erst stellt sie einen Haushaltsplan vor, der eine pauschale Minderausgabe vorsieht und deswegen ausdrücklich die "Aufgabe" des Gemeinschaftshauses zur Prüfung stellt. Nach dem öffentlichen Druck der Menschen aus Lichtenrade vollzieht sie nun in der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung eine 180-Grad-Kehrtwende und behauptet, das sei alles falsch und es handele sich um gezielte Fehlinformationen von mir. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Jan Rauchfuß sekundiert ihr und behauptet in einer Pressemitteilung, dass SPD und Grüne das Gemeinschaftshaus nicht schließen, sondern dort im Gegenteil zusätzliche Nutzungen unterbringen wollen. Gleichzeitig schreibt die Bezirksbürgermeisterin Ihnen aber, dass geprüft wird, "ob eine Schließung machbar wäre". Tatsächlich gibt es offenbar schon Überlegungen, wie die bisherigen Nutzer anderweitig untergebracht werden können. Ansonsten ist nicht zu erklären, wieso im Haushaltsplan die "Mehrfachnutzung von Schulen als Veranstaltungsort" ins Spiel gebracht wird.
Ich finde, Frau Schöttler soll endlich mit dem Verwirrspiel aufhören und sich klar dazu bekennen, ob sie das Gemeinschaftshaus nun schließen will oder nicht. Dann wissen die Menschen in Lichtenrade, woran sie sind und können dagegen protestieren.

 

Geht den Lichtenradern bald ein Licht auf?

Das mit dem Licht ist im wörtlichen Sinne gemeint. Aber etwas wird es wohl noch dauern. Aber der Reihe nach…

Es gibt immer wieder Dinge, die einem auffallen und auch ärgern können, aber irgendwie gehören sie dann doch zum Alltagsbild. „Tatort“ ist in diesem Fall die Mittelinsel Barnetstraße / Ecke Lichtenrader Damm.


Seit Sommer 2014 (!) ist im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall der Beleuchtungsmast, der auch gleichzeitig für die Ampel genutzt wird, nicht mehr ordnungsgemäß in Betrieb. Der Mast wurde abgesägt und für die Ampel gibt es ein provisorisches Gestell. Somit ist man offensichtlich einer Verkehrssicherungspflicht nachgekommen. Aber dieser Zustand dauert jetzt schon über ein Jahr an und der Lichtmast ist bis dato nicht erneuert worden.

Nun kann man sagen, ist ja nur ein Lichtmast und doch egal. In der Nähe sind jedoch zwei Schulen, die Carl-Zeiss-Oberschule und das Georg-Büchner-Gymnasium. Auch queren hier Kinder vom Jugendclub, viele ältere Mitbürger und Besucher vom Gemeinschaftshaus Lichtenrade die Kreuzung. Besonders zur dunklen Jahreszeit, die ja wieder ansteht, wäre doch eine gut beleuchtete Mittelinsel wichtig und hilfreich.

Der aufmerksame Lichtenrader Andreas Gaska hat sich mit dem Zustand jedoch nicht abgefunden. Ihn ärgerte das nicht nur, sondern er fragte öfters beim Bezirksamt und bei der offensichtlich zuständigen Vattenfall AG nach. Bereits im Herbst erhielt er von Vattenfall den Hinweis, dass dies dort mit „Hochdruck bearbeitet“ wird.

Für die Kosten dürfte ja die Versicherung des Verursachers aufkommen. Umso weniger war es verständlich, warum in dieser langen Zeit noch nichts passiert ist. Nun wendete er sich an die Lichtenrader Internetzeitung und bat um Hilfe.

Auf unsere allgemeine Störanfrage erhielten wir eine automatisierte Antwort. Solange wollten wir nicht warten und wendeten uns direkt an die Pressestelle, die innerhalb eines Tages reagierte. Hier bekamen wir die Auskunft, dass es wegen der Kombination Ampel und Lampe, auch bei der Zuständigkeitsfrage, etwas schwieriger war. Entsprechende Vorschriften für solche Anlagen hätten sich außerdem verändert. Der entsprechende Mast auch ist eine Sonderanfertigung. Der Auftrag ist mittlerweile erteilt worden. Die Installation wird aber erst im Frühjahr 2016 erfolgen.

So wie es vorher aussah (Sicht von der Kreuzungsseite Lichtenrade-Ost)
So muss die dunkle Jahreszeit noch überbrückt werden. Jedenfalls kann man jetzt hoffen, dass im nächsten Jahr den Lichtenradern auch an dieser Kreuzung ein Licht aufgehen wird.

Thomas Moser


Unmittelbar nach Veröffentlichung des obigen Berichtes wurde ein neuer, stabilerer Holzmast aufgestellt. Mal schauen, was das bedeutet... Ein Maibaum oder das Gerüst eines Weihnachtsbaumes wird es wohl nicht werden.

 

Uhr wird repariert - Wem die Stunde schlägt...

Irgendwie läuft man immer daran vorbei und wundert sich. Die Uhrzeit stimmt doch nicht.

Die Uhr vor NETTO in der Lichtenrader Bahnhofstraße, die im unteren Bereich Werbeflächen hat, funktioniert schon seit einiger Zeit nicht mehr. Nach irgendwelchen Straßenarbeiten auf der Bahnhofstraße blieb die Zeit in Lichtenrade stehen, nein, genauerweise gesagt nur die Uhr blieb stehen. Aber man gewöhnt sich halt daran. Aber irgendwann schrieb ich doch eine Mail an die Betreiber der Uhr. Und nach nur wenigen Stunden meldete sich DSM Zeit und Werbung GmbH (Ströer Out-of-Home Media AG, Deutschlands Spezialist für Außenwerbung) und sagte innerhalb von einigen Tagen die Reparatur zu. Wenn das keine schnelle Reaktionszeit ist. Manchmal lohnt es sich halt wirklich, wenn man sich einer Sache annimmt.

Thomas Moser

17.9.2015 Hurra, es ist geschehen. Klaus Danert meldet über Facebook: "Heute um 10:55 Uhr war für diese Uhr die lange Mittagspause zu Ende." Es stimmt, die Uhr läuft wieder korrekt! Danke!

Fotos: Thomas Moser

 

Perfektes 28. Wein- und Winzerfest 2015 am Dorfteich in Berlin-Lichtenrade

Weitere Fotos auch am Ende des Berichtes...

Das Wein- und Winzerfest in Lichtenrade war in diesem Jahr ein richtig großer Erfolg. Viele Tausend Besucherinnen und Besucher schlenderten über das Weinfest, besuchten die vielen kunsthandwerklichen Stände und wurden so ganz nebenbei über Fair-Trade-Produkte informiert. Die Veranstalter zeigten sich mit dem großen Publikumszuspruch sehr zufrieden.


Die Location, wie man heute sagt, ist traumhaft. Die Straßen rund um den Lichtenrader Dorfteich bilden einen einzigartigen idyllischen Rahmen für ein Fest in entspannter Atmosphäre. Einige weinen sicherlich dem Wein- und Winzerfest in der Bahnhofstraße noch eine Träne nach. Das scheinen aber die wenigsten Besucher zu sein. Und der wohl größere Teil der Lichtenrader Einzelhändler konnte sich mit diesen Festen in der Bahnhofstraße sowieso nicht so recht anfreunden. Im letzten Jahr gab es hier ja noch eine Wein-Konkurrenzveranstaltung. Dieses leidige Thema scheint nun endgültig vom Tisch zu sein.

Der Besucher Horst Laube schilderte seinen Eindruck vom diesjährigen Fest mit kurzen Worten: „Wetter super, Leute entspannt, gute Stimmung!“ Und tatsächlich zeigte der Spätsommer sich von seiner besten Seite. Der Freitag war noch etwas durchwachsen und das Fest war noch nicht ganz so gut besucht. Ein Grund war sicher das nicht ganz so optimale Wetter. Außerdem haben die Lichtenrader es noch nicht so recht wahrgenommen, dass das Fest erstmalig über drei Tage ging und am Freitag bereits seine Tore geöffnet hatte. Ein Wunsch, besonders der Winzer, der sicher in den nächsten Jahren auch noch besser von den Lichtenrader Wein-Fans angenommen werden wird.

Am Samstag und Sonntag war das Wetter dann wirklich traumhaft. Von der AG Bahnhofstraße begrüßte Hagen Kliem die Gäste und den Schirmherrn der Veranstaltung, den Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak (CDU). Lucazk eröffnete das Fest.

Angelika Heigl, Jan-Marco Luczak, Beate Bockenkamp, Hagen Kliem von der AG Bahnhofstraße (Foto: Frank Giebel)
Jan-Marco Luczak und die Vertreterinnen der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße, Angelika Heigl und die Weinfestorganisatorin der ersten Stunde, Beate Bockenkamp, überreichten einem Lichtenrader Sportverein und verschiedenen Lichtenrader Schulen Spenden von insgesamt 2.500 Euro.

Die Spenden stammten von den Eintrittsgeldern des beliebten Benefizkonzertes mit dem Heeresmusikkorps Neubrandenburg. Vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller laß die Mitveranstalterin Doris Deom das Grußwort vor.

Weitere Mitveranstalter des Wein- und Winzerfestes in Lichtenrade sind die BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg, der Trägerverein Lichtenrader Volkspark e. V., die BI Lichtenrade / Mahlow-Nord gegen Fluglärm e. V., die BI Dresdner Bahn e. V. sowie die Künstlergemeinschaft Lichtpunkt 49. Der große organisatorische Rahmen wird von Family & Friends gewährleistet.

Volksparkchef Wolfgang Spranger war immer wieder bei verschiedensten organisatorischen Aufgaben zu beobachten. Aber auch ein Gläschen bei seinem Stammwinzer gönnten er und seine Frau sich.

Circa 30 Winzer und weitere Weinstände präsentierten aus allen deutschen Anbaugebieten sowie Österreich, Frankreich, Spanien und Portugal ihre edlen Tropfen im südlichen Stadtteil Berlins. Eine gute Weinauswahl. Die Händler und Winzer konnten mit dem Umsatz mehr als zufrieden sein. Natürlich kamen auch die verwöhnten Biertrinker nicht zu kurz. Wenn man am Abend über das Fest schlenderte, konnte man fast ausnahmslos eine weinselige, entspannte und friedliche Stimmung spüren. Es gab keine schlimmen Ausfälle, auch wenn der eine oder andere Gast den Heimweg fast schwebend, aber glücklich, angetreten ist. Auch mit interessanten Speisen wurde der verwöhnte Gaumen verwöhnt. So waren die Spanferkel vom Lichtenrader Partyservice Buder wieder dabei.  

Bei den kunsthandwerklichen Ständen, viele davon sind auch dem Fair-Trade-Gedanken verpflichtet, gab es eine bunte und qualitativ durchaus hochwertige Auswahl.

Billiger Ramsch war gänzlich Tabu. Die Veranstalter, „Family & Friends“ und die vielen Lichtenrader Unterstützter-Initiativen, sind ein Garant dafür, dass diese Feste endlich wieder ein Niveau erreicht haben, mit dem sich die Lichtenrader auch identifizieren können. Die Kunsthandwerker waren nicht alle mit dem Umsatz zufrieden.

Der Verkauf von Scheren und Messern war aber zum Beispiel außergewöhnlich gut und der Stand von „Pan“ war oft umlagert.

Tolle Livemusik und Straßenkünste rundeten das Programm ab.

So waren „The Four Shops” musikalisch unterwegs! Das Schlagzeug in den Einkaufswagen gestellt und ab um den Lichtenrader Dorfteich! Bunt, schrill und mobil zog das ungewöhnliche Quartett über das Pflaster und ließ im Retrolook mit Afrofrisur und riesigen Sonnenbrillen den Charme der 70er Jahre wieder auferstehen.

„More Town Soul“ begeisterte am Freitagabend das Publikum. Samstag heizte „Lenard Streicher & Band“ ein. Tolle Stimmung!


Zum Abschluss gab sich dann das beliebte Damenorchester Salome mit viel Blech und Power die Ehre.


Wunderbar auch immer wieder der Gaukler und Feuerspucker Gilbert, le Saltimbanque de Paradis, der seinen Lastwagen auch gleichzeitig als Bühne nutzt. Der aus Frankreich stammende Künstler ist einer der letzten Vertreter jener fast ausgestorbenen Spezies von Artisten, die mit sensationellen und auch kuriosen Darbietungen auf der Straße das Publikum in seinen Bann ziehen kann. Ein Typ, den man einfach gesehen und erlebt haben muss! Aber auch der „VerwirrRealist“ konnte die kleinen und großen Zuschauer in den Bann der Zaubereien ziehen.

Foto vom Gottesdienst (Wolfgang Spranger)
Am Sonntag war der ökumenische Gottesdienst von mehreren Hundert Besuchern sehr gut besucht.


Der Lichtenrader Gospelchor unter Leitung von Juliane Lahner verzauberte die Besucher anschließend mit den mitreißenden Rhythmen. Zum gleichzeitig aufgebauten äußerst leckeren Fair-Trade-Frühstück luden die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Renate Künast, und von der BUND-Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg, Michael Delor, ein.

Renate Künast sang sogar noch mit viel Freude beim Lichtenrader Gospelchor mit.


Doris Deom, von der BUND Bezirksgruppe, wuselte überall rum, wo das Thema Fair Trade anstand. Natürlich war sie auch aktiv beim Frühstück beteiligt.

Das direkte Rund um den Dorfteich wurde kaum genutzt. Die Besorgnis, dass die Natur rund um den Dorfteich durch das Fest geschädigt wurde, kann nicht bestätigt werden. Zwar kam es auch zu einigen unnötigen mutwilligen Vermüllungen, die der Veranstalter aber schnell wieder beseitigte; jedoch ist dieses Problem ein grundsätzlichen Problem am Dorfteich, was leider Woche für Woche -unabhängig von diesem Fest- immer wieder auftaucht.

Im Vorfeld hat der Veranstalter sich noch ein Märchenzelt auf der angrenzenden Wiese gewünscht. Dieser Wunsch wurde vom Bezirksamt abgelehnt. So gab es für Kinder kaum Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. An dieser Stelle ist zu hoffen, dass bei künftigen Festen die Möglichkeiten nochmal überdacht werden. Im Vorfeld hatten die Veranstalter bereits mit einer Flower-Power-Aktion auf dieses Ärgernis hingewiesen.

Das Wein- und Winzerfest war ein gelungenes und schönes Fest. Ich nenne so etwas durchaus: Perfekt!

Thomas Moser

Der Aufbau und die Ruhe vor dem Sturm

1. Tag Erstmals ein Freitag - insgesamt 3 Tage

Der Stand von den Volkspark-"Aktivisten"

Hier wird keiner bespuckt!




Lecker Buder-Spanferkel
2. Tag und die offizielle Eröffnung



Ein Grußwort vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller




Für Kinder gab es nicht viel...hier konnte man Bogenschießen

...und andere Kinder genießen die Aussicht und die Enten...

3. Tag Gottesdienst, Gospel, Fair Trade und Ausklang
Gospel mit dem Lichtenrader Gospelchor vom Feinsten!





...und es wird Abend und das Ende naht...

Das Damenorchester Salome spielt auf!





Alle Fotos Thomas Moser (sofern nicht gesondert gekennzeichnet!)

 

Dreimal Wein!

Dieses Wochenende ist in Sachen Wein viel in Lichtenrade los:

- Neueröffnung eines Weingeschäftes (Barrique Berlin-Lichtenrade - Bahnhofstraße 29 / Ecke Steinstraße)

- Didis Weinvertrieb hat heute (bis 19 Uhr) seinen beliebten Tag der offenen Tür (Dossestraße 4 in 12307 Berlin-Lichtenrade)

- Das 28. Wein- und Winzerfest hat noch bis Sonntag am Lichtenrader Dorfteich seine Pforten geöffnet.

www.lichtenrade-berlin.barrique.de

http://www.didisweinvertrieb.de

http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2015/09/10/jetzt-geht-s-endlich-los--28-wein--und-winzerfest-am-dorfteich-lichtenrade.htm

 

 

Moderne Infrarot-Heizungen: Neu in Lichtenrade

Die Berliner Niederlassung der Energiefreiheit GmbH öffnete am Kirchhainer Damm 4 in Berlin-Lichtenrade ihre Pforten. Die Mitarbeiter des schwäbischen – und nun Neu-Berliner – Unternehmens beantworten Fragen rund um Energieeffizienz und zeitgemäße Lösungen für energetische Bau- oder Sanierungsprojekte. Hier werden Infrarot-Heizungen von REDPUR angeboten.

Centerleiter Marc Métivier ist Ansprechpartner für Berlin und Brandenburg. Die Heizungen werden mit einem besonderen Wärmesystem, einer Einsparung von Energie und Kosten und auch mit freibestimmbaren Bildmotiven auf den Heizkörpern, die sich so in den normalen Wohnraum unauffällig einfügen können, beworben.

Wer mehr über Konzept und Angebote der Energiefreiheit GmbH erfahren möchte, macht sich am Besten vorab unter der Rufnummer 030-91 51 59 57 kundig.

Die Energiefreiheit GmbH wurde im September 2011 im schwäbischen Riedlingen gegründet und ist heute mit mehr als 120 Händlerpartnern im gesamten Bundesgebiet präsent. ToM

http://www.redpur-berlin.de

 

Wein und mehr: Neu in Lichtenrade

Eher für den alltäglichen Bedarf und für besondere Gelegenheiten in Sachen Wein, Öle und vieles mehr hat „Barrique Berlin-Lichtenrade“ seine Pforten geöffnet. In der Bahnhofstraße 29 / Ecke Steinstraße hat das sehr ansprechende Geschäft Montag bis Samstags von 9.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Weine, lose Destillate, lose Essige und Öle, Feinkost und Präsente werden jetzt auch in Lichtenrade angeboten. Über das Sortiment kann man sich auch im Internet sachkundig machen oder man sollte einfach persönlich im Geschäft reinschauen und sich inspirieren lassen. ToM


www.lichtenrade-berlin.barrique.de

 

Das Gemeinschaftshaus Lichtenrade auf dem Prüfstand?

Seit einigen Tagen wird in den sozialen Netzwerken mobilgemacht, weil der Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, vorgeworfen wird, dass sie die Existenz vom Gemeinschaftshaus Lichtenrade (Barnetstraße / Ecke Lichtenrader Damm) und des Bürgeramtes in der Briesingstraße infrage stellt. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler wehrt sich gegen die Darstellung.

An die Speerspitze der Aktion hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak gesetzt und wird in vielen Kommentaren unterstützt.

In seiner Presseerklärung heißt es u. a.: „Die CDU wehrt sich massiv gegen die drohende Schließung des Gemeinschaftshaus‘ am Lichtenrader Damm. „Hände weg vom Gemeinschaftshaus, Frau Schöttler!“, warnt Dr. Jan-Marco Luczak, Lichtenrader Bundestagsabgeordneter und CDU-Ortsvorsitzender. Im Entwurf des Haushaltsplanes für Tempelhof-Schöneberg schlägt die SPD-Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die „Aufgabe des Gemeinschaftshaus Lichtenrade und/oder perspektivisch auch Briesingstraße“ vor, um Kosten zu sparen.“

Prüfauftrag für alle Immobilien und die Bürgermeisterin wehrt sich

Gegen diese Darstellung wehrt sich Angelika Schöttler vehement: „Das ist einfach nur Polemik und Panikmache ohne Inhalt! Und das Schlimme ist, dass die CDU das auch weiß!“ Weiter erläutert die Bürgermeisterin, ausgehend von der schlechten bezirklichen Finanzsituation: „Im Beschluss des Bezirksamtes stehen viele Prüfaufträge zu Immobilien, Personal und Zuwendungen. Dazu zählt auch die Prüfung, ob das Gemeinschaftshaus oder die Briesingstraße so wie sie zurzeit sind, die kostengünstigste Variante für den Bezirk darstellen bis hin zur Prüfung, ob eine Schließung machbar wäre. Das heißt also, es gibt keinen Beschluss und überhaupt keinen Grund einen solchen herbeizureden. Als Teil einer Prüfung zählt natürlich u. a. eine Untersuchung, wie es für die derzeitigen Nutzer weitergehen kann und soll.“

Danach handelt es sich bei dem Prüfauftrag um einen Beschluss des Bezirksamtes, in dem CDU, SPD und die Grünen vertreten sind.

Ein kulturelles Herz von Lichtenrade

Weiter führt Dr. Luczak aus: „Die Pläne der Bezirksbürgermeisterin sind ein Schlag ins Gesicht der vielen ehrenamtlichen Vereine, die das Haus regelmäßig für Konzerte, Auftritte und Veranstaltungen nutzen.“ Er verweist auf die großen Benefizkonzerte der AG Bahnhofstraße, internationale Turniere des Schachclubs, die Konzerte des Vereins ‚Jazz für alle‘ und die Seniorenfreizeitstätte sowie die Auftritte des Kindermusiktheaters. „Die Einrichtung ist das kulturelle Herz von Lichtenrade – und wir werden als CDU auf allen Ebenen im Bezirk gegen die Schließung kämpfen“, sagt Luczak.

Die Aussagen der CDU sieht Angelika Schöttler völlig aus dem Zusammenhang gerissen und erläutert: „Davor steht, dass dies zu prüfen ist. Und danach steht der Zusatz „Mehrfachnutzung von Schulen als Veranstaltungsort“. Dazu sind generelle Prüfaufträge für die verstärkte Mehrfachnutzung von Immobilien (Jugend, Schule, Soz), also der Fachgebäude, in Auftrag gegeben worden. Mein Ziel ist es, alles so effizient wie möglich zu erledigen und die Immobilien so gut wie möglich auszulasten. Dann können wir vielleicht sogar auf ein Gebäude verzichten und Keiner merkt es! Geht das nicht, bleibt das Gebäude bestehen. Aber auch kleine Veränderungen in der Organisation eines Gebäudes können finanziell große Wirkungen haben.“

Die Bürgermeisterin ärgert sich über die Darstellung

Angelika Schöttler erklärt: „Die CDU weiß auch ganz genau, dass der Mietvertrag für die Briesingstraße gerade vom Bezirksamt für weitere fünf Jahre verlängert ist und dass diese fünf Jahre erst Ende nächsten Jahres beginnen. Das Gemeinschaftshaus hat im gesamten Bezirksamt einen hohen Stellenwert, aber nicht wegen des besonders schönen Gebäudes, sondern wegen der dort stattfindenden Veranstaltungen! Die CDU will „denken“ verhindern, weil sie Sorge hat, dass am Ende der Haushalt sich genau wie vorhergesagt strukturell verbessert.“


Eingang vom Bürgeramt in der Briesingstraße

Wahlkampf geht schon jetzt los

Der Wahlkampf, der in Berlin für 2016 ansteht, nimmt offensichtlich für Lichtenrade jetzt schon Fahrt auf. Jan-Marco Luczak erklärt zur Finanzlage: „Wir werden nicht zulassen, dass die Lichtenrader jetzt die verfehlte Finanzpolitik von Rot-Grün im Bezirk ausbaden müssen. Als Frau Schöttler ihr Amt übernommen hat, verfügte der Bezirk über finanzielle Reserven von etwa 17 Millionen Euro. Über Jahrzehnte gewachsene Strukturen in den Ortsteilen dürfen nicht zerstört werden, nur um kurzfristig Haushaltslöcher zu stopfen.“

Bürgermeisterin Schöttler sieht es ganz anders: „Die CDU hat keine eigenen Ideen zur strukturellen Verbesserung des Haushaltes. Ihr altes Rezept heißt weiterhin Personalabbau. Dann hätten wir heute 180 Mitarbeiter_innen weniger und damit viele Immobilien ohne Personal. Welche Angebote für die Bürger-/innen dann entfallen wären, soll sich jeder selbst aussuchen. Es wären jedenfalls sehr viele.“

Über die weitere Entwicklung werden wir berichten. Beim Wein- und Winzerfest gibt es sicher, neben einen schönen Schoppen Wein, viele Möglichkeiten, über die aktuelle Situation zu debattieren.

Thomas Moser (Fotos BerLi-Press)

Ergänzender Hinweis, der kurz nach der Veröffentlichung von Dr. Jan-Marco Luczak einging: Hinweis zum Haushalt: Die Vorlage kommt von Frau Schöttler als zuständiger Dezernentin im Bezirksamt. Die Vertreter der CDU haben dem Entwurf von Frau Schöttler NICHT zugestimmt!

 

Jetzt geht’s endlich los: 28. Wein- und Winzerfest am Dorfteich Lichtenrade

Das Lichtenrade-Event!

… und die vielen Informationen dazu in der Lichtenrader Internetzeitung (siehe Links unten)

3 Tage: Wein + Kultur + FairTrade+Spass … 11. bis 13.9.2015

Das Programm:

http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2015/08/17/11--139--wein--und-winzerfest-am-dorfteich---ein-tolles-programm-und-viel-wartet.htm

Kunsthandwerkliches und Künstlerisches in Hülle und Fülle!

http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2015/08/29/der-countdown-l-uft--bald-startet-das-28-wein--und-winzerfest-am-dorfteich-licht.htm

Fairer Handel auch beim Wein- und Winzerfest

http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2015/08/23/fairer-handel-auch-beim-wein--und-winzerfest.htm

Flower-Power und das abgespeckte Kinderprogramm:

http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2015/08/19/flower-power-am-dorfteich--wein--winzer--aber-keine-wiese-f-r-kinder.htm

Das Lichtenrader Organisationsteam mit
Family & Friends e. V.
AG Bahnhofstraße e. V.
BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg
Trägerverein Lichtenrader Volkspark e. V.
BI Lichtenrade / Mahlow-Nord gegen Fluglärm e. V.
BI Dresdner Bahn e. V. sowie
Künstlergemeinschaft Lichtpunkt 49

Datum:           Freitag, 11. September 2015, 16.00 – 23.00 Uhr

                      Sonnabend, 12. September 2015, 12.00 – 23.00 Uhr
                      Sonntag, 13. September 2015, 10.00 – 20.00 Uhr

Ort:                am Dorfteich, Alt-Lichtenrade, 12309 Berlin

Eintritt:           kein Eintritt & draußen

http://www.ag-bahnhofstrasse.de/weinfest.html

Auch immer gut informiert mit dem Kiezreporter:

https://www.facebook.com/KiezReporter.Moser

 

Kathy Kelly singt mit dem Lichtenrader Gospelchor

Es ist schon etwas ganz Besonderes! Kathy Kelly, die der musikalische Motor der bekannten Kelly Family war, kommt am 4. Oktober nach Lichtenrade. In der Salvator-Kirche, direkt am S-Bahnhof Lichtenrade, wird die „Grande Dame of Voice“ zusammen mit dem Lichtenrader Gospelchor ein Konzert geben.

Die langjährige Produzentin und Frontfrau der „The Kelly Family“ hat sich in ihrer über 30-jährigen Sangeskarriere erfolgreich als Solo-Künstlerin im internationalen Musikbusiness etabliert. Das neue Live-Programm der Vollblutmusikerin beinhaltet, neben zahlreichen Evergreens, viele gefühlvoll gesungene Balladen und feurige Songs ihrer Hit-Alben und –Singles. Zusammen mit einer Band will sie das Lichtenrader Publikum verzaubern. Als älteste Tochter der singenden Großfamilie hat sie gemeinsam mit ihren Geschwistern erst die Fußgängerzonen erobert, bevor sie zu einer weltbekannten Kultband wurden. Um ihr Repertoire im Bereich der klassischen Musik künstlerisch erweitern zu können, nahm die vielbeschäftige Künstlerin weiterhin Gesangsunterricht und meisterte schon zahlreiche klassische Liederabende und Opernauftritte.

Der Lichtenrader Gospelchor ist sehr stolz und freut sich auf den gemeinsamen Abend mit Kathy Kelly! ToM

4. Oktober 2015 um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr)


Salvator-Kirche

Pfarrer-Lütkehaus-Platz 1

12307 Berlin-Lichtenrade

Vorverkauf 24 Euro plus VVK

Abendkasse 30 Euro

Vorverkauf auch bei Lederwaren Tiedtke, Lichtenrader Bücherstube, Tee Lichtenrade (alle in der Lichtenrader Bahnhofstraße)

 

19.9.: Die Grundschule im Taunusviertel lädt ein

Am Samstag, den 19. September 2015, von 10 bis 14 Uhr, lädt die „Grundschule im Taunusviertel“ in Berlin-Lichtenrade mit ihrer Schulleiterin Regina Dange zum Tag der Offenen Tür ein.

Alle interessierten, zukünftigen ABC-Schützen sind mit ihren Eltern und Familien herzlich eingeladen, ihre neue Wirkungsstätte zu besuchen. Es sind viele schöne Aktionen geplant und auch der Sport-Kooperationspartner HERTHA BSC und der VFL LICHTENRADE sind vor Ort vertreten. Die FÜCHSE BERLIN haben ebenfalls eine kleine Überraschung vorbereitet und so erwarten alle Lehrer und Erzieher ihre Gäste mit großer Freude und Neugier.

Der Hort „Taunus-Oase“ der STADTINDIANER, der sich direkt neben dem Schulgebäude befindet, hat ebenfalls die Türen geöffnet und das Team freut sich auf interessierte Besucher.

Die Grundschule im Taunusviertel ist eine Schule mit sportbetontem Zug in der Wiesbadener Str. 20 in 12309 Berlin. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Schul-Homepage www.grundschule-im-taunusviertel.de.

 
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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