Lichtenrade Bahnhofstraße – Erste Finanzierungszusage für das Förderprogramm „Aktive Zentren“

Vorbehaltlich des noch erforderlichen Senatsbeschlusses (Beschluss voraussichtlich im Juli 2015) gibt es eine erste Finanzierungszusage für das Förderprogramm „Aktive Zentren“ durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

Foto: Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz übergibt am 30. April 2015 im Ulrich-von-Hutten-Gymnasium das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für die Aufnahme der Lichtenrader Bahnhofstraße in das Förderprogramm „Aktive Zentren“ (AZ)
Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz freut sich: „Jetzt kann es losgehen. Mit der Zusage können wir nunmehr mit der Einleitung erster Maßnahmen im Rahmen von „Aktive Zentren“ beginnen. Dazu gehören die Einrichtung einer Prozesssteuerung und eines Geschäftsstraßenmanagements sowie Bausteine der Öffentlichkeitsarbeit – z.B. die Entwicklung einer Marketingstrategie oder die Herausgabe einer Stadtteilzeitung.

So sind wir weiterhin auf einem guten Weg, die Bahnhofstraße in Lichtenrade in ein attraktives und modernes Stadtteilzentrum zu verwandeln.“

Die europaweite Ausschreibung für die Dienstleistungen "Prozesssteuerung und Geschäftsstraßenmanagement" läuft. Es ist geplant, die Vergabe im September 2015 abzuschließen, so dass ab Oktober mit der Arbeit begonnen werden kann. Dazu soll u.a. ein Vor-Ort-Büro eingerichtet werden.

Die Sofortmaßnahme "Aufstellung eines Infopunktes" in der Bahnhofstraße zur permanenten Information der Bürgerinnen und Bürger soll im laufenden Sommer realisiert werden.

Aktuelle Entwicklungen werden darüber hinaus regelmäßig auf der Internetseite des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg veröffentlicht:

www.berlin.de/lichtenrade-bahnhofstrasse

Welz, Rainer
am  9. Juli 2015  um  15:06

 


 


 


 


Sehr geehrter Herr Moser,


 


Super Ergebnis über das sich die Stadträtin Dr. Klotz freuen kann. Diese  Freude teile ich. Seit 1974 in Lichtenrade wohnhaft stellt sich die Frage was tut Frau Dr. Klotz eigentlich für die Tunnellösung  der Dresdner Bahn  in Lichtenrade.


Es ist positiv zu vermerken innerhalb von 5 Monaten wird das ISEK Verfahren politisch behandelt und am 30 April 2015 abgeschlossen. Toll wie Politik hier agiert, das wünschen wir uns als Bürgerinnen und Bürger und die  ehrenamtlich arbeitenden  Vorstände und Mitglieder der Bürgerinitiative  Dresdner Bahn auch für eine Tunnellösung..


Leider zeigten alle politischen Entscheidungsträger in  vergangenen  18 Jahren nicht den gleichen Elan bei der Umsetzung.  Nur  verbal geäußert „ wir sind für Tunnellösung „ reicht leider nicht, Taten müssen erfolgen. Es wäre ein Signal wenn von den 20,6 Mill. Euro ein Teil auch für die Dresdener Bahn im Tunnel verwendet werden könnte.


Die  Verwandlung der Bahnhofstr. in ein attraktives  und modernes Stadtteilzentrum  wird nicht gelingen, wenn die Situation rund um den Bahnhof Lichtenrade nicht zuvor geklärt wird.


Viele Lichtenrader wissen nicht , der Bahnübergang Wolziger Zeile wird bei einer ebenerdigen Bauweise der Dresdner Bahn  geschlossen. Er ist nur für Fußgänger und Radfahrer in einer Unterführung nutzbar. Der gesamte Autoverkehr wird dann über die Horstwalder Str. auf die Bahnhostr. gelenkt.


 


 Und die Maßnahme „ Herausgabe einer Stadtteilzeitung“ – soviel mir bekannt 45.000 € pro Jahr -  sollte überprüft werden. Wir haben in Lichtenrade die Berliner Woche, das Berliner Abendblatt, den Lichtenrader Anzeiger und nicht zuletzt die Lichtenrader  Internetzeitung.


Da brauchen wir sicherlich eine fünfte !!!  Stadtteilzeitung  und es wird ein Gerangel um die Anzeigenkunden geben.


 


Rainer Welz



 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


Sehr geehrter Herr Moser,


 


Super Ergebnis über das sich die Stadträtin Dr. Klotz freuen kann. Diese  Freude teile ich. Seit 1974 in Lichtenrade wohnhaft stellt sich die Frage was tut Frau Dr. Klotz eigentlich für die Tunnellösung  der Dresdner Bahn  in Lichtenrade.


Es ist positiv zu vermerken innerhalb von 5 Monaten wird das ISEK Verfahren politisch behandelt und am 30 April 2015 abgeschlossen. Toll wie Politik hier agiert, das wünschen wir uns als Bürgerinnen und Bürger und die  ehrenamtlich arbeitenden  Vorstände und Mitglieder der Bürgerinitiative  Dresdner Bahn auch für eine Tunnellösung..


Leider zeigten alle politischen Entscheidungsträger in  vergangenen  18 Jahren nicht den gleichen Elan bei der Umsetzung.  Nur  verbal geäußert „ wir sind für Tunnellösung „ reicht leider nicht, Taten müssen erfolgen. Es wäre ein Signal wenn von den 20,6 Mill. Euro ein Teil auch für die Dresdener Bahn im Tunnel verwendet werden könnte.


Die  Verwandlung der Bahnhofstr. in ein attraktives  und modernes Stadtteilzentrum  wird nicht gelingen, wenn die Situation rund um den Bahnhof Lichtenrade nicht zuvor geklärt wird.


Viele Lichtenrader wissen nicht , der Bahnübergang Wolziger Zeile wird bei einer ebenerdigen Bauweise der Dresdner Bahn  geschlossen. Er ist nur für Fußgänger und Radfahrer in einer Unterführung nutzbar. Der gesamte Autoverkehr wird dann über die Horstwalder Str. auf die Bahnhostr. gelenkt.


 


 Und die Maßnahme „ Herausgabe einer Stadtteilzeitung“ – soviel mir bekannt 45.000 € pro Jahr -  sollte überprüft werden. Wir haben in Lichtenrade die Berliner Woche, das Berliner Abendblatt, den Lichtenrader Anzeiger und nicht zuletzt die Lichtenrader  Internetzeitung.


Da brauchen wir sicherlich eine fünfte !!!  Stadtteilzeitung  und es wird ein Gerangel um die Anzeigenkunden geben.


 


Rainer Welz



 


 



Eintrag kommentieren

Hier klicken um sich zum Kommentieren einzuloggen




Graphical Security Code


Über mich
Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de!
Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
Mehr über mich
Archiv
21Publish - Cooperative Publishing