Neue Wohnungen in Lichtenrade

Die Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG hat in Lichtenrade ein Bauvorhaben auf den Weg gebracht. „SüdLicht11“ entsteht im Ortsteil Lichtenrade, zwischen Töpchiner Weg 182-196 und Alt Lichtenrade 27/29.

Der erste Spatenstich wurde am 23. Juni 2014 von den Vorständen Thomas Ahlgrimm und Ulrich Wrusch, dem Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Rainer Schröder, von Herr Becker von der bauausführenden Firma Kondor Wessels und Herrn Adomeit von der Firma GNEISE Planungs- und Beratungsgesellschaft Herr durchgeführt.

Das Neubauprojekt besteht aus 192 modernen Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, mit ausreichend PKW Stellplätze und einem Spielplatz im Herzen der Anlage. Alle Wohnungen werden darüber hinaus über eine Terrasse oder Balkon verfügen und sind weitestgehend barrierearm gestaltet. 52 Wohnungen sind für Rollstuhlfahrer geeignet. Alle Häuser entstehen im KfW-70 Standard. Die 192 Wohnungen werden sich auf 11 Häuser verteilen. Nach Angabe der Wohnungsgenossenschaft soll die Kaltmiete bei 8.00 Euro – 8.50 Euro je m² liegen.

Mit etwa 5.200 Mitgliedern und 3.200 Wohnungen in verschiedenen Berliner Bezirken gehört die Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG zu den mittelgroßen Genossenschaften der Stadt. Der Bestand, überwiegend aus den 1920er und 1930er Jahren, ist und wird zeitgemäß modernisiert und saniert. -ToM

 

Sommerfest in Kita Blohmstraße: im neuen Glanz....

Die Kita Blohmstraße hatte am 28. Juni zum Sommerfest eingeladen. Das schöne Wetter allein kann den großen Andrang nicht erklären. Sicher ist hier auch die erfolgreiche Arbeit vor Ort ausschlaggebend gewesen. Der Träger Nusz der Ufafabrik, der hier die insolvent gegangene Kita aufgefangen hat und gemeinsam mit dem Unternehmensnetzwerk Motzener Straße einen neuen Anfang gewagt hat, hat ganze Arbeit geleistet. Die Geschäftsführerin Renate Wilkening konnte gemeinsam mit der Kitaleitung Marlies Herbrechtsmeier eine Kita präsentieren, die Kinder- und Elternherzen höher schlagen lässt.


Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmensnetzwerk ist gut, neue Sponsoren wurden ebenfalls erfolgreich angeworben und die Anbindung an den „Interkulturellen Generationengarten“ ebenfalls in der Blohmstraße gelegen, ist konzeptioneller Teil der Kitaarbeit geworden.

Das Fest selbst hatte alles zu bieten was zum Gelingen beiträgt: Grill, Obst, Salate, alkoholfreie Cocktails und natürliche eine große Menge von Spielangeboten für die Kinder. Die Kinder hatten eine Menge Spaß, die Eltern gute Unterhaltung und die Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam mit den Eltern, wie immer bei solchen Festen, alle Hände voll zu tun. Ein tolles Fest!

Text/Fotos Wolfgang Mohns (KiTS aktuell Nr. 826 vom 30.6.2014)

 

Das ganz besondere Mode-Frühstück in Lichtenrade

Eine gelungene Bürgerveranstaltung!

Eine ansprechende Bürgeraktion: Modefrühstück in Lichtenrade

Die ehemalige Mälzerei, das wohl imposanteste Gebäude von Lichtenrade, wurde zu einem Modelaufsteg der ganz besonderen Art. Lichtenrade braucht keine Fashion Week, denn die Ökumenische Umweltgruppe hat zum Modefrühstück eingeladen.



Der absolute Höhepunkt war die Modenschau der Schülerinnen und Schüler der Carl-Zeiss-Oberschule. In Lichtenrade wurde die selbst entworfene und gefertigte Mode aus gebrauchten Stoffen, aus alten Kleidungsstücken oder aus Gardinen und Tischdecken gefertigt. Die Besucher des gut besuchten Bürgerfestes waren fasziniert von den ansprechenden Kleidungsstücken. Auch das Wetter machte den Veranstaltern keinen Strich durch die Rechnung. Es wurden circa 600 Besucherinnen und Besucher gezählt.

Das Thema des Modefrühstücks stand unter dem Thema „Upcyling“, also das Wiederverwerten von Kleidung. Der Ökologischen Umweltgruppe, die das Modefrühstück organisiert hatte, ist besonders wichtig: „ Es geht nicht um irgendwelche Mode, sondern um selbst genähte Kleidungsstücke, die ein zweites Leben erhalten.“ So soll auch ein Zeichen gegen die Überproduktion von Bekleidung gesetzt werden. Für Upcycling-Fans ist es wichtig: „Wir geben den alten Klamotten eine zweite Chance!“ Es geht auch darum, bessere Kleidung länger zu tragen. Für die Umweltgruppe sind das „Anzeichen eines Wandels“. Das Modefrühstück war ein Projekt des Bürgerforums Zukunft Lichtenrade.

Pfarrer a.D. Reinhart Kraft ist begeistert von dem Tag und spricht von einer Vision: „Das ist ein guter Tag für Lichtenrade. Vor zwei Jahren hatten wir das erste gemeinsame Frühstück. Damals auf der Bahnhofstraße. Und heute sehen wir, wie wunderbar sich dieser Platz hier für ein solches Treffen eignet. Dieser Ort hier, dieser Platz vor der Mälzerei, könnte im Zuge der städtebaulichen Weiterentwicklung von Lichtenrade der richtige Platz werden für solche Zusammenkünfte und Feste, Versammlungen und Konzerte. Mit dem heutigen Modefrühstück verbindet sich die Vision, dass daraus eine Tradition werden könnte: einmal im Jahr ein selbstorganisiertes Fest mit Musik und Kunst, eine entspannte Begegnung der interessierten und engagierten Bürger in Lichtenrade. Denn so etwas brauchen wir, auch um die vor uns liegenden Probleme des Stadtteils gemeinsam anzugehen. Ich sage nur: Wochenmarkt, Nachtflugverbot, Fahrradweg auf der Bahnhofstraße, Tunnel für die Bahn. Um solche Zukunftsaufgaben zu lösen brauchen wir eine informierte, engagierte und handlungsfähige Bürgerschaft, und dazu gehören solche Feste wie dieses.“



Manfred Raß von der Ökumenischen Umweltgruppe bedankt sich bei Gisela Messollen und der Schülerblaskapelle „Buntes Blech“ von der Musikschule Reinickendorf.


Für weitere qualitativ hochwertige musikalische Unterhaltung sorgte der Lichtenrader Gospelchor unter Leitung von Juliane Lahner und eine Jazzband aus Polen, die am Saxofon von Lutz Fußangel von der Tempelhofer-Schöneberger Musikschule verstärkt wurde. An vielen interessanten Ständen konnte man sich über Umweltthemen informieren. Der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Lichtenrade, der SSV Lichtenrade, der Tauschring und auch einige Modestände waren vertreten.

Carol Santos, die aus leeren Milchkartons schöne und gleichzeitig moderne Accessoires zaubert, präsentierte ihre erweiterte Kollektion. Carol ist die Ehefrau vom Lichtenrader rbb-Moderator Daniel Gäsche.

Der besondere Dank der Ökumenischen Umweltgruppe geht an alle Freunde und Helfer. Insbesondere dankt man auch der freiwilligen Feuerwehr Lichtenrade für die tatkräftige Unterstützung beim Auf- und Abbau.

Thomas Moser (auch alle Fotos)
Die neue Website:
www.oekumenische-umweltgruppe-lichtenrade.de

... und noch mehr Fotos und Kurzinfos von Thomas Moser


Foto v.lks.n.re.: Gisela Theissen-Grams, Mitglied der Ökumenischen Umweltgruppe, maßgeblich beteiligt an der Vorbereitung der Modenschau; Kristin Richter-Reichhelm Fachlehrerin Kunst an der Carl-Zeiss-Oberschule, hat den Oberkurs Modedesign an der CZO geleitet; Frau Saziye Yildiz hat als Schneiderin den Kurs an der CZO begleitet; Frau Kuchenbäcker vom SSVL (Schulsportverein Lichtenrade) hat mit ihrem Team während des Festes ein Spiel- und Beschäftigungsangebot für Kinder organisiert.


Foto v.lks.n.re: Pfarrer Eckhard Röhm von "Brot für die Welt" demonstrierte für Interessierte an einem Modell den "ökologischen Fußabdruck"; Pfarrer i.R. Reinhart Kraft hatte die Idee zum Modefrühstück und war für die Durchführung verantwortlich; Dorothee Decker arbeitet bei der Aktionsgruppe NKOTA für die Kampagne für saubere Kleidung; Karl Hildebrand vertritt die Ökumenische Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit in Berlin.






Carol mit Ehemann Daniel Gäsche











Alle Fotos: Thomas Moser

 

Aktuelle Berichte vom Jugendamt Tempelhof-Schöneberg (Region Lichtenrade) und Termine!

Region Lichtenrade

Lortzingclub

Mit Wirkung vom 28. Mai 2014 wurde die Leitung der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung

Lortzingclub neu organisiert. Der bisherige Leiter wird beim Träger AHB–Berlin Süd gGmbH anderweitig eingesetzt. Bis es zu einer entsprechenden Neuanstellung kommt, gibt es eine Interimsleitung mit Herrn Paelecke (Geschäftsführer) und Frau Hoffmann. Ansprechpartnerin im Lortzingclub ist Frau Hoffmann.

Jugendcafé am Dorfteich

Am 13. Juni 2014 fand im Rahmen des Jugend Demokratiefonds ein Treffen der beteiligten Kinder-und Jugendeinrichtungen Lichtenrade im Jugendcafé am Dorfteich statt. Die Einrichtungen, die sich speziellen Projekten (einzelne Projekte s. Bericht Mai 2014) und deren Umsetzung verschrieben hatten, feierten und tauschten sich aus. Sie mussten u.a. eine Jugendjury bilden, die am 28. Juni 2014 im Bungalow die Projekte mit auswählt, die eine finanzielle Förderung erhalten sollen.

Schulstation Wunderinsel des Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrums (NUSZ)

Es gibt eine neue Mitarbeiterin in der Schulstation Wunderinsel in der Nahariya Grundschule. Seit dem 4. Juni 2014 arbeitet Frau Wentzel in der Schulstation mit. Sie ist Sozialpädagogin und wird im Rahmen des Bonus-Programms für Schulen finanziert. Sie bietet unter anderem Hausaufgabenbetreuung an und soll Ehrenamtliche für die Hausaufgabenbetreuung gewinnen und deren Arbeit koordinieren.

Das Elterncafé mit Kinderbetreuung in Kooperation mit der Evangelischen Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Paar- und Lebensfragen Diakonisches Werk Tempelhof-Schöneberg gGmbH fand im Mai statt, die teilnehmenden Mütter diskutierten über Kinder und Naturerleben und die Freizeitgestaltung mit Kindern. Ein weiteres Elterncafé fand am 11. Juni zum Thema „Warum brauchen Kinder Grenzen und Regeln?“ statt.

Das Erzählcafé für Eltern und Kinder findet wöchentlich statt und wird sehr gut besucht. Ehrenamtliche Lesepatinnen der Schule unterstützen die Mitarbeiterinnen der Schulstation bei der Vorbereitung und Durchführung. Im Erzählcafé am 17. Juni ging es um das Thema Freundschaft.

Dazu gab es eine Geschichte und es konnten Freundschaftsbänder geknüpft und Freundschaftsbücher erstellt werden.

Die Mädchen-Theater-AG, welche von einer Schauspielerin und Theaterpädagogin sowie der Sozialpädagogin der Schulstation begleitet wird, hat ein Stück für die Abschlussfeier der 6. Klassen entwickelt. Die Probenarbeit läuft kontinuierlich mit den 13 teilnehmenden Mädchen. Zur Generalprobe am 7. Juli werden Eltern, Verwandte und Freund_innen eingeladen.

An der neuen Koch-AG für Mädchen und Jungen der 4. bis 6. Klassen nehmen 9 Kinder teil, die das gemeinsame Kochen und das anschließende gemeinsame Essen genießen Am Kinderfest der Ganztagsbetreuung der Nahariya-Schule beteiligte sich die Schulstation mit einer Spielaktion und der Kinderrechte- Wahl. 55 Kinder wählten aus 10 Kinderrechten, drei Rechte aus, die sie als sehr wichtig erachten, dabei entstanden viele kleine Gespräche mit den Kindern über ihre Rechte. Die Kinder setzten ihre drei Klebepunkte mit Bedacht ein.

Das Ergebnis:

In Kooperation mit den Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in Lichtenrade wird die Schulstation am 3. Juli mit den drei 6. Klassen und ihren Klassenlehrerinnen wieder eine Rallye Jugendfreizeiteinrichtungen durchführen. Ziel der Rallye ist es, den Kindern die Angebote der Jugendfreizeiteinrichtungen vorzustellen und im Hinblick auf den Übergang zur weiterführenden Schule einen ersten Kontakt herzustellen.

Regionale Arbeitsgemeinschaft Lichtenrade nach § 78

Die Regionale Arbeitsgemeinschaft Lichtenrade nach § 78 hat am 11. Juni 2014 im Nachbarschafts-und Familienzentrum Finchleystraße getagt. Schwerpunktthema war „Netzwerken“ in der Region. In Arbeitsgruppen entstanden neue Projektideen, deren Umsetzung in den nächsten Monaten überprüft und bestenfalls erfolgen soll.

 

Ferienprogramme der Kinder- und Jugendeinrichtungen im Sommer 2014

Kinder- und Jugendclub Barnetstraße. Zum Schuljahresabschluss wird es im Kinder- und Jugendclub Barnetstraße am 8. Juli die allseits beliebte Übernachtung in der Kinderetage geben, bevor dann vom 14. Juli bis 25. Juli das gemeinsame Ferienprogramm mit dem Jugendclub beginnt.

Geplant sind: Kochen mit dem Kimba-Mobil am 17. Juli und Klettern im Kletterpark Mount-Mitte. Zusätzlich fahren die Jugendlichen noch 3 Tage an den Müggelsee.

Jugendcafé am Dorfteich. Das Ferienprogramm startet mit einer Mädchenreise vom 9. Juli bis 13. Juli. Vom 15. Juli bis 17. Juli bietet das Jugendcafé neben der Offenen Tür weitere Aktivitäten und Ausflüge. Die Projektwoche „Verschönerung des Dorfteichs“ geht in das 2. Jahr und wird ab dem 19. August fortgesetzt. Der Höhepunkt wird nach der mühevollen Arbeit eine gemeinsame Übernachtung im Jugendcafé sein.

Lortzingclub. Der Lortzingclub läutet die Sommerferien mit einer Grillparty und anschließender Übernachtung vom 9. Juli auf den 10. Juli ein. Vom 4. bis 15. August gibt es dann ein buntes Ferienprogramm mit Ausflügen in den Kletterwald, zum Badesee, Tretbootfahren, Minigolfen und vieles mehr.

Außerdem wird das „Theater tut mir gut“ unter der Leitung von G. Hess und C. Thiede wieder „Waldwochen“ veranstalten: 1.Woche vom 14. bis 18. Juli 2014 und 2. Woche vom 18. Bis 22. August. Die Kinder werden alles über Wald und Wiese erfahren, unter dem Motto was da so „kreucht und fleucht“. Um Anmeldungen wird gebeten. Die genauen Zeiten sind im Club zu erfahren.

Sommer im Kiez. Das Kooperationsprojekt von Outreach, Kick, Kinder- und Jugendhaus, Kinder- und Jugendclub Barnetstraße bietet in den Sommerferien auf dem Gelände des Kinder- und

Jugendhauses der Ev. Kirchengemeinde Nahariyastraße, eine offene, sportorientierte Freizeit für Kinder und Jugendliche ab dem 10. Lebensjahr an. In den letzten beiden Ferienwochen, vom 11. bis 22. August jeweils Montag – Mittwoch – Freitag von 15.00 bis 19.00 Uhr wird auf dem Fußballplatz, dem Volleyballfeld und dem Basketballplatz jede Menge Spaß geboten. Der Einsatz des mobilen Kletterturms am 18. August wird das Highlight sein.

„Outreach Team“ Lichtenrade (Gesellschaft für sozialkulturelle Arbeit gGmbH). In diesem Jahr fährt „Outreach“ Lichtenrade mit 11- bis 15-jährigen Kindern und Jugendlichen im Rahmen einer Internationalen Begegnung in ein Internationales Sommercamp an die russische Schwarzmeerküste.

Schon seit Jahren hat das Outreach Team gute Kontakte mit Russland, die über gegenseitige Einladungen ausgebaut werden.

Nachbarschafts- und Familienzentrum Finchleystraße / AHB-Berlin Süd gGmbH

Ein neuer Workshop für Eltern findet am 8. Juli in der Zeit von 17.30 bis 20.00 Uhr statt. Das Thema: „Schreien oder Schweigen? Kommunikation in der Familie“. Frau Sommer leitet diesen Workshop mit praktischen Beispielen.

 

 

30 Jahre Rocktreff und Spielfest 2014 + Dank an Sponsoren

Bald ist es soweit:
4. bis 6. Juli 2014: Rocktreff +
5. und 6. Juli 2014: Spielfest in Mariendorf


Foto v.l.n.r. 1. Reihe: Benjamin Melcher (Vorstand EUREF AG), Lothar Nest (Sportschule Nest), Andie Kraft (mit den Kindern von Regina Körper), Petra Dittmeyer, Angelika Schöttler, Philipp Mengel, Marijke Höppner (Vors. des Jugendhilfeausschusses), Marvin Meyer (Berliner Abendblatt), Dirk Büscher (GeWoSüd), Wolfgang Mohns (Jugendamtsdirektor); 2. Reihe: Robert Pagel, Ed Koch, Hans-Ulrich Schulz (Jugendamt Region Mariendorf), Sven Weber (SWI-Immobilien), Carsten Siebke (stilbrand), Juli Hochreuther (star fm), Regina Körper (Privatsponsorin), Marei Schmidt (star fm), Sabine Schmiedel (Möbel Kraft), Oliver Theel (Büroleiter Stadtrat Schworck), Anke Walter (Berliner Abendblatt). Nicht mit auf dem Foto: Jutta Kaddatz (stellvtr. Bezirksbürgermeisterin und Dezernentin für Bildung, Kultur und Sport) und Peter Kurtz (Geschäftsführer 360 degrees Cupola GmbH, EUREF-Campusmanagement)

Rocktreff und Spielfest sind Traditionsveranstaltungen in Tempelhof-Schöneberg mit Ausstrahlungskraft auf ganz Berlin. Zu einer Tradition im Vorfeld der Veranstaltung gehört ein Frühstück, zu dem die Schirmherrinnen von Rocktreff, BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer, und Spielfest, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Sponsoren und Organisatoren einladen. Genau zwei Wochen vor dem Start des 31. Rocktreffs am 4. Juli, trafen sich die Macher und Unterstützer im Café des Wasserturms auf dem EUREF-Campus.


Am Wochenende 4., 5. und 6. Juli 2014, feiert der Rocktreff sein 30-jähriges Bestehen. Am 15. September 1984 fand an gleicher Stelle, im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf, der erste Rocktreff statt - damals lediglich an einem Tag, dem Samstag. 30 Jahre später ist nicht nur die Bühne im Gegensatz zu 1984 erheblich größer geworden, sondern können Rockfans aus Berlin und Umgebung bei kostenlosem Eintritt gleich an drei Tagen das Festival mit 16 Amateurbands feiern.

Veranstaltet wird der Rocktreff vom Jugendamt Tempelhof-Schöneberg, getragen und durchgeführt von rund 40 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Rock-Ini Tempelhof und des CPYE e.V. Hinzukommen die etwa 80 jungen Musikerinnen und Musiker, die ohne Gage auftreten. Trotz des ehrenamtlichen Einsatzes kostet die Veranstaltung rund 35.000 Euro, ganz abgesehen von Sachspenden für den technischen Bereich. 29 Sponsoren und das Jugendamt selbst beteiligen sich an den Kosten für die Veranstaltung. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Jugendstadtrat Oliver Schworck und die Schirmherrin des Rocktreffs, BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer, haben sich bei den Unterstützern des Rocktreffs bei einem Frühstück am 20. Juni  im Café im Wasserturm auf dem EUREF-Campus bedankt.

Andi Kraft...gut gelaunt oder rauft er sich schon in Vorfreude auf den Rocktreff die Haare?

Moderiert wird der Rocktreff auch in diesem Jahr von Andie Kraft und Christian Körper, die zusammen mit der Rock-Ini aus mehr als 200 Bewerbungen die 16 Bands ausgewählt haben, die am ersten Juli-Wochenende im Volkspark auftreten werden.

Nach 17 Jahren Tätigkeit, als für den Rocktreff zuständiger Veranstaltungskoordinator des Jugendamtes, verabschiedet sich Ed Koch Ende Juni in den Ruhestand. Die Veranstaltungsleitung liegt in diesem Jahr erstmals in den Händen von Philipp Mengel, der schon seit drei Jahren das zeitgleich stattfindende Spielfest des Jugendamtes organisiert.

Philipp Mengel hat alles fest im Griff!

Die Idee zum Rocktreff hatte 1984 die Rock-Ini der Ev. Jugend Tempelhof. Frontmann Michael Abou-Dakn, dessen Band „Die GmbH“ vor 30 Jahren beim ersten Rocktreff auftrat, fand mit seiner Idee offene Ohren beim damaligen Jugendstadtrat Udo Keil. Aus einer Idee wurde eine Erfolgsgeschichte. Prof. Dr. Michael Abou-Dakn ist heute übrigens Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am St. Joseph-Krankenhaus in Tempelhof. Vermutlich hat er im Laufe der Zeit auch einige kleine Rockstars auf die Welt gebracht, die beim Rocktreff schon aufgetreten sind oder noch die Bühne erobern werden.

Spielzeiten des Rocktreffs 2014: Freitag, 04.07.2014 – 18.00 bis 23.00 Uhr, Samstag, 05.07.2014 – 16.00 bis 23.00 Uhr, Sonntag, 06.07.2014 – 16.00 bis 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei – alle weiteren Infos über die auftretenden Bands mit Hörproben unter www.rocktreff.de

Das Spielfest des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg findet in diesem Jahr am Samstag, dem 5., und Sonntag, dem 6. Juli 2014, von jeweils 12 bis 18 Uhr, bei ebenfalls freiem Eintritt an gleicher Stelle, im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf, Eingang Prühßstraße Ecke Andlauer Weg, statt.


Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hält eine Sonderausgabe von KiTS in den Händen, die sich mit dem Rocktreff und dem Spielfest beschäftigt.
Die KiTS-Zeitung ist seit 2001 Bestandteil einer Berlinweit vorbildlichen Öffentlichkeitsarbeit eines Jugendamtes, die auch auf dem kürzlich durchgeführten Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag große Anerkennung erfuhr.

Auch BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer zitierte während ihrer Rede aus der KiTS-Zeitung.

Seit den 90er Jahren wurde Das Spielfest als Programmergänzung für Kinder und Jugendliche im Rahmen des Rocktreffs angeboten. Viele Kinder- und Jugendeinrichtungen beteiligten sich an der Veranstaltung. Im Laufe der Jahre wurden es allerdings immer weniger Anbieter. 2012 hat dann Philipp Mengel Das Spielfest „wach geküsst“ wie ein Presse-Online-Portal es beschrieb. Unter großem Einsatz gelang es, wieder viele Kinder- und Jugendeinrichtungen für das Spielfest zu begeistern. Zum dritten Male in Folge organisiert Philipp Mengel Das Spielfest in diesem Jahr für das Jugendamt.  Alle Angebote des Spielfestes unter www.spielfest-mariendorf.de

Möglich wird das Spielfest durch eine großzügige Zuwendung von Möbel Kraft. Und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler sorgt auch in diesem Jahr dafür, dass die Spielangebote Bungee-Trampolin, Riesenrutsche, Hüpfburg und Aquabälle zu sehr familienfreundlichen Preisen angeboten werden können. So kostet ein Coupon für ein Spiel 2 Euro und die große Mitmachkarte für 4 Spiele 5 Euro.

Der Veranstalter des Spielfestes, Jugendstadtrat Oliver Schworck, bedankte sich bei Möbel Kraft und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler sehr herzlich für die Unterstützung, ohne die Das Spielfest in dieser Form nicht durchgeführt werden könnte.


Die stellv. Bürgermeisterin und Sportstadträtin stellt den Veranstaltungsort zur Verfügung

KiTS-Sonderausgabe und die Rocktreff+Spielfest-Infomappe

Alle Fotos: Thomas Moser

Sponsoren und Unterstützer des Spielfestes und Rocktreffs 2014:

Jugendamt Tempelhof-Schöneberg, Möbel Kraft, star fm, Catering Company, PSD-Bank Berlin-Brandenburg, EUREF AG, Investitionsbank Berlin, VATTENFALL, faces Veranstaltungstechnik GmbH, Vitasyn Care - Fritz Apotheke, stilbrand – Markenkommunikation, outline display, Radio Möller, Humboldt Box, PHRENETICA, GeWoSüd, sunshine house Hostel, KKI Kompetenzzent-rum Kritische Infrastruktur GmbH, Riemer und Schultz – Sanitär – Heizung – Fliesen, DERPART Reisebüro Ehlert, SWI Berlin – Immobilienbetreuung, S.E.A. – Vertrieb und Consulting, Laden-Zeile.de, 030, Avantgarde – Beleuchtungs- und Bühnentechnik, PKSD Berlin, Popella Licht- und Tontechnik, Optiker Hoppe, SAB Akzente GmbH, 3M Gehörschutzstöpsel, amplifon – Der Hörgeräte-Akustiker.

 

Verdienstmedaillen und Förderpreis 2014 des Bezirks Tempelhof-Schöneberg ausgelobt

Das Bezirksamt Tempelhof - Schöneberg möchte auch in diesem Jahr die vielfältigen Engagements und freiwilligen Tätigkeiten seiner Einwohnerinnen und Einwohner, die sich in ihrem Bezirk für die Belange anderer einsetzen und dafür unentgeltlich ihre Zeit und ihre Kraft investieren, würdigen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler weiß dieses Engagement sehr zu schätzen: „Ohne das Wirken, ohne die vielen helfenden Hände wäre vieles in unserem Bezirk nicht vorstellbar. Die ehrenamtlich Tätigen sind der Grundstock unserer Zivilgesellschaft und unserer Demokratie“.

Foto (Lothar Duclos) v.l.n.r.: Preisträger 2013: Edgar und Ingrid Kuchenbecker, Bernd Puhlmann, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Klaus Assmann, Wolfgang Spranger, Maria Wilhelm

In den vergangenen Jahren konnten schon zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für ihr Engagement geehrt werden. Bezirksbürgermeisterin Schöttler hofft, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vorschläge für eine Auszeichnung mit der Verdienstmedaille eingehen werden: „Es sind so viele Menschen in unserem Bezirk die sich engagieren. Mit dieser Ehrung wollen wir Dank sagen und die Ehrenamtlichen, die oft im Stillen wirken, einmal ganz bewusst in den Mittelpunkt stellen“.

Die Verleihung der Verdienstmedaillen und des Förderpreises symbolisiert den alljährlichen Höhepunkt der Anerkennungs- und Dankeskultur im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Das Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche an der VHS, die Einrichtung eines Ehrenamtsbüros, die Vernetzung der lokalen Akteure im Bezirk, die Verleihung der Berliner Ehrenamtskarten und die Durchführung einer Ehrenamtsbörse im Schöneberger Rathaus – dies alles ist Ausdruck der Wertschätzung und Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagements.

Die Verdienstmedaille wird an Personen verliehen, die sich durch ihre außerordentliche, herausragende und nachhaltige Leistung (mindestens 8 Jahre) für die Allgemeinheit insbesondere im sozialen, kulturellen oder wirtschaftlichen Bereich um den Bezirk verdient gemacht haben.

Neben der Verdienstmedaille kann ein Förderpreis, der mit 1.000 € dotiert ist, vergeben werden. Mit dem Förderpreis sollen vorbildliche Leistungen von Personen, Gruppen oder Projekten, die im Dienst der Gemeinschaft und im Bezirk erbracht wurden, öffentlich anerkannt und gefördert werden.

Vorschläge und ihre Begründungen nimmt das Ehrenamtsbüro noch bis zum 31.07.2014 (Poststempel) entgegen.

Kontakt:

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin

Ehrenamtsbüro

John-F.-Kennedy-Platz

10820 Berlin

ehrenamtsbuero@ba-ts.berlin.de

 

29. Juni: Radtour der Geschichtwerkstatt Lichtenrade

 

Kostenloser Gastronomiekurs für junge Leute in Lichtenrade!

Ab jetzt:

montags für Erwachsene – freitags für Jugendliche

immer von 16 – 18 Uhr!

Wer sich für einen Beruf im Gastronomiebereich interessiert und die eigenen Chancen bei der Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsuche erhöhen möchte, kann sich bei dem  kostenlosen praxisorientierten Kurs die wichtigsten Fachkenntnisse holen. Das Projekt wird ermöglicht durch das ehrenamtliche Engagement von Herrn Hans-Dieter Duggert (Restaurantfachmann mit Ausbildereignungsprüfung, Weiterbildung zum Berufsschullehrer).

In der frisch renovierten Kantine des Nachbarschafts- und Familienzentrums Finchleystr. 10 in Lichtenrade wird unter fachlicher Anleitung gemeinsam geübt, was alles beim Service dazugehört: Tisch decken, Servietten falten, eine Bestellung aufnehmen, Servieren, selbstsicheres und höfliches Auftreten gegenüber Gästen, mehrere Teller tragen usw.!

Auch bei anschließenden Lebensläufen bzw. Bewerbungen und der Arbeitssuche helfen wir! Einmal wollen wir zusammen fachgerecht kochen (und natürlich „speisen“).

Für den Kurs werden noch dringend Teilnehmer gesucht und wird dann zeitnah starten!

Der Kurs findet mantags für Erwachsene und freitags für Jugendliche immer von 16 – 18 Uhr statt.

Anmeldungen und  Informationen unter der Telefonnummer 030 - 70176413

 

 

WM-Fieber in Lichtenrade



In Lichtenrade drückt man die Daumen für Deutschland und Brasilien! Beim rbb-Moderator Daniel Gäsche und seiner brasilianischen Ehefrau Caroline Rego dos Santos drückt man mindestens 2 Daumen.

Für die WM sollte gelten: Möge der Besssere und nicht der Kommerz gewinnen! ToM

 

 

Mit Unterschriftslisten für ein Wein- und Winzerfest am Dorfteich

Die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße e.V. kooperiert seit einiger Zeit erfolgreich mit dem Veranstalter Family & Friends e.V.. Den Erfolg konnte man bisher daran messen, dass das Wein- und Winzerfest 2013 und der Maientanz 2014 rundum gelungene Feste in einer hohen Qualität waren.

Maientanz 2014
Die Erwartungen von Besuchern und Händlern wurden weitestgehend erfüllt. Der Maientanz wurde rund um den Dorfteich veranstaltet, zumal auch die Bahnhofstraße wegen Bauarbeiten teilweise gesperrt war und ist. Der Veranstaltungsort am Dorfteich hat sich als eine gute alternative Möglichkeit für hochwertige Feste herausgestellt.

Vom Ramsch zur Kunst

Die Entwicklung von Ramsch-Ständen zu hochwertigen kunsthandwerklichen Ständen, von „Fress-Ständen“ zu ansprechenden Verweil-Oasen ist geglückt. Viele Besucher waren sehr positiv überrascht und wünschen sich diese Entwicklung auch für die Zukunft.

Weinfest am Dorfteich oder in der Bahnhofstraße?

Nun hat die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße und Family & Friends für das Wein- und Winzerfest 2014 einen Antrag für den Veranstaltungsort am Dorfteich gestellt. Andere Veranstalter hatten schon einen Antrag für die Ausgestaltung eines Wein- und Winzerfestes in der Bahnhofstraße, und wie man hört auch mittlerweile für den Dorfteich, gestellt.

Wein- und Winzerfest 2013 in der Bahnhofstraße mit Family & Friends
Für ein Weinfest in der Bahnhofstraße bekam bereits das Bürgerforum Zukunft Lichtenrade e.V. den Zuschlag. Der Konkurrenzkampf um die Feste in Lichtenrade geht weiter. Ob dies letztendlich gut für Lichtenrade ist, wird die Zukunft zeigen.

Unterschriftenliste: Positiver Zuspruch ist Auftrag für Aktionsgemeinschaft

Für die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße ist der positive Zuspruch der Besucher jedenfalls Auftrag für die Ausgestaltung von Festen in Lichtenrade. Anfang Juni wurden dem zuständigen Stadtrat Daniel Krüger mehrere hundert Unterschriften überreicht, die sich für diesen Veranstalter stark machen. Auch haben Gewerbetreibende der Bahnhofstraße unterschrieben.

Das Konzept sieht vor, dass mit den Festen die Attraktivität von Lichtenrade und die Identifikation mit Lichtenrade unterstützt und gestärkt werden soll. Man will ein Marktplatz für Aktive aus Lichtenrade sein und verspricht ein vielfältiges kulturelles Rahmenprogramm.

Unterstützung für soziale Projekte

Es wird von der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße zugesagt, dass man mit Überschüssen weiterhin soziale Einrichtungen und Projekte fördern und unterstützen wird.

Scheckübergabe 2013 mit Dr. Jan-Marco Luczak und Frank Henkel

Der Veranstalter kooperiert mit einigen Lichtenrader Vereinen und mit der Lichtenrader Künstlergemeinschaft „Lichtpunkt 49“, die zum letzten Wein- und Winzerfest extra einen Flaschenkaktus erschaffen hatten. 

Schnelle Genehmigung wäre hilfreich

Man wird sehen, wie viele Weinfeste in Lichtenrade im September stattfinden. Geplant ist das Wochenende am 13. und 14. September 2014.

Schnelle Genehmigungsverfahren wären sicherlich eine wichtige Grundlage für einen Erfolg. Die Winzer müssen planen können und die Veranstalter benötigen auch für die Vorbereitung eines Festes noch Zeit.

Thomas Moser

 

28. Juni: Open-Air-Frühstück mit Mode!

Zu einem „Mode-Frühstück“ lädt die Ökumenische Umweltgruppe Lichtenrade Bürgerinnen und Bürger zur Alten Mälzerei in der Steinstraße 41, neben dem S-Bahnhof Lichtenrade, ein.


Ein Teil der Veranstaltergruppe der Ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade (v.lks.n.re. Helmut Herzau, Gisela Theisen-Grams, Manfred Raß, Reinhart Kraft)
Der Veranstalter schreibt selbst: „Am Sonnabend, dem 28. Juni, findet in Lichtenrade ein gesellschaftliches Ereignis statt, wie es nicht alle Tage vorkommt.“ Von 11 bis 15 Uhr hat das Modefrühstück seine Pforten geöffnet. Jeder bringt seine Kaffeekanne und seine Brötchen selbst mit und nimmt an den aufgestellten Tischen vor der Mälzerei Platz. Eine Jazzband, eine Blechbläsergruppe und ein Gospelchor sorgen f
ür die passende Musik. Und natürlich gibt es Mode zu sehen.

Sonntagsfrühstück auf der Bahnhofstraße war ein Erfolg

Bereits im Jahr 2012 hatte die Ökumenische Umweltgruppe Lichtenrade die schöne Idee und organisierte mit vielen Lichtenrader Initiativen ein Sonntagsfrühstück auf der Bahnhofstraße.

2012: Hier wurde auf der Bahnhofstraße gefrühstückt...
Jeder brachte Speis und Trank mit und so kam schnell eine gemütliche Atmosphäre mit viel Unterhaltung auf.
Dieses Jahr soll es mal nicht um Verkehrsberuhigung und Fahrradwege gehen, sondern es wird das Thema „Upcycling“ im Mittelpunkt stehen. Übersetzt werden kann der englische Begriff mit Wiederverwertung oder Wiederaufarbeitung; konkret geht es beim „Modefrühstück“ um Bekleidung.

Thema Kleidung und Mode  - „upcycling“ heißt die Botschaft: Neue Chance für alte Klamotten!

Der Ökologischen Umweltgruppe ist besonders wichtig: „ Es geht nicht um irgendwelche Mode, sondern um selbst genähte Kleidungsstücke, die ein zweites Leben erhalten.“ So soll auch ein Zeichen gegen die Überproduktion von Bekleidung gesetzt werden. Schülerinnen der Carl-Zeiss-Oberschule präsentieren die Kleidung, die aus ihrem Upcycling-Workshop entstanden ist. Aus alten Sachen wird etwas Neues gemacht, um so die Umwelt zu entlasten. Viele industrielle Produkte werden unter menschenunwürdigen Bedingungen in Fernost hergestellt, es wird viel Wasser verbraucht und viel Chemie genutzt. Für Upcycling-Fans ist es wichtig: „Wir geben den alten Klamotten eine zweite Chance!“ Es geht auch darum, bessere Kleidung länger zu tragen. Für die Umweltgruppe sind das „Anzeichen eines Wandels“.

Damit Wildentschlossene nicht am Tag des Modefrühstücks leer ausgehen, bieten zwei Berliner Upcycling- Läden, der „Fashion Store“ und „Water to Wine“, ihre Produkte an einem Marktstand zum Verkauf an.

Umweltbewusster Lebensstil

Auch werden am Rande dieses Marktes weitere Impulse zu einem umweltbewussten Lebensstil zu sehen sein. Die „Ökumenische Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit“ zeigt Möglichkeiten des ethischen Investments. „Brot für die Welt“ deckt spielerisch unseren „Ökologischen Fußabdruck“ auf. Die Aktionsgemeinschaft INKOTA informiert über die Kampagne für saubere Kleidung. Schließlich bietet der „Eine-Welt-Stand“ Waren aus fairem Handel.

Die Idee: Einmal im Jahr ein Treffen

Das Frühstück vor der Mälzerei ist ein Sommerfest aus Lichtenrade für Lichtenrade und wird von der Ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade vorbereitet. Das Modefrühstück ist ein Projekt des Bürgerforums Zukunft Lichtenrade. Dahinter steckt eine weiterführende Idee: einmal im Jahr soll ein selbstorganisiertes und entspanntes Treffen der engagierten Bürgerinnen und Bürger von Lichtenrade stattfinden.

Die Mälzerei wurde als Ort für das Frühstück nicht zufällig ausgewählt. Die Erwartung ist, dass an dieser Stelle bei baulichen Veränderungen ein zentraler Platz entsteht.

Viele Diskussionen in Lichtenrade

In den letzten Jahren ist rund um Lichtenrade viel passiert. Vier Standortkonferenzen und eine Bürgerversammlung beschäftigten sich mit der Zukunft von Lichtenrade und der Bahnhofstraße und es ist ein Leitbild entwickelt worden. Im Flächennutzungsplan wurde erst kürzlich das Ortsteilzentrum Bahnhofstraße als Stadtteilzentrum ausgewiesen. Erkennbar praktische Umsetzungen sind noch nicht erfolgt. Dies sorgt für viel Diskussionsstoff bei den unterschiedlichen Gruppen aus Lichtenrade.

Gutes Wetter wünschenswert!

Der Eintritt zum Modefrühstück ist frei; Spenden sind aber willkommen. Vereine, Parteien und Initiativgruppen können an einem eigenen Stand auf ihr Anliegen hinweisen (Kontakt über Lichtenrade21@web.de .

Die Ökumenische Umweltgruppe Lichtenrade, rund um Pfarrer a.D. Reinhart Kraft, hofft auf gutes Wetter, auf rege Beteiligung und ein buntes Treffen: „Man sollte allerdings besser zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad kommen. Parkplätze sind in der Steinstraße knapp.“

Daumen hoch für Lichtenrade! Daumen hoch für schönes Wetter am 28. Juni!
Eine schöne konkrete Aktion für Lichtenrade! Hoffentlich kommen viele Besucher und Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichsten Initiativen und Gruppen.

Thomas Moser (auch alle Fotos)

Unterstützer vom Modefrühstück: Carl-Zeiss-Oberschule, Freiwillige Feuerwehr Lichtenrade, Händlerinitiative Bahnhofstraße, Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Lichtenrade e.V., Lichtenrader Gospelchor, Jazz für alle e.V., Lichtenrader Chor, SSV Lichtenrade e.V., Tauschring Lichtenrade, Tempelritter Apotheke, Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade e.V., Berliner Sparkasse/ Finanzcenter Lichtenrade, INKOTA-Kampagne für saubere Kleidung, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u.a.

 

 

 

LBC 25: Treffen nach vielen Jahrzehnten

Sportlertreffen

Fast so laut, wie auf dem Fußballplatz!

Jahrzehntelang hatten sie sich nicht gesehen, die Fußball-Herren vom Lichtenrader BC 25. Kein Wunder also, dass der Redeschwall beim Treffen in der „Tränke“, dem Lokal im Ländlichen Reiterverein Lichtenrade, kaum zu stoppen war.

Zusammengeführt hat die fast dreißig älteren Herren Wolfgang Graeper (74), der für sein Organisationsengagement im Ortsteil bekannt ist. Er organisiert in Lichtenrade regelmäßig Treffen und Reisen seiner Buddelkistenfreunde, der Freunde aus dem Jugendklub in der Lichtenrader Lortzingstraße, und jetzt auch der Fußballkumpels aus alten Zeiten. Das nächste Treffen mit seinen Fußballfreunden wird nach der Planung im Herbst stattfinden und ein Eisbeinessen werden.

Vor einigen Monaten wurde Wolfgang Graeper angesprochen: „Es wäre doch schön, wenn wir uns alle mal treffen könnten.“ Zu der Zeit hatte der ehemalige Torwart beim LBC 25 noch kein Internet und versuchte über das Telefonbuch fündig zu werden. Zusammen mit seinem immer noch sehr sportlichen Vereinkollegen Günter Huth (77) organisierte er das Treffen.

Günter Huth spricht zu seinen ehemaligen Vereinkameraden.
In den Telefonverzeichnissen haben sie 38 Sportkameraden gefunden. Zum Treffen in Lichtenrade kamen dann 28 Sportsleute. Teilweise sieht man ihnen ihre Fitness durchaus an, aber das Alter hat doch seine Spuren hinterlassen.


Einige wagten sich zum Gruppenfoto sogar in die Hocke: „Mach aber schnell mit dem Foto!“ Der Älteste an diesem Abend ist 80 Jahre.

Wolfgang Graeper und Günter Huth
Zur Erinnerung haben die Vereinskollegen einen goldenen Fußball mit ihren Unterschriften verziert.

Günter Huth erklärt, dass ein großer Teil der Älteren zu den Geburtsjahrgängen 1937 bis 1939 gehören. Dann kommt ein kleiner Alterssprung. Die nächste Altersgruppe ist heute Anfang 70 Jahre alt. Huth weiß noch über die sportlichen Erfolge 1953/1954 zu berichten, als sie Süd-Berliner Meister der Leistungsklasse wurden und gegen große Vereine gespielt und gesiegt haben. Gespielt wurde schon zu alten Zeiten, wie heute noch, auf dem Sportplatz an der Halker Zeile.

Organisator Wolfgang Graeper trat 1953 in den LBC ein und spielte von 1958 bis 1960 in der 1. Männer-Mannschaft, bevor er aus beruflichen Gründen für zwei Jahre in den Schwarzwald zog. Dort hat er in Lörrach auch Fußball gespielt. Beim TuS Stetten hat man den Berliner „Icke“ genannt. Aus Heimweh kehrte Graeper nach Berlin zurück und spielte dann in der 2. Männer-Meistermannschaft von 1963/1964.

Wolfgang Graepers Lebensaufgabe kann man schon so bezeichnen, dass er gerne alte Freunde zusammenführt und diese Treffen regelmäßig organisiert. Mit einem Augenzwinkern erläutert Graeper: „Das ist schon immer viel Arbeit. Aber es macht auch Spaß!“

Thomas Moser

Der Torwart in der Mitte (unten) ist Wolfgang Graeper

 

 

3. Lichtenrader Jazzfest und 25 Jahre "Jazz für Alle e.V."

Jazz in Lichtenrade

Schon zum dritten Mal wurde in Lichtenrade das Jazzfest organisiert. Gleichzeitig feiert der Verein „Jazz für Alle“ sein 25jähriges Jubiläum.

Am Eröffnungstag auch mit Classic

Am Pfingstwochenende, von Freitag bis Sonntag, veranstaltete die Akademie für Jazz und Popularmusik der Leo Kestenberg Musikschule-Süd des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg zusammen mit Jazz für Alle e.V. das 3. Lichtenrader Jazzfest. Zwanzig Stunden abwechslungsreiche Musik, teilweise auch in Parallel-Veranstaltungen, begeisterten die Besucher im Lichtenrader Gemeinschaftshaus. Teils im Foyer, im kleinen Saal oder auf dem Vorplatz, Musik lag überall in der Luft. Heiß war es nicht nur von den sommerlichen Temperaturen, sondern die Musik heizte auch kräftig ein. Die Brassband „Blow for More“ eröffnete das Festival auf dem Vorplatz. Verschiedene Gruppen der Leo Kestenberg Musikschule zeigten ihre Kunst. Das Lichtenrader Orchester spielte bei „Classic meets Jazz“ auch Werke von Duke Ellington und Louis Armstrong.

Eröffnet wurde das Jazzfest von Jutta Kaddatz, der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport. „Dr. Jazz“, Karlheinz Drechsel, einer der Gründungsväter vom Dresdner „Internationalen Dixieland Festival“ moderierte die musikalische Reise von New Orleans Revival Jazz bis in die Neuzeit „Jazz für Alle Allstars“. Zwischendurch gab es im Foyer immer wieder Barpiano-Musik.

Kids machen Musik

Am Samstagnachmittag trommelten die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Mahlow die Konzertbesucher zusammen.

Auf dem Vorplatz, noch bei sehr hohen Temperaturen, zeigte die Cadoumbe-Percussiongruppe, unter Leitung von Alex Doll, was in ihnen steckt. Es war erstaunlich, mit wie viel Rhythmusgefühl die Grundschüler die Grooves spielten.

Urgestein und Motor halten Jazz lebendig

Bei „Kids in Concert“ zeigten jugendliche Musikerinnen und Musiker ihr Können. Ragtime bis Swing, Bebop, Latin und Funk waren im Programm.



Da war dann auch das Urgestein und der Gründer von Jazz für Alle e.V., Detlef Passlack, bei der Bandbetreuung dabei. Der Organisator und Motor der Jazzfeste und der regelmäßigen Jazzveranstaltungen in Lichtenrade, Lutz Fußangel, betreut und begleitet persönlich verschiedene Gruppen. Lutz Fußangel ist der 1. Vorsitzende von „Jazz für Alle e.V.“.

Der Saxofonist, geboren 1969, ist in der Musikschule als Dozent und Instrumentallehrer für Saxofon und Klarinette tätig. Sein Leben ist Musik. So begleitet er auch teilweise den Lichtenrader Gospelchor mit seinem Instrument. In seiner Vita heißt es u.a.: „Steht für Aufbauarbeit mit Jugendbands und hat somit einen heißen Draht zum Nachwuchs. Spielt in diversen Musicalproduktionen des Landestheaters Sachsen-Anhalt in Stendal. Tritt als Komponist und Instrumentalist an diversen CD-Produktionen in Erscheinung.“

"Four to six" von der Leo-Kestenberg Musikschule

Jazz ohne Ende

Am zweiten Abend wird von der „Vierer Jatz Bande“ Dixieland, Swing und Blues geboten. Mit Afro Soul von „Black Heritage“ ging es weiter. Die kreolische Sängerin und Komponistin MFA Kera, der Gitarrist Mike Russel, der polnische Meisterdrummer Zbigniew „Biggy“ Lewandowski und Reinhard Katemann an Klavier und Blasinstrumenten beendeten den Abend.

Als zünftigen Pfingstkonzertabschluss gab es am Sonntagvormittag Musik vom Saxophonquartett „Melange“. Das „Adi Reininger Trio“ spielte zum Ausklang des erfolgreichen Jazzfestes unter dem Motto „Tribute to Benny Goodman“.

25 Jahre Jazz für Alle

Der Verein „Jazz für Alle“ feiert seinen 25. Geburtstag. Gegründet wurde der Verein von Musikern für Musiker. Angefangen haben die Konzerte der ersten Epoche im Rathaus Tempelhof und waren im Oldtime Jazz beheimatet. Dixieland, New Orleans, Blues und Swing brachten auch die Gäste des Vereins mit. Die Vereinstradition war mit der Jazzbühne beim Tempelhofer Kulturlustgarten fest verwurzelt. Der Kinder- und Jugendjazzwettbewerb „Kids in Concerts“, Riverboatshuffles und Jamsessions stehen auf der Angebotspalette des Vereins.

Seit Jahren finden nun die Veranstaltungen des Vereins im Gemeinschaftshaus Lichtenrade statt. Eine große Fangemeinde besucht die unterschiedlichsten Konzerte.

Im Juni werden noch einige Jubiläumskonzerte, jeweils um 19 Uhr, stattfinden:

-          14. Juni 2014 „Omit Five Jazz Band“ aus Italien

-          21. Juni 2014 „Carusi“ Jam Session; Jazzband der Leo Kestenberg Musikschule

-          27. Juni 2014 „Viva Polonia“ Partnerjazzschule aus Warschau

Das Gemeinschaftshaus Lichtenrade liegt am Lichtenrader Damm 198/212, 12305 Berlin. Der Eingang ist in der Barnetstraße. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Thomas Moser

Website vom Jazzverein: www.jazzfueralle.de

Leo-Kestenberg- Musikschule: http://www.lkms.de

Akademie für Jazz- und Popularmusik: http://jazz-pop-akademie.de

 

15. Juni ... Langer Tag der StadtNatur: Viel Programm und viel Natur in Lichtenrade/Marienfelde

 

   

Langer Tag der StadtNatur

am 15.06.2014 von 12 Uhr bis 18 Uhr

Egestorffstr./ Blohmstr., 12307 Berlin

Treffpunkt: Blohmgarten an der Blohmstr./Egestorffstr., 12307 Berlin

Anfahrt: S Schichauweg, Bus 175 bis Blohmstr./Illigstr. bzw. Bus X 83 bis Egestorffstr.

Veranstalter: Bürgerinitiative "Rettet die Marienfelder Feldmark"/BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg 

Leitung: Michael Delor und Ruth Zantow

Die Schirmherrschaft für unsere Veranstaltung übernimmt in diesem Jahr Dr. Jan-Marco Luczak (MdB)

und viele weitere Gäste aus Bundestag, Abgeordnetenhaus und BVV

Ein Umweltfest in Marienfelde/Lichtenrade (Natur und Geschichte)

Die Marienfelder Feldmark ist für viele seltene Tier- und Pflanzenarten ein Rückzugsareal. Bei fachkundlichen Führungen entlang des Waldlehrpfades erfahren Sie nicht nur vieles über die reichhaltige Flora und Fauna der südlichen Stadtgrenze Berlins. Während hier aus einer landwirtschaftlichen genutzten Fläche ein Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten entstand, wurden viele andere Freiflächen in Lichtenrade/Marienfelde inzwischen verbaut. Darüber hinaus bietet die Geschichtswerkstatt Lichtenrade eine Bilderausstellung aus der Jahrhundertwende bis heute an. So erleben Sie die Marienfelder Feldmark und Maßnahmen des Naturschutzes sowie der Landschaftspflege auf eine neue Weise.

Zu unserem Programm gehört auch Livemusik. Etwa 20 Initiativen stellen ihre Arbeit vor. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Werden Sie Spezialist für Artenvielfalt! Familien sind ebenso willkommen wie naturinteressierte Laienforscher jeden Alters. Kommen Sie mit zu einer Exkursion an einen außergewöhnlichen Ort. Die Marienfelder Feldmark stellt nicht nur eine weitläufige Grünanlage mit Erholungsfaktor dar, sondern ist gleichzeitig Lebensraum für die unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten. Die Besucher erleben die faszinierende Vielfalt der einheimischen Flora und Fauna.

 

Folgende Initiativen werden bisher mit Info – Ständen vertreten sein:

Info-Stände von Initiativen und Vereinen:

Geschichtswerkstatt Lichtenrade, Lokale Agenda 21 Tempelhof-Schöneberg, NUSZ, Megamix e.V - Die Hexperten, Verein für soziale Beratung Wendepunkt e.V., C.U.B.A. gGmbH, BI Rettet die Buckower Felder, BI "Rettet die Marienfelder Feldmark"/ BUND Bezirksgruppe Tempelhof- Schöneberg (Info-Stand und Grill- und Getränkestand), usw.

Info-Stände von Künstlern:

Kupferklopfer, Makramee - Knüpftechnik aus dem Orient, usw.

Info-Stände von Parteien:

SPD, CDU, Die Grünen, Die Piraten und die Linken. Es wird darauf hingewiesen, dass nur Infomaterial zu den Themen Umwelt, Verkehr, Stadtentwicklung, Gesundheit, Kultur, Soziales und Bildung ausliegen wird.

An den Ständen werden auch Spiele für Kinder und Jugendliche angeboten.

Programmablauf: Begrüßungsreden und Darbietungen.

12.00

Eröffnung und Begrüßung der StadtNatur durch den Schirmherrn Dr. Jan-Marco Luczak (MdB)

12.10

Begrüßung durch Michael Delor, Sprecher der Bürgerinitiative "Rettet die Marienfelder Feldmark"/BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg (www.bimfeldmark.de.vu)

12.15

"Michael Delor im Gespräch mit" Renate Künast (Grüne), Mechthild Rawert (SPD), Jan-Marco Luczak (CDU), sowie Andreas Faensen-Thiebes (BUND Bundes- und Landesvorstand).

12.45 - 12.50

Ruth Zantow (Geschichtswerkstatt Lichtenrade)

12.55

Michael Delor, Sprecher der Bürgerinitiative Rettet die Marienfelder Feldmark/BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg

13.00 - 14.00

Führung mit Dieter Genz, Michael Delor und Ruth Zantow durch den Geschichts - und Umweltlehrpfad. Wer die Führung nicht mitmacht, kann sich an den vielfältigen Ständen informieren.

13.15

hoUSE-Band der Union Sozialer Hilfswerke

13.45

Grußworte von Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg

14.00

"Michael Delor im Gespräch mit" Danny Freymark (CDU)-noch nicht bestätigt-, Nicole Ludwig (Grüne), Phillipp Magalski (Piraten) und Daniel Buchholz (SPD)- noch nicht bestätigt- sowie Andreas Faensen-Thiebes (BUND Bundes- und Landesvorstand).

14.30

Kreativer Kindertanz mit Kindern der Kita Töpis Feldmäuse

15.00 - 16.00

Führung mit Dieter Genz und Ruth Zantow durch den Geschichts - und Umweltlehrpfad. Wer die Führung nicht mitmacht, kann sich an den vielfältigen Ständen informieren.

15.15

Teatro Baraonda – Eduardo Mulone präsentiert “Captain Brook“

16.00

"Michael Delor im Gespräch mit " Christian Zander (CDU), Jan Rauchfuss (SPD), Jörn Oltmann (Grüne), Michael Ickes (Piraten) und Elisabeth Wissel

16.30 - 17.30

Bläser der Käthe-Kollwitz-Schule

17.00 - 18.00

Führung mit Dieter Genz und Ruth Zantow durch den Geschichts- und Umweltlehrpfad. Wer die Führung nicht mitmacht, kann sich an den vielfältigen Ständen informieren.

17.30

Deep Stall (Coverband)

18.00

Abschlussworte von Michael Delor, Sprecher der Bürgerinitiative "Rettet die Marienfelder Feldmark"/BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg - Ende der Veranstaltung

Hinweis

Wir suchen noch weitere MitbürgerInnen, die sich einbringen wollen.

Auf unserer Homepage unter www.bimfeldmark.de.vu können Sie sich bei unserem Newsletter anmelden, um immer auf dem neusten Stand unserer Aktivitäten und darüber hinaus gut informiert zu sein.

 

14. und 15. Juni ... Langer Tag der StadtNatur: Viel Programm und viel Natur

 

 

An zwei Tagen präsentiert sich der Bezirk Tempelhof-Schöneberg mit viel Natur. Am 14. und 15. Juni 2014 ist es wieder so weit.

Den Langen Tag der StadtNatur gibt es seit 2007. Unter dem Dach der Stiftung Naturschutz Berlin werden in der Stadt die vielfältigsten Projekte vorgestellt und es finden besondere Veranstaltungen statt.

Mit der Bürgermeisterin unterwegs

Die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, besucht selbst viele Programmpunkte im Bezirk: „Ich lade Sie herzlich ein, am Langen Tag der StadtNatur mit der ganzen Familie auf Entdeckungstour zu gehen.“ Sie schwärmt davon, wie viel Natur die Tempelhofer Freiheit (das Feld vom ehemaligen Flughafen Tempelhof), das Schöneberger Südgelände und zum Beispiel der Naturpark Marienfelde bieten.

In Lichtenrade geht es los

Am Samstag wird von 16 bis 18 Uhr im Lichtenrader Volkspark gezeigt und erläutert, wie Lichtenrade-Ost seinen eigenen Park erstellt hat und erhält. Mit viel ehrenamtlicher Arbeit wurde auf einem ehemaligen Acker eine grüne Fläche für die Bevölkerung zur Erholung nutzbar gemacht. Treffpunkt ist der Werkhof an der Carl-Steffeck-Str. 32.

Am Sonntag findet auf dem Gelände des Interkulturellen Generationengarten an der Blohmstraße/Ecke Egestorffstraße, am Rande von Lichtenrade und Marienfelde, ein großes Umweltfest statt. Von 12 bis 18 Uhr laden die Bürgerinitiative Rettet die Marienfelder Feldmark, die BUND Bezirksgruppe und die Lichtenrader Geschichtswerkstatt ein.

Das große Thema wird sein: „Wie geht es weiter mit dem Landschaftsschutz am südlichen Stadtrand?“ Es wird ein buntes Bühnenprogramm mit Kindertheater, Musik, Tanz und Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten und Vertretern des Abgeordnetenhauses geben. Die Führungen durch die Feldmark zeigen, was Natur in Marienfelde und Lichtenrade zu bieten haben. Viele Informationsstände von Initiativen und Vereinen runden das Angebot ab. In den letzten Jahren wurde an dieser Stelle immer ein besonders attraktives und abwechslungsreiches Programm geboten. Eine Fotoausstellung wird in diesem Jahr den Lebensraum im Wandel der Zeit beleuchten.

Marienfelde bietet viel Natur

Die Naturschutzwacht Marienfelde (Diedersdorfer Weg 5) hat am Samstag ein buntes Familienprogramm zusammengestellt.

Veranstalter ist das Umwelt- und Naturschutzamt, NABU Berlin, der Landesjagdverband und die Naturwacht Berlin. Den Startschuss wird um 16 Uhr Bezirksstadtrat Oliver Schworck geben. Am Sonntag finden dann viele Informationsveranstaltungen statt. Es geht um Wildtiere in der Stadtnatur, die Welt der Honigbiene und der NaturRanger Björn Lindner wird Exkursionen durch die Marienfelder Stadtnatur durchführen. Dort wo früher ein Müllberg war, ist im Laufe der Jahre eine grüne Oase entstanden. Die Naturschutzstation Marienfelde bietet besonders viel für Kinder. Im Grünen Klassenzimmer kann man spielerisch viel lernen und bei den JuniorRangern, den „Zwiebelfröschen, kann der Nachwuchs das erlernte Wissen gut in die Praxis umsetzen.

Schöneberger Südgelände und Tempelhofer Freiheit

Das Schöneberger Südgelände hat an beiden Tagen viel Programm im Angebot.

Fräulein Brehms Tierleben führt lebendig in die Welt der Tiere ein, Führungen beschäftigen sich intensiv mit verschiedenen Naturthemen und die Shakespeare Company Berlin zeigt, das man mit Romeo und Julia Natur und Kultur gut verbinden kann. Auch auf der Tempelhofer Freiheit werden an beiden Tagen vielfältige Informationen und Aktivitäten geboten.

Unter dem Motto „Rein ins Grüne, raus in die Stadt“ werden die Bewohnerinnen und Bewohner aus Tempelhof-Schöneberg ihren Bezirk aus ganz anderen Blickwinkeln neu entdecken können.

Das gesamte interessante Programm befindet sich auf der Website www.langertagderstadtnatur.de

Thomas Moser

Alle Fotos: Thomas Moser

 
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
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