GREEN BUDDY AWARD 2012

Preisverleihung im Audimax des EUREF Campus

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Wirtschaftsförderung verliehen gestern Abend in Kooperation mit der Buddy Bear Berlin GmbH und der BerlinPartner GmbH zum zweiten Mal den GREEN BUDDY AWARD im neu eröffneten Audimax des EUREF Campus.

Mit dem Preis wurden drei Unternehmen aus Tempelhof-Schöneberg ausgezeichnet, für die Ökologie und Nachhaltigkeit Teil der eigenen Unternehmensphilosophie sind und die sich durch beispielhafte Initiative um eine nachhaltige Entwicklung verdient gemacht haben.

In Anerkennung dieses ökologisch verantwortungsvollen unternehmerischen Handelns und dem damit verbundenen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz ging der GREEN BUDDY AWARD 2012:

In der Kategorie Innovation an die ventfair GmbH.

Sie entwickelt Kühlsysteme für Mobilfunk-Sendeanlagen, die verbrauchsintensive Klimaanlagen ersetzen. Ventfair hat ein sehr energiesparendes System entwickelt. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-System und kann oft auch ohne Strom betrieben werden. Dadurch sind enorme Energieeinsparungen möglich und der CO²-Ausstoß für die Kühlung wird erheblich reduziert.

In der Kategorie Ökologisches Bauen / Energetische Gebäudesanierung an die artis GmbH.

Das Unternehmen ist im Messebau/Ladenbau tätig. Mit ihrem 2012 fertig gestellten Neubau unter Berücksichtigung modernster ökologischer Aspekte ist es gelungen, die CO²-Emissionen um 95% im Vergleich zu Referenzgebäuden zu senken. Die Beheizung erfolgt zu 100 % neutral aus Restholz. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt den gesamten Strombedarf im Grundbetrieb. „Hier wird weit mehr als nur das geforderte gesetzliche Maß umgesetzt“ so Angelika Schöttler in ihrer Laudatio.

In der Kategorie Produktion / Produktionsnahe Dienstleistungen an die copyeasy GmbH & CoKG (http://www.copyeasy.de)

Dem Lichtenrader Unternehmen ist es gelungen die CO²-Emission jährlich um über 30 t zu senken. Es schont die Ressourcen durch Vermeidung von Fehlproduktionen. Das kleine Unternehmen nutzt ausschließlich nachhaltig produzierte Materialien. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird die ÖPNV Nutzung finanziert. Mit seiner Initiative zum Ausgleich der Unternehmenstätigkeit (Papierverbrauch) Waldfläche und Fallobstwiesen zu kaufen, hat das Unternehmen zweifellos Leuchtturmfunktion.

„Umweltbewusste Strategien einzelner Unternehmerinnen und Unternehmer fördern die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Tempelhof-Schöneberg“ so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

 

Bürgerschaftliches Engagement führt zu erster Standortkonferenz in Lichtenrade

Aufbruch im Süden

Spätestens seit den Montagsdemonstrationen gegen den Fluglärm ist Lichtenrade kein weißer Fleck mehr auf der politischen Landkarte Berlins. Der eher beschauliche Stadtteil am Ende der B96 mit leicht verstaubtem Image gehört zur Peripherie, um die man sich im alten West-Berlin keine Sorgen zu machen brauchte. Zwanzig Jahre nach der Wende werden jedoch Herausforderungen deutlich, wenn ein gewachsener, immer noch intakter Mittelpunkt mit der Bahnhofstraße als Zentrum zwischen Hauptzentren des Einzelhandels in Steglitz und Rudow und dem erstarkten Umland unterzugehen droht.

Am Donnerstagabend lud die Stadträtin für Stadtentwicklung Dr. Sibyl Klotz deshalb die Bürger erstmalig zu einer Standortkonferenz in das Gemeinschaftshaus ein, um unter Leitung der renommierten Planergemeinschaft Kohlbrenner Perspektiven zur Ausprägung des Stadtteilzentrums zu diskutieren. In diesem Fall ging die Initiative allerdings auch von Bürgern aus, wie Dr. Georg Wagener-Lohse, Sprecher des im März gebildeten Bürgerforums Zukunft Lichtenrade in seinem Statement betonte. Nicht von Wutbürgern, die gegen alles sind, sondern von engagierten Bürgern aller politischen Richtungen von Bürgerinitiativen, über Gewerbetreibende und Unternehmer bis zu den Sportvereinen und Schulen.

Wie Sibyl Klotz vor den 180 Teilnehmern erläuterte, bildete den Ausgangspunkt der Versuch der alten Tempelhofer Verwaltungsspitze, am S-Bahnhof Lichtenrade rund um die Alte Mälzerei ein überdimensioniertes Einkaufszentrum mit dem bekannten Investor Dr. Huth zu etablieren. Die Auswirkungen auf die Gewerbetreibenden und die Verkehrsbelastung der Bahnhofstraße wären jedoch unübersehbar gewesen. Nun soll auf der Basis einer sorgfältigen Analyse in drei Veranstaltungen ein Leitbild der Lichtenrader Bürger entwickelt werden, das die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen in der Stadtentwicklung bilden soll und damit auch die Grundlage für jegliche Baugenehmigung am S-Bahnhof bilden wird.

Das Dortmunder Büro Junker und Kruse, das in Berlin mit Einzelhandelsanalysen bekannt geworden ist, wurde in diesem Zuge beauftragt, die aktuelle Situation der Bahnhofstraße zu beleuchten. Elisabeth Kopischke erläuterte diese Ergebnisse und konnte für die 49.489 Einwohner (2011) ein Kaufkraftpotenzial von 277,1 Mio. € ermitteln, dass bei insgesamt 10.800 m² Verkaufsfläche im Zentrum Bahnhofstraße vor allem im Bereich des kurzfristigen Bedarfs für Nahrungsmittel liegt. Mit der sog. Zentralitätskennziffer kann beurteilt werden, zu welchem Anteil die Lichtenrader Bürger ihre Bedürfnisse zu Hause decken. Aktuell konnte hierfür als Durchschnittszahl der Wert 0,18 ermittelt werden, ein deutlicher Hinweis darauf, dass es für weitere Verkaufsflächen in Lichtenrade ein erhebliches Potenzial gibt. Im gesamten Raum Lichtenrade wurde dieses bspw. mit weiteren 6.000-7.000 m² für Nahrungs- und Genussmittel, 3.600-4.200 m² für Bekleidung du 3.700-4.000 m² für Wohnungseinrichtung angegeben.

Winfried Pichierri, der Projektleiter der Planergemeinschaft, nannte gleich zum Beginn seiner Analyse die Erfolgsfaktoren, die einen weiteren Abstieg von Lichtenrade verhindern können: gute räumliche und funktionale Aufteilung, ein Wohlfühlstatus, der nicht nur für einen Teil der Bevölkerung wirkt, ein breites Angebotsspektrum und ein für alle Verkehrsteilnehmer attraktiver Straßenraum. Im Gegensatz dazu gibt es in dem eigentlich liebenswerten und freundlichen Zentrum Anzeichen für Verwahrlosung, Mängel in der Erhaltung, angestaubte Schaufensterauslagen, schwer überschaubare Verkehrssituationen zu Hauptverkehrszeiten und enge Bürgersteige. Noch hält sich der Leerstand bei Ladenlokalen in Grenzen und der Straßenraum bietet ein erhebliches Potenzial für Maßnahmen der Attraktivitätssteigerung.

Für den weiteren Diskussionsprozess stellte er mit Einkaufsstraße, Begegnungszone, Shared Space und Fußgängerzone die vier verschiedenen von verschiedenen Bürgergruppen aufgeworfenen Entwicklungsrichtungen in den Mittelpunkt, über die im Verlauf der nächsten beiden Standortkonferenzen entschieden werden soll.

Hier hakte unmittelbar Pfr. Reinhart Kraft für die ökumenische Umweltgruppe ein und erklärte, dass keine der Bürgergruppen, die sich im Forum Zukunft Lichtenrade organisiert haben, jemals eine Fußgängerzone gefordert habe, sondern dass sich alle in der Notwendigkeit einer Verbesserung der Aufenthaltsqualität einig seien. Weitere Bürgeräußerungen bestätigten die Analyse des Planers. Das Bürgerforum hatte vor 14 Tagen zu einem Spaziergang entlang der Bahnhofstraße eingeladen und gemeinsam mit dem Stadtrat für Umwelt Schworck viele unansehnliche Ecken gekennzeichnet und fotografisch dokumentiert. Eine Fragerin sprach im Blick auf den Radverkehr von einer „Straße des Grauens“ und wehrte sich vehement gegen die Ansiedlung großer Verkaufsflächen. Frank Behrend, der Vorsitzende des Haus- und Grundeigentümervereins, der in jüngster Zeit detaillierte Analysen der Gewerbetreibenden und des Immobilienbesitzes für das Bürgerforum durchgeführt hat, brachte jedoch auf den Punkt, was weiterhin die Hauptsorge der Lichtenrader Bürger für ihre örtliche Entwicklung bildet: Wieso erhält die drohende, menschenverachtende Uralt-Planung der Dresdner Bahn hier bisher nicht das Gewicht, das sie mit ihren 4 bis 6 m hohen Schallschutzwänden und der 5 m tiefen Unterführung der Bahnhofstraße unter dem Bahnkörper für alle weiteren Entwicklungen hat? Das Lügen und Betrügen der Berliner Politik, wie es anlässlich des BER Desasters kennzeichnend geworden ist, gelte auch hier, weil der Senat seit Jahren die verschleppenden Planungen des Eisenbahnbundesamtes toleriert und die Bürger über seine wahren Absichten im Unklaren lässt.

Frau Dr. Klotz versicherte den Bürgern, dass die Zählgemeinschaft im Rathaus hier zu 100% an der Seite der Bürger steht, die Entscheidungshoheit für dieses Infrastrukturprojekt jedoch beim Bund läge. Im Herbst 2013 könnten die Lichtenrader Bürger auch hierzu ihre Wahl treffen. Die Standortkonferenz könne zurzeit nur in zwei Varianten mit diesem Problem umgehen, einem Szenario mit ebenerdiger Trassenführung und einem Wunschszenario mit der favorisierten Tunnellösung.

Prof. Urs Kohlbrenner ermunterte die Bürger weitere Wünsche zur Verbesserung der Qualität zu äußern, um in einen offenen Diskussionsprozess einzusteigen. Kritisch wurde bemerkt, dass Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt seien, weil es sich bei den Filetgrundstücken rund um die Mälzerei um Privateigentum handelt, das einer Beeinflussung durch die Bürgergesellschaft nicht einfach zugänglich sei. Ebenfalls wurde bemängelt, dass keine Aussagen über verfügbare Mittel für die Neugestaltung gemacht würden. Es müsse sehr darauf geachtet werden, dass mit dem diskutierten Weggang der Postfiliale und dem schwächelnden Kaufhaus weitere Schwächungen eintreten könnten. Dringend bedürfe die Gestaltung von Festen einer Neuorientierung, um dem Zentrum Lichtenrades ein unverwechselbares Image im Vergleich zu anderen Geschäftsstraßen zu verschaffen.

Auf Fragebögen konnten die Bürger noch am Abend und zukünftig auch via Internet ihre Wünsche und Beschwerden äußern, aus denen bis zum 6. Dez mehrere Szenarios entwickelt werden, die dann auf breiter Basis diskutiert werden sollen. Neben den Forderungen an die öffentliche Hand empfahl Prof. Kohlbrenner den anwesenden Bürgern auch über eine stärkere Organisation des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort nachzudenken.

Georg Wagener-Lohse, 19.Okt 2012

Den Fragebogen und weitere Informationen können Sie hier runterladen: LINK BA Tempelhof-Schöneberg-Standortkonferenz

Die 2. Standortkonferenz findet am 6. Dezember um 18.30 Uhr im Gemeinschaftshaus Lichtenrade statt!

 

Medienpoint Tempelhof

Der Medienpoint Tempelhof ist eine ganz besondere Einrichtung. Wer mehr lesen will, der kann bei der Berliner Morgenpost, und hier bei den Leserreportern, nachlesen.

Der besondere Mensch hinter dem Medienpoint ist der ehemalige Radiomacher Henning Hamann. Hier der Bericht: http://bezirke.morgenpost.de/tempelhof-schoeneberg/radiomacher-henning-hamann-ist-die-seele-des-medienpoints

Wie immer freue ich mich über Klicks, Links und Facebook-Votings!!! Danke...ToM

Ein ausführlicher Bericht mit vielen Fotos: http://weblog.thomasmoser-berlin.de/archive/2012/08/28/medienpoint-tempelhof--ein-mittelpunkt-im-kiez.htm

 

Klanggarten im Kindergarten

In der Kindertagesstätte in der Nahariyastraße ist ein wunderbarer Klanggarten entstanden. In der "Berliner Morgenpost" habe ich als Leserreporter darüber berichtet: http://bezirke.morgenpost.de/tempelhof-schoeneberg/eine-kita-die-alle-sinne-anspricht

Ich freue mich über Klicks, Links und Facebook-Votings in der MoPo!!! Thomas Moser

Bericht mit allen Fotos in der Internetzeitung: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2012/09/15/kita-spricht-alle-sinne-an.htm

 

Eilmeldung: Bahnhofstraße ohne Straßenfeste

Auf der Website der AG Bahnhofstraße kann man aktuell erfahren, dass keine Veranstaltungen mehr von der traditionellen Lichtenrader Aktionsgemeinschaft durchgeführt werden. Die konkreten Hintergründe sind unbekannt. Möglicherweise hängt es mit den hohen Straßennutzungsgebühren zusammen, die für künftige Feste vom Bezirksamt verlangt werden.

Eine Anfrage bei der Aktionsgemeinschaft zu dem Hintergründen und Perspektiven ist noch nicht beantwortet worden. ToM

 

Nachbarschaftszentrum NUSZ -Ufa-Fabrik- wurde 25

Das Nachbarschaftszentrum NUSZ in der Tempelhofer Ufa-Fabrik wurde 25 Jahre alt. Nun berichtet auch die Berliner Morgenpost in der Online-Ausgabe der Leserreporter: http://bezirke.morgenpost.de/tempelhof-schoeneberg/ein-nachbarschaftszentrum-wird-25.

Wie immer freue ich mich über Klicks, Links und Votings!!!  :-)

Bericht mit allen Fotos: http://weblog.thomasmoser-berlin.de/nextEntries/zobdhyly90d4

 

Zukunft der Bahnhofstraße

Der Bericht in der Berliner Morgenpost über die Diskussionen rund um die Zukunft der Bahnhofstraße: http://bezirke.morgenpost.de/tempelhof-schoeneberg/zukunft-der-bahnhofstrasse-in-lichtenrade

Danke für Links, Klicks bei der Morgenpost und Votings!!!  :-))

 

Ideal für Lichtenrade: Die IDEALISTEN

Im Osten von Lichtenrade, in der Nahariyastraße 36, treffen sich „Die IDEALISTEN e. V.“ und freuen sich, wenn sie noch Zulauf aus der Nachbarschaft bekommen.


Es handelt sich dabei um keine Sekte oder eingeschworene Gemeinschaft; die Lösung des Namens-Rätsels ist ganz einfach: Die Wohnungsbaugenossenschaft IDEAL stellt in ihren Wohnhäusern Räumlichkeiten für nachbarschaftliche Aktivitäten zur Verfügung und unterstützt den Verein auch finanziell.So hat sich ein Verein gegründet, der an drei Standorten im Süden Berlins Nachbarschaftstreffpunkte etabliert hat, die alle einen regen Zulauf haben. Die Jahresmitgliedschaft von nur 12 Euro kann sich wirklich jeder leisten.

Am Wohngebiet in der Nahariyastraße muss man etwas suchen, um den Eingang zu den IDEALISTEN zu finden. Einmal um den Hauseingang Nummer 36 rumgehen, und schon sieht man Schilder und Tafeln mit den Angeboten.


Hier ist das Waschhaus und hier ist man goldrichtig. Willkommen sind die Mieter der Wohnungen von IDEAL, aber auch ganz bewusst alle interessierten Bürger aus dem Kiez.

Früher war hier ein großes Waschhaus eingerichtet. Da jetzt viele ihre eigenen Waschmaschinen haben, hatte die IDEAL hier Räumlichkeiten zur Verfügung. Aber eine kleine Waschküche ist noch in Betrieb und wird gerne von einigen Mietern, oder wie man sie hier nennt „Genossen“, genutzt.

Etwas trocken heißt es in der Vereinsatzung der IDEALISTEN zum Zweck des Vereins: „Einrichtung und Betrieb von Begegnungsstätten für alle Altersgruppen, insbesondere zum generationsübergreifenden Kennenlernen und als Ort gemeinsamer Aktivitäten.“ Und von den gemeinsamen Aktivitäten wird im Treff Lichtenrade eine Menge angeboten. Hier gibt es einen Maltreff, einen Spieletreff, ein Eltern-Kind-Treff, viele Angebote rund um die Gesundheit (Rückenschule und -fitness, Entspannungsangebote, eine Walkinggruppe) und eine Selbsthilfegruppe für Pflegende und betreuende Angehörige. Die älteren Nutzer der Einrichtung nehmen auch gerne den Internetzugang in Anspruch, nachdem sie die ersten Computerschritte in den hier durchgeführten Kursen gelernt haben.


Beim Spielnachmittag von Rosemarie Drescher (Foto rechts) , der jeden Donnerstag ab 15 Uhr stattfindet, können viele Spiele gespielt werden. An einem Tisch beschäftigt man sich ganz angeregt mit den strengen Regeln für das „Erwachsenen-Rommé“, woanders wird auch mal dem gepflegten Skatspiel gefrönt.


Vom ebenerdigen Eingang geht es gleich in die attraktiv gestalteten Räume. Ein Raum ist für die Malaktivitäten geeignet, der Fitnessraum bietet Platz für kleine Gruppen, vom Café und Spielraum hat man einen herrlichen Blick ins Grüne und die Küche kann für kulinarische Aktivitäten genutzt werden. Die Räumlichkeiten sind mit den schönsten Bildern der Malgruppe geschmückt. Die sehr beliebten Fitnessangebote werden alle von ausgebildeten Trainern und Therapeuten angeleitet.

Petra Redlich freut sich über neue Besucher...
Eine Mietschuldenberatung kann kostenlos in Anspruch genommen werden oder es werden Themen wie die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung behandelt. Petra Redlich koordiniert die vielen Angebote des Vereins und bietet auch selbst Sozialberatung an. „Hier ist für Jeden etwas dabei“, erläutert Frau Redlich. Aber auch eine ganz normale Kaffeerunde und der Verleih von Büchern gehört zum Vereinsprogramm. Besondere Höhepunkte im Jahr sind dann die gemeinsamen Ausflüge in die Umgebung mit dem Reisebus.

Petra Redlich empfängt an zwei Tagen die Besucher des Lichtenrader Treffs und freut sich immer über neue Gesichter. Das Alter der meisten Nutzer der Einrichtung, wenn man mal von Eltern-Kind-Treff absieht, liegt schon bei der Generation „55 plus“. „Wie planen aber für den Herbst den Aufbau einer Leseförderung“ erzählt Petra Redlich. Hierfür werden dann die Kontakte zu den Kindertagesstätten genutzt. Die Leseförderung wird von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin angeboten. So leben auch andere Aktivitäten von der Unterstützung und Mithilfe der Ehrenamtler.

Wer eine neue Idee hat, ist gerne willkommen. Andere Gruppen können nach Absprache die Räumlichkeiten nutzen, wenn die Vereinsmitglieder diese Angebote mitnutzen können.

Petra Redlich erzählt ganz begeistert, dass in diesem Sommer Jugendliche sie angesprochen haben, ob der Bolzplatz nicht wieder geöffnet werden kann. Da die Jugendlichen ihre Mithilfe angeboten haben, ließ sich die Genossenschaft und der Verein darauf ein und vermutlich im Herbst wird mit dem Wiederaufbau des stillgelegten Fußball- und Basketballplatzes angefangen.

Die Baugenossenschaft IDEAL hat erkannt, dass die Attraktivität ihrer Wohnungen auch von einem gepflegten Wohnumfeld und den Sozialkontakten abhängt. Im Mitteilungsblatt der Baugenossenschaft IDEAL wird über die vielen nachbarschaftlichen Aktivitäten informiert (http://www.bg-ideal.de).

„Die IDEALISTEN“ leben ihre Ideale und wollen alles tun, damit ihr Umfeld vielleicht nicht ideal, aber ein ganzes Stück besser wird. Ein Vorzeigeprojekt in Lichtenrade, das sich nicht verstecken muss!

Thomas Moser - BerLi-Press für www.lichtenrade-berlin.de

Kontakt und Anmeldungen: Petra Redlich Tel.: 0152-33515969 oder redlich@dieidealistenev.de

Die Website der IDEALISTEN: http://www.dieidealistenev.de

Hinweis der Wohnungsbaugenossenschaft IDEAL: Die ersten Wohnungen der Sanierungsmaßnahme in der Nahariyastraße 20-28 sind bezugsfertig und stehen zur Anmietung bereit. Es handelt sich um schöne helle 2-Zimmerwohnungen mit herrlichem Ausblick. Die Wohnungen sind mit neuen Küchen und Bädern und teilweise auch mit einem separaten Waschmaschinenraum ausgestattet.

 

Kunstpfad in Lichtenrade

Ein kleiner Rückblick...jetzt in der "Berliner Morgenpost" - Online:

http://bezirke.morgenpost.de/tempelhof-schoeneberg/kunstpfad-in-einer-kleinen-lichtenrader-strasse


von links nach rechts: Clara (10), Anna-Sophie (13), Fabian (12), Alina (13), Sandra (10), Caroline (15), Anna-Sophie (15), Adriana Leidenberger, Helen (14), Meldrick (13) es fehlen: Leoni (11, unten), Isabelle (11) Laura (11) und Caroline L. (10)

Anklicken und voten erwünscht! DANKE! Lächelnd

 
Über mich
Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de!
Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
Mehr über mich
Archiv
21Publish - Cooperative Publishing