Jugendhilfeausschuss am 28. März 2012 - Bericht aus der Verwaltung

Aus der Region Lichtenrade…

Alle Kinder- und Jugendeinrichtungen in der Region sind in den Osterferien geöffnet und legen Programme vor (s. Veröffentlichungen in KiTS). Von Eier bemalen, Batikarbeiten, sportlichen Angeboten bis hin zu den beliebten Übernachtungen in den Einrichtungen, wird den Kindern und Jugendlichen einiges gegen Langeweile geboten.

Jugendkeller Lichtenrade

Der Jugendkeller plant einen „Runden Tisch“, um mit verschiedenen Einrichtungen und Akteuren engere Kooperationsmöglichkeiten zu entwickeln, um den Jugendkeller als wichtigen Standort für Jugendarbeit zu sichern. Das von der Aktion Mensch geförderte Projekt „Jugendliche miteinander – füreinander“, welches mit einer Vollzeitstelle für zwei Jahre gefördert worden ist, läuft zum Juni diesen Jahres aus. In den Osterferien ist die Kreativität der Jugendlichen gefordert. Gemeinsam mit den Jungen der Einrichtung sollen die Jungentoiletten renoviert werden. Ein Anstrich ist schon lange notwendig. Das Projekt steht unter dem Motto „Der Dschungel“.

Lichtenrade

Nachbarschafts- und Familienzentrum in der Finchleystraße

Das Nachbarschafts- und Familienzentrum in der Finchleystraße hat neue kostenfreie Beratungs- und Gruppenangebote im Programm:

Atem-Bewegung-Entspannung-Lebensfreude. Diese neue Gruppe gibt pünktlich zum Frühlingsanfang die Möglichkeit, die Lebenskräfte wieder sprießen zu lassen.

Mittwochs von 12.30 bis 14.00 Uhr Beratung für Eltern von Grundschülern, die bei den vielfältigen Ansprüchen der Schule an die Kinder, diese unterstützen möchten. Das Angebot einer ehrenamtlichen Lehrerin richtet sich besonders an Eltern aus dem arabischen und türkischen Kulturkreis, da sie hier besondere interkulturelle Erfahrung mitbringt.

Montags von 10.00 bis 12.00 Uhr Das Beratungsangebot zu „Schullaufbahn und Lehrstrategien“ ist ein Ehrenamts-Projekt und bietet Gespräche für Eltern zu den Themen: weiterführende Schule; Lehrstrategien; Hilfe bei Konflikten zwischen Schule und Elternhaus. Beratung für Eltern von Kleinkindern: „Mein Kind schreit so viel….!“ – „Mein Baby schläft nicht..“

Viele Fragen von jungen Eltern, die sie mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr in einem vertraulichen Gespräch mit einer erfahrenen Kita-Leiterin, stellen können. Termine müssen telefonisch vereinbart werden!

Jugendkeller Lichtenrade

Im Rahmen der Mädchenarbeit veranstaltet der Jugendkeller Lichtenrade am 28.3.2012 einen „Tag der offenen Tür“. Speziell für Mädchen aus Migrantenfamilien ist dieser Tag 15 geplant. Ziel ist es, dieser Zielgruppe den Zugang in den Jugendkeller zu öffnen. In Kooperation mit der Hausverwaltung „Stadt und Land“ konzentriert sich die Öffentlichkeitsarbeit auf die John-Locke-Siedlung in der Region.

Das Nachbarschaftszentrum des AHB Berlin Süd

Das Nachbarschaftszentrum des AHB Berlin Süd, Finchleystraße 10 veranstaltete am Samstag, dem 24.03.2012, einen Familientag „Gemeinsam spielen, gemeinsam lernen“. Es wurden Spiel- und Sportangebote gemacht, die das Zusammenspiel zwischen Eltern und Kindern fördern sollten. Außerdem gab es einen Elternworkshop. Der Jugendkeller (Nusz) und das Kick-Projekt der GSJ (Gesellschaft für Sport- und Jugendsozialarbeit) beteiligten sich ebenfalls mit Angeboten. Für Speisen und Getränke war gesorgt.

 

Gemeinsam gegen den Fluglärm

Heute haben sich in Berlin 15 Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zusammengeschlossen, um ihre bisherigen Aktivitäten in den Wahlkreisen wirkungsvoller miteinander zu vernetzen und gemeinsam politische Initiativen gegen Fluglärm zu erarbeiten. Dazu erklären Ute Granold MdB, Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB, Ursula Heinen-Esser MdB und Dr. Jan-Marco Luczak MdB:
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Dr. Luczak bei der 1. Demonstration in Lichtenrade am 11. Oktober 2010 gegen Fluglärm (Foto:BerLi-Press)
"Die Belastung der Bevölkerung durch den Fluglärm ist besonders im Umfeld der großen Verkehrsflughäfen ein zentrales Gesundheitsproblem, dem sich die Politik auf allen politischen Ebenen stellen muss.

Bislang konzentrierte sich unsere Arbeit dabei vor allem vor Ort in den jeweils betroffenen Regionen. Wir haben nun mit 11 weiteren Kolleginnen und Kollegen aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vereinbart, unsere bisherigen Initiativen miteinander zu vernetzen und in bundespolitischen Initiativen zusammenzuführen.

Unser Ziel ist, die gesetzlichen Rahmenbedingungen so auszugestalten, dass ein nachhaltiger Kompromiss zwischen dem Schutz der Gesundheit der Menschen auf der einen und den Interessen der Luftverkehrswirtschaft auf der anderen Seite erreicht wird. Die festzustellende Tendenz der Gerichte, den Gesundheitsschutz in der Abwägung gegenüber den Interessen der Luftverkehrswirtschaft deutlich stärker zu gewichten, begrüßen wir. Dies muss auch eine gesetzliche Regelung aufgreifen - denn gerichtliche Entscheidungen können den Gestaltungsauftrag der Politik nicht ersetzen."

 

Das Team vom LortzingClub teilt mit

·      - dass aufgrund der Aktivitäten des Fördervereines RÜCKENDECKUNG-BERLIN e.V. die Öffnungszeiten angepasst werden können. Diesmal geht es erfreulicherweise nicht um Kürzungen, sondern um eine Erweiterung der Öffnungszeiten. Nach den Osterferien hat der LortzingClub wieder jeden Tag bis 18h geöffnet.

·        - dass es nach den Osterferien wieder eine KochGruppe geben wird. Dieses Angebot richtet sich an alle Kinder, die gerne selber leckere Gerichte kochen und dabei spaß haben wollen. Immer montags von 16.45h bis 18.30h kann mit Sabrina gekocht und gebrutzelt werden. Für den Kauf von Lebensmitteln müssen 1€ mitgebracht werden.
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·         - dass wir auch dieses Jahr nach Warnemünde an den Strand fahren werden. Am Samstag, dem 9.6.2012 geht es dann wieder zum Buddeln, Sonnen und Baden nach Warnemünde!

·         In den Osterferien können wir leider kein großangelegtes Abenteuerprojekt anbieten. Die Kürzungen ließen uns, wie bereits berichtet, keine andere Wahl. Dennoch haben wir uns auch dieses Jahr ein nettes Osterferienprogramm ausgedacht. Infos gibt es im Club selber oder auf unserer Internetseite.

- Alle Projekte, zu denen man sich anmelden muss, findet man unter: http://www.lortzing-club.de/22.html

- Das aktuelle Wochenprogramm findet man unter: http://www.lortzing-club.de/2.html

- Mehr Informationen zum Förderverein findet man unter:  http://www.lortzing-club.de/20.html

Alle genannten Aktivitäten sind zusätzliche Angebote, die nur aufgrund von Spenden für den Förderverein möglich sind. Wir sagen Danke dafür und bitten dennoch weiterhin um Werbung für den Förderverein.

 

Lichtenrade macht Frühlingsputz oder „Wir putzen den Dreckgürtel“…

Lichtenrade, 24. März 2012 Lichtenrade ist so wunderbar grün und hat mit dem ehemaligen Grenzstreifen ein wunderbares Nacherholungsgebiet und eine grüne Lunge. Leider wird dieser grüne Landschaftstreifen auch gerne von einigen Vandalen verschmutzt. Da ist nicht nur mal ein Papierchen das verloren geht , da wird auch Bauschutt und Schrott weggeschmissen und es werden auch alte Möbel entsorgt. Einige Lichtenrader Initiativen wollen sich ihre Natur nicht kaputtmachen lassen und rufen immer im Frühling beim „NaturAktivTag“ zum Putz am Grenzstreifen auf. Die Bürgerinitiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ hat die Veranstaltung koordiniert und auch Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen aufgerufen. Treffpunkt der Bürgerinitiative, von Vertretern des Trägervereins Volkspark und von der Kita Nahariyastraße war der Stadtrand an der Groß-Ziethener-Straße. Am Rand der Stadt vor Lichtenrade, dort wo Hochhäuser, Einfamilienhäuser, ehemaliger Grenzstreifen und Feld aufeinandertreffen, wollte man Groß-Reine-Machen.
Wenigstens war es ein richtiger sonniger Frühlingstag! Über 70 fleißige Helferinnen und Helfer sind gekommen. Wenn man alle drei Standorte zusammenrechnet, kamen insgesamt circa 110 fleißige Helfer. Das Bezirksamt und die Lokalpolitik wollten mit gutem Vorbild Vorrangehen und haben, nicht nur für die Kamera, tatkräftig mitgeholfen. Vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg ließen es sich die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und der Stadtrat für Jugend, Ordnung und Bürgerdienste, Oliver Schworck (beide SPD), nicht nehmen, dass Lichtenrade wieder mit etwas weniger Müll leben darf. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Selbstverständlich habe ich diese Aktion gerne unterstützt. Eine saubere Umwelt ist für uns alle enorm wichtig und bedeutet Lebensqualität. Allen Helferinnen und Helfern danke ich ausdrücklich für Ihr Engagement. Aktionen wie der NaturAktivTag regen zum Nachdenken an und haben Vorbildcharakter. Zudem sind sie ein Appell an alle Bewohnerinnen und Bewohner, pfleglich mit ihrer Umwelt umzugehen.“

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Angelika Schöttler, Elke Ahlhoff und Oliver Schworck
Die bezirkliche SPD-Fraktionsvorsitzende, Elke Ahlhoff, war auch dabei.
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Familie Rade-Zander...gemeinsam in Sache Müll unterwegs...
Die Stellvertretende BVV-Vorsteherin Martina Rade-Zander (Bündnis 90/Die Grünen) kam mit dem BVV-Mitglied und Ehemann Christian Zander (CDU) und Tochter Hannah und hat für die Reinigungsaktion extra einige Termine verlegt.
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Heinz Jirout (rechts) und der Maler Rudolf Kraus
Heinz Jirout, der für Bündnis 90/Die Grünen bei der letzten Wahl für das Berliner Abgeordnetenhaus als Direktkandidat in Lichtenrade kandidiert hat, ließ es sich auch nicht nehmen und kam beim Aufräumen ordentlich ins schwitzen. Auch Michael Ickes von den Piraten war dabei.
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Hilfe von der Kita - Die Leiterin Sabine Ranglack (rechts)
Sabine Ranglack von der Kita Nahariyastraße hatte sich Verstärkung mitgebracht und war die ganze Zeit im Gestrüpp zu finden. Der Sprecher, Michael Delor, und die Sprecherin der BI „Rettet die Marienfelder Feldmark“, Regina Pribyl, und viele fleißige große und kleine Hände haben richtig zugegriffen und Lichtenrade nach dem Motto „Packen wir es gemeinsam an“ schöner gemacht.
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Micha Delor
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Regina Pribyl (rechts) von der BI
Am Stand waren auch die drei Künstler der Initiative „Lichtpunkt 49“: Sylvia Zeeck, Rudolf Kraus und Thomas Seemann.
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Rudolf Kraus, Sylvia Zeeck und Thomas Seemann
Im letzten Jahr hat diese Gruppe in ihrer Wohnstraße, dem Rotenkruger Weg in Lichtenrade, eine wunderbar einzigartige Kunstausstellung in vielen Gärten der Nachbarschaft veranstaltet (LINK zum Bericht: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2011/09/04/lichtenrade--kunst-ausstellung-im-gr-nen.htm ). Die Künstler habe jetzt die schöne Idee, aus dem Metallschrott der Reinigungsaktion eine Skulptur zu bauen und damit der Wegwerfgesellschaft etwas Produktives entgegenzusetzen.
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Sie haben eine Vision, wie das Endprodukt aussehen soll; aber letztendlich sind sie darauf angewiesen, was gefunden wird. Mehr wollen die Künstler noch nicht verraten. Soviel sei aber schon gesagt, am 17. Juni wird beim „Langen Tag der STADTNatur“ das Lichtenrader Wäldchen an der Egestorff-/ Ecke Blohmstraße mit den Kunstwerken der Gruppe geschmückt. Sylvia Zeeck hat uns verraten: „Ich male dafür schon fleißig!“ Viele Kunstwerke werden mit Natur zu tun haben!
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Der Chef vom Volkspark Lichtenrade, Wolfgang Spranger, kam auch mal kurz zum ehemaligen Grenzstreifen. Er hatte aber dann genug in seinem Revier, dem Volkspark, zu tun.
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Auch hier musste der Park wieder fit gemacht werden. Ein schwedisches Fernsehteam kam mit einem Wissenschaftler in den Volkspark, da sie einen Bericht über Bürgergärten drehen wollen. Heute fanden dafür Vorgespräche statt. Die richtigen Dreharbeiten gehen erst in einigen Monaten los.
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Die Volkspark-Helfer mit dem schwedischen Fernsehteam...
Die BI LiBuRu war an anderer Stelle aktiv. Die BI Teltower Platte fing mit ihrem Putz am Herthateich an. Es wurden nicht nur unzählige Mülltüten voll Abfall gesammelt, sondern auch Bauschutt, Schrott, Metallgegenstände, Autoreifen, Fahrräder und Möbel entsorgt. Insgesamt kamen 9 Kubikmeter Müll zusammen. Auch der BSR gilt ein großer Dank, die uns Schubkarren, Besen, Harken, Greifzangen und Mülltüten zur Verfügung stellte und alles pünktlich geliefert und wieder abgeholt hat. Die BI „Rettet die Marienfelder Feldmark“ ist schon etwas enttäuscht, dass trotz intensiver Werbung kaum Anwohner aus den angrenzenden Hochhäusern zur Aktion kamen: „Wir hoffen dennoch, dass die Menschen, die dort spazieren gehen, die momentane Sauberkeit der Grünflächen zu schätzen wissen und künftig umsichtiger mit der Natur umgehen.“

Lichtenrade sagt DANKE an die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer und hofft, dass sie im nächsten Jahr weniger Müll aufsammeln müssen. Jeder ist für sein Umfeld selbst verantwortlich und soll für die Müllentsorgung lieber die Berliner Stadtreinigung in Anspruch nehmen. Die BSR kam dann auch noch später vorbei und hat die gesammelten Müllberge der Aktion beseitigt.

Thomas Moser – BerLi-Press (www.berli-press.de) für www.lichtenrade-berlin.de

 

Der Bau geht weiter...Kirchhainer Damm im März 2012

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Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press
 

Rad &Tat...wenn ehrenamtliche Arbeit froh macht!

Ein Interview mit Stefan K.

Was ist Rad & Tat?

Eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt. "Selbsthilfe" heißt, wer sich selbst zu helfen weiß, ist willkommen und kann kostenlos die Werkzeuge benutzen. Wer sich nicht selbst helfen kann, dem zeigen wir, wie es geht, und legen auch schon mal selbst Hand an.

Wer kann diese Werkstatt nutzen?

Groß und Klein, Jung und Alt. Jeder, der ein Problem mit dem Rad hat, kann kommen.

Wie lange gibt es das schon?

Wir haben 1984, also vor 28 Jahren, eröffnet. Ursprünglich sollte in der Garage eine Töpferwerkstatt eingerichtet werden. Da sich kein Betreiber fand, hat uns die evangelische Kirchengemeinde den Raum überlassen.

Bist Du von Anfang an dabei?

Ja. Wir waren fünf junge Erwachsene, vier Männer, eine Frau, aus der katholischen Nachbargemeinde Salvator und wollten unbedingt etwas gegen den wachsenden Autoverkehr unternehmen. Bis zu meinem Wegzug aus Lichtenrade, 1989, war ich dabei und habe dann wegen Studium und Beruf pausiert. 2005 bin ich an den Ort der Freude zurückgekehrt, als die Diakonie ihre Aktion "Rad statt ratlos - Fahrräder für Bedürftige" gestartet hat.

Was bedeutet Dir die ehrenamtliche Arbeit?

Sehr viel. Nach einem Rad- & Tat-Dienst bin ich eigentlich immer mit Freude nach Hause gefahren. Früher dachte ich sogar, wozu eigentlich Geld verdienen, wenn ehrenamtliche Arbeit so froh machen kann. Es ist bestimmt die Dankbarkeit derjenigen, denen man helfen konnte, die so froh macht.

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Rad &Tat

jeden Montag von 16.00 bis 19.00

im Jugendkeller Lichtenrade

Finchleystr. 10

12305 Berlin

 
 

„Krise Reloaded“ – Lichtenrader Schüler wollen Finanzkrise verstehen

Die Carl-Zeiss-Oberschule in Berlin Lichtenberg am 11.03.12: Eine kleine Gruppe von Schülern der 11.-13. Klasse hat sich in der Schulbibliothek zusammengefunden, um mit Frau Dr. Andrea Despot, stellv. Leiterin der europäischen Akademie Berlin, und ihren beiden Lehrern Frau Lange und Herrn Düntsch den Ursachen und Maßnahmen der jetzigen Euro- und Finanzkrise auf den Grund zu gehen. Im vorigen Jahr fanden bereits 30 solcher Projekttage der Europäische Akademie Berlin (EAB) in Kooperation mit dem Bundespresseamt an Schulen in ganz Deutschland statt. Da sich jedoch das Thema inzwischen von einer Wirtschafts- und Finanzkrise zu einer Euro-Krise entwickelt hatte, war dies sowohl eine neue Heurausforderung für die EAB als auch für die Schüler, die sozusagen als Versuchskaninchen für den ersten „Krise reloaded“ – Projekttag fungierten.
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Zwischen Begriffen wie Finanzmärkten, Gläubigern und EFSF wird es manchem schon schwerer den Überblick zu behalten. Doch nach einer einführenden Kartenabfrage, in denen die Schüler ihre persönlichen Meinungen und ihr bereits erworbenes Wissen darstellen konnten, kamen sie schnell in das Thema herein und konnten sich nach einer kurzen Präsentation über die politische Geschichte des Euro ganz auf sich allein gestellt an verschiedene Gruppenaufgaben wagen. Die Leistungsbilanz einer gesunden Volkswirtschaft, Gründe der Staatsverschuldung oder auch Rolle der Finanzmärkte und Banken wurden mit verschiedenen Materialien erforscht.

Von der Theorie zur Praxis: Nachdem die Schüler die Ursachen der Finanz- und Eurokrise ergiebig recherchieren konnten und dies in einem zusammentragenden Ergebnis in der Gruppe präsentiert hatten, bekam jede Gruppe die heutige Tageszeitung, von BILD über der FAZ bis hin zum Handelsblatt. In der Medienanalyse sollten die Schüler das bereits erworbene Wissen mit dem aktuellen Tagesgeschehen verbinden und Maßnahmen aufklären.
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Zum krönenden Abschluss fand noch eine Talkshow statt, in der die Schüler in die Rollen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Finanzminister Schäuble dem Bankmanager Josef Ackermann, Elisabeth Müller, EU-Bürgerin und Steuerzahlerin, und dem EU-Kommissionspräsidenten schlüpfen durften. In dieser Runde wurde heiß über die Schuld und Maßnahmen der Euro-Krise diskutiert und die Schüler nahmen ihre Rollen mit vollem Eifer an. Durch die Moderation von Frau Dr. Andrea Despot, die immer die richtigen Fragen ansprach und den Diskussionspartnern den Ball zuspielte, entwickelte sich daraus eine spannende und informative Diskussion. Am Ende des langen, aber jedoch aufschlussreichen Tages, konnten die Schüler mit neu erworbenem Wissen, aber wahrscheinlich auch mit vielen neuen Fragen nach Hause gehen.

 

BMW Guggenheim zur Alten Mälzerei in Lichtenrade!?

Das BMW Guggenheim Lab passt zu Tempelhof-Schöneberg

An vielen Orten im Bezirk ist stadtplanerischer und gesellschaftlicher Wandel sichtbar: Alte Industriegebäude warten auf eine andere Nutzung, die große Freifläche Tempelhofer Freiheit muss nachhaltig entwickelt werden, Demographischer Wandel verändert die Bevölkerungsstruktur und die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum steigt.

Das BMW Guggenheim Lab versteht sich als urbane Ideenschmiede und kann mit einem interdisziplinären Ansatz wichtige Impulse geben, die brennenden Fragen zu städtischem Leben und städtischer Entwicklung  zu beantworten.

Mit der Tempelhofer Freiheit und der „Alten Mälzerei“ in Lichtenrade, die vom Bürgerforum „Zukunft Lichtenrade“ vorgeschlagen wurde, hat der Bezirk zwei hervorragend geeignete Standorte für das Lab.

„An beiden Orten sind Historie, Wandel und Entwicklung sicht- und greifbar“, so die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.  

 Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz, unter anderem für die Stadtplanung im Bezirk verantwortlich, sind der Meinung, dass das BMW Guggenheim Lab zum Bezirk und in den Bezirk passt und werden sich beim Regierenden Bürgermeister dafür verwenden.  

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Ziel muss sein, Ideen zu entwickeln, um die urbane Qualität zu steigern, dabei nachbarschaftliches Leben zu fördern und soziale Entmischungen zu verhindern.“

 

2. Juni Kiezfest im Volkspark Lichtenrade! Wer möchte sich noch beteiligen???

Wer möchte sich am Kiezfest im Volkspark Lichtenrade noch beteiligen?

Am 2. Juni 2012 findet von 13.00 bis 18.00 Uhr im Volkspark Lichtenrade ein Kiezfest unter dem Motto „Eine kulinarische und musikalische Reise durch den Kiez“ statt.

Es handelt sich hierbei um ein nichtkommerzielles Fest, an dem Anwohner, Mieterbeiräte, Kirche, Wohnungsbaugesellschaften, der Polizeiabschnitt 47, die Feuerwehr, Gesundheitsamt, Gewerbetreibende, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Schulen etc. beteiligt sind. Wer sich noch für einen nicht kommerziellen Stand bewerben will, setzt sich bitte mit dem Festkomitee in Verbindung (Kontakt siehe unten/kleiner Kostenbeitrag wird fällig).

Das Kiezfest soll dazu beitragen, dass das Miteinander gefördert wird und sich das nachbarschaftliche Klima im Viertel verbessert. Es soll ein Zeichen für Toleranz und gegenseitigem Respekt. gesetzt werden. Bereits in den Vorjahren zeigte sich, dass die schöne Atmosphäre immer als kulturelles und soziales Highlight von den Familien und Anwohnern empfunden wurde.

In diesem Jahr setzt sich das vorbereitende Komitee aus dem Nachbarschaftszentrum ufa-Fabrik, Outreach Lichtenrade und dem Trägerverein Lichtenrader Volkspark zusammen.

Die Veranstalter freuen sich, wenn sich noch Gruppen für einen Marktstand oder für das Bühnenprogramm bewerben. Auch freiwillige Helfer werden immer gebraucht und sind herzlich willkommen.

Vorankündiung

2. Juni 2012 von 13 bis 18 Uhr

Volkspark Lichtenrade (Im Domstift/Ecke Carl-Steffeck-Str)

Anmeldung für Stände/Bühnenprogramm/Helfer über Waschhaus Lichtenrade Tel.: 76589661 (Festkomitee Miriam Rausch)
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Foto: BerLi-Press

 

 

6. Mai: Frühstück auf der Lichtenrader Bahnhofstraße +++ Termin schon jetzt notieren!

Einladung zu einem ganz besonderen Frühstück

Die Ökumenische Umweltgruppe Lichtenrade plant für Sonntag, den 6. Mai ein etwas ungewöhnliches Straßenfest auf der Bahnhofstraße. Alt und Jung, Bürgerinnen und Bürger, In- und Ausländer, Familien, Vereine und Gruppierungen aus Lichtenrade sind eingeladen, zwischen 11 und 14 Uhr auf einem für den Autoverkehr gesperrten Straßenabschnitt gemeinsam zu frühstücken.
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Ein jeder bringt seine Frühstückszutaten selbst mit und sorgt dafür, dass am Ende kein Schnipsel liegen bleibt. Wer mitmachen will, möge einfach ab 11:00 zwischen Mellener und Rehagener Straße an den bereitgestellten Tischen Platz nehmen. Gern können auch eigene Tische und Stühle aufgestellt werden.

Dieses Frühstück soll eine fröhliche Begegnung mit Musik und Kunst am Straßenrand werden. Mit dieser Aktion bringen wir zugleich den Wunsch nach einem fußgängerfreundlichen Verkehrskonzept für unsere "Flaniermeile" zum Ausdruck.

Der Eintritt ist frei. Eine freiwillige Beteiligung an den Unkosten der Aktion ist willkommen. Sonst aber werden keine Spenden gesammelt, es wird nichts verkauft und es wird keine kommerzielle Werbung geben.

Aktionsgruppen, Vereine und Parteien können an einer eigenen Tischzeile auf ihre Anliegen hinweisen. Kunst- und Musikbeiträge sind willkommen.

Nun hoffen wir auf gutes Wetter, auf rege Beteiligung und ein buntes Treffen. Kontakt und  Rückfragen über unsere Emailadresse:

Umwelt-Lira@web.de

Die Ökumenische Umweltgruppe Lichtenrade

Diese Aktion wird mitgetragen u.a. von der Bürgerinitiative "Rettet die Marienfelder Feldmark", dem "Trägerverein Volkspark Lichtenrade", dem "UnternehmerNetzwerk Lichtenrade", dem "Haus- Wohnungs- und Grundeigentümerverein Lichtenrade", dem "Info-Büro-Fluglärm Lichtenrade".

 

Anregungen zum Bebauungsplan nördlich der alten Mälzerei ... von der BI Rettet die Marienfelder Feldmark

Berlin, 9. März 2012
Anregungen zum Bebauungsplan 7-45
                                             

frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3Abs. 1 BauGB

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten, unsere folgenden Anregungen zum o.a. Bebauungsplan mit zu berücksichtigen:

  1. Zur Lage des Kinderspielplatzes

Die Planung des Kinderspielplatzes sieht vor, dass er direkt neben den Bahngleisanlagen entstehen soll. Dieses können und wollen wir so nicht akzeptieren. Der Spielplatz sollte im vorderen Drittel an der Strasse geplant werden. Dort sind die Kinder nicht den direkten Lärm der S-Bahn und der späteren Dresdner Bahn und den hier möglichen Gefahren ausgesetzt.

Weiterhin schlagen wir einen Ortstermin vor, bei dem Initiativen und AnwohnerInnen den Ort des Spielplatzes gemeinsam planen können.

  1. Erweiterung des Umfanges des Kinderspielplatzes

Zusätzlich regen wir an, dass der Spielplatz wesentlich größer wird und ein Abenteuerspielplatz enthalten sein sollte. Es sollte sichergestellt werden, dass alle Kinder der umliegenden Wohnanlagen diesen  Spiel- und Abenteuerspielplatz einfacher erreichen können.

  1. Fußgänger- Fahrradweg und Baumpflanzungen

Der Fußgänger- Fahrradweg sollte ähnlich wie der an der S-Bahn Schichauweg und Buckower Chaussee gestaltet werden.

Zusätzlich sollten an der gesamten Bahnstrecke mindestens 3 eher 5 Baumreihen gepflanzt werden.  Dies dient einerseits zur Lärmdämmung und ergibt zusätzlich ein mehr an Grün. Wenn die Dresdner Bahn ausgebaut und dann Lärmschutz errichtet wird, schauen die künftigen AnwohnmerInnen auf Baume und nicht auf die Lärmschutzwände (siehe B96).

  1. Ersatz- und Ausgleichmaßnahmen von Baumfällungen

Die Ersatz- und Ausgleichmaßnahmen für Baumfällungen sollten dort auf dem Gelände entstehen; unser Vorschlag wäre, dass die Ersatzmaßnahmen am Rande des Spiel- und Abenteuerspielplatz gepflanzt werden.

  1. Lärmschutz

Es sollte gleichzeitig ein Lärmschutz vorgesehen werden, doch mit den Erweiterungen unter Punkt 3.

  1. Umwelt-und Verkehrsgutachten

Leider ist erneut kein Umwelt- und Verkehrsgutachten erstellt worden, sondern es wird gemutmaßt, dass die Hauptstraßen den zusätzlichen Verkehr aufnehmen können, unberücksichtigt bleibt aber, dass ein Teil des zusätzlichen Verkehrs durch die schmalen Nebenstraßen führt. Zusätzlicher Verkehr in schmalen Tempo 30-Zonen spielt eine wesentliche Rolle. Bevor die Baumaßnahmen beginnen fordern wir, dieses nachzuholen und den Initiativen und AnwohnerInnen zukommen zu lassen. Wir sind der Auffassung, dass hier nicht auch wieder erst missliche Fakten/Probleme geschaffen werden dürfen, für die später leider keine Lösung zu finden sind. Planungen sollten vorausschauend sein.

  1. Beschleunigungsgesetz

Wir erwarten, dass das Beschleunigungsgesetz hier nicht in Kraft tritt.

  1. Allgemeines

Die Bürgerbeteiligung sollte zu Beginn des Planungsprozesses in Form einer ergebnisoffenen Grundsatzanhörung in einem verbindlich vorzusehenden Raumordnungs- und Standortbestimmungsverfahren stattfinden. Wir sind uns sicher, dass die Planungen für auch für dieses Vorhaben eine wesentlich größere Akzeptanz erhalten, wenn im Vorfeld Alternativen erörtert und dadurch Fehlplanungen verhindert werden können.

Mit umweltfreundlichen Grüßen

Michael Delor / Regina Pribyl

 

Bundesweite Fluglärm-Demo in Schönefeld +++ 24. März 2012 um 15 Uhr

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Kontaktstelle vom Deutschen Kinderhilfswerk im Lichtenrader LortzingClub eröffnet

Berlin-Lichtenrade, 13. März 2012 Das Deutsche Kinderhilfswerk wird in diesem Jahr 40 Jahre alt und heute war es nun soweit: In Lichtenrade wurde die erste Berliner Kontaktstelle im Lichtenrader LortzingClub eingeweiht.

Anlässlich des Jubiläums vom Kinderhilfswerk hat man sich zur Regionalisierung entschlossen. 40 Kontaktstellen werden in ganz Deutschland eröffnet. Damit will man Kieznahe regionale Ansprechpartner für die Bevölkerung schaffen. Die Eröffnung der Kontaktstelle in Berlin-Lichtenrade fand nun am 13. März 2012 statt. Die zentrale Feier zum Jubiläum vom Kinderhilfswerk fand bereits am 11. März in Berlin statt.

Michael Kruse vom Kinderhilfswerk und der Einrichtungsleiter vom LortzingClub, Oliver Schmidt, haben zur Eröffnung der Kontaktstelle in Lichtenrade herzlich eingeladen.
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v.lks.n.re.:Oliver Schmidt, Angelika Schöttler, Wolfgang Mohns, Oliver Schworck, Michael Kruse
Michael Kruse: „Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt diese kinderfreundliche Maßnahme besonders gerne, denn: Auf die Kinder kommt es an. Das Deutsche Kinderhilfswerk freut sich, heute die Kontaktstelle in Berlin-Lichtenrade zu eröffnen. Mit dem Kinder- und Jugendtreff LortzingClub haben wir dafür einen erstklassigen Partner gewonnen.“
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Die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, der Jugendstadtrat, Oliver Schworck, und der Jugendamtsleiter Wolfgang Mohns gaben sich die Ehre und freuen sich besonders darüber, dass der LortzingClub als einer von ingesamt nur drei Kontaktstellen in Berlin ausgesucht wurde. „Dies ist ein guter Tag für Tempelhof-Schöneberg, da unser Bezirk durch die neue Kontaktstelle wieder ein Stück kinder- und familienfreundlicher wird. Ich wünsche dem Deutschen Kinderhilfswerk viel Erfolg bei seiner wichtigen Arbeit hier vor Ort“, erklärt Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg. Jugendstadtrat Oliver Schworck freut sich über die Entscheidung des Deutsches Kinderhilfswerkes, auch in Tempelhof-Schöneberg eine Kontaktstelle zu eröffnen. „Ich habe im letzten Jahr eine Aktivität des Deutschen Kinderhilfswerkes kennen gelernt, die in unserem Bezirk stattfand. Die Hip-Hop-Charity Jam im Krazy Town am Tempelhofer Hafen. Dabei hat mich das große, vor allem auch ehrenamtliche Engagement der Beteiligten sehr angenehm berührt. Der Erlös der Veranstaltung, immerhin 1.000 Euro, ist hoffentlich eine gute Grundlage dafür, auch in Zukunft Projekte im Bezirk zu veranstalten. Ich sage meine Unterstützung dafür zu“, verspricht Oliver Schworck.
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Sprecherin Caroline erhält das Schild von Michael Kruse
Bei der feierlichen Eröffnung der Kontaktstelle war auch ein Geschäftsführer vom Träger der Einrichtung AHB-Berlin Süd gGmbH , Roland Stähle, anwesend. Er wird höchstpersönlich das neue Schild der Kontaktstelle am Gebäude befestigen. Vom Jugendamt waren der Fachleiter der Jugendförderung Manfred Schulz und die pädagogischen Sachbearbeiterin für Lichtenrade Beatrix Veenhoven vertreten. Aber auch viele Hauptpersonen, die Kinder, freuten sich über die Eröffnung und besonders über den leckeren Kuchen, den es danach gab. Auch Eltern waren vertreten, die immer sehr stolz auf „Ihre“ Einrichtung sind. Für die Kinder bedankte sich die Sprecherin, Caroline Keil, mit einer Bildergeschichte über Gewalt gegen Kinder beim Kinderhilfswerk.

Bereits in der Vergangenheit hatte Oliver Schmidt, die Seele vom LortzingClub, einen engen Kontakt zum Kinderhilfswerk. So hat im Juni 2010 das Kinderhilfswerk eine Spende von 4.600 Euro der Firma „Friki Deutschland“ für die Lichtenrader Kiez-Experten und für „Kochen macht Laune“ vermittelt. Oliver Schmidt erklärt: „Wir arbeiten mit dem Deutschen Kinderhilfswerk seit über neun Jahren zusammen und freuen uns sehr darüber, die erste Kontaktstelle in Berlin zu sein und gemeinsam weitere spannende Projekte in Sachen Kinderrechte durchführen zu können.“
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Caroline,Oliver Schmidt,Angelika Schöttler,Oliver Schworck,Michael Kruse,Wolfgang Mohns,Roland Stähle
Die Bundesgeschäftsstelle vom Kinderhilfswerk ist seit Anfang der 90iger Jahre auch in Berlin vertreten. Weitergehende regionale Vernetzungen gab es beim Kinderhilfswerk, im Unterschied zu anderen Hilfsorganisationen, nicht. Die kürzliche erfolgte Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ist ein erster Schritt in eine neue Richtung.

Näheres über das Kinderhilfswerk und über die Kontaktstellen

Im Konzept der Kontaktstellen heißt es u.a.: „Das Deutsche Kinderhilfswerk will das Potenzial örtlicher Initiativen und sozialer Träger nutzen, um aus seiner kinderpolitischen Kompetenz heraus lokale Lösungen für strukturelle Problemstellungen zu finden.“ Durch die Regionalisierung will man auch durch eine breite Öffentlichkeit inhaltlich lokal und bundesweit besser aufgestellt sein. Weiter heißt es im Konzept: „Das Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen insbesondere von benachteiligen Kindern in Deutschland und die Profilierung des Vereins als Experte und damit als Ansprechpartner für die Themen Kinderrechte, Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, Kinderarmut, Medienkompetenz, Bildung, Freizeit, Spiel und Bewegung. Mit akquirierten privaten Mitteln will das Deutsche Kinderhilfswerk politisch unabhängig bleiben, eigene Praxisstellen zurückhaltend betreiben und demgegenüber bundesweit Projekte zu den Themen Kinderrechte, Kinderbeteiligung und Kinderarmut inhaltlich und finanziell zu fördern.“

Zur langfristigen Perspektive heißt es: „Die Kontaktstellen des Deutschen Kinderhilfswerkes stellen die Arbeit nicht nur auf eine breitere Basis, sondern sie werden es dem Deutschen Kinderhilfswerk ermöglichen, präsenter als bisher auf lokaler Ebene vertreten zu sein. Hier liegt die einmalige Chance, vor Ort für mehr Kinderfreundlichkeit zu streiten und dabei lokale Mitstreiter zu gewinnen. Gemeinsam mit Kinderbüros, Kinderparlamenten, Kinderbeauftragten, Kinderrechte-Teams, aber natürlich auch mit den Kindern selber, kann das Deutsche Kinderhilfswerk ein starker Streiter für mehr Mitsprache der Jüngsten in unserer Gesellschaft werden.“

Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de) für www.lichtenrade-berlin.de

Weitere Informationen

-          Link zum Deutschen Kinderhilfswerk http://dkhw.de/cms

-          Link zum LortzingClub http://www.lortzing-club.de

-     Ausführlicher aktueller Bericht über den LortzingClub und über den Förderverein Rückendeckung in der Lichtenrader Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de : Direktlink http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2012/02/02/die-lichtenrader-lortzingclub-oase----kids--eltern-und-betreuer-ziehen-an-einem-.htm

-          Historisches (auch Fotos) zum LortzingClub auf der Lichtenrader Website www.lichtenrade-berlin.de / Direktlink: www.lichtenrade-berlin.de/lorzting.html

B Bericht Lichtenrader Magazin 04/2012

 

Geisterrad zum Gedenken!

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Im August 2011 verunglückte tödlich ein 37 jähriger Radfahrer auf dem Lichtenrader Damm /Höhe Raabestraße. Hinter dem Kreuz wurde nun vom ADFC Berlin ein weißes Fahrrad aufgestellt. Damit will der Fahrradclub den verunglückten Radfahrern gedenken. Ein Schild am Geisterrad benennt den Todestag und das Geschlecht des Verunglückten.

Im Jahr 2011 wurden 7.376 Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung registriert. Bei den Fahrradunfällen wurden 4.467 Radfahrer leicht verletzt, 599 schwer und 11 tödlich. „Ein großes Problem für die Sicherheit der Berliner Radfahrer stellen abbiegende Lkw und Pkw dar. Diese waren bei mehr als der Hälfte der Todesfälle beteiligt.", erläutert Bernd Zanke, Vorstandsmitglied für Verkehrssicherheit beim ADFC Berlin.

Weitere Informationen: http://www.geisterraeder.de

http://www.adfc-berlin.de

(Foto: ToM-BerLi-Press)
 

Anregungen zum Bebauungsplan nördlich der alten Mälzerei

Die Ökumenische Umweltgruppe hat sich intensiv mit dem Bebauungsplan 7-45 beschäftigt, der die Planungen für den Bereich nördlich der Mälzerei einbezieht. Es geht um die Grundstücke zwischen Barnetstraße, Nuthestraße, Steinstraße, westlicher Verlängerung des Gerstnerweges bis zur Berlin - Dresdener Eisenbahn, und der Berlin - Dresdener Eisenbahn. Im vorherigen Artikel der Lichtenrader Internetzeitung wurde darüber berichtet. Nur noch bis zum kommenden Montag (12.3.2012) kann jeder Bürger sich im Rahmen einer frühzeitigen Beteiligung zu den Planungen äußern und Anregungen geben. Nachfolgend veröffentlichen wir den Wortlaut der Anregungen der Ökumenischen Umweltgruppe. Wenn man sich diesen Anregungen anschließen will, sollte man dies auch bis Montag in schriftlicher Form tun (Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Stadtentwicklungsamt, 10820 Berlin).

Anregungen zum Bebauungsplan 7-45

1. Wir regen an, die Wohnbebauung an der Ostseite des Geländes zu konzentrieren und einen naturnahen und ausreichend breiten, von Norden nach Süden durchlaufenden Grünstreifens an der westlichen Seite des Grundstück vorzusehen. An diesen Grünstreifen sollten Kinderspielplätze sowie Spiel- und Bewegungsflächen für Jugendliche angelagert werden.
2. Wir empfehlen, den Baumbestand auf dem Gelände zu erhalten und notwendig werdende Ersatzmaßnahmen des Naturschutz innerhalb des B-Plangebietes vorzunehmen.

Begründung für 1 und 2: Das Plangebiet bietet durch seine Strukturvielfalt eine artenreiche Flora und Fauna. Es können außer den „üblichen“ Gartenvögeln wie Meisen, Zaunkönige, Kleiber, Buntspechten, Nachtigallen, Baumläufer auch streng geschützte Arten wie der Waldkauz und das in Berlin gefährdete Braunkehlchen (RL 3) beobachtet werden. Auch Fledermäuse kommen vor. Dieser Grünstreifen dient dem Biotop- und Artenschutz sowie der Biotopenverbindung. Ein solcher Grünzug dient angesichts der schleichenden Erwärmung der Innenstädte als Kaltluftschneise, wie sie im Stadtentwicklungsplan Klima des Senats Berlin vom gefordert wird. Ferner würde auf diese Weise ein Lärm-Puffer zwischen der Wohnbebauung und der Bahn entstehen.
3. Wir regen an, einen zusätzlichen in Ost-West-Richtung verlaufender Fuß- und Radweg nördlich der ehemaligen Mälzerei vorzusehen.
Begründung:
Durch diesen Fuß- und Radweg würde eine Verbindung vom Gerstner Weg (Park and Ride) zum Nordende des S- Bahnhofs sowie über die Bahn hinweg zur Blohmstraße hergestellt.
4. Wir empfehlen, den Spielplatz zu vergrößern und nahe der Rieflerstraße anzulegen.
Begründung: Angesichts der zu erwartenden Besiedlung und der in der näheren Umgebung herrschenden Unterversorgung an Spielplätzen ist der geplante Spielplatz zu klein und ungünstig platziert. Er gehört in den Bereich der Riefler Straße, damit er auch für Kinder aus den angrenzenden Straßen leicht zu erreichen und von der Straße aus einsehbar ist.
5. Wir empfehlen, die Neben-Grundflächenzahl (GRZ ) im Mischgebiet 3 von 100% auf 50%. zu senken sowie für die hochgradig versiegelten Grundstücke in den Mischgebieten 1 und 2 (Neukauf und Lidl) Grünflächenausgleichsmaßnahmen festzulegen.
Begründung: Eine Neben-GRZ von 100% würde faktisch eine Grundstücksversiegelung von 80% bedeuten. Dies lehnen wir aufgrund der negativen Auswirkungen auf das Kleinklima, die Grundwasserneubildung und auf die Lebensräume von Tieren und Pflanzen ab.
6. Wir vermissen ein Umweltgutachten. Wir vermissen ein Verkehrsgutachten, das auch den durch das geplante Einkaufszentrum bedingten zusätzlichen Verkehr berücksichtigt.
 

Bebauungsplan für die Grundstücke hinter der Mälzerei liegt aus - Frist für Anregungen endet bald

Der Bebauungsplan 7-45 ist nur noch bis zum 12. März 2012 im Rathaus Schöneberg ausgelegt. Bis dahin kann man im Rahmen der  frühzeitigen Beteiligung (§ 3 Baugesetzbuch) Einwände erheben beziehungsweise Anregungen formulieren. Es geht um die Grundstücke zwischen Barnetstraße, Nuthestraße, Steinstraße, westlicher Verlängerung des Gerstnerweges bis zur Berlin - Dresdener Eisenbahn, und der Berlin - Dresdener Eisenbahn.
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Ziel und Zweck ist es, ein Mischgebiet planungsrechtlich festzusetzen. Bauweise und Maß der baulichen Nutzung sollen sich weitestgehend an den gültigen Festsetzungen der Umgebung orientieren. Neben einer überörtlichen öffentlichen Fuß- und Radwegverbindung ist die Festsetzung eines Kinderspielplatzes beabsichtigt. Bürgerinnen und Bürger können die Pläne und Entwürfe einsehen und nach Erläuterung der Ziele, Zwecke und Auswirkungen der Planung Äußerungen hierzu abgeben. Das Anhörungsergebnis wird in die weitere Planung einfließen.

In der näheren Begründung (siehe auch Link unten) heißt es, dass das Gelände einen grundlegenden Neuordnungsbedarf aufweist. Große Teile des Geländes wurden im Jahr 2007 von Bahnbetriebszwecken freigestellt und an einen privaten Investor veräußert, der eine Wohnbebauung mit Doppelhäusern plant. Ein weiterer konkreter Anlass ist, dass auf dem Grundstück Nuthestraße 50-57 Einzelhandel mit einer Geschossfläche von 3.800 Quadratmeter und 210 Stellplätzen einziehen soll. In der Begründung heißt es weiterhin: „Die weitere Ansiedlung von großflächigen Einzelhandelsnutzungen wäre auf Basis des geltenden Rechts als zulässig einzustufen. Gleichwohl entspricht die entstehende Konzentration von Einzelhandelsnutzungen außerhalb der städtischen Zentren und außerhalb der durch das bezirkliche Einzelhandelskonzept definierten Versorgungsbereiche (hier: die Bahnhofstraße in Lichtenrade) nicht den Zielen des Landes Berlin.
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Unter dem Stichwort Mälzerei-Einkaufszentrum hat die Lichtenrader Internetzeitung immer ausführlich darüber berichtet. In der Frage ist auch besonders die Ökumenische Umweltgruppe aktiv, die stets eine enge Bürgerbeteiligung in dieser Frage eingefordert hat und auch selbst dazu Veranstaltungen durchgeführt haben.

Hier kann man sich die Pläne genau ansehen:

http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/planen/b-plan7-45.html

Auslegungsort: Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin, 3.OG, Raum 3046

Zeit: vom 13.02.2012 bis einschließlich 12.03.2012 (Montag letzter Tag!)

Montag 7.30 - 15.00 Uhr

Donnerstag: 7.30 - 18.00 Uhr

Freitag 7.30 - 13.00 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung: Herr Kalläne, Tel.: (030) 90277-2318

 

Suppenküche sucht Helfer und mehr…

Armut lindern ist das Konzept der Suppenküche Lichtenrade. Helfer verteilen dafür in der Finchleystraße sonntags kostenlos eine warme Mahlzeit an Bedürftige wie Kinder, einsame und ältere Menschen oder Alleinerziehende. Jetzt brauchen die Helfer Unterstützung. Gesucht werden weitere Freiwillige für die Ausgabe und die Vorbereitungen freitags und sonnabends sowie ein Koch, der ehrenamtlich zweimal im Monat Speisen zubereitet.
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Außerdem auf der Wunschliste der Suppenküche: ein Beamer, ein Flipchartaufsteller und Sponsoren, die der Einrichtung finanziell unter die Arme greifen. Kontakt: Alex Benkel, Tel. (030) 74 68 23 56 oder mail@suppenkueche-lichtenrade.de

http://www.suppenkueche-lichtenrade.de

Ein Bericht über die Suppenküche in de Internetzeitung:  http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2011/12/25/die--suppenk-che-lichtenrade--kocht-f-r-bed-rftige-menschen-und-freut-sich--ber-.htm
 

Denkmal in Lichtenrade sucht Retter...1 Euro für die ehemalige kath. Kirche "Zu den heiligen Martyrern von Afrika"

Denkmal sucht Retter

Für das denkmalgeschützte Kirchengebäude in der Schwebelstraße in Lichtenrade wird ein solventer Käufer gesucht, der das Gebäude auf Dauer denkmalgerecht nutzt und erhält. Die für den Denkmalschutz im Bezirk zuständige Stadträtin Frau Dr. Sibyll Klotz unterstützt die Initiative des Erzbischöflichen Ordinariats zur Rettung des Kirchengebäudes, das für den symbolischen Preis von 1,- Euro abgegeben werden soll. Entstehende Folgekosten sind durch den Käufer zu tragen.

Die im Jahre 1977 in der Schwebelstraße 22 eröffnete Kirche „Zu den heiligen Martyrern von Afrika“ wurde vor einigen Jahren von der dortigen Kirchengemeinde aufgegeben.
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Die bisherigen Vermietungs- oder Verkaufsbemühungen waren erfolglos. Um einen Abriss zu verhindern, ist das Erzbischöfliche Ordinariat bereit, zu einem symbolischen Preis zu veräußern, wenn der Käufer eine denkmalgerechte Nutzung und den dauerhaften Erhalt des Kirchengebäudes sicherstellt. Dabei sollte die sakrale Vergangenheit Berücksichtigung finden und der Andachtsraum möglichst ohne Umbauten erhalten bleiben. Möglich wäre z.B. ein Kolombarium, also ein Ort zur Aufbewahrung der Urnen Verstorbener. Andere Nutzungen sind in Absprache mit der Kirchengemeinde und den Denkmalschutzbehörden möglich.
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Die Beschreibung des Baukörpers:
Kirche/Sakristei: Das 1975-77 nach Plänen von Hans Schädel und Hermann Jünemann errichtete Gebäude ist eine von drei erhaltenen Zentralbaukirchen mit gerippter Kegelkuppel eines Modelltyps, sog. „Melitta-Kirchen“, die als Beispiel für modernen Kirchenbau unter Denkmalschutz gestellt wurden.
Die Kirche wurde als Stahlbetonbau mit Verblendmauerwerk errichtet, die Querwände sind in Profilit-Glas ausgeführt.
Die Innenraumgestaltung übernahm Hans Wachter, der um einen zentralen Altar in Kreissegmenten die Holzbänke der Gottesdienstteilnehmer anordnen ließ. Hier finden 270 Gläubige Platz. In dem hellen Innenraum harmonieren Betonelemente mit Profilit-Glas, Klinkerriemchen, Holzbänken und Bronzeelementen der Ausstattungsgegenstände.
Die Sakristei ist über einen kleinen als Verbindungsgang dienenden Seiteneingang an die Kirche angeschlossen. Kirche und Sakristei sind nicht unterkellert.
Die Bruttogrundfläche der Kirche beträgt ca. 560 m² und der Sakristei ca. 90 m².
Offener Wandelgang: Die Kirche wird mit dem Gemeindezentrum über eine 173 m² große Vordachanlage auf freistehenden Stützen verbunden.
Durch den geplanten Abriss des Gemeindezentrums ist bauliche Trennung erforderlich.

Die Angaben zu Gebäude, Grundstück und Kosten sowie weitere Informationen des Erzbischöflichen Ordinariats sind zu erhalten unter: www.erzbistumberlin.de/erzbistum/immobilien/zu-den-heiligen-martyrern-von-afrika

Lichtenrader Magazin 04/2012

 

Eigenheimer begrüßen Aufhebung des Straßenausbaubeitragsgesetzes

Der  Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Berlin-Lichtenrade e.V.  begrüßt die  Aufhebung des Straßenausbaubeitragsgesetzes. "Es ist erfreulich, dass der Senat so schnell nach Amtsantritt dieses Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umsetzt", so Frank Behrend, 1. Vorsitzender des Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümervereins Berlin-Lichtenrade e.V. Auch die Entscheidung, bereits erhobene Beiträge zurückzuzahlen, ist zu begrüßen. Sie dient dem Rechtsfrieden und vermeidet noch jahrelange gerichtliche Auseinandersetzungen.
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Das Straßenausbaubeitragsgesetz ist im Jahr 2006 in Kraft getreten. Demnach sollten die Grundstückeigentümer Kosten für die Erneuerung und den Ausbau von Straßen zahlen. Je nach Grundstücksgröße wurden auch Beiträge über 10.000 € fällig, so dass sich viele Betroffene dagegen gewehrt haben. Besonders drastisch wurden die Fehler dieses Gesetzes beim Ausbau des Kirchhainer Dammes in Lichtenrade sichtbar. Hier mussten die Grundstückseigentümer Teile ihrer Grundstücke abtreten und sollten dann noch für den Ausbau der Bundesstraße insgesamt rund 1,3 Millionen Euro bezahlen. "Dies gehört zum Glück nun der Vergangenheit an", so Frank Behrend.
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Fotos vom Ausbau Kirchhainer Damm/Stand März 2012 (ToM-BerLi-Press)

 

Frauenmärz 2012 - Das Eröffnungsfest...wieder ein voller Erfolg!

In diesem Jahr heißt das Motto vom Frauenmärz „Wir sind alle anders.“ Diesmal wurde bewusst kein ausschließliches Frauenthema gewählt. Es geht vielmehr um „Inklusion“: Inklusion beschreibt die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. „Normal ist vielmehr die Vielfalt!“
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Das Lichtenrader Gemeinschaftshaus ist mal wieder sehr gut gefüllt. Alle warten auf "ihren" Frauenmärz...zum 27. Mal!
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Auch sie warten auf den Start vom Frauenmärz (von lks.n.re. Mutter von Frau Schöttler, Bezirksbürgermeister Angelika Schöttler/SPD, Prof. Dr. Gesine Schwan (Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance) und die Gastgeberin Jutta Kaddatz/CDU - stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Bildung und Kultur) und dann geht es los...
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Eine ufa-Fabrik Trommelgruppe schlägt den Takt...mit Freude und Liebe!
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Festrednerin Prof. Dr. Gesine Schwan spricht ansprechend zum Thema Inklusion und Integration.
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Jutta Kaddatz, die stellv. Bezirksbürgermeisterin, ist Gastgeberin...sie begrüßt die vielen Gäste und bedankt sich herzlich bei den Aktiven mit einem Blumenstrauß.
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Die gehörlose Erzieherin Christel Bendig erzählt spannend über ihre Arbeit; die hörende Erzieherin Regine Salzsäuler steuert ihre Erfahrungen bei (hier nicht abgebildet).
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Eine blinde Malerin, wenn das nicht etwas Besonderes ist. Die Malerin und Erzieherin Silja Korn (lks) mit der beliebten Moderatorin Petra Schwarz.
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Die "Grauen Garde" spielt -gallig- ihr Musical "Altes Eisen"...und gehören noch lange nicht zum alten Eisen!
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Dita Scholl Schauspieler, Autor, Chansonier; eine Diva zwischen zwei Stühlen kam beim Publikum sehr gut an!
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Bei der paßdeutschen Comedian Serpil Pak bleibt kein Auge trocken.
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Die Moderation Petra Schwarz, ganz Profi und doch so liebenswert.
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Andrang in der Pause. Die ufa-Bäckerei sorgt für die leckere "Verpflegung".
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Die letzten Lose gefällig?...da muss man einfach zugreifen!
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Wie jedes Jahr, ohne sie geht es nicht: Kabarett Korsett!..."eindeutig/zweideutig"
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Die beliebte Schauspielerin und Sängerin Maren Kroymann aus dem Programm "In My Sixties". Das Publikum ist aus dem Häuschen. Eine begnadete Stimme mit viel Herzenswärme.
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Die Veranstalterin Ute Knarr-Herriger bedankt sich bei Maren Kroymann und Band. Maren ist gerührt...
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Da gibt es nur Applaus (z.B. von der Stellv. BVV-Vorsteherin Martina Zander-Rade und Marius Feldkamp/Bündnis90/Die Grünen/2. und 3.von lks und der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert-SPD 4. von lks. Die Kühnefrauen waren auch wieder aktiv. Stellv. BVV-Vorsteherin Ingrid Kühnemann-SPD/mit Fotoapparat und nicht im Bild: Melanie Kühneman und Andrea Kühnemann. Auch die BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer und der neue Baustadtrat Daniel Krüger gaben sich die Ehre...und noch ganz viele wichtige Personen!!!

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler nahm an der erfolgreichen Auftaktveranstaltung teil und ist begeistert, dass der diesjährige Frauenmärz wieder mit hochkarätigen Veranstaltungen an den Start geht. „Sind bis heute viele Frauenrechte in der Bundesrepublik erkämpft, gilt es diese zu verteidigen und immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass noch Vieles zu erstreiten ist. Von gleicher Bezahlung für Frauen für gleiche Arbeit bis zur Selbstbestimmung und Ausübung des religiösen Lebens. Das Veranstaltungsprogramm des Frauenmärzes bietet hier viele Anknüpfungspunkte, mal ernst, mal komisch, aber immer kompetent“, so Angelika Schöttler.

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Veranstalterin und Seele vom Frauenmärz, Ute Knarr-Herriger (lks), bedankt sich für eine (wie immer) perfekte Moderation bei Petra Schwarz!
Inklusion-ein perfekt gewähltes Thema!
Wir danken allen Aktiven und haben es von Jutta Kaddatz gerne vernommen: "Auch im nächsten Jahr gibt es einen Frauenmärz!"
Fotos und Texte: Thomas Moser
Ein Bericht zum Frauenmärz und das Programm: Der ultimative LINK
Zum Frauenmärz: LINK
 

Hilbertstraße ade?

Nach 1900 wurde das Gelände rund um die jetzige Hilbertstraße vom Schlächtermeister Karl Hilbert gekauft, parzelliert und erschlossen. Er ließ die Straße erbauen, die dann vor 1929 nach ihm benannt wurde. Hier gab es dann schnell viele Geschäfte und die Hilbertstraße war so etwas wie eine Einkaufsmeile, zumal hier auch der Weg zu einem großen Ausflugsrestaurant hin ging (Hilbertstraße/Ecke Wolziger Zeile). Das Waldrestaurant Rohmann wurde von den Nazis aber auch als SA-Sturmlokal genutzt. Eine dunkle Geschichte...(Erläuterungen im Bericht über eine Rundfahrt mit der Geschichtswerktstatt Lichtenrade -LINK).
Nun scheint die Hilbertstraße weiter an Attraktivität zu verlieren...!? Zumindest sind direkt am Beginn der Straße nun diverse Geschäfte leer. Das bekannte Lokal Roth hatte erst 2011 erneut eröffnet (LINK). Es hat jetzt wieder geschlossen. Außerdem ist das Telecafé (vorher Reinigung), die Pflegestation (eine zeitlang Training) und der Bioladen (jetzt gegenüber von Reichelt) nicht mehr in seinen Räumlichkeiten.
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Vielleicht gibt es ja wieder Interessenten? Wäre doch schön...
Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press
 

Käthe-Kollwitz-Grundschule in Lichtenrade wird 100 Jahre alt

Schule sucht historische Dokumente!

Der Bau der Käthe-Kollwitz-Schule in der Lichtenrader Roonstraße (ab 1968 Mellener Straße) wurde am 12. April 1912 eingeweiht. Nun wird das 100. Jubiläum gefeiert. Die Schule wurde nach den Plänen des Gemeinde- und Regierungsbaumeisters Friedrich Eckler erbaut.

Für den Monat Mai 2012 sind Feierlichkeiten in der Schule geplant. Der runde Geburtstag soll mit Schülern, Lehrern und Eltern feierlich, aber auch sehr schulbezogen, begangen werden.

Die Schule sucht historische Fotos und Dokumente!

Im Zusammenhang mit dem Jubiläum fragt der Schulleiter Ulrich Noffz die Lichtenrader, ob noch irgendwo in den Kellern oder Dachböden interessante Unterlagen der Schule schlummern: „Wir suchen alte Bilder oder Dokumente, die von der wechselvollen Geschichte unserer Schule erzählen.“ Die Sachen können im Büro leihweise abgegeben werden. Noffz versichert, dass bestimmt alles wieder zurückgegeben wird.

Ulrich Noffz war bereits 1987, beim 75. Jubiläum, als junger Lehrer an der Käthe-Kollwitz-Schule aktiv. Der jetzige Schulleiter war zu der Zeit auch mit der Fertigung der Festschrift, die sehr viele Aspekte einer Chronik enthielt, intensiv beschäftigt. Im Jahr 1962, also vor 50 Jahren, erhielt die Schule den Namen der Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (*1867 U1945). Die weltberühmte Künstlerin war eng mit Lichtenrade verbunden und hielt sich oft und gerne bei ihrem Sohn und den Enkelkindern im Waldweg (jetzt Franziusweg 42) auf.

Auch das Jahr 2012 soll etwas Besonderes in der Schulgeschichte werden. Die Aktivitäten rund um das 100. Jubiläum sind im Groben geplant. Für die Feinplanung setzt sich in Kürze eine Vorbereitungsgruppe, mit Unterstützung des aktiven Fördervereins, zusammen.

Welche Jubiläums-Aktivitäten sind geplant?

Soviel sei schon verraten: Am 12. Mai wird das Jubiläumsfest im Gemeinschaftshaus Lichtenrade stattfinden. Hier werden einige Rednerinnen und Redner aus der Bezirkspolitik erwartet. Aber auch das Tanzvergnügen soll nicht zu kurz kommen.

An drei Projekttagen beschäftigen sich Schüler und Lehrer mit „100 Jahre Käthe-Kollwitz-Schule.“ Die Klassen werden sich in der Zeit ausführlich mit der Geschichte der Schule auseinandersetzen. Als Krönung wird ein Unterrichtstag als „Schule, wie vor 100 Jahren“ gestaltet. Am 31. Mai wird es Musik und Tanz am Sommerabend geben. In der großen unteren Turnhalle wird dazu ein Lehrertheater zu sehen sein. Der Abschluss der Feierlichkeiten wird ein Kinderfest „Kinder spielen mit Kindern“ bilden. Über den Ablauf der Festtage und über die Historie der Schule wird das Lichtenrader Magazin in den nächsten Ausgaben berichten.

Thomas Moser – www.lichtenrade-berlin.de

Der Link zur Schule: http://www.kkgs-berlin.de

Bericht im Lichtenrader Magazin 03/2012:

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Frauenmärz 2012 - Das Programm steht fest!

„Wir sind alle anders!“

Bis zur letzten Minute feilte die Veranstalterin Ute Knarr-Herriger am Programm für den Frauenmärz 2012 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Die Frauenmärz-Veranstaltungen haben im Bezirk schon eine lange Tradition. So lädt der Frauenmärz, eine ursprünglich Tempelhofer Veranstaltung, mittlerweile zum 27. Mal ein. Die Organisatorin Ute Knarr-Herriger, verantwortlich für die bezirkliche dezentrale Kulturarbeit im Bezirk, muss fast bis zur letzten Minute an einem Programm in der gewohnten Qualität basteln.
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In diesem Jahr heißt das Motto vom Frauenmärz „Wir sind alle anders.“ Diesmal wurde bewusst kein ausschließliches Frauenthema gewählt. Es geht vielmehr um „Inklusion“: Inklusion beschreibt die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. „Normal ist vielmehr die Vielfalt!“

Auftaktveranstaltung am 2. März!

Die Auftaktveranstaltung findet wieder im Lichtenrader Gemeinschaftshaus statt. Am 2. März ist es dann wieder soweit. Um 19 Uhr beginnt das Programm im großen Veranstaltungssaal. Der Saal war in den letzten Jahren immer bis zum letzten Platz besetzt.

Knarr-Herriger hat es wieder geschafft, ein buntes hochkarätiges Programm zusammenzustellen. Die neu gewählte Kultur- und Bildungsstadträtin und stellvertretende Bezirksbürgermeisterin, Jutta Kaddatz (CDU), wird die Veranstaltung eröffnen. Auch die beliebte Präsidentin der Humboldt-Viadrina Prof. Dr. Gesine Schwan wird als Festrednerin Erhellendes zum Thema der Veranstaltung beitragen.

Das kulturelle Highlight ist sicherlich der musikalische Auftritt der Schauspielerin Maren Kroymann, die Ausschnitte aus ihrem neuesten Programm „In my Sixties“ präsentiert. Das muss Mann und Frau gehört haben! Spannend ist sicherlich auch, wenn eine gehörlose und eine hörende Erzieherin über ihre Arbeit berichten. Eine Mutter ist blind, arbeitet als Erzieherin und ist in der Freizeit begeisterte Malerin. Wie das geht, wird Silja Korn berichten. Die „Graue Garde“ wird aus dem Musical „Altes Eisen“ die Lebenssituation „der Alten“ gallig kommentieren. Das Programm bereichert Schauspieler und Chansonnier Dita Scholl („Eine Diva zwischen zwei Stühlen“), die Comedian Serpil Pak und das Kiez-Theater „Kabarett Korsett.“

Das Programm der Extraklasse ist wieder einmal üppig bestückt!

Aber der Frauenmärz besteht nicht nur aus einer exzellenten Festveranstaltung.

Vom 2. bis 31. März 2012 gibt es noch mehr Kultur!

Es gibt Lesungen, Diskussionen, Filmvorführungen, eine Vernissage, eine Finissage, ein Nacht-Klang-Konzert, einen Stadtteilspaziergang, Kabarett, ein Musical, Improvisationstheater, eine politische Tagesfahrt und etwas ganz besonderes: Unter dem Motto „Women in the dark“ gibt es im Dunkelrestaurant Fingerfood.

Ausführlich unterrichten können Sie sich über das Programm auf der Website http://www.frauenmaerz.de !

Thomas Moser BerLi-Press

 (Eintritt zu den folgenden Veranstaltungen ist grundsätzlich frei oder wird gesondert angegeben)

 Frauenmärz 2012 in Tempelhof-Schöneberg - Programm

2. März 2012 (Freitag), 19 Uhr

Eröffnungsfest im Gemeinschaftshaus Lichtenrade in der Barnetstraße/Ecke Lichtenrader Damm

Begrüßung durch Prof. Dr. Gesine Schwan –Präsidentin der Humboldt-Viadrina und der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Weiterbildung und Kultur Jutta Kaddatz (CDU); Moderation Petra Schwarz. Süßes und Salziges von der ufa-Bäckerei.

 

 > ... Wir starten durch mit

> Christel Bendig, Regine Salzsäuler gehörlose und hörende Erzieherinnen berichten über ihre Arbeit.

> der Grauen Garde aus dem Musical Altes Eisen, die

die Lebenssituation ›der Alten‹ gallig kommentieren.

> Silja Korn, ist blinde Mutter, arbeitet als Erzieherin und ist in ihrer Freizeit begeisterte Malerin.

> Dita Scholl, Schauspieler, Autor, Chansonnier; eine Diva zwischen zwei Stühlen.

> Serpil Pak, Passdeutsche mit türkisch migrantischem Hintergrund, meistert ihre multiple Persönlichkeit mit mehr als nur zwei Seelen in ihrer Brust. Stand up Comedy, die unters Kopftuch geht.

Pause

> Tombola Nummer zur Hand?!

> Kabarett Korsett, mit Ausschnitten aus ihrem aktuellen Programm.

> Sie ist wieder dabei! Die beeindruckende Sängerin

Maren Kroymann. Im Gepäck Ausschnitte aus ihrem neusten Programm ›In My Sixties‹. In diesem Programm arbeitet sie sich lustvoll und geistreich durch die musi­kalischen Edelsteine der 60er-Jahre wie auch durch das ideologische Geröll. Begleitet, getragen, beflügelt von ihrer fabelhaften Band.

 

3. März (Samstag), 16 Uhr

Film in der ufa-Fabrik in Tempelhof - „Audre Lorde“

7. März (Mittwoch), 20 Uhr

Krimi-Lesung in der Bezirkszentralbibliothek Eva-Maria-Buch-Haus in der Götzstraße in Tempelhof - Zeugin des Todes; Elisabeth Herrmann liest aus ihrem neuen Buch

8. März (Donnerstag), 19 Uhr

Film und Diskussion im Kino Rathaus Schöneberg– „Hüllen-von der Freiheit selbst zu entscheiden“ – Frauenbeauftragte Ursula Hasecke und Emel Zeynelabidin; sie gründete den ersten islamischen Kindergarten in Deutschland und legt nach 30 Jahren das Kopftuch ab

9. März (Freitag), 19 Uhr

Vernissage in der VHS Galerie am Barbarossaplatz 5 in Schöneberg – Litauen: Menschen und Städte im Land des Bernsteins – ins Bild gesetzt von Claudia Quakies! (anwesend die Stellv. Bezirksbürgermeisterin Jutta Kaddatz und die Leiterin der Volkshochschule Gudrun Landau. Jaqueline Lorenz erzählt Märchen und Rainer Volkenborn spielt Bandoneonmusik)

10. März (Samstag), 20 Uhr

Märchen im Goldenen Saal im Rathaus Schöneberg– „Eine kleine Meerjungfrau – mal anders als Andersen“; gruselig-ernst erzählt von Birgit Hägele mit Gesang

11. März (Sonntag), 11 Uhr

Finissage im Café Nachbarschaftsheim Schöneberg, Holsteinische Str. 30

„Sehende Hände-eine Ausstellung“ der blinden Malerin Silja Korn (Begrüßung der Behindertenbeauftragten Franziska Schneider und von Barbara Esch-Marowski, Kunstamt Tempelhof-Schöneberg)

14. März (Mittwoch), 20 Uhr

Lesung (Ort aktuell, wegen Wasserschaden im Rath. Friedenau, nachfragen) „Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter: von Edeleltern & ihren Bestimmerkindern“ – Realsatire der taz-Journalistin Anja Maier.

15. März (Donnerstag) 18,30 Uhr

Vortrag und Diskussion im Casino vom Rathaus Schöneberg – „Verdienen Sie, was Sie verdienen? – Frauen verdienen mehr“ - Im Rahmen der Kampagne Equal-Pay-Day-Forum sind viele Gäste eingeladen, Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

16. März (Freitag), 20 Uhr

Nacht-Klang-Konzert in der Dorfkirche Tempelhof (im Alten Park am Reinhardtplatz) „Triphonia-Frauenlieder des Mittelalters und iMAGIEnAIRe“ – Musik mit Harfe, Psalter, Flöte, Fidel, Akkordeon und Cello.

18.März (Sonntag), 17 Uhr

Lesung im Salon der Leo Kestenberg Musikschule in Alt-Mariendorf 43 - „Es geht auch anders“; die Autorengruppe Literatur in Tempelhof.

21. März (Mittwoch), 18 Uhr

Diskussion in BEGINE-Treffpunkt & Kultur für Frauen in der Potsdamer Str. 139 in Schöneberg – „Wa(h)re Schönheit?“ Schönheitsoperationen und mehr; Diskussion mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert und Susanne Mauersberg von der Verbraucherzentrale.

22. März (Donnerstag), 19 Uhr

Vernissage in der Galerie im Rathaus Tempelhof – „Heim-Spiel Tempelhof-Schöneberg“ – Viele Künstlerinnen (Malerei, Fotografie, Skulptur, Zeichnung/Installation, Bildhauerei, Video)

23. März (Freitag), 15 Uhr

Stadteilspaziergang (Treffpunkt: U-Bahnhof Rathaus Schöneberg, Carl-Zuckmayer-Brücke) – „Damals war´s – Geschichten aus dem alten West-Berlin“ über das Sendehaus RIAS und die Schönebergerin Hildegard Knef. Barbara Müller auf Spurensuche!

23. März (Freitag) und 24. März (Samstag), 20 Uhr

„Kabarett Korsett“ mit „Bühnenstürmer“ im Gemeinschaftshaus in Lichtenrade (Barnetstraße)

24. März (Samstag), 12 Uhr

Führung (Treffpunkt: Gemeindehaus St. Matthiaskirche, Goltzstr. 29, 10781 Berlin) „Frauengeschichten in Schöneberg – von Inken Baller bis Hedwig Dohm“; geführt zu ausgewählten Stätten von Gerhild Komander

24. März (Samstag), 19 Uhr und 25. März (Sonntag), 16 Uhr

Musical in der Tempelhofer ufa-Fabrik - „Altes Eisen“ – Deutschland ältestes Seniorentheater (9 Euro, ermäßigt 6 Euro).

25. März (Sonntag), 12 Uhr (Achtung:Zeitumstellung)

FingerFood im Dunkelrestaurant & Dunkelbühne NOCIT VAGUS in der Saarbrücker Str. 36-38, 10405 Berlin – „Women In The Dark“ Reservierung unter 74 74 91 23 – Spezielles Angebot für 19 Euro; Köstlichkeiten blind genießen.

30. März (Freitag), 9 Uhr

Politische Tagesfahrt (Treffpunkt wird bekannt gegeben) mit der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert – Anmeldung unter 720 13 884) „Ladies only“ durch das politische Berlin: Reichstag, Willy-Brandt-Haus, abendliche Schiffstour u.a.

31. März (Samstag), 20 Uhr

Improvisationstheater im Theodor-Heuss-Saal im Rathaus Schöneberg – „drei-zwei-eins-los!“ Die Impro-Tanten sind 11 spielwütige Frauen und ein Pianist
Ankündigung im Lichtenrader Magazin:

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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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