Mario Paublo: Kunst in der Zahnarztpraxis

Berlin-Lichtenrade, 26. Juni 2011 Ein Teil des ehemaligen Dorfkruges in Lichtenrade hat sich seit einiger Zeit in eine moderne Zahnarztpraxis im historischen Gewand verwandelt. In diesem wundervollen Ambiente, wo die Patienten in angstfreier Umgebung behandelt werden, stellt der chilenische Maler Mario Paublo seine Kunst aus. Bei der Vernissage begrüßte der Künstler viele interessierte Gäste und Freunde.
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ZAe Rochlitz und Freydank/rechts der Künstler Mario Paublo
Die Ausstellung lässt Einblicke in eine beachtliche Zahl von seinen Werken zu. Die Betrachter können in die menschlichen Körper versinken, die in einer surrealistischen Atmosphäre dargestellt werden. Der Künstler deutet die Körper eher subtil an. Mario Paublo beabsichtigt lebendige Wesen aus pulsierendem Fleisch zu schaffen, die dazu einladen, berührt zu werden. Starke und auffällige Farben dienen dem Künstler dazu, eine Erscheinung der Nacktheit und körperlichen Bewegung zu erzeugen. Der Künstler nutzt Ölfarben mit einer Technik der Renaissance, unter anderem mit Lasuren, die ihm das kreieren von Wesen erlauben, die in traumhaften Drehungen versunken sind.
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Der Künstler vor seinem Werk
Der Maler lebt seit Jahren gerne in Lichtenrade. Sein Atelier hat er vor den Türen Berlins in Stahnsdorf. Seine beeindruckenden Gemälde scheinen für die Zahnarztpraxis wie geschaffen zu sein.
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Für eine Kunstversteigerung für soziale Zwecke hatte der Künstler der Lichtenrader Käthe-Kollwitz-Grundschule Werke zur Verfügung gestellt, die einen beachtlichen Erlös erzielten.
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Plaudern mit dem Künstler
Mario Paublo ist 1970 in Santiago de Chile geboren. Nach dem Kunststudium an der Universidad de Bellas Artes in Chile hat er weltweit an verschiedenen Ausstellungen mit anderen Künstlern teilgenommen. Seine Werke wurden unter anderem in New York ausgestellt. Seine bisher wichtigste Arbeit war die Mitwirkung bei der "Memoria visual de una nacion" unter der Leitung des renommierten chilenischen Malers Mario Toral. In fünf Jahren (1995-1999) entstand das mit 1200 qm größte Wandgemälde Lateinamerikas.
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rechts das Werk von M. Paublo
Die Zahnärzte Michael Freydank und Andrea Rochlitz, die als Tätigkeitsschwerpunkt die Kieferorthopädie haben, freuen sich über die Kunst von Mario und stellen gerne ihre liebevoll gestalteten Räumlichkeiten für die Bilder des ortansässigen Malers zur Verfügung. Das alte Lichtenrader Haus liegt gegenüber vom Dorfteich in Alt-Lichtenrade 112. Hier haben Patienten und Besucher in der nächsten Zeit die angenehmste Ablenkung, die man sich bei einem Zahnarzt vorstellen kann: Sie können neben einer guten Behandlung wunderbare Kunst genießen!
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Lehne-Dannehl,Rochlitz,Freydank,Paublo (v.lks.n.re.)
Für den angrenzenden großen Saal sucht die Eigentümerin des Dorfkruges, Frau Regina Lehne-Dannehl, noch Mieter. In der Internetzeitung wurde über ihre Ideen schon berichtet. Frau Lehne-Dannehl ist aber offen für Konzepte, die den restlichen Teil des Hauses noch in eine Oase für Lichtenrader verwandeln wollen. Viele alte Lichtenrader erinnern sich noch gerne an einen lebendigen Dorfkrug. ToM

Bericht über den Dorfkrug in der Lichtenrader Internetzeitung: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2010/06/12/dorfkrug-lichtenrade-soll-leben-eingehaucht-werden.htm

Bericht der Berliner Woche: http://www.lichtenrade-berlin.de/Foto/dorfkrug_berliner_woche.jpg

Bericht des Lichtenrader Magazins: http://www.lichtenrade-berlin.de/presse/Lichtenrader_Magazin_dorfkrug.pdf

Alle Fotos: Copyright Thomas Moser –BerLi-Press

 

Gemeindefest in Lichtenrade

Lichtenrade.26. Juni 2011 Die evangelische Kirchengemeinde Berlin-Lichtenrade hat zum Reisesegengottesdienst und großen Gemeindefest in den Gemeindepark eingeladen und viele Gläubige kamen...! Und ein schönes Sommerprogramm wurde auch geboten. Kinder tanzten, ehrenamtliche Helfer wurden ausgezeichnet und der Gospelchor unterhielt die Besucher des Gemeindefestes.
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Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press
 

CDU-Lichtenrade Sommerfest: Wahlauftakt im Kiez

Lichtenrade, 24. Juni 2011 Die CDU-Lichtenrade feierte ihr traditionelles Sommerfest bei Bauer Happe in Alt-Lichtenrade. CDU-Mitglieder und Gäste wurde vom Vorsitzendes des Ortsverbandes,  dem Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak, freundlich begrüßt. Anfänglich weinte der Himmel, schließlich hatte der Wettergott doch Erbarmen mit der CDU-Lichtenrade und schickte die schönsten Sonnenstrahlen in das Rund des alten Bauenhofes. Der Lichtenrader CDU-Abgeordnete im Abgeordnetenhaus Berlin, Nocolas Zimmer, läutete mit seiner Ansprache den Wahlkampf auch in Lichtenrade ein. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt und bei der Tombola gab es attraktive Preise zu gewinnen. Hier konnte man neue Kontakte knüpfen und gute Gespräche führen. ToM
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Hagen Kliem von der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße (vorne im Bild), Jan-Marco Luczak (Mitte) und Nicolas Zimmer (rechts mit Mikro)
 

Das „Georg-Kriedte-Haus“ wird geschlossen! Definitiv!

Berlin-Lichtenrade, 23. Juni 2011 Die Lichtenrade Internetzeitung berichte erst kürzlich von den Plänen, dass die Pflegeeinrichtung „Georg-Kriedte-Haus“, die sich am Lichtenrader Kirchhainer Damm befindet, aus wirtschaftlichen Gründen schließen muss. Der Träger„Vivantes-Forum für Senioren GmbH“ hatte ein Angebot gemacht, dass die zweite bezirkliche Pflegeeinrichtung, das Mariendorfer „Louise-Schroeder-Haus“ übernommen wird. Das Lichtenrader Haus wäre aber nicht zu retten. Allen Bewohner des „Georg-Kriedte-Haus“ kann jedoch das Angebot gemacht werden, dass sie in eine neue Einrichtung in Wilmersdorf ziehen können. Allen Beschäftigen der Lichtenrader Einrichtung wird auch die Übernahme in diese neue Einrichtung zu unveränderten Bedingungen angeboten. Damit waren wichtige Forderungen des Bezirksamtes erfüllt worden.
Zum Zeitpunkt unserer Berichterstattung fehlte jedoch noch die endgültige Entscheidung vom städtischen Träger „Vivantes - Forum für Senioren GmbH“. Vivantes hat die Entscheidung nun getroffen. Nun lag es am Bezirksamt, dass von dieser Seite die notwendigen Schritte eingeleitet werden. Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) haben in dieser Woche einstimmig die Übertragung der Einrichtung beschlossen.
Die Unruhe und Verärgerung bei Anwohnern und Angehörigen ist groß. Die zuständige Sozialstadträtin Dr. Sibyll Klotz (Bündnis ´90/Die Grünen) hat heute die erste Angehörigensprechstunde durchgeführt. Die Berliner Abendschau berichtete von den Sorgen der Bewohner. Auch der Redaktion der Internetzeitung erreichten wütende Zuschriften von Angehörigen.
Die Sozialstadträtin führte in der BVV aus: „Dass eine Fortführung unter den bisherigen Bedingungen zwangsläufig in einem finanziellen Aus geendet hätte, ist aufgrund der seit Jahren vorgelegten negativen Abschlüsse des Betriebes für jeden erkennbar gewesen.“ Zu den betriebswirtschaftlichen Gründen von Vivantes den Standort „Georg-Kriedte-Haus“ aufzugeben führt die Stadträtin aus: „Dies hat verschiedene Ursachen. Zum einen ist es die Lage zwischen Jugendarrestanstalt und der B 96, die sich mitten im Ausbau befindet. Zum anderen ist es auch die starke Billigkonkurrenz im Land Brandenburg, das nur einen Steinwurf vom Georg-Kriedte-Haus entfernt ist. Außerdem ist Vivantes an einer engen Anbindung zu seinen Kliniken gelegen. Die räumliche Nähe von Wenckebachkrankenhaus und Louise-Schroeder-Haus war daher ein entscheidender Faktor. Das Georg-Kriedte-Haus kann diese Nähe leider nicht bieten.“ Eines wird in dieser Argumentation aber auch deutlich: Das „allgemeine Wohnumfeld“ in Lichtenrade wird von Investoren mittlerweile als durchaus kritisch angesehen.
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Die Stadträtin ist davon überzeugt, das mit Vivantes ein solider Partner gefunden werden konnte und die Entscheidung richtig ist: „Auch wenn die mit dem Betriebsübergang der Städtischen Pflegeeinrichtungen verbundene Schließung des Georg-Kriedte-Hauses schmerzhaft ist, ist Vivantes ein guter Partner. Hier sind nicht nur die finanziellen Mittel vorhanden. Auch die bestmögliche Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Übernahme unseres gesamten Personals zu fairen Konditionen ist gewährleistet.“ Außerdem kann der Standort des Louise-Schroeder-Hauses“ dauerhaft gesichert werden, so ist die Stadträtin überzeugt.
Die nächste Angehörigensprechstunde wird am 30. Juni durchgeführt. Anschließend wird eine Fahrt in die Berkaerstraße durchgeführt. Hier wird ein total saniertes Haus als alternative Folgeeinrichtung für Pflegebedürftige und Beschäftigte angeboten. Die Übertragung des LHO-Betriebes der städtischen Pflegeeinrichtungen erfolgt am 1. September diesen Jahres.

Thomas Moser (auch Foto)–BerLi-Press (www.berli-press.de ) für www.lichtenrade-berlin.de

Der gesamte inhaltliche Zusammenhang wurde ausführlich in der „Internetzeitung“ von www.lichtenrade-berlin.de am 15. Juni 2011 beschrieben (Direktlink: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2011/06/15/schlie-ung-der-pflegeeinrichtung--georg-kriedte-haus--in-lichtenrade.htm)

 

 

 

Lichtenrade-Newsletter Juni 2011

Liebe Lichtenrader Newsletter-Menschen,

Was ist neu auf der Lichtenrade-Website www.lichtenrade-berlin.de ?

·         Bei den „Persönlichkeiten“ aus Lichtenrade hat sich nun der Journalist Lothar Loewe eingefunden: http://www.lichtenrade-berlin.de/loewe.html

·         Seit einiger Zeit hat der „Alt-Bürgermeister“ Wolfgang Krueger eine eigene Rubrik: http://www.lichtenrade-berlin.de/krueger.html

·         Nicht neu, aber ein richtiges Jubiläum: Am 13.11.1911, also vor fast 100 Jahren, fand das Rosenfest bei der Künstlerin Hermione von Preuschen statt. http://www.lichtenrade-berlin.de/herm_v_preuschen.html . In diesem Zusammenhang möchte ich an die Platzeinweihung für die Künstlerin am 2. Oktober 2009 erinnern: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2009/10/02/hermione-von-preuschen-platz-in-berlin-lichtenrade.htm

Was ist neu in der „Internetzeitung“ von Lichtenrade http://weblog.lichtenrade-berlin.de ?

Der Tag der offenen Tür bei der Freiwillige Feuerwehr Lichtenrade http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2011/06/18/tag-der-offenen-t-r-2011--freiwillige-feuerwehr-lichtenrade.htm

Das Georg-Kriedte-Haus wird geschlossen werden. Das Bezirksamt entscheidet in Kürze… http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2011/06/15/schlie-ung-der-pflegeeinrichtung--georg-kriedte-haus--in-lichtenrade.htm

Thomas Sonnenburg-RTL-Jugendcoach besuchte Lichtenrade: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2011/05/21/das-transparente-jugendamt--unterst-tzung--die-ankommt.htm

…außerdem: es fand die Lichtenrader Meile statt, ein Scheck wurde dem Verein Wendepunkt überreicht, der Bau der B 96 geht weiter, in Schönefeld wird weiter demonstriert, die Bahnhof-Apotheke ist 40 Jahre alt geworden, im Cato Bontjes van Beek Haus fanden und finden wunderbare Konzerte statt, eine Kinderwohngruppe vom Tannenhof Berlin-Brandenburg hat eine Einrichtung in Lichtenrade eröffnet, das Kinder- und Jugendhaus wurde 30 Jahre alt, das Maienfest fand wieder statt…und so weiter (einfach in der Internetzeitung blättern)

Was gibt es noch…Immer wieder mal nachschauen:

Aktuelle Lichtenrade-Tipps: http://weblog.thomasmoser.de

Nachbarn-News: http://weblog.thomasmoser-berlin.de (zum Beispiel immer wieder Berichte aus der ufa-Fabrik in Tempelhof (Neueröffnung der Sommerbühne) oder über die Neuköllner Oper…

Berlin-News:  Fotos vom Karneval der Kulturen, 125 Jahre Kurfürstendamm, Radrennen durch Berlin

Beste Grüße und eine schöne Sommerzeit!

Ihr Thomas Moser, 18. Juni 2011

…übrigens, die nächste Großdemonstration gegen Fluglärm und für ein Nachtflugverbot findet am 25. Juni (Samstag) um 15 Uhr in Schönefeld statt….

Diese Newsletter kann jederzeit abbestellt werden bei postmaster@lichtenrade-berlin.de !

 

Tag der offenen Tür 2011: Freiwillige Feuerwehr Lichtenrade

Besonders die Kinder hatten ihr Vergnügen. Viele "Aufgaben" warteten auf sie...und für das leibliche Wohl wurde hervorragend gesorgt!
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Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press für www.lichtenrade-berlin.de

 

Das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg berichtete über Aktivitäten in der Region Lichtenrade

Am 23.06.2011, von 9:00 bis 14:00 Uhr Jugendrallye für Schülerinnen und Schüler von fünf 6.Klassen zum Kennenlernen von Freizeitangeboten und Unterstützungsmöglichkeiten im Wohnumfeld der Schülerinnen und Schüler der Nahariyaschule und in der Nähe der Carl-Zeiss-Schule und der Theodor-Haubach-Schule

Nachbarschafts- und Familienzentrum Finchleystraße, Finchleystr. 10

Kreatives Gestalten für Jung und Alt, jeden Mittwoch von 10:30 bis 12:30 Uhr. Wir stellen aus einfachen Materialien und guten Ideen tolle „DEKO“ selbst her, und lassen dabei unserer Kreativität freien Lauf! Jedes Alter („1 – 99“) ist willkommen! In dieser Gruppe kommen verschiedene Generationen zusammen, es besteht ein reger Austausch und gegenseitige Anregung mit viel Spaß.

Mutter/Vater/Kind-Gruppe

für Familien aus Lichtenrade mit Kindern bis zum zweiten Lebensjahr jeden Freitag von 11:00 bis 12:30 Uhr. Ihr Kind geht noch nicht in die Kita? In unserer Krabbel-Gruppe können Sie gemeinsam mit anderen Müttern oder Vätern und ihren Kindern eine gemütliche und anregende Stunde verbringen, die allen Beteiligten Spaß machen soll!

Schul- und Lernberatung für Eltern von Grundschülern aus Lichtenrade Montags von 10:00 bis 12:00 Uhr. Eltern, Lehrer und Schüler sollten gemeinsam „rudern“. Das ist nicht immer einfach..- Ein Gespräch hilft! Ehemalige Lehrerin bietet Familien ehrenamtlich kostenlose Hilfe und Beratung bei Schulproblemen an. Bitte vorher unter der Tel.: 70 17 64 13 einen Termin vereinbaren!

 

Schließung der Pflegeeinrichtung „Georg-Kriedte-Haus“ in Lichtenrade?

Berlin-Lichtenrade, 14. Juni 2011 Die Lichtenrader Pflegeeinrichtung „Georg-Kriedte-Haus“ soll möglicherweise geschlossen werden. Im Augenblick sieht es so aus, dass die Schließung nur eine Frage der Zeit ist. Als frühester Zeitpunkt wird September 2011 genannt. Das städtische „Georg-Kriedte-Haus“ liegt am Stadtrand am Kirchhainer Damm, versteckt hinter den Bauzäunen der Großbaustelle für den Ausbau der B96.
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In einer gemeinsamen Sitzung von zwei Bezirksverordnetenausschüssen im Mai 2011 kam es zutage, dass nach den aktuellen Verhandlungen mit dem „Vivantes - Forum für Senioren GmbH“ es möglicherweise zu einer Schließung der städtischen Pflegeeinrichtung „Georg-Kriedte-Haus“ kommen wird. In dieser Ausschusssitzung wurden die Bezirkverordneten informiert und es wurde von der Vivantes Geschäftsleitung ein mögliches Szenario dargestellt.

Auf unsere Nachfrage erklärt die zuständige Stadträtin Dr. Sibyll Klotz (Bündnis ´90/Die Grünen), dass aus wirtschaftlichen Gründen das Bezirksamt zum Handeln gezwungen ist. Es wären dringend Investitionen notwendig gewesen, um eine zeitgerechte und moderne Pflege zu gewährleisten. Die baulichen Defizite haben schon zur Kritik durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen und der Heimaufsicht geführt. Gelder für Investitionen hat der Bezirk nicht, wie die Stadträtin erklärt.

Dr. Sibyll Klotz formuliert ihre Eckpunkte: „Oberstes Gebot für das Bezirksamt und auch für mich persönlich ist die bestmögliche Versorgung der Bewohner/innen sowie die Übernahme unseres Personals zu fairen Konditionen.“ Das Thema beschäftigt die Stadträtin und das Bezirksamt mittlerweile schon drei Jahren. Die Stadträtin betont, dass die Personalvertretung immer informiert wurde.

Als Betrieb nach der Landeshaushaltsordnung, ein sogenannter LHO-Betrieb, sieht sich das Bezirksamt in der Zwickmühle zwischen betriebswirtschaftlichen Grundsätzen und den Regeln im Öffentlichen Dienst. Einerseits muss der Betrieb wirtschaftlich sein und steht in Konkurrenz mit anderen Pflegeeinrichtungen, andererseits ist man bei personellen und finanziellen Fragen an die Spielregeln des Öffentlichen Dienstes gebunden. So konnten beispielsweise keine Kredite auf das Grundstück aufgenommen werden, um mit dieser Hilfe notwendige bauliche Investitionen durchzuführen.

Die Pflegeeinrichtung in Lichtenrade und das „Louise-Schroeder-Haus“ in Mariendorf sind, außer in Lichtenberg, die letzten kommunalen Pflegeeinrichtungen in Berlin. Allein im „Georg-Kriedte-Haus“ werden 99 Zimmer vorgehalten. Die momentane Belegung soll ungefähr bei 90 Prozent liegen. Die Wohnanlage wurde 1961 eröffnet. Vor über 20 Jahren, im Jahr 1989, erfolgte eine grundlegende Sanierung.
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Für einen Weiterbetrieb der Pflegeeinrichtung wurde bereits ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt, das jedoch ohne Ergebnis endete. Kein Träger machte ein Angebot, das den Bedingungen entsprochen hätte. Der Träger „Vivantes - Forum für Senioren GmbH“, eine hundertprozentige Gesellschaft des Landes Berlin, bot jedoch dem Bezirksamt weitergehende konkrete Verhandlungen an. Einen Haken hat das Ganze: Vivantes sieht sich nach genauer betriebswirtschaftlicher Betrachtung nicht in der Lage, die Einrichtung „Georg-Kriedte-Haus“ weiter zu betreiben. Der Standort im Westphalweg für das „Louise-Schroeder-Haus“ soll jedoch auf Dauer erhalten bleiben. Hierfür würden auch die notwendigen Investitionen getätigt werden.

Für jeden Bewohner soll eine individuelle Lösung gefunden werden, die den eigenen Bedürfnissen bzw. denen der Angehörigen entspricht. Den Beschäftigten gewährleistet man eine Weiterbeschäftigung nach den bisherigen tariflichen Bedingungen. Die Planungen stehen noch unter dem Vorbehalt, dass der Aufsichtsrat von Vivantes seine Zustimmung gibt. Die Stadträtin erwartet in Kürze das Ergebnis dieser Sitzung, die am 14. Juni stattgefunden haben soll. Wir werden an dieser Stelle weiter informieren.

Bewohner, Angehörige und Beschäftigte waren doch sehr überrascht von den konkreten Plänen und äußerten ihre Sorge, was nun weiter passieren soll. Andrea Kühnemann, SPD-Kandidatin in Lichtenrade für die nächste Abgeordnetenhauswahl, äußert auf ihrer Website Unmut: „Ich hätte erwartet, dass bevor die Pläne in Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlung vorgestellt werden, zuerst die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner, sowie die Beschäftigten als Erste über die beabsichtigte Schließung informiert werden. Diese Art der Vorgehensweise empfinde ich im Interesse der Betroffenen als inakzeptabel.“

Stadträtin Dr. Sibyll Klotz warb jedoch um Verständnis für ihr Vorgehen: „Um eine Entscheidung von Vivantes herbeiführen zu können, waren konkrete Signale des Bezirksamtes und der BVV notwendig, deshalb wurde bei der Ausschuss-Sitzung der Stand der Verhandlungen vorgetragen und um Zustimmung geworben. Vorher hätte eine Information die Bewohner/innen und ihre Angehörigen ggf. unnötig verunsichert. Gleich am folgenden Tag ist durch die stellvertretende Geschäftsführung zunächst eine Information an die Mitarbeiter/innen erfolgt. Die Information der Bewohner/innen sollte gleich mit den Alternativangeboten verbunden werden und sinnvollerweise durch Vivantes erfolgen.“

Als Alternative wird der Wechsel gemeinsam mit dem Pflegepersonal in eine völlig kernsanierte Pflegeeinrichtung in der Berkaer Straße in Wilmersdorf, die dem neuesten pflegerischen Standard entspricht, angeboten. Ein Wechsel in das „Louise-Schroeder-Haus“ (Westphalweg), in das „Ida-Wolff-Haus“ in Neukölln (ehemals AWO) oder in eine beliebige andere Einrichtung der „Vivantes - Forum für Senioren GmbH“ wäre ebenfalls möglich. Auch können sich die Anwohner eine eigene Pflegeeinrichtung in einem privaten Pflegeheim suchen.

Ein Umzug von älteren pflegebedürftigen Menschen birgt jedoch naturgemäß seine Schwierigkeiten. So erklärt die Stadträtin für Gesundheit und Soziales: „Sollte der Wunsch bestehen, die räumliche Nähe in Lichtenrade beizubehalten, würden sowohl die Leitung der städtischen Pflegeeinrichtungen, ich persönlich, als auch Vivantes, bei der Suche nach einer angemessenen Alternative nach Kräften Bewohner und Angehörige unterstützen.“ Die Stadträtin für Gesundheit und Soziales sieht keine Alternative zur Schließung und stellt eindeutig ihre Position dar: „In meiner Funktion muss ich mich der Verantwortung stellen, für die hoch defizitären städtischen Pflegeeinrichtungen schnell eine Lösung zu finden, die einerseits eine gute Pflege der Bewohner/innen gewährleistet, andererseits den Beschäftigten ein faires Angebot macht und die zum Dritten unseren finanziell angeschlagenen Bezirk nicht dauerhaft belastet. Mit Vivantes als kommunalem Betrieb hoffe ich, hier für alle Beteiligten einen gangbaren Weg gefunden zu haben.“

Wenn dann die endgültige Entscheidung bei Vivantes getroffen worden ist, geht die Stadträtin aus heutiger Sicht davon aus, dass der Betrieb im „Georg-Kriedte-Haus“ frühestens zum 1. September eingestellt wird.

Die AWO sorgte bereits Anfang des Jahres 2011 für Unruhe, als sie über die Schließungspläne des „Franz-Neumann-Hauses“ in der Lichtenrader Augsburger Straße zum März 2011 unterrichtete. Hier war eine Nachnutzung als Asylantenheim geplant gewesen. Die „Internetzeitung“ von www.lichtenrade-berlin.de berichtete ausführlich über diese Schließung. Eine mögliche Nachnutzung für das „Georg-Kriedte-Haus“ ist noch nicht bekannt.

Thomas Moser (auch Fotos)- BerLi-Press (www.berli-press.de) für www.lichtenrade-berlin.de

 

Lichtenrader Meile 2011

Der Tag für die Lichtenrader Meile beginnt mit einem warmen Sommertag. Kaum ein Lüftchen weht, aber dafür freuen sich die Kinder vom Jahrgang 2005 und jünger, die um 8.30 Uhr mit dem Bambini-Lauf die Lichtenrader Meile 2011 eröffnen. Nach 500m ist es für die Kleinsten geschafft. Es folgen die Jahrgänge 2003/2004 die schon 1000m auf dem Feldweg hinter dem  Parkplatz Werzalith, nahe dem S-Bhf. Schichauweg bewältigen müssen. Die Läufe für die Jugendlichen und Erwachsenen beginnen um 9.30 Uhr. Man kann wählen ob man 7,5 km oder 15 km laufen möchte.
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Die Laufnummern für die T-Shirts erhält man einem der Stände, die vor Ort aufgebaut worden sind. Die Kinder, die über die Naharya Grundschule angemeldet sind, bekommen ein T-Shirt und die Laufnummer am Stand der Schule. Jede Laufnummer enthält einen Chip, so dass für jeden Läufer beim Zieldurchlauf automatisch die Zeit erfasst wird. Jeder Teilnehmer enthält gleich nach der Ankunft im Ziel eine Urkunde mit Namen und Platzierung, ein Andenken und eine Motivation im nächsten Jahr wieder teilzunehmen. So geht auch jedes der Kinder glücklich und fit und mit eigener Urkunde wieder nach Hause.
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Die Lichtenrader Meile 2011 hat wieder nichts von ihrem Charme, Team- und Sportsgeist verloren. Schauen wir mal, ob man sich nächstes Jahr wieder sieht. Wen das Lauffieber einmal erfasst hat, den lässt es nicht so schnell wieder los.

Marjeann Pfeiffer-Raso (auch Fotos)

Der LINK zur Lichtenrader Meile:  http://www.lichtenrader-meile.de/cms/

 

Scheck für Kleinbus in Lichtenrade überreicht

VINCI-Stiftung unterstützt Lichtenrader Verein bei seiner Arbeit mit inhaftierten Müttern

Berlin-Lichtenrade 26. Mai 2011 Im Mai war es soweit! Die VINCI-Stiftung hat dem Verein für soziale Beratung Wendepunkt e.V. einen Scheck über 10.000 Euro überreicht. Für dieses Geld, dass für ein Kinderprojekt eingesetzt werden sollte, wurde ein Kleinbus angeschafft, damit der gemeinnützige Verein nun noch optimaler seine Arbeit für Familien und für ihre Kinder leisten kann.

Der Lichtenrader Verein Wendepunkt e.V. wird im Juli zwei Jahre alt. Der Verein deckt ein breites Spektrum der Unterstützung ab. In der Vereinssatzung heißt es dazu: „Zweck und Ziel des Vereins ist eine ganzheitliche soziale, pädagogische und humanitäre Arbeit mit und für hilfebedürftige Menschen, wie z.B. Gründung und Betrieb für die Umsetzung der Vereinsziele geeigneter Einrichtungen, wie z.B. kostenloser Beratungsstellen.“ Konkret geht es um Beratung von Hartz IV-Empfängern und zum Beispiel um die Unterstützung von Kindern, deren Mütter inhaftiert sind. Im Januar 2010 hat der Verein die Gemeinnützigkeit anerkannt bekommen. Bei dem Projekt „Kids-Rapid“ geht es darum, Kindern inhaftierter Mütter die Möglichkeit zu geben, die Familienbande während der Haftzeit aufrechtzuerhalten. In den Justizvollzugsanstalten existieren hierfür Kinderspielstunden. Konkret heißt es für die Nutzung des Kleinbusses, dass Kinder zu den Besuchszeiten ihrer inhaftierten Müttern gefahren werden und auch wieder abgeholt werden.

Da durch die Einsparungen der letzten Jahre im Rahmen der Hilfen zur Erziehung Kriseneinrichtungen, in denen Kinder zwischenzeitlich untergebracht wurden, oft personell an ihre Grenzen gestoßen sind, versteht sich das Angebot des Vereins als eine zusätzliche Unterstützung. Es kann auch von zeitlich oder mit der Situation mental überforderten Pflegeeltern in Anspruch genommen werden. Der Verein weist deutlich darauf hin: „Natürlich gilt das Angebot nur, wenn sich die zuvor von der Mutter verübten Straftaten nicht gegen die körperliche oder seelische Gesundheit der Kinder gerichtet hatten.“

Im Moment wird das Ganze von einer ehemaligen Gefangenen koordiniert, die vom Verein bereits vor ihrer Entlassung betreut wurde und die mit der Situation vor Ort vertraut ist.

Holger Darr vom Verein berichtet über seine Spendenbemühungen zum aktuellen Projekt: „Im Mai 2010 fanden wir beim Recherchieren im Internet die Präsenz der neugegründeten VINCI-Stiftung Deutschland für gesellschaftliche Verantwortung. Interessanterweise verfolgt die Stiftung in weiten Bereichen ähnliche Ziele wie der VfsB Wendepunkt.“

Auf den Mitte Mai letzten Jahres für das Projekt „ Kids-Rapid“ gestellten Antrag folgte Anfang Juni ein Anruf der Geschäftsführerin der Stiftung, Nathalie Vogt. Sie fand die Projektidee so ungewöhnlich, dass sie im „Mutterhaus“ in Frankreich nachfragte, ob VINCI ein solches Projekt unterstützen könne. Nathalie Vogt, in Mannheim ansässig, überzeugte sich dann persönlich von diesem Projekt. Die potenzielle Projektpatin, Britt Weinreich, Assistentin der Geschäftsführung von VINCI Park Deutschland, hatte Frau Vogt mitgebracht. Britt Weinreich hatte sich bereits ihre Sporen bei einer Patenschaft für die Schokofabrik verdient. Im Gespräch wurden die Grundlagen dieses Projektes ausführlich erörtert. Außerdem wurde der Verein eingehend geprüft, ob eine Verlässlichkeit für eine derartige Finanzspritze besteht. Die Prüfung war dann erfolgreich und der Stiftungsrat von VINCI Park Deutschland entschied im Oktober, dass dem Verein Wendepunkt e.V. 10.000 Euro bewilligt werden.

Zwischenzeitlich wurde schon ein Kleinbus gesucht. Die Suche für ein geeignetes Fahrzeug erwies sich als äußerst schwierig. Inzwischen ist ein Hyundai H1 gefunden worden. Für den laufenden Betrieb und Unterhalt sammelt der Verein nach wie vor Spenden, denn das Projekt soll längerfristig laufen.

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Die offizielle Übergabe des Schecks fand am 26. Mai 2011 in Lichtenrade in Anwesenheit von Nathalie Vogt und Britt Weinreich statt.
Holger Darr, der den Scheck übernahm, freut sich sehr über die große finanzielle Unterstützung: „Für uns ist die Patenschaft ein wichtiger Schritt in Richtung Re-Integration benachteiligter oder ausgegrenzter Menschen.“ ToM -Foto:Wendepunkt

 

 

http://www.vfsb-wendepunkt.de

 

5. Großdemonstration in Schönefeld: Gegen Fluglärm Arien singen!

Berlin-Schönefeld, 5. Juni 2011 Heiß brannte die Sonne auf dem Asphalt…irgendwo, verlassen an einer neuen Straße in Schönefeld. 30 Grad im Schatten, nur Schatten war nirgendwo zu finden. Wegen Bauarbeiten konnte die Demonstration nicht, wie bisher, an der Kirche starten. So war der Startpunkt in der Nähe der Waltersdorfer Chaussee bzw. Nördliche Randstraße. Viele Bürgerinitiativen haben an diesem Sonntag nach Himmelfahrt zur 5. Großdemonstration nach Schönefeld eingeladen. Trotz Hitze, der Fahrradsternfahrt und des Brückentages kamen dann laut Angaben des Veranstalters immerhin rund 6.000 Demonstranten. Sie kamen mit Plakaten, bunt beklebten Schirmen, Trillerpfeifen und auch Wut im Bauch.
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Matthias Schubert eröffnete die Veranstaltung am Startpunkt. Er forderte einleitend: „Nachtflugverbot zwischen 22 bis 6 Uhr, ohne Wenn und Aber, ohne Ausnahmen.“ Diese Forderung muss, laut Schubert, von der Landesregierung zum Schutz der Kinder und Jugendlichen umgesetzt werden. Matthias Schubert, Sprecher der BI aus Kleinmachnow, fordert, dass es kein internationales Drehkreuz geben darf: „ Das werden wir verhindern! Durch unsere Demonstrationen!“ Matthias Schubert sprach noch von einem „Ass im Ärmel.“ Er wies auf eine geplante Volksinitiative in Brandenburg und auf ein Volksbegehren in Berlin hin und forderte die Teilnehmer auf, dass man sich an den Unterschriftenaktionen aktiv beteiligen soll.
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Diesmal hatten sich die Lichtenrader an einem Stand getroffen und waren somit etwas besser sichtbar als bei den letzten Demonstrationen in Schönefeld.
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Frau Dr. Franziska Borkenhagen vom Bündnis Berlin Süd-Ost erläuterte den weiteren Ablauf der Demonstration. So zog die Menge über die Waltersdorfer Chaussee in Richtung Flughafen. Die Trommler von Terra Brasilis aus der ufa-FABRIK immer vorne weg. Die Route führte entlang der Autobahn über die Gleisanlagen von Schönefeld.
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Vor der B 96a, von wo aus direkt das Flughafengebäude von Schönefeld zu sehen ist, war wieder eine Sitzdemonstration geplant.
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Große Unruhe machte sich breit, da die Blockade nicht direkt auf der B 96 a vor dem Flughafen durchgeführt wurde. Der Veranstalter hatte Mühe die Gemüter zu beruhigen und erläuterte, dass es dafür keine Genehmigung gibt und bat um Verständnis bei den Demonstranten. Er warb für eine weitere gute Kooperation mit der Polizei.
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Ein großer Erfolg war dann an dieser Stelle, dass der Tenor Timothy Richards voller Inbrunst die Arie des Prinzen Kalaf, „Nessun dorma“ aus der Oper Turandot von Giacomo Puccini, sang und damit ein wenig die Gemüter beruhigte. Der hintersinnige Titel der Arie lautet dann auch übersetzt „Keiner schlafe.“ Danach setzte sich der Demonstrationszug langsam in Bewegung. Man ließ sich Zeit, um die B 96a wieder frei zu machen. Trotz Verkehrswarnungen kam es zu einem größeren Stau. Die Auto- und Busfahrer schienen es mit Gelassenheit hinzunehmen.
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Die Abschlusskundgebung fand wieder in der Siedlung hinter der Autobahn, östlich vom Flughafen Schönefeld, statt.

Die nächste Großdemonstration findet in Schönefeld am 25. Juni statt.

Thomas Moser (auch Fotos)–BerLi-Press (www.berli-press.de) für www.lichtenrade-berlin.de

 

Bauarbeiten am Kirchhainer Damm / B 96 in Lichtenrade gehen weiter...

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Blick in nördliche Richtung: der Fußweg nimmt "Form" an...
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Blick in den Süden...
Fotos: Thomas Moser- BerLi-Press (3.Juni2011)

 

Bahnhof-Apotheke in Lichtenrade feiert 40jähriges Jubiläum

Im Juni 2011 feiert die Bahnhof-Apotheke ihr 40jähriges Jubiläum. Gegründet wurde die Apotheke von Max-Gerog Stresow. Im August 2005 übernahm dann die langjährige Angestellte Andrea Kamphuis die Apotheke. Im September 2009 erfolgte ein größerer Umbau. Lichtenrade bedankt sich und sagt: Herzlichen Glückwunsch!
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Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press

Bahnhof - Apotheke
Bahnhofstr. 26, 12305 Berlin 

Tel: (030) 7 44 45 01

 
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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