Sondersitzung der BVV zur Grundschule im Taunusviertel

Am 6. Juli 2009 (19.30 Uhr) ist zu einer Sondersitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin eingeladen worden.
Der wesentlichste Tagesordungspunkt wird die "Schulschließung Lichtenrade" sein. In der Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de wurde ausführlich berichtet.

Es liegt ein Antrag aller Fraktionen vor:

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt seinen Beschluss zur Schulschließung in Lichtenrade nicht zu vollziehen, da die Entscheidung der BVV gemäß dem BezVG §12, Abs. 2, Pkt. 10 noch aussteht.
Demzufolge sind zu dem Schuljahr 2009/2010 in allen Grundschulen in Lichtenrade erste Klassen einzurichten.

Auf der Website der Schulinitiative: Die Taunus bleibt! wird berichtet:

Mitglieder der Lichtenrader CDU für den Erhalt der Taunusschule
Auf einer Mitgliederversammlung am vergangenen Dienstag (23.6.09) zeigten sich die Mitglieder der CDU Lichtenrade offen und positiv für den Erhalt der Taunusschule. Sie stellten sich hinter die Forderung des CDU Kreisvorstandes, dass Schulschließungen nur Ultima Ratio sein dürfen. Zuvor müssten alle Alternativen in einem transparenten Verfahren geprüft werden, das frühzeitig Eltern und Lehrer sowie die schulischen und politischen Gremien einbezieht.
Eine Entscheidung dürfe nur auf einer rechtlich einwandfreien Grundlage getroffen werden, die glaubhaft und nachvollziehbar alle Argumente abwägt.
Der Vorsitzende der CDU Lichtenrade und Bundestagskandidat Dr. Jan-Marco Luczak sah diese Voraussetzungen nicht als gegeben an und bekannte sich daher zum Erhalt der Taunus-GS. Er betonte, dass Bildung in der Poltik Priorität haben müsse und sagte: "Es ist ein falsches poltisches Signal, wenn eine Schule wie die Taunus, die eine hervorragende pädagogische Arbeit macht, geschlossen würde."
Zugleich hob er hervor, dass die verfehlte Bildungs- und Sparpolitik des Senats das eigentliche Problem darstellten. Die Bezirke würden so zur Schließung von Einrichtungen gezwungen.

 

 

 

Der "Krimi" um die Schulschließung der Grundschule im Taunusviertel geht weiter...

Keine erste Klasse in der Grundschule im Taunus-Viertel (Nr. 26/2009)

Pressemitteilung Nr. 26/2009 vom 24.06.2009 des Verwaltungsgerichtes Berlin

Die Grundschule im Taunus-Viertel in Berlin-Lichtenrade muss zum Schuljahr 2009/2010 keine neuen Erstklässler mehr aufnehmen. Das hat das Verwaltungsgericht entschieden und einen Eilantrag von Eltern und ihrem Kind abgelehnt, die sich dagegen gewandt hatten, dass keine ersten Klassen an dieser Schule eingerichtet werden sollen.
Die Schulverwaltung beabsichtigt, die Taunus-Grundschule zum Schuljahr 2010/2011 aufzulösen und die Schüler auf andere Grundschulen in der Region Lichtenrade zu verteilen. Zur Vorbereitung dieser Maßnahme sollen schon im kommenden Schuljahr keine Schulanfänger mehr an der Grundschule aufgenommen werden.
Das Verwaltungsgericht hat entschieden, dass Eltern und ihre einzuschulenden Kinder die Schulverwaltung nicht zur Einrichtung erster Klassen an einer bestimmten Grundschule zwingen können. Dies gelte auch dann, wenn die Grundschule derzeit noch die zuständige Schule sei. Bei schulorganisatorischen Maßnahmen stehe der Schulverwaltung ein weiter organisatorischer Gestaltungsspielraum zu, der gerichtlich nur eingeschränkt überprüft werden könne. Die Schulverwaltung könne daher die Einrichtung erster Klassen als Vorstufe zur Auflösung der Schule ablehnen, wenn sich die Entscheidung als willkürfrei erweise. Dies sei hier der Fall gewesen. Die Entscheidung beruhe auf eingehenden Erwägungen des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, wie dem Schülerrückgang in der Region Lichtenrade zu begegnen sei. Dabei seien in nicht zu beanstandender Weise verschiedene Grundschulen in der Region miteinander verglichen und eine Vielzahl von Gesichtspunkten berücksichtigt worden, etwa die Standortkapazität, die künftige Auslastung, Nachnutzungsmöglichkeiten, getätigte Investitionen, Sanierungsbedarf, Bevölkerungsentwicklung, Schulwege, Schulprofil und schulische Angebote.
Der Beschluss der 3. Kammer betrifft nur die schulorganisatorische Maßnahme der Nichteinrichtung erster Klassen. Vor der 9. Kammer des Gerichts sind weitere Eilanträge betroffener Eltern und Kinder anhängig, bei denen es um die konkrete Einschulung der Kinder an der Grundschule im Taunusviertel geht.
Gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts ist die Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegeben.
Beschluss der 3. Kammer vom 17. Juni 2009 - VG 3 L 192.09 -
 
...wir berichten weiter!
 

Bericht aus der Verwaltung des Jugendamtes an den Jugendhilfeausschuss

Bezirksstadträtin Angelika Schöttler teilte den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses in der 26sten Sitzung dieser Legislaturperiode am 24. Juni 2009 folgendes mit:

 

Region Lichtenrade

1. Die freigewordene Stelle im Kinder- und Jugendclub sollte zum 15. Mai 2009 von einem Mitarbeiter der GSJ – Gesellschaft für Sport und Sozialarbeit – besetzt werden.

Einen Tag vor Dienstantritt ist der Bewerber abgesprungen, weil er eine feste Stelle in Aussicht hat. Eine neue Auswahl hat stattgefunden. Entscheidung steht noch aus. Der früheste Dienstbeginn könnte dann der 1. Juli 2009 sein.

2. Die Sanierungsarbeiten im Jugendcafé am Dorfteich (wir berichteten) haben noch nicht begonnen. Die gesamte Elektrik soll auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Verzögerung geht auf den krankheitsbedingten Ausfall von Mitarbeitern zurück. Der Fachbereich Natur ist bereits tätig geworden. Der Fußballplatz auf dem Außengelände soll gestaltet werden. Der Untergrund muss befestigt und mit Erde aufgeschüttet werden.

3. Beteiligungsprojekt für Kinder und Jugendliche in diesem Jahr: Gefördert wird die Herstellung eines Kinder- und Jugendstadtplans für Tempelhof-Schöneberg. Hierfür startet am 16. Juli von 10.00 bis 16.00 Uhr das Projekt mit einem Aktionstag im Kinder- und Jugendhaus Nahariyastraße. Hier werden Großspiele und Parcours und Kreativspiele geboten. Am Freitag, dem 17. Juli von 11.00 bis 18.00 Uhr findet die große Expedition in Lichtenrade statt. Alle Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie die Projekte beteiligen sich aktiv an dieser Veranstaltung.

4. Alle Einrichtungen planen Sommerferien-Programme

Einige haben kurze Schließzeiten:

· JC am Dorfteich vom 17.8. bis 23.8.2009;

· Kinder- und Jugendclub Barnetstraße vom 17.8. bis 28.8.2009;

· Lortzingclub vom 24.8. bis 28.8.2009

· Kinder- und Jugendhaus vier Wochen im August

· Jugendkeller keine Schließungszeit

 

Bleibt die Grundschule im Taunusviertel?

Entscheidung nur mit Beteiligung der BVV Tempelhof-Schöneberg!

Wie aus einer ausführlichen Meldung der Berliner Morgenpost vom 24. Juni 2009 zu entnehmen ist, bedarf die Entscheidung über die Schulschließung (siehe auch bisherige ausführliche Berichterstattung in der Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de) der Zustimmung der örtlichen Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Nach der Berichterstattung hat diese Auffassung das bezirkliche Rechtsamt vertreten. Nun bereitet Bildungsstadtrat Dieter Hapel (CDU) eine Beschlussvorlage vor. Die bisherige Entscheidung des Bezirksamtes ist damit offensichtlich, zumindest bis zu der BVV-Entscheidung, ausgesetzt.
Die ganze Schule freut sich über die neue Chance. Lehrer, Eltern und Schüler hoffen, dass ihre vielen Aktionen dann doch zum Erfolg geführt haben und sich nun andere Mehrheiten für ihr Anliegen finden.
Wie die Entscheidung ausfällt, bleibt abzuwarten. Seit einiger Zeit unterstützen die Bezirksverordneten der Grünen das Anliegen der Eltern und Schüler. Nach der Zeitungsmeldung wird sich die SPD Fraktion, nach Aussage der Fraktionsvorsitzenden Elke Ahlhoff, nach Vorlage der vollständigen Papiere erneut mit dem Vorgang beschäftigen.
Um eine Planungssicherheit für alle Betroffenen zu erhalten, sollte schnell die Entscheidung getroffen werden.

Thomas Moser –BerLi-Press für www.lichtenrade-berlin.de

Der vollständige Artikel in der Berliner Morgenpost: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1118820/Erster_Comic_zur_Rettung_einer_Schule.html

 

KiezExperten sind zum 14. Bundestreffen eingeladen

Lortzingstraße 16 ¡ 12307 Berlin ¡ Telefon (030) 90277 8232 ¡ team@lortzingclub.de ¡  www.lortzingclub.de

 

 
KiezExperten des LortzingClubs sind zum 14. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher eingeladen worden

Projektgruppe konnte Jury des Deutschen Kinderhilfswerkes überzeugen          

Aus Anlass des 20. Jubiläums der UN-Kinderrechtskonvention haben die KiezExperten des LortzingClubs eine spannende Fotostory zum Thema „Alle haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung“ entworfen. Ziel war es, Kinder und Jugendliche dieses wichtige Kinderrecht bekannt zu machen und auch zu erklären, was Kinder und Jugendliche machen können, wenn es zu Gewalt in der Familie kommt.
Herausgekommen ist eine Fotostory, zu deren Mitwirkung auch Mitarbeiter/innen des Jugendamtes Lichtenrade gewonnen werden konnten. Die Fotostory soll zum neuen Schuljahr an Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen und Schulen in Tempelhof-Schöneberg verteilt werden und so Kindern und Jugendlichen zeigen: „Hey, wir sind hier und haben Rechte!“
Diese Idee hat die Verantwortlichen des Deutschen Kinderhilfswerkes überzeugt und so haben sie die KiezExperten zum 14. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher eingeladen, mit zehn weiteren Gruppen aus Deutschland Projekte und Workshops zum Thema Kinderrechte zu gestalten. Besonders hervorzuheben ist, dass die KiezExperten des LortzingClubs als einzige Berliner Gruppe das Land Berlin vertreten werden.
Alle Projekte und auch die Fotostory werden am 20. September 2009 beim Weltkindertag auf dem Potsdamer Platz einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

LortzingClub Lortzingstraße 16 * 12307 Berlin
team@lortzingclub.de - www.lortzingclub.de
http://www.kinderpolitik.de/aktuell/bundestreffen14_projekte.php

 

Lange Nacht im Taunusviertel

Bericht von Website: www.die-taunus-bleibt.de
Prognosen über die Teilnehmerzahl an unserer Veranstaltung sind ein ähnliches Lotteriespiel wie Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung. Zum Glück haben sich im Vorfeld der Organisation die Optimisten durchgesetzt und veranlasst, dass reichlich Vorräte zur Bewirtung unserer Gäste eingekauft wurden. Denn, unsere kühnsten Prognosen wurden übertroffen.
Aber nicht nur die Kinder/Eltern/Nachbarn strömten reichlich auch die Politiker (hochkarätig und aus allen Parteien !!!) gaben sich die Klinke in die Hand und erfreuten sich an den kulinarischen Köstlichkeiten und dem kulturellen Rahmenprogramm. Bei der Gelegenheit bedanken wir uns ganz herzlich bei den kleinen und großen Künstlern und Artisten.
Die große Rasenfreifläche der Schule zwischen Sportplatz und Turnhalle war bis auf den letzten Grashalm mit Zelten zugebaut. Hardcore Camper dicht an dicht mit Eltern, die seit Jahren kein Zelt mehr von innen gesehen haben. Die Aussicht, auf dem Gelände ihrer Schule zu übernachten, fanden einige Kinder so aufregend, dass sie erst gegen vier Uhr in den Schlaf fanden, als bereits der erste Hahn aus Großziethen herüberkrähte.
Bevor die kleinen und großen Geister in die Zelte schlüpften, gab es als Abschluss ein Lagerfeuer, an dem Apfel- und Teigsticks geröstet wurden und an dem man sich in kühler sternenklarer Nacht wärmen konnte.
Viele Eltern der einzuschulenden ersten Klassen waren vorbeigekommen - einige auch mit Zelt - um sich über den Stand der Dinge zu informieren. Nachdem der Bezirksamtsbeschluss zur Schulschliessung nun keine Gültigkeit mehr hat und sich auch die Prämissen, die zu diesem Beschluss einst geführt haben, als Fata Morgana herausgestellt haben, gehen nun die Eltern und auch die anwesenden Politiker davon aus, dass an der Taunus-GS erste Klassen eingeschult werden müssen und der Bezirksamtsbeschluss rückabgewickelt wird.
Strahlender Sonnenschein überraschte uns am Morgen nach dem Aufstehen. Das Wetter hielt so lange, bis wir gemütlich gefrühstückt und die Zelte abgebaut hatten. Danke.
Danke auch an alle fleißigen Helfer, die am Zustandekommen dieses Festes mitgewirkt haben. Danke auch an die Lehrer, die trotz Repressionsandrohungen, weiter an unserer Seite stehen und tatkräftig mitgeholfen haben.
DIE TAUNUS LEBT !
Fotos: http://de.picolodia.com/dietaunusbleibt/6265/
 

Denkmal vor Lichtenrade – 20 Jahre nach dem Fall der Mauer

4. Juni 2009
Kerstin Beckers Entwurf siegte

Kerstin Becker hat den vom Landkreis Teltow-Fläming ausgelobten Wettbewerb "Kunst im öffentlichen Raum" gewonnen. Ihr Entwurf für ein Kunstwerk, mit dem an den 20. Jahrestag des Mauerfalls erinnert werden soll, fand die einstimmige Befürwortung der Jury. Diese hatte sich in ihrer abschließenden Beratung am 3. Juni 2009 mit insgesamt sieben konkreten Vorschlägen, Ideen und Modellen von Künstlern der Region auseinandergesetzt. Nach ausführlicher Diskussion votierte das Gremium für den Entwurf der diplomierten Bildhauerin aus Wildau-Wentdorf.
"Angesichts der hohen Qualität der eingereichten Entwürfe war die Auswahl sehr schwer. Dennoch bin ich mir sicher, dass wir eine gute Entscheidung getroffen haben", kommentierte Landrat Peer Giesecke das Jury-Urteil. Mit dem favorisierten Objekt werde man dem hohen künstlerischen Anspruch des Wettbewerbs auf hervorragende Art und Weise gerecht. "Ziel war es, ein einmaliges Kunstwerk zu schaffen, dessen Qualität und Aussage an das denkwürdige Jubiläum erinnert und zugleich ein Zeichen setzt", so Peer Giesecke.
Dies hat Kerstin Becker auf ihre eigene Art und Weise aufgegriffen: "Die Grundidee des Kunstwerks ist das Überwinden, Durchdringen und Öffnen von Mauern", heißt es in ihrem Konzept. Dies betreffe am künftigen Standort ganz konkret den Fall der innerdeutschen Grenze vor 20 Jahren, aber auch die weiter bestehenden Mauern in den Köpfen und Herzen. Dieser Prozess sei "aktuell und immer fortschreitend".

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Foto: Pressestelle Landkreis TF

Das Kunstwerk wird aus fünf gewölbten und gestalteten, ca. drei Meter hohen Stahlplatten bestehen, die senkrecht auf einer Grundplatte aus Stahl angebracht werden und die einstige innerdeutsche Grenze, also die "Mauer", assoziieren. Die Platten stehen in einem Winkel zueinander, der abhängig von der Blickrichtung des Betrachters den Eindruck variabel gestaltet.
Fährt man die B 96 in Richtung Berlin, nimmt man eine geschlossene Fläche wahr, die von vier bis fünf menschlichen Figuren überwunden, durchdrungen und in Besitz genommen wird. Aus Richtung Berlin kommend wirkt die "Mauer" aufgelöst, durchlässig, reduziert auf fünf Säulen, zwischen denen Menschen sich frei bewegen. Aus einer anderen Richtung wieder kann die Veränderung fließend wahrgenommen werden.
Ausmaße, Proportionen und Farbigkeit des Kunstwerks werden so gestaltet, dass besonders für Fahrzeugführer auf der B 96 eine Fernwirkungssicht entsteht. Bei Annäherung an die "Mauer" soll sich der Betrachter hingegen mit eingeschlossen und persönlich angesprochen fühlen.
Am Wettbewerb "Kunst im öffentlichen Raum" hatten sich insgesamt zwölf Künstlerinnen und Künstler beteiligt. Sieben von ihnen waren nach der Sichtung und Bewertung der Referenzen durch die Jury dazu aufgefordert worden, konkrete Ideen und Vorschläge abzugeben.

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Foto: Pressestelle Landkreis TF

Der Jury gehörten neben Landrat Peer Giesecke und Kreistagsvorsitzendem Klaus Bochow unter anderem der Bezirksbürgermeister von Berlin Tempelhof-Schöneberg, Ekkehard Band, die Kunstwissenschaftlerin und Vorsitzende der GEDOK Brandenburg, Dr. Gerlinde Förster sowie ein Vertreter der MBS in Potsdam (Bildungs-, Jugend-, Sport- und Kulturstiftung) an. Außerdem waren mit Ria von Schrötter die Vorsitzende des Kreistags-Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport sowie mit Margitta Wünsche die Kulturverantwortliche der Kreisverwaltung Teltow-Fläming vertreten.
Das Kunstwerk wird im Rahmen eines Bürgerfestes aus Anlass des 20. Jahrestages des Mauerfalls eingeweiht. Es soll an der ehemaligen Grenzübergangsstelle an der B 96 zwischen der Gemarkung Mahlow und Berlin-Lichtenrade seinen Platz finden.

Homepage der Künstlerin http://www.atelier-kerstinbecker.de

 

Großer Aufführungstag im LortzingClub am 10. Juli 2009

 

Kleine Menschen auf großer Bühne

Im LortzingClub können es sich Kinder einfach gutgehen lassen. Sie können nach der Schule Mittagessen, Hausaufgaben erledigen, sich mit Freunden treffen, Fußball und andere Ballsportarten ausüben, sich in diversen Kursen kreativ betätigen oder sich im Lortzingpool entspannen.
Aber auch künstlerisch ist einiges los. Und so gibt es am Freitag, dem 10. Juli 2009 ab 16h die Möglichkeit, viele Gruppen des LortzingClubs auf der Bühne zu bestaunen:
So werden die StreetdanceGruppen und die AkrobatikGruppe das Ergebnis ihrer halbjährigen Probenarbeit präsentieren.  Damit wird die Gelegenheit geboten, dass sich die kleinen Künstler endlich einem größeren Publikum präsentieren können.
Aber auch die TheaterGruppe hat hart gearbeitet, um an diesem Tag das bekannte Märchen „Rotkäppchen“ völlig neu zu interpretieren. Mit völlig verrückten Ideen wurde so ein sicherlich anderes Märchen, als man meint, es zu kennen…
Der LortztingClub und natürlich die Hauptakteure an diesem Nachmittag freuen sich über ein zahlreiches und applaudierfreundliches Publikum.
Nebenbei feiern wir in diesem Jahr auch das fünfjährige „Neu-Bestehen“ des LortzingClubs, der im Juli 2004 an den freien Träger AHB-Berlin Süd gGmbH übergeben worden ist. Seit dieser Zeit versuchen wir Kinder und Jugendliche aus dem Bereich Lichtenrade zu einer aufregenden und spannenden Freizeitgestaltung anzuregen. Wenn es uns auch nur im Ansatz gelungen sein sollte, freuen wir uns über Ihre und deine Teilnahme an diesem Tag und den weiteren Aktivitäten in diesem besonderen Jubiläumsjahr. Denn nur  im direkten Austausch mit Ihnen/euch und auch Ehemaligen können wir unser Angebot weiterhin den Bedürfnissen anpassen.

Freitag, 10. Juli 2009 - 16h - 1€
Lortzingstraße 16 * 12307 Berlin
team@lortzingclub.de -  www.lortzingclub.de

Lichtenrade bedankt sich beim LortzingClub und allen engagierten Mitstreitern für Ihr tolles Angebot!!! Macht weiter so! Thomas Moser

 

Aktuelle Informationen zur Grundschule im Taunusviertel:

Aktuelle Informationen der Elterninitiative: die-taunus-bleibt.de lädt ein:

·         Vom 19. - 20. Juni 2009 findet die "Lange Nacht im Taunusviertel" unter dem Motto "(ER)Leben wir unsere Schule" statt. Nachbarn, Eltern, Schüler und Lehrer werden zu Spiel, Sport und Spannung (am 19.6. ab 17 Uhr) eingeladen. Um 19.30 Uhr gibt es Musik für Jung und Alt mit der Band Tomtones und dem Ensemble Jovi.Art . Ein Zeltlager findet dann in der Nacht statt. Weitere Informationen unter 030-25327982.
Wo: Gelände der Grundschule im Taunusviertel, Wiesbadener Str. 20, 12309 Berlin

·         Am 12. Juni wurde beim Bezirksbürgermeister Band ein Bürgerbegehren zum Erhalt der Grundschule im Taunusviertel eingereicht:
Mit diesem Bürgerbegehren soll im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein Bürgerentscheid mit folgender Fragestellung herbeigeführt werden:
"Stimmen Sie diesem Bürgerbegehren zu? Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg werden kleine, zwei- bis dreizügige Grundschulen mit ausreichender Schülernachfrage (48 Anmeldungen im 3-Jahresdurchschnitt) an ihren Standorten erhalten. In diesem Zusammenhang werden die Beschlüsse des Bezirksamtes zur Schließung der Grundschule im Taunusviertel (Beschluss des Bezirksamtes Nr: 078/09) aufgehoben und der Bestand der Lindenhof-Grundschule langfristig gesichert."
Es werden Unterschriften von 3 % (ca. 7.500) der in Tempelhof-Schöneberg gemeldeten Wahlberechtigten benötigt, um einen Bürgerentscheid zu erzwingen.

·         Die Elterninitiative sieht sich durch die Schulverwaltung getäuscht. In einem veröffentlichten Papier der Elterninitiative heißt es u.a.: „Der Elterninitiative zum Erhalt der Taunus-GS liegt der Briefwechsel vor, in welchem Schulplaner 12 unterfrequente Klassen bei der Senatsverwaltung (SenBWF) beantragt hat. Diese hat dieses Ansinnen mit Verweis auf die hohe Zahl unterfrequenter Klassen abgelehnt. Aus dieser Antwort bezieht Stadtrat Hapel die Rechtfertigung für die Eile bei der Umsetzung der Schulschließung. Die uns vorliegenden Unterlagen vom Bezirksamt legen den eindeutigen Schluss nahe, dass die hohe Anzahl unterfrequenter Klassen bewusst konstruiert ist, um diese Ablehnung zu provozieren und entsprechend Handlungsfreiheit zu erlangen. Dabei wurde SenBWF bewusst in die Irre geführt. Diese Unterlagen sind bislang (1.Juni 2009) dem Schulausschuß unbekannt.

 

Mündliche Anfrage der BV Martina Rade zur BVV am 17. Juni 2009:

Schulstadtrat nach wie vor überfordert?

Ich frage das Bezirksamt:

  1. Wird das Bezirksamt aufgrund der aktuellen Erkenntnisse, dass mind. 414 Kinder in die Grundschulen in Lichtenrade eingeschult werden, also 15 mehr als im Jahr 2008, seinen Beschluss zur Schließung der Schule im Taunusviertel zurücknehmen? Wenn nein, warum nicht?
  2. Warum wurde vom Schulamt auf der Schulausschusssitzung am 02.02. behauptet, dass es für das nächste Schuljahr 100 Schüler weniger als im letzten Jahr angemeldet wurden, aber es jetzt 399 Erstklässler gibt und nunmehr 414 Kinder (s.o.) angemeldet wurden? Wurden damals 514 Kinder angemeldet und was ist mit den verbleibenden 115 Kindern passiert?
  3. Stimmt es, dass das Rechtsamt zurzeit prüft, ob Schulschließungen von der BVV und nicht alleine vom Bezirksamt zu beschließen sind? Wenn ja, warum wird der Schulausschuss darüber nicht informiert, und wie wird das Bezirksamt mit den in dieser Wahlperiode beschlossenen Schulschließungen umgehen, wenn dies tatsächlich der Fall ist?

 Nachtrag! Auf der Website (Link siehe oben)der Elterninitiative "Die Taunus bleibt"heißt es nach der BVV-Sitzung am 17.6.2009

„Es gibt keinen Beschluss zur Schließung der Taunus-GS

Am 17.Juni 2009 hat wieder einmal eine BVV-Sitzung stattgefunden. Dazu gab es eine mündliche Anfrage der Grünen, in welcher sich diese (I) nach den überraschend aufgetauchten zusätzlichen über 100 Grundschülern in Lichtenrade erkundigten und (II) geklärt wissen wollten, ob denn nun das Bezirksamt oder die BVV über Schulschließungen entscheidet.
(I) Nun, Stadtrat Hapel verwies darauf, "dass die Zahlen aus der Anfrage aus dem Zusammenhang gerissen wurden".
Formulierungen dieser Art werden immer dann verwendet, wenn der Sachverhalt selbst nicht mehr zu leugnen ist, der Betreffende aber das Gesicht wahren will. Im Januar hatte er noch von 100 Anmeldungen weniger in Lichtenrade gesprochen, verglichen mit dem Vorjahr. Auf der letzten BEA-Sitzung stellte sich nun heraus, dass es 15 mehr sind. Man muss dazu wissen, dass der Anmeldeprozess im November abgeschlossen war, und die Zahlen im Januar vorlagen. Insofern kann man durchaus von Täuschung des Schulausschusses sprechen.
(II) Der zweite Teil der Anfrage wurde so beantwortet, dass das Bezirksamt zur Auffassung gelangt ist, dass die BVV über Schulschliessungen zu entscheiden hat und ein Bezirksamtsbeschluss allein nicht hinreicht. Die Implikationen dieser Situation werden derzeit untersucht.

Die Fraktionsvorsitzenden der SPD, Frau Elke Ahlhoff, fragte des weiteren nach, ob durch Umstrukturierung auch weniger unterfrequente Klassen beim Senat hätten beantragt werden können; dies hätte jedwede Schulschließungsbestrebungen überflüssig gemacht. Herr Hapel konnte darauf nur angeben, dass er zum jetzigen Zeitpunkt die Frage nicht eindeutig mit „ja“ oder „nein“ beantworten könne.

Konsequenz: Da die vorgebrachten Voraussetzungen für die Schulschließung - sinkende Schülerzahlen in Lichtenrade- gar nicht vorliegen, und es auch keinen Beschluss zur Schließung der Taunus-GS gibt, müssen zum nächsten Schuljahr erste Klassen an der Taunus-Grundschule eingerichtet werden.
Zudem ist die Verlagerung der Sportbetonung an die Nahariya Grundschule obsolet und die Einstufungstests für den sportbetonten Zug finden an der Taunus-GS statt.
Wir gehen nun davon aus, dass das Schulamt aktiv wird und die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Schließung der Taunus-GS rückgängig macht.“

Hinweis: Eine Bestätigung dieser Angaben bzw. Erläuterungen von der Website zu den genannten Punkten liegen von der Schulverwaltung z.Zt. noch nicht vor (sind zumindest dem Webmaster nicht bekannt) TM.

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Foto: Thomas Moser

Weitere Berichterstattung von BerLi-Press:
http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2009/03/04/grundschule-im-taunusviertel-in-berlin-lichtenrade--schulschliessung-endgueltig.htm

http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2009/02/28/klimmzuege-fuer-den-erhalt-der-taunus-grundschule-in-berlin-lichtenrade.htm

 

26. Lichtenrader Meile 2009 am 7. Juni

Wetter? Weshalb? Cool
Insgesamt 635 Läufer und Läuferinnen sagten sich "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!" und scheuten sich nicht, die teilweise leicht durchgeweichte Strecke rund um und über den Freizeitpark Marienfelde in Angriff zu nehmen.
166 Läufer und Läuferinnen liefen dabei gleich 2x über den Berg und bewältigten somit die 15 km-Strecke, um hier auch gleichzeitig für den Berlin-Cup zu punkten.
Den Lohn für ihre Mühen gab es dann im Ziel, wo jeder Teilnehmer gleich seine persönliche Urkunde mit Namen, Zeit und Platzierung erhielt. Die Bambinis konnten sich desweiteren noch über Medaillen freuen, während die Sieger bei den "Großen" mit Pokalen und wertvollen Gutscheinen geehrt wurden.

Aus der Website (auch mit Fotos) http://www.lichtenrader-meile.de/cms/ 

 

Vielfalt tut gut!

Vielfaltprojekt in Lichtenrade bewilligt

Der Begleitausschuss Jugend für Vielfalt hat in seiner Sitzung am 28.5.2009 grünes Licht für ein weiteres Projekt gegeben. Insgesamt stehen für sieben Vorhaben in diesem Jahr 28.311 Euro aus dem Bundesprogramm Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus zur Verfügung.

Projekt Interkultureller Garten

Mit zwei Projekten beteiligt sich das Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum der ufafabrik auch in diesem Förderjahr an der Umsetzung des Lokalen Aktionsplans. Ganz gespannt kann man auf das Vorhaben sein, in Lichtenrade einen Interkulturellen Garten einzurichten.

Dieser Garten ist ein langfristig angelegtes Vorhaben, und mit den Mitteln des Bundesprogramms wird eine kleine Starthilfe gegeben. Seine Ursprünge hat diese Idee in der Bürgerinitiative Marienfelder Feldmark. Realisiert wird der Interkulturelle Garten auf der Brache Blohmstraße 71-73. Familien und Interessierte unterschiedlichster Herkunft werden an diesem Ort eine demokratische, multikulturelle Gartengemeinschaft realisieren.

Das Vorhaben wird moderiert und begleitet von Veranstaltungen. Auch eine Vernetzung mit anderen interkulturellen Gärten in Berlin ist Bestandteil des Projekts.

 

http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/jugend-familie/vielfalt-tut-gut.html

 

Unfallflucht nach Verkehrsunfall in Lichtenrade - Polizei sucht Zeugen

Mit einem Zeugenaufruf wendet sich die Berliner Polizei an die Bevölkerung und bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem flüchtigen Autofahrer.
Am Nachmittag des 25. Mai kam es in Lichtenrade zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer schwer verletzt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der 72-Jährige fuhr gegen 15 Uhr 15 durch die Pechsteinstraße in Richtung Wittelsbacher Straße, als er von einem Auto überholt wurde. Hierbei drängte das Fahrzeug den Senior gegen ein geparktes Auto, wobei ein Pedal an der Stoßstange des parkenden Wagens hängen blieb. Der Mann stürzte zu Boden, zog sich schwere Verletzungen am Kopf sowie an den Beinen zu und war für kurze Zeit bewusstlos.
Eine nachfolgende Autofahrerin und ein Fußgänger leisteten dem Verletzten erste Hilfe. Der Rentner konnte sich nur noch an ein dunkles Auto erinnern.

Die Verkehrspolizei fragt:

  • Wer hat den Verkehrsunfall beobachtet und kann Angaben zum Hergang machen?
  • Wem ist ein dunkles Fahrzeug bekannt, das vom Tatort flüchtete?
  • Wer sind die Autofahrerin und der Fußgänger, die dem Verletzten erste Hilfe leisteten?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen, insbesondere die zwei helfenden Personen, werden gebeten, sich beim Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Lankwitz unter den Telefonnummern (030) 46 64 - 48 13 51 bzw. - 48 18 00 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

 

 

Charmanter „Bunter Donnerstag“ in der Bahnhofstraße in Lichtenrade

Die Geschäftsleute der Bahnhofstraße in Lichtenrade, genauer gesagt nur zwischen der Rehagener- und Mellener Straße, versuchten mal etwas ganz Neues. Heute sollte kein großer Rummel mit Ständen, die sonst nichts mit der Bahnhofstraße zu tun haben, stattfinden, sondern die Geschäftsleute versuchten ohne die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße in eigener Regie Kunden für sich zu gewinnen. Aktionen gab es zum Beispiel bei der Apotheke und Bank, „TEE & TEE“ backte Waffeln, es gab Getränke, Gegrilltes, Kaffee und Kuchen bot „Ihr Hausfreund“ an, Torwandschießen mit dem Hertha-Maskottchen, Preise, Gewinne und viele Rabattaktionen.

Diese erste Aktion hatte wegen der Überschaubarkeit etwas sehr Charmantes. Wir wünschen den Geschäftsleuten weiterhin viel Erfolg. Vielleicht kann ja auch die Aktionsgemeinschaft aus solchen Aktionen Anregungen mitnehmen. Vertreter der Aktionsgemeinschaft besuchten auch das Fest. Besonders geglückt war beim „Bunten Donnerstag“, dass die Geschäftsleute Mittelpunkt der Aktion waren und nicht von Marktständen an den Rand gedrängt wurden. Gemeinsam mit neuen Ideen, auch wenn sie manchmal etwas kleiner ausfallen, ist der Bahnhofstraße, den Kunden aus Lichtenrade und den Geschäftsleuten geholfen.

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4. Juni 2009 -Text und Fotos: Thomas Moser - BerLi-Press - www.berli-press.de

 

1. Herren des LBC 25 stehen vor der Berliner Fußball-Meisterschaft

Erster Titelgewinn und Aufstieg in die Fußball-Oberliga Nord möglich 

Zuversicht, Freude und ein bisschen Zittern herrschen beim Fußballclub Lichtenrader BC. Zwei Spieltage vor dem Ende der Saison ist für die 1.Herren des LBC der Berliner Meistertitel und damit der Aufstieg in die Oberliga Nord zum greifen nah. Die junge Mannschaft von Trainer Detlef Garz hat bisher eine überragende Saison gespielt und ist seit mehreren Wochen Erster in der Berlin-Liga mit einem drei Punkte-Vorsprung vor Eintracht Mahlsdorf, die am Sonntag. 14.6.2009, dem letzten Spieltag der Saison, um 14.00 Uhr Gegner auf der Halker Zeile 151 sein werden. Ein echtes Endspiel zum Saisonende, auf das sich auch der Vorsitzende des LBC 25, Rainer Hippe, freut. „Wir hoffen auf viele Fans und Gäste, die unsere Mannschaft auf dem Weg zur Berliner Meisterschaft anfeuern. Wir haben extra die Eintrittspreise für dieses tolle Ereignis gesenkt.“

Lokalderby gegen den Mariendorfer SV

Vorher muss der LBC aber noch am 7. Juni um 14.00 Uhr zum Lokalderby beim Mariendorfer SV im Volkspark Mariendorf antreten. Die Mariendorfer stehen auf Platz 8 in der Berlin-Liga und haben mit dem Ausgang der Meisterschaft nichts mehr zu tun. Das Hinspiel unterlagen sie gegen den LBC mit 1:4, doch im Lokalderby ist alles drin.

Sollte dem LBC 25 der Titelgewinn und damit der Aufstieg in die Oberliga Nord gelingen, dann benötigt der Verein mehr Unterstützung durch Sponsoren. Rainer Hippe: „Es steht uns ein finanzieller Kraftakt ins Haus und ich werbe um tatkräftige finanzielle Unterstützung. Wer in Lichtenrade guten Amateurfußball sehen will, der kann, ob Firma oder Einzelperson, unserem Förderverein beitreten oder einen Sponsorenvertrag abschließen.“ Vorher heißt es aber für 1. Herren noch aus zwei Spielen drei Punkte holen und damit zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins Berliner Meister werden.

 

uj (Presseinformation des LBC 25)

 
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