Lichtenrader Energietag

Am 21. Februar 2009 hat die SPD Lichtenrade-Marienfelde und die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert alle Bürgerinnen und Bürger zum Lichtenrader Energietag in das Gemeinschaftshaus Lichtenrade eingeladen. Die Veranstaltung besuchten über 100 Interessierte. Der Höhepunkt der Veranstaltung war eine Diskussion mit Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur und Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg zum Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung.
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Auch andere umweltpolitische Themen, wie die Verkehrspolitik und die Wirkung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen, wurden angesprochen und auch parteiintern mit unterschiedlichen Schwerpunkten diskutiert. Bundesminister Tiefensee erläuterte die zusätzlichen Möglichkeiten des Konjunkturprogrammes und prägte als Beispiel für altersgerechtes Wohnen das Schlagwort: „Aufzug statt Auszug“. Der Vertreter der Energieagentur Geißler erläuterte die Vielzahl und Vielschichtigkeit der Förder- und Kreditprogramme, die kaum ein „normaler“ Bürger mehr überblicken kann. Geißler und Rawert sprachen sich für Vereinfachungen in diesem Wirrwarr und für klare Begrifflichkeiten der jetzt schon vorhandenen Fördermöglichkeiten aus. Geißler forderte in diesem Zusammenhang die „Abwrackprämie für Heizkessel“, die es mit einer anderen Begrifflichkeit schon gibt. Aus Berliner Sicht nahmen an der Diskussion noch der umweltpolitische Sprecher des Abgeordnetenhauses Daniel Buchholz und später die Kreisvorsitzende Dilek Kolat teil.
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Insgesamt kann die Veranstaltung als gelungen und wichtig bezeichnet werden. Die Veranstaltung und das wichtige Energiethema hätte auch im Jahr der Bundestagswahl eine breitere Berichterstattung und Ankündigung in der Lokalpresse verdient gehabt. Sicherlich gibt es in Lichtenrade noch viel mehr Eigenheimbesitzer und Mieter, die sich aktuell und parteiübergreifend mit diesen Themen beschäftigen.

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Weitere Vorträge behandelten den Energieausweis (Verbraucherzentrale Berlin), die Finanzierung von Sanierungen und das Mieterrecht und Mieterpflichten in diesem Zusammenhang (Mieterverein). Beim „Markt der Möglichkeiten“ stellten sich Expertinnen und Experten aus Beratungsinstitutionen und Gewerken vor Ort, aus Bürgerinitiativen und der SPD vor.

Thomas Moser – BerLi-Press www.berli-press.de für www.lichtenrade-berlin.de  

 

daniela lehnert
am  14. März 2009  um  11:04

mit riesiger traurigkeit beschaue ich aus der ferne den niedergang der taunusschule. vor jahren als ich noch im bea schule tätig war sehe ich mich noch mit einigen eltern für den erhalt dieser schule bei der besichtigung dieser schule ! und nun das!? ich empfinde dies als eine schande unserer politik, aber wenn wundert es? aber eigentlich möchte ich an dieser stelle den jetzt betroffenden eltern mein lob aussprechen für ihren erhaltungswillen. und sollten doch alle stricke reissen wünsche ich vorallem allen schülern einen reibungslosen und humorvollen übergang. als schlussbemerkung :eine veränderung hat immer 2 seiten eine positive und negative Seite. doch betrachtet bitte immer die positive seite für euren humorvollen Lernanfang!

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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
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