Zwischen Dorf und Großstadt
Ein Bericht von Thomas Moser in der "meine Berliner Woche" Nr. 1/2009 vom 31.12.2008
Motorradfahrer in Lichtenrade schwer verletzt
Rap-Skate-Video aus Lichtenrade
Das Nachbarschafts- und Familienzentrum in Lichtenrade sagt DANKE!!!
Danke!
Der große Basar am 9. November im Nachbarschafts- und Familienzentrum der AHB-Berlin Süd gGmbH in der Finchleystr. 10 in Lichtenrade war wieder ein großer Erfolg.
Für die vielen Sachspenden möchten wir uns bei allen recht herzlich bedanken.
Mit dieser Hilfe konnten wir 4.385,28 € einnehmen - ca. 600,- € mehr wie 2007.
Der Erlös ging mit jeweils 800,- € an den Jugendkeller der ev. Kirchengemeinde Lichtenrade, an das Nachbarschafts- und Familienzentrum Finchleystr., die Berliner Stadtmission (700,- €) bzw. das Krankenhaus Bethel (100,- €).
Zusätzlich wird von dem Geld ca. vierzig bedürftige Familien in Lichtenrade/Marienfelde ein Weihnachtsessen ermöglicht.
Unser Dank geht ebenfalls an die fleißigen ehrenamtlichen Mitarbeiter.
Die gespendeten Sachen, die am 9. November nicht verkauft werden konnten wurden an den Verein Hilfe mit Herz gGmbH weitergeleitet.
Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder
Fröhlichere Weihnachten für fast 100 Kinder in Tempelhof-Schöneberg
Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg unterstützt bedürftige Familien traditionell, um den Jüngsten zum Fest eine Freude zu bereiten.
Zur Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder werden in diesem Jahr 98 Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern am 18. Dezember ab 17.00 Uhr in den Festsaal des Gemeinschaftshauses Lichtenrade, am Lichtenrader Damm/ Ecke Barnetstraße, eingeladen.
Foto: Familie Zander sorgte für die musikalische Umrahmung der Weihnachtsfeier
Der Geschäftsführer der Firma Lindner, Michael Lindner, hat ein weihnachtliches Catering gespendet und nach einem festlichen Rahmenprogramm gibt es die große Bescherung. Die Kinder durften zuvor Geschenk-Wünsche äußern, die nach Möglichkeit erfüllt werden.
Finanziert wird die Weihnachtsfeier aus Spenden von im Bezirk ansässigen Unternehmen und in diesem Jahr erstmals auch aus Mitteln der Wilhelm-Ehrecke-Stiftung, einer Einrichtung, die ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt.
Bezirksbürgermeister Ekkehard Band dankt den Spendern:
„Ich danke den Firmen Schindler Aufzüge, Klosterfrau, BSS/Herrn Kories, der Willy Vogel AG, dem Mode-Center Berlin, Flagship Hotelverwaltung, Kapella Baustoffe, der Deutschen Bank, Plischka Transporte, X-Filme Creative Pool GmbH, dem Havelland-Express, dem Mercedes Benz Werk Berlin und natürlich der Firma Lindner für ihre großzügige Unterstützung für diesen guten Zweck.
Außerdem gilt mein Dank auch allen Kolleginnen, Kollegen und Einrichtungen, die diese Feier organisatorisch unterstützen und begleiten."
Fotos: Wolfgang MohnsGrüße aus dem Schwarzwald...und in den Schwarzwald
Ich danke für die freundlichen Grüße.
Ich wünsche allen Lichtenraderinnen und Lichtenradern, auch den ehemaligen, eine schöne Adventszeit, ein geruhsames Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr! Ihr Thomas Moser
BGH: Urteil gegen Jugendliche wegen Schlägerei bei Schülerparty rechtskräftig
beck-aktuell-Redaktion, Verlag C. H. Beck, 8. Dezember 2008:
zu BGH, Beschluss vom 27.11.2008 - 5 StR 495/08
Das Urteil des Berliner Landgerichts vom September 2007 gegen drei Jugendliche, die an einem Berliner Gymnasium den Vater eines Schülers schwer verletzt haben, ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof wies die Revision der Jugendlichen, die das LG zu mehrjährigen Jugendstrafen mit und ohne Bewährung verurteilt hatte, zurück. Das LG hatte einen der Jugendlichen wegen versuchten Totschlags und die beiden anderen wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt (Beschluss vom 27.11.2008, Az.: 5 StR 495/08).
Hintergrund
Die Tat ereignete sich an einem Gymnasium in Berlin-Lichtenrade, nachdem schulfremde Jugendliche nicht zu einer schulinternen Party zugelassen worden waren. Ein Polizeibeamter, der als Vater eines Schülers und ehrenamtlicher Helfer bei dieser Party anwesend war, wurde bei seinem Vermittlungsversuch von den Jugendlichen niedergeschlagen und mit Faust- und Gürtelschlägen sowie Tritten misshandelt. Zwei der Jugendlichen griffen ihn überdies mit Eisenstangen an. Der Beamte, der auf Jugendkriminalität in diesem Bezirk spezialisiert war, wurde schwer verletzt. Er lag mehrere Wochen im Krankenhaus. Er sieht seitdem schlecht und kann nur noch im Innendienst arbeiten. Die vom Berliner LG verhängten Strafen reichten von zwei Jahren mit Bewährung bis zu drei Jahren und sechs Monaten Haft.
Weiteres unter:http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Urteil-Bundesgerichtshof-Lichtenrade-Tempelhof-Schoeneberg-Jugendgewalt;art126,2679929
