Die UvH trauert
Völlig überraschend und kurz nach Ihrem 13. Geburtstag ist Eylem Akcicek, Schülerin der 8. Klasse, am Montag, den 22.09.2008, auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben.
Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihren Freunden und Klassenkameraden.
Eine 13-jährige Schülerin der Ulrich-von-Hutten-Oberschule in Lichtenrade (Rehagener Straße) ist während der Sportstunde beim Joggen plötzlich zusammengebrochen. Die Ärzte in einem Neuköllner Krankenhaus konnten dem bewusstlosen Mädchen nicht mehr helfen.
Lichtenrader CDU-Verband: Schmitt soll sofort zurücktreten
Eigentlich hatte es in der Gaststätte Reisel in Lichtenrade ein Diskussionsabend über die Abwahl Friedbert Pflügers als Fraktionschef und die Krise der Hauptstadtunion werden sollen. Anwesend war auch der neue CDU-Generalsekretär Bernd Krömer.
Doch dann kippte nach Teilnehmerangaben die Stimmung vor allem gegen Ingo Schmitt. Pflüger habe zwar auch keine Unterstützer gehabt, nun aber müsse auch Schmitt vorzeitig Landesvorsitz zurücktreten, lauteten die Aussagen der Lichtenrader CDU-Basis. Schmitt hatte angekündigt, spätestens zum Frühjahr kommenden Jahres vorm Landesvorsitz zurücktreten zu wollen. "Nach dem Rücktrittsantrag hoffen wir nun, dass viele andere Ortsverbände ähnliche Beschlüsse fassen", sagte der Lichtenrader Abgeordnete und Ex-Fraktionschef Nicolas Zimmer.
Der komplette Artikel von Jens Anker Und Gilbert Schomaker kann hier nachgelesen werden.
Grundschule im Taunusviertel - Ganz auf Sport eingestellt!
Na endlich! Hermione-von-Preuschen-Platz bald in Lichtenrade!
Schnellmeldung: Es ist vollbracht!
Die feierliche Namensgebung wird vermutlich im Rahmen des Frauenmärzes 2009 stattfinden.
Lichtenrade freut sich!
Lichtenradener Paar feiert „Diamantene Hochzeit"
Am 24. September 2008 feiert das Ehepaar Gerda und Reinhard Haesener das Fest der „Diamantenen Hochzeit".
Kennen gelernt haben sich die Beiden im Herbst 1946 auf einer Versammlung für Neusiedler für Vertriebene. Bei der im Anschluss stattfindenden Tanzveranstaltung hat sich der damals 19jährige Herr Haesener in die junge Frau mit den „brünetten Korkenzieherlocken" verliebt.
Das Ehepaar hat in den 60 Jahren alle Höhen und Tiefen des Lebens durchstanden. In den ersten Jahren haben sie gemeinsam mit ihren Eltern und Kindern in einem Drei-Generationen-Haushalt gewohnt. Gerda und Reinhard Haesener haben vier Kinder und vier Enkelkinder. Viel Spaß hatte das Ehrenpaar bei vielen gemeinsamen Reisen und in den Sommermonaten, die sie 30 Jahre lang „auf der Laube" verbracht haben.
Heute lebt das Ehepaar gemeinsam in einer Seniorenwohnung in Lichtenrade und kann sich noch selbst verpflegen.
Die Feierlichkeiten zur „Diamantenen Hochzeit" werden zünftig im Kreis der gesamten Familie im Lokal „Zur Linde" in Lichtenrade gefeiert. Auch die auch schon über 80 Jahre alten Geschwister von Herrn Haesener werden an der Feier bei Kaffee und Kuchen und anschließendem Abendbrot teilnehmen.
Für das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg wird der Bezirksstadtrat für Schule, Bildung und Kultur, Dieter Hapel, bereits am Vormittag die herzlichsten Glückwünsche und ein Präsent überbringen.
Wein- und Winzerfest 2008 in der Bahnhofstraße
Das 21. Wein- und Winzerfest am 13. und 14. September 2008 in der Lichtenrader Bahnhofstraße in Berlin war mal wieder ein voller Erfolg. Das Wetter war den Besuchern und Winzern wohl gesonnen.
Die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße e.V. hat über 50 Winzer aus vielen deutschen Weinanbaugebieten und aus Österreich, Frankreich, Spanien und Portugal empfangen. Bezirksbürgermeister Ekkehard Band und der Vorstand der Aktionsgemeinschaft wurden bei der Eröffnung unterstützt von der Deutschen Weinkönigin Julia Metzler, der Badischen Weinkönigin Isabell Kindle und der Pfälzischen Weinprinzessin Simone Braun unterstüzt.
Am Sonntag um 11 Uhr findet erstmals ein gemeinsamer Gottesdienst aller Kirchen an der Festbühne statt.
Thomas Moser (auch Bilder) Berli-Press (http://www.berli-press.de) für http://www.lichtenrade-berlin.de
Sicherung der Schrägparkzone in Lichtenrade Egestorffstr./Ecke Schichauweg
Antrag und Mitteilung des Bezirksamtes:
Antrag Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Drucks. Nr: 0556/XVIII Sicherung der Schrägparkzone in Lichtenrade Egestorffstr./Ecke Schichauweg
Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, im Zusammenwirken mit den zuständigen Stellen sicherzustellen, dass die Parkzone vor der Kreuzung Egestorffstr./Ecke Schichauweg in Lichtenrade wieder durch geeignete Maßnahmen gesichert wird.
Begründung:
Vor einigen Jahren wurde kurz vor der Kreuzung Egestorffstr./Ecke Schichauweg in Lichtenrade eine Parkzone, wo das Aufstellen schräg parkender Fahrzeuge auf einem Teil des Straßenlandes erlaubt wurde, mit einer entsprechenden Warnbake in Fahrtrichtung Schichauweg eingerichtet. Diese Warneinrichtung ist nicht mehr vorhanden.
Diese oder eine andere geeignete reflektierende Warneinrichtung sollte aus Gründen der Verkehrssicherheit wieder angebracht werden, da, besonders ortsunkundige Verkehrsteilnehmer/innen bei Dunkelheit oder anderen schlechten Sichtverhältnissen das plötzliche Schrägparken auf der Fahrbahn übersehen können und es zu unnötigen Unfällen kommen kann.
Darüber hinaus handelt es sich um eine bei Dunkelheit, Nebel usw. um nicht gerade optimal ausgeleuchtete Straße.
Berlin, den 12.02.2008
Herr Oltmann, Jörn Herr Hauschild, Ulrich
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Beschlussempfehlung Ausschuss für Umwelt, Natur und Verkehr
Drucks. Nr: 0556/XVIII
Sicherung der Schrägparkzone in Lichtenrade Egestorffstr./Ecke Schichauweg
Der Ausschuss empfiehlt der Bezirksverordnetenversammlung:
Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, im Zusammenwirken mit den zuständigen Stellen sicherzustellen, dass die Parkzone vor der Kreuzung Egestorffstr./Ecke Schichauweg in Lichtenrade durch geeignete Maßnahmen gesichert wird.
Berlin, den 31.03.2008
Mitteilung zur Kenntnisnahme Bezirksamt
Drucks. Nr: 0556/XVIII
Sicherung der Schrägparkzone in Lichtenrade Egestorffstr./Ecke Schichauweg
Die bezirkliche Straßenverkehrsbehörde hat den Antrag geprüft und kam zu folgendem Ergebnis:
Der gesamte Bereich liegt innerhalb einer geschwindigkeitsreduzierten und somit auch verkehrsberuhigten Tempo 30 Zone.
Die o.g. Schrägparkzone am o.a. Knoten beginnt mit der Markierung einer Sperrfläche gemäß Zeichen 298 StVO, so dass der ruhende Verkehr in einem ausreichendem Abstand zu den Abbiegeradien der Kraftfahrzeuge steht, die diesen Bereich frequentieren.
Neben der fehlenden verkehrlichen Notwendigkeit einer Bake oder ähnlichen verkehrsbehördlichen Mitteln weise ich darauf hin, dass die Aufstellung einer solchen Bake zum Schutz der parkenden Fahrzeuge die Sichtbeziehungen zwischen querenden Fußgängern -insbesondere Kindern- und dort fahrenden Kraftfahrzeugen erheblich beeinträchtigen würde.
Eine Änderung der bestehenden Situation kommt aus verkehrsbehördlicher Sicht aus den o.g. Gründen daher nicht in Betracht.
Berlin, den 15.07.2008
Herr Band, Ekkehard Herr Schworck, Oliver
Bezirksamt
Umweltverträgliches Parken in der Egestorffstraße
Mitteilung des Bezirksamtes zur Kenntnisnahme
zur Drucks. Nr: 0574/XVIII
Umweltverträgliches Parken in der Egestorffstraße
In Abstimmung mit der Polizeidirektion 4 Zentral Aufgaben/Verkehrsdienst ist nach Überprüfung der verkehrlichen Situation im Bereich der Egestorffstraße die Aufhebung des Gehwegparkens erforderlich, um den Fahrbahndurchschnitt zu reduzieren.
Unter Berücksichtigung der zu verbleibenden Rettungsgasse von mindestens 3 Meter wird ein halbseitiges Parken angeordnet.
Weitere Maßnahmen zur Schaffung einer umweltverträglichen Verkehrssituation -insbesondere des ruhenden Verkehrs- sind hierbei nicht erforderlich.
Berlin, den 12.08.2009
Herr Hapel, Dieter Herr Schworck, Oliver
Der Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Drucks. Nr: 574/XVIII
Umweltverträgliches Parken in der Egestorffstraße:
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt zu prüfen, wie das Parken in der Egestorffstraße auf dem Grünstreifen des Gehwegs unterbunden oder so gestaltet werden könnte, dass der beklagenswerte Zustand der Bäume und des dazwischen befindlichen Grünstreifens wieder in eine nachhaltig bessere Lage versetzt werden kann.
Begründung:
Die Straße befindet sich in einem erbärmlichen Zustand, die Bäume werden nacheinander gefällt, aber nicht ersetzt, ein Grünstreifen existiert faktisch nicht mehr.
Berlin, den 04.03.2008
Herr Oltmann, Jörn Frau Rade, Martina
Aktuelle Situation in der Blohmstraße
Aktuelle Situation in der Blohmstraße
1. Ist dem Bezirksamt bekannt, was mit der Fläche in der Blohmstraße, wo ein Autohandel entstehen sollte, geschehen soll?
2. Wann soll der Rückbau im Rahmen des Versagungsbescheides erfolgen (in Bezug auf den 10-Meter breiten Gehölzstreifen an der westl. Grundstücksseite)?
3. Wie ist der derzeitige Stand des neuen Bebauungsplanes?
4. Ist dem Bezirksamt ferner bekannt, dass es viele Anwohnerklagen über eine auffallend großen Zahl von Lkws, die die Egestorffstraße durchfahren insbesondere wegen der immer erhöhten Geschwindigkeiten und der damit einhergehenden Lärmbelästigung bis in die Nachtstunden, gibt?
5. Hier sollte das Parken auf der Straße anstelle des Gehweges und Grünstreifens auch zum Langsamfahren beitragen - warum ist dies bisher nicht umgesetzt worden?
Berlin, den 09.09.2008
Herr Oltmann, Jörn Frau Rade, Martina
Fraktion B'90/Grüne
Volker Wallbaum - Seit 40 Jahren für Kinder und Jugendliche im Einsatz
In Lichtenrade ist Volker Wallbaum bekannt wie der sprichwörtliche „Bunte Hund". Aus den Kindern und Jugendlichen, für die er Freizeitangebote machte, wurden Erwachsene, die wiederum ihre Kinder zu Volker Wallbaum schickten. Der Abschied aus der Lortzingstraße 2004 fiel ihm sehr schwer, aber die Einrichtung sollte im Zuge eines neuen Konzeptes an einen freien Träger abgegeben werden, der die Arbeit von Volker Wallbaum inzwischen fortsetzt.
Heute am 1. September 2008 bekam er von Bezirksbürgermeister Ekkehard Band die Urkunde ausgehändigt und die Ankündigung, eine „Prämie" von gut 400 Euro zu bekommen. „Mal sehen, was netto auf meinem Konto ankommt", sagte der aus Norddeutschland stammende Wallbaum in seiner gewohnt trockenen Art.
Bürgermeister Band wies in einer kurzen Rede auch auf eine „Nebentätigkeit" von Volker Wallbaum hin, nämlich dem jährlich von ihm veranstalteten Grünkohlessen zugunsten des „jugend- und kommunalpolitischen Pressedienstes paperpress". An dem Essen nehmen auch bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien nicht nur aus Tempelhof-Schöneberg teil.
Ein gutes halbes Jahr wird Volker Wallbaum noch im Bezirk tätig sein, und dann wird ihn seine Familie und sein Haus in Brandenburg ganz und gar in Anspruch nehmen. Eines aber wird er auch weiterhin mit Leidenschaft tun, nämlich Kochen. Das ist für ihn mehr als nur ein Hobby. Zum letzten Male hatte er in diesem Jahr bei einer Ferienaktion in Marienfelde für 80 Kinder täglich eine warme Mahlzeit zubereitet. Jugendstadträtin Angelika Schöttler: „Schon jetzt ist klar, Volker Wallbaum, ein Sozialarbeiter der ‚alten Schule' wird im Bezirk eine große Lücke hinterlassen."
Foto: v.l.n.r.: Beatrix Veenhoven, pädagogische Sachbearbeiterin des Jugendamtes in Lichtenrade, Nadja und Volker Wallbaum, sowie die Stadträtin für Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement Angelika Schöttler. Foto: Ed Koch