Die Angst der Anlieger vor dem Straßenausbau

Seit dem März 2006 gilt das Straßenausbaubeitragsgesetz in Berlin. Die ersten Straßen, die nach diesem Gesetz abgerechnet werden, sind bereits im Bau oder von den Bezirken für die nächsten Jahre geplant. Die Anwohner, die jetzt an den Kosten beteiligt werden, müssen oft Tausende von Euro dazuzahlen. Für manche ist das ein harter Schicksalsschlag.

Besonders betroffen sind die Anwohner des Kirchhainer Dammes. Dort ist der Ausbau der B 96 geplant.

Vom Ausbau des Kirchhainer Damms sind rund 80 Grundstücke betroffen, überwiegend Einfamilien-, aber auch Mehrfamilienhäuser sowie Sportvereine und Seniorenheime. 2009 könnte es losgehen. Da es sich um eine Hauptverkehrsstraße handelt, werden die Anwohner bei der Fahrbahn und den Radwegen mit 25 Prozent beteiligt, beim Gehweg und Parkstreifen sind es je 50 Prozent, bei der Straßenentwässerung 45 Prozent. In kleinen Anliegerstraßen beträgt die durchschnittliche Beteiligung 65 Prozent.

Einige Veröffentlichungen:

http://www.welt.de/welt_print/article1495476/Strassenausbau_Die_Angst_der_Anlieger_vor_den_Kosten.html

http://www.welt.de/berlin/article1494853/Die_Angst_der_Anlieger_vor_dem_Strassenausbau.html

 

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