Die Angst der Anlieger vor dem Straßenausbau
Seit dem März 2006 gilt das Straßenausbaubeitragsgesetz in Berlin. Die ersten Straßen, die nach diesem Gesetz abgerechnet werden, sind bereits im Bau oder von den Bezirken für die nächsten Jahre geplant. Die Anwohner, die jetzt an den Kosten beteiligt werden, müssen oft Tausende von Euro dazuzahlen. Für manche ist das ein harter Schicksalsschlag.
Besonders betroffen sind die Anwohner des Kirchhainer Dammes. Dort ist der Ausbau der B 96 geplant.
Vom Ausbau des Kirchhainer Damms sind rund 80 Grundstücke betroffen, überwiegend Einfamilien-, aber auch Mehrfamilienhäuser sowie Sportvereine und Seniorenheime. 2009 könnte es losgehen. Da es sich um eine Hauptverkehrsstraße handelt, werden die Anwohner bei der Fahrbahn und den Radwegen mit 25 Prozent beteiligt, beim Gehweg und Parkstreifen sind es je 50 Prozent, bei der Straßenentwässerung 45 Prozent. In kleinen Anliegerstraßen beträgt die durchschnittliche Beteiligung 65 Prozent.Einige Veröffentlichungen:
http://www.welt.de/welt_print/article1495476/Strassenausbau_Die_Angst_der_Anlieger_vor_den_Kosten.htmlhttp://www.welt.de/berlin/article1494853/Die_Angst_der_Anlieger_vor_dem_Strassenausbau.html
Grüße aus dem Schwarzwald
Ich wünsche allen Lichtenrader, wo immer Ihr seid auf dieser Welt, schöne Weihnachten und alles Gute für 2008 mit herzlichen Grüssen aus dem winterlichen Schwarzwald
Erhard Scheffler
Weihnachtsgrüße
Liebe Lichtenraderinnen, liebe Lichtenrader, liebe Leserinnen und Leser der Lichtenrader Website,
ich sende Ihnen aus Lichtenrade ein aktuelles Berlin-Bild mit den besten Grüßen und Wünschen zu Weihnachten und zum neuen Jahr!
Ich danke für Ihre treue Leserschaft und Mitarbeit.
Ihr Thomas Moser
Lebensmittelmarkt überfallen
Drei Unbekannte haben gestern Abend, am 20.12.2007, einen Lebensmittelmarkt in Lichtenrade (Steinstraße) überfallen. Sie bedrohten gegen 20 Uhr 25 den 35-jährigen Filialleiter und eine 39-jährige Angestellte mit Pistole und Messern und forderten die Herausgabe der Tageseinnahmen. Die Räuber flüchteten mit dem Geld. Sie zwangen den Filialleiter, den Safe zu öffnen und entkamen mit einer unbekannten Menge Bargeld. Die Überfallenen blieben unverletzt. (Quelle: Polizeiticker)
Weihnachsgrüße von Außerhalb
danke sage ich für die vielen Infos aus Ihrer Webseite.
Einige Artikel lassen stärkeres Heimweh aufkommen,
andere Berichte sagen mir aber wieder, daß es in Lira früher doch
sehr viel gemütlicher gewesen sein muß.
Das Dankeschön gilt auch allen anderen dienstbaren Geistern,
die Sie an der Hand haben und hoffentlich noch viele Jahre halten.
Also, besinnliche Weihnachtstage und alles Gute für 2008 wünscht
einer der wie Wowi (aber viele Jahre früher) auf der UvH die Schulbank gedrückt hat
Achim R. Götze
Weihnachtsgruß aus Amerika
Herzlichst,
Karin Reinhardt-Accettura
Elmwood Park, Illinois/USA
Ein kleiner Weihnachtsgruß:
http://www.jacquielawson.com/viewcard.asp?code=1345297583082&source=jl999
Das Nachbarschafts- und Familienzentrum sagt DANKE!
Für die vielen Sachspenden möchten wir uns nochmals bei allen Spendern recht herzlich bedanken. Mit ihrer Hilfe konnten wir 3.585,- € einnehmen.
Die Einnahmen des Basars kommen dem Jugendkeller der ev. Kirchengemeinde Lichtenrade, dem Nachbarschafts- und Familienzentrum Finchleystr. der AHB-Berlin Süd gGmbH, der Berliner Stadtmission und den v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel zu Gute.
Unser Dank geht ebenfalls an die vielen fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die der Basar erst möglich wird.
Auch für November 2008 ist wieder ein Basar geplant.
Zusätzliche ehrenamtlich Engagierte werden dringend gesucht. Bei Interesse kann man sich gerne im Nachbarschafts- und Familienzentrum unter der Tel.-Nr. 70 17 64 13 bei Frau Barz melden. Ihre Hilfe ist willkommen.
"Ohne Sonntagsarbeit geht es nicht"
Auszüge: "Am S-Bahnhof Lichtenrade herrscht Stille. Bis plötzlich, aus dem Nichts, Glocken ertönen. Zweimal, manchmal dreimal am Sonntag lädt die katholische Salvator-Gemeinde in Lichtenrade zum Gottesdienst. Während in der Innenstadt die Kirchen oft leer bleiben, zumal die protestantischen, sind die Bänke hier übervoll. Die zuletzt Gekommenen empfangen das Wort des Herrn im Stehen. Zuvor hat der Pfarrer seine Gemeinde am Kirchenportal jovial mit einem "Moin" begrüßt, manche haben "Grüß Gott" geantwortet. Unter die Zugezogenen aus Süddeutschland mischen sich bunte Großfamilien unterschiedlicher Nationalität. Der Pfarrer selbst hat bis vor einigen Jahren in Hellersdorf gearbeitet. Seine Predigt schlägt den Bogen vom Klimawandel über die ostdeutsche Revolution von 1989 zum Gottvertrauen. Drei Kinder werden getauft, an anderen Sonntagen sind es noch mehr - die Salvator-Gemeinde liegt zwar am Stadtrand von Berlin, aber mitten im Leben."
Der gesamte Artikel ist veröffentlicht unter: http://www.morgenpost.de/content/2007/12/07/berlin/935689.html
Weihnachtsbasar an der Theodor-Haubach-Oberschule
Die Theodor-Haubach-Schule in Berlin Lichtenrade hat im Rahmen der Schüleraktion Work for Peace des Weltfriedensdienstes e.V., im Juni 2007 einen Schüleraktionstag für Afrika veranstaltet. Dabei wurden insgesamt 1752 Euro erwirtschaftet, die direkt den Projekten des Weltfriedensdienstes in Ghana, Namibia und Mosambik zugute kommen. In Mosambik können für dieses Geld elf Werkzeugkoffer an Berufsschulabgänger in der Stadt Chimoio verteilt werden.
Am Dienstag, den 27.11.07 veranstaltete die Schule einen Weihnachtsbasar, bei dem die Schüler allerlei selbsthergestellte Weihnachtsleckereien anboten. Der Basar war sehr gut besucht und als gegen 17 Uhr das Team des Weltfriedensdienstes die Bühne betrat, war der Jubel groß. Musikalisch umrahmt von Liedern der südafrikanischen Sängerin Miriam Makeba wurden den Schülern von 3 Klassen, die sich am Schüleraktionstag im Sommer beteiligt hatten, hier feierlich ihre Urkunden überreicht. Katrin Steinitz, die zuständige Projektkoordinatorin vom Weltfriedensdienst hielt eine kleine Dankesrede und bat die Schüler sich auch in den kommenden Jahren weiter für Work for Peace zu engagieren.
Das Projekt Work for Peace, das schon seit 3 Jahren immer wieder Schüler zu entwicklungspolitischem Engagement motiviert, beruht auf der Idee, dass SchülerInnen in Berlin aktiv dazu beitragen können, anderen Jugendlichen/ihren Mitschülern in Ghana, Namibia und Mosambik den Zugang zu Bildung zu erleichtern. Einen Tag lang, so die Idee, versetzen sich Jungen und Mädchen hierzulande in die Situation vieler Gleichaltriger in Afrika. Sie gehen arbeiten statt die Schule zu besuchen. Auch jüngere Schüler und Schüler, die keinen Job gefunden haben, können sich an Projekttagen und auf Schulfesten beteiligen: Durch kleine Arbeiten wie Babysitten oder Autowaschen, durch Saft- oder Kuchenbasare, durch eine Tombola oder einen Benefiz-Theater- oder Musikauftritt. Das durch die freiwillige Arbeit erwirtschaftete Geld kommt den Jugendlichen in Ghana, Namibia und Mosambik direkt zugute, in dem es für dortige Bildungsprojekte investiert wird. Gleichzeitig engagiert sich Work for Peace für die entwicklungspolitische Bildung von Berliner SchülerInnen. Das Projekt unterstützt Schulen, Lehrer und Schüler bei der Gestaltung und Durchführung von Unterrichtseinheiten, Projekttagen und anderen Schulveranstaltungen zu Themen wie Afrika, Globalisierung, Armut und Entwicklungszusammenarbeit. Work for Peace ist ein Projekt, das vom Senat für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausdrücklich unterstützt wird. Es ermöglicht einen neuen Zugang zum globalen Lernen und zu Themen der ‚Einen Welt': Afrika wird vom Lernstoff zum Bezugspunkt einer konkreten Aktivität. Die Schülerinnen und Schüler erleben, dass sie durch eigenes Tun etwas verändern können und, dass Gerechtigkeit Spass machen kann.
Wir, das Team von Work for Peace möchten uns in dieser Form noch einmal recht herzlich für das Engagement der Berliner SchülerInnen bedanken und hoffen auch nächstes Jahr wieder auf großen Zuspruch.
Mehr unter: www.work-for-peace.de
Fotoimpressionen der 3 Lichtenrader Weihnachtsmärkte
Am 1. Adventswochenende war in Lichtenrade einiges los. Drei Weihnachtsmärkte fanden statt.
1.) Der Weihnachtsmarkt auf der Bahnhofstraße (findet an allen Advents-Samstagen von 10 bis 20 Uhr statt!) -(1. Foto. Dieser Weihnachtsmarkt läuft bis zum 4. Adventssamstag!
2.) Der nichtkommerzielle Lichtermarkt an der Lichtenrader Dorfkirche in Alt-Lichtenrade fand am 1. Adventssonntag statt. (2.-4. Foto)
3.) Reisel´s Weihnachtsmarkt fand am ganzen 1. Adventswochenende rund um der Familiengaststätte Reisel in Alt-Lichtenrade 83 statt. (5 und 6. Foto)
Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de -Der Pressedienst Berlin-Lichtenrade) für www.lichtenrade-berlin.de
Wolfgang Krueger wird 70 Jahre
Der ehemalige Bezirksbürgermeister von Tempelhof und CDU-Politiker Wolfgang Krueger wird am 5. Dezember 2007 siebzig Jahre alt. Er hat als Lichtenrader in Lichtenrade zum Beispiel in der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße viel bewirkt. Aber auch jetzt mischt er noch , stets lebendig, offen, verschmitzt und freundlich, am Lichtenrader Geschehen mit.
Lichtenrade und www.lichtenrade-berlin.de sagen herzlichen Glückwunsch! Wir sind stolz einen solchen ehrenhaften Politiker als Einwohner zu haben!
Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit und Kraft für Ihre nächsten Aufgaben!
Thomas Moser