Lichtenrade braucht kein Mitleid für einen verirrten Hitler-Hund-Abrichter

So weit ist es also schon wieder: Alle haben Mitleid mit Adolf. "Was kann der Hund für sein krankes Herrchen", fragen sich besorgte Berliner, und das ist gar nicht mal metaphorisch gemeint: Adolf (12) ist ein Mischling aus Schäferhund und Schnauzer, der es zu zweifelhafter Ehre im Boulevard gebracht hat, weil sein Besitzer ihm den "Hitlergruß" antrainiert haben will. Und jetzt soll Adolf eingeschläfert werden...schreibt die TAZ.

Der Berliner Kurier berichtete über den 58 jährige Frührentner aus Lichtenrade, der für seinen Hund angeblich keine Nahrung mehr kaufen kann und ihn deshalb einschläfern will.

Wer braucht noch das hochjubeln einer so ärmlichen Geschichte!

Link zum TAZ-Artikel vom 3.11.2007 

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