Vorbildliches Engagement für Kinder und Jugendliche

Mit großen Engagement unterstützt die Firma Lesezirkel E. Weißgerber & Söhne, die Kinder- und Jugendarbeit in Lichtenrade mit Sach- und Geldspenden.

Wenn jemand, wie am 30. Oktober 2007, vorbeikommt und Geld mitbringt, dann freuen sich die ständigen Besucher des Jugendcafés am Dorfteich in Alt-Lichtenrade 103 natürlich besonders. Den symbolischen Scheck halten Ute Weißgerber-Knop, die Leiterin des Jugendcafés Rosa Martins Samuel, und mit den Fingerspitzen Marius Blechstein, der gemeinsam mit der neben ihm sitzenden Jessica Friese, beide Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments Tempelhof-Schöneberg, gekonnt locker und sympathisch die Gäste der kleinen Feierstunde begrüßte. 500 Euro sind auf dem Scheck vermerkt. Jugendstadträtin Angelika Schöttler bedankte sich bei den Sponsoren sehr herzlich für ihr langjähriges Engagement zugunsten der Jugendlichen in Lichtenrade und ermunterte den Firmenchef des Lesezirkels E. Weißgerber & Söhne, Lothar Weißgerber, seine Unterstützung fortzusetzen.

default

Das Geld brachte Lothar Weißgerber in einer großen Plastiktüte mit. Die Münzen hatte er selbst noch eingerollt, damit sie besser auf das Konto des Jugendcafés eingezahlt werden können. Gesammelt wurde ein Betrag von ca. 350 Euro, den Lothar Weißgerber auf 500 Euro erhöhte, unter anderem auf dem Wein- und Winzerfest in der Lichtenrader Bahnhofstraße oder auf diversen Kiezfesten. Überall war der Lesezirkel Weißgerber mit einem Stand vertreten und verschenkt aktuelle Magazine und Zeitschriften gegen eine Spende an interessierte Leserinnen und Leser. Bei Flohmärkten auf dem Firmengelände, gab es für die Jugendlichen die Möglichkeit, sich selbst mit Breakdance, Streetdance oder einer Gesangseinlage zu präsentieren und sich gleichzeitig für die Geldspenden zu bedanken.

So sind in den letzten 7 Jahren über 7.300 Euro zusammen gekommen, die den Jugendeinrichtungen Am Dorfteich und Barnetstraße übergeben werden konnten. Dieses Geld wurde für besondere Anschaffungen, wie eine Musikanlage, Kicker oder eine Reise an die Ostsee, verwendet. Die diesjährige Spende soll in den Ausbau der Terrasse des Jugendcafés investiert werden.

Im Jugendcafé am Dorfteich befindet sich auch ein Internetcafé, das dienstags und mittwochs von 14 bis 19 Uhr und donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr geöffnet ist. Chatten, Surfen, Mailen, Bildbearbeitung, Scannen und Drucken können hier die Jugendlichen unter Anleitung lernen.

 

 

Kleine Anfrage - Regionalbahnhof an der Buckower Chaussee?

Kleine Anfrage
der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen)
vom 03. September 2007 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 04. September 2007) und Antwort
Regionalbahnhof an der Buckower Chaussee


Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wie bewertet der Senat, dass das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, das Unternehmensnetzwerk Motzener Straße, Fahrgastverbände und andere einen von der Deutschen Bahn bisher nicht berücksichtigten Regionalbahnhalt auf der Dresdener Bahn an der Buckower Chaussee fordern?
Antwort zu 1.: Der Senat bewertet die Forderung, in Zukunft einen Regionalbahnhaltepunkt Buckower Chaussee einzurichten positiv.

Frage 2: Welche Kosten hätte das Land Berlin zu tragen, wenn die künftige Brücke der Buckower Chaussee über die Dresdener Bahn bereits bei der Errichtung so gebaut würde, dass ein Regionalbahnhalt möglich ist, und welche Kosten entstünden bei späterem Umbau?
Frage 3: Wird sich der Senat für die planerische Berücksichtigung eines Regionalbahnhaltes auf der Dresdener Bahn an der Buckower Chaussee einsetzen?
Antwort zu 2. und 3.: Der Senat hat die Umplanung der Brücke im Zuge der Buckower Chaussee und notwendige Vorleistungen für den künftigen Regionalbahnhaltepunkt Buckower Chaussee im August 2007 bestellt. Für diese Leistungen wird das Land Berlin bis zu 100.000 € bereitstellen. Damit entfallen Aufwendungen für einen späteren kostenintensiven Umbau der Brücke.

Berlin, den 09. Oktober 2007
In Vertretung
D u n g e r - L ö p e r
................................
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Oktober 2007)

 

Wohnwagen ausgebrannt - Camper schwer verletzt

Eingabe: 13.10.2007 - 16:25 Uhr





Ein 58-jähriger Dauercamper erlitt am 13.10.2007 Vormittags nach Polizeiangaben schwere Brandverletzungen, als er die Heizung seines Wohnwagens in Betrieb nehmen wollte.

Gegen 10 Uhr 45 hatte der Mann auf einem Campingplatz an der Nuthestraße in Lichtenrade an der Heizung gearbeitet, als es zu einer Verpuffung ausströmenden Gases aus einer Propangasflasche kam. Dabei erlitt der 58-Jährige schwere Verbrennungen an den Händen und im Gesicht. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand, bei dem der betroffene Campingwagen zerstört und ein Geräteschuppen auf einer Nachbarparzelle beschädigt wurde. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
 

Klaus Wowereit -Eine Buchbesprechung

 

 

 

 

Klaus Wowereit
...und das ist auch gut so.

Eine Buchbesprechung aus Lichtenrade-Sicht
von Thomas Moser


Klaus Wowereit und Lichtenrade! Das interessiert doch jeden Lichtenrader, auch wenn der Regierende Bürgermeister jetzt am Ku´damm wohnt.
Die Autobiographie verbindet den Lebensweg von Klaus Wowereit von Kindheit an in Lichtenrade in einer sehr sympathischen und kurzweiligen Art mit seinen persönlichen und politischen Erlebnissen und Erkenntnissen, seinen Weg als jüngster Volksbildungsstadtrat in Tempelhof, sein sogenanntes „Outing" und die Arbeit als Regierender Bürgermeister.
Als jemand der nur einige Jahre später geboren wurde und auch in Lichtenrade aufwuchs, spiegelt sich viel an Gefühl und Erfahrungswelt in diesem Buch wieder.

„Wowi", wie Klaus Wowereit gerne auch in der Öffentlichkeit genannt wird, berichtet voller Wärme und positiver Erinnerung von seinem Zuhause in der Kindheit: Lichtenrade! Er beschreibt Lichtenrade als „unser Dorf, unser Kiez, unsere Heimat". Wowereit schildert seinen Ortsteil als „eher unspektakulären Ort...Ringsrum lagen Felder, Wiesen und Bauernhöfe, ein Paradies für Kinder". Diese „stille, kleine, übersichtliche Welt" konnte man auch tatsächlich so vor 40 bis 50 Jahren vorfinden und erleben. Klaus Wowereit berichtet von seinen Erkundungstouren auf dem Rad. Die Mauer hat auch er als Kind auf seinen Radausflügen „nicht als Bedrohung wahrgenommen". Weiter beschreibt er den Umgang mit der „seltsamen" Mauer so, dass man von Anfang an gelernt hat damit zu leben.
So erinnert sich Wowi auch an das von Monsignore Lütkehaus aufgebrachte Geld für ein neues Fahrrad. Pfarrer Lütkehaus ist vielen Alt-Lichtenradern, zumindest den Katholiken, als sturer und warmherziger Westfale noch in guter Erinnerung. Er liebte als Kind diesen Pfarrer: „Er war wie Don Camillo". Nach Pfarrer Lütkehaus ist heute auch der Platz vor der Salvator-Kirche benannt. Auch kann sich unser jetziger Regierender Bürgermeister noch an die „Konkurrenzveranstaltungen" zum heimischen Partykeller im katholischen Gemeindehaus erinnern, „wo gleichfalls entfesselt geknutscht wurde".
Das Kino Roma, das für ihn „den Mittelpunkt der Unterhaltungsindustrie darstellte", findet auch in seiner Autobiographie Erwähnung.
Am 23.6.1974 organisieren die Jungsozialisten in der SPD in Lichtenrade auf einer Wiesenfläche (Blohmstraße/Egestorffstraße) ein großes Konzert. Klaus Wowereit jobbte auch in der Lichtenrader Telefonzentrale vom Rathaus Tempelhof und konnte so „schon mal ein bisschen Bürgernähe üben".
Aus Verantwortung für seine geliebte pflegebedürftige Mutter Hertha wohnte der ehemals Tempelhofer Volksbildungsstadtrat lange im familiären Haus in der Schillerstraße.
So beeindruckend wie ich die privaten Schilderungen der Kindheits- und Jugenderlebnisse finde, so scheinen mir einige Berlin-Themen im „Schweinsgalopp", manchmal auch ein wenig im Zeitablauf springend, abgehandelt worden zu sein. Aber hier kann man vermuten, dass die meisten Leser diese Aspekte auch nicht viel tiefgründiger betrachtet haben wollen. Eine Autobiographie ist nun mal eine Darstellung der persönlichen Sicht über Teile des eigenen Lebens und somit auch nicht zu kritisieren. Außerdem kann man ja auf die nächste Folge der Lebensbeschreibung, unabhängig wo dann Klaus Wowereit steht, gespannt sein. Sehr anschaulich und nachvollziehbar schildert Wowereit dann auch politische „Zwänge", den Kampf in der eigenen Partei und seinen Ärger über ungerechte und falsche Berichterstattung, besonders seiner Privatsphäre, in den Medien.
Der Leser spürt zu jeder Zeit aber die Ehrlichkeit der Worte, auch wenn es sich selbstverständlich um die subjektive Sicht von Wowereit handelt.
Jeder Leser mag ein eigenes Urteil über diese Autobiographie fällen. Spannend und kurzweilig ist sie allemal!

Mein Leben für die Politik vom Karl Blesing Verlag

ISBN 978-3-89667-334-3 für 19,95 €

Thomas Moser BerLi-Press (www.berli-press.de) für www.lichtenrade-berlin.de

 

Oktober 2007

 

 

Gemeinschaftsschule in Lichtenrade?

Die Taz - die Tageszeitung- berichtet am 8.10.2007 u.a.:

"...Ulf Redwanz, Schulleiter der Annedore-Leber-Grundschule in Lichtenrade, plädiert dafür, den Schulen mehr Zeit zu geben. Seine Schule war unter den ursprünglich 65 Interessenten, die der Senat im Juni bekannt gab. Zwar stehe die Mehrheit der Lehrer hinter dem Projekt. "Wir brauche aber noch Zeit, um die eher konservativen Eltern bei uns im Bezirk zu informieren und mitzunehmen", sagt Redwanz. So ein Projekt könne nur erfolgreich sein, wenn es nicht mehr an parteipolitischen Grenzen erkennbar sei.

Doch genau dies ist nach wie vor der Fall. So würde der zuständig CDU Stadtrat in Tempelhof-Schöneberg, Dieter Hapel, das Projekt zwar nicht bremsen, die Schulen aber auch nicht ermuntern, sagt der Schulleiter..."

Den ausführlichen Artikel können Sie hier nachlesen:  

http://www.taz.de/index.php?id=digi-artikel&ressort=ba&art=5764&no_cache=1&src=GI
 

Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus

Lokaler Aktionsplan des Bezirks Tempelhof - Schöneberg von Berlin
Einstimmig beschlossen vom Jugendhilfeausschuss am 30.8.2007
Einstimmig beschlossen vom Bezirksamt Tempelhof Schöneberg am 11.9.2007

Im Aktionsplan heißt es zum Ortsteil Lichtenrade u.a.:

Problemlage Lichtenrade/Marienfelde:

Der Süden des Bezirks Tempelhof ist auch bedingt durch die Stadtrandlage eher ein Wohngebiet. Eine sozialkulturelle Infrastruktur, Kinos etc. wie im Innenstadtbereich ist weniger vorzufinden. In mehreren Wohnsiedlungen haben sich größere Gruppen russlanddeutscher Aussiedler niedergelassen, die ein eigenes Milieu bilden und von alteingesessenen deutschen Nachbarn als Fremde/Aussiedler und Bedrohung empfunden werden. Die Akteure vor Ort gaben zur Situation in Marienfelde und Lichtenrade folgende Rückmeldungen:

Ø Schmierereien an Schulen und im öffentlichen Raum (Hakenkreuze, MVK, Hinweise auf NPD-Homepage)

Ø Beleidigung und Mobbing gegen einen jüdischen Schüler

Ø Äußerungen ausländerfeindlicher Inhalt einzelner Eltern (Quelle: Bericht einer Schule)

Ø Einige Russlanddeutsche möchten sich in der NPD aktiv einbringen

Ø Integration von jugendlichen Migranten (Spätaussiedler) gestalten sich als sehr schwierig, bleiben lieber unter sich (Quelle: u.a. miteinander leben gGmbH)

Ø Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Antisemitismus wirkt meist unter der Oberfläche (Einschätzung der Akteure der Kinder- und Jugendhilfe

Ø fremdenfeindliches Klima ist bei der Ausgabestelle "Laib und Seele" im Nachbarschaftstreff Finchleystr./ Lichtenrade wöchentlich spürbar (Deutsche / Spätaussiedler)( Quelle: Bericht ahb-sued)

Ø soziale Brennpunkte in Marienfelde-Süd und zwei Siedlungen in Lichtenrade (John-Locke-Siedlung und Nahariyakiez) mit hohem NPD-Wähleranteil;

Ø in diesen Gebieten (Marienfelde - Süd und Nahariyakiez) ist die Armut am größten; dort wohnen viele Spätaussiedler; diese werden als Ausländer empfunden

Ø Jugendliche aus Lichtenrade haben Kontakte zur rechten Jugendszene im angrenzenden Mahlow/ Brandenburg


Vorhandene Netzwerke, zivilgesellschaftlichen Initiativen, Partner und Ressourcen

Ø z.B. Geschichtswerkstatt Lichtenrade

Ø T-Sagif

Ø Initiative Stolpersteine Lichtenrade

Ø Ev. und Kath. Kg Lichtenrade und Marienfelde

Ø Kick (Anti Gewaltprojekt)

Ø Präventionsbeauftragte der Polizei

Ø Füreinander leben gGmbH (Aussiedlerprojekte)

Ø Schulen und Schul(sozialarbeits)projekte in der Solling Oberschule, Nahariyaschule, der Theodor Haubach Oberschule, Bruno - H. Bürgel Grundschule

Ø outreach; internetplatform www.lichtenrade-berlin.de (örtliche Öffentlichkeitsarbeit)

Ø Zentrale Aufnahmestelle des Landes Berlin für Aussiedler (ZAB)

Ø Bildungs- und Beschäftigungsgesellschaft BIBEG mbH (Unterstützung von Menschen mit Migrationshintergrund)

Ø zwei regionale AGs nach § 78 SGB VIII

weitere Ressourcen:

Nachbarschaftsheime des Bezirks aktiv gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus:

Ø NBZ Stadtteil VHS e.V.

Ø NBZ Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.

Ø NBZ Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der UFA-Fabrik e.V.

Jugendmuseum; Kunstamt; Volkshochschule, weitere Schulen z.B. Georg Büchner und Löcknitzschule

Über die Projektentwickung, besonders in Lichtenrade, wird laufend berichtet.

 

Kooperationsvertrag in Lichtenrade mit Jugendamt, Schule, Polizei und Jugendstrafanstalt

Am Montag, dem 8. Oktober 2007 wird in der Theodor-Haubach-Oberschule, Grimmweg 9 und 11 ein Kooperationsvertrag zwischen dem Jugendamt Tempelhof-Schöneberg, der Theodor-Haubach-Oberschule, dem Schulpsychologischen Beratungszentrum, dem Polizeiabschnitt 47 und der Jugendstrafanstalt Kieferngrund geschlossen.

An der Vertragsunterzeichnung nimmt der Stadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Senioren, Dieter Hapel, teil. Für das Jugendamt wird in Vertretung von der Stadträtin für Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement, Angelika Schöttler, die Leiterin der Jugendamtsregion Lichtenrade, Irmgard Beckmann, den Vertrag unterschreiben.

Die Kooperationsvereinbarung soll eine auf Dauer angelegte Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern bestimmen und ist für die Vertragspartner verbindlich. Im Mittelpunkt steht die Herstellung bzw. Intensivierung von Informationskanälen zwischen allen Beteiligten zur Schaffung einer vernetzten Gemeinschaft von Schule, Polizei, Jugendamt, Schulpsychologie und Jugendstrafanstalt (Untersuchungshaftbereich Kieferngrund).

Durch Entwicklung und Abstimmung von Handlungskonzepten und Maßnahmen sowie einem gezielten Unterrichtsangebot sollen kognitive und soziale Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen im Sinne der Gewaltprävention und das richtige Verhalten im Straßenverkehr gefördert werden. Ferner soll in Fällen auftretender Gewalt in der Schule gemeinsam und zielorientiert gehandelt werden.

Ziel der verschiedenen Maßnahmen ist es, eine hohe Sensibilität gegenüber Gewalt und ihrer Erscheinungsformen zu erreichen und potentieller Gewaltentwicklung entgegenzuwirken. Insbesondere sollen auffälligen sowie gefährdeten Schülern möglichst frühzeitig angemessene Unterstützung und Hilfen zur Überwindung in Bezug auf Gewalt betreffende Problematiken angeboten werden.

Zur Minimierung aggressions- und delinquenzfördernder Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltensmuster soll mit den Schülern richtiges Verhalten geübt werden. Angestrebt wird das Schaffen und Fördern von Rechtsbewusstsein bei Schülern, Lehrern und Eltern. Ängste, Unsicherheiten und Vorbehalte gegenüber den Kooperationspartnern sollen überdies abgebaut werden.
 
Über mich
Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de!
Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
Mehr über mich
Archiv
21Publish - Cooperative Publishing