Schlägerei im Lichtenrader Georg-Büchner-Gymnasium - Schulfremde verletzten Polizisten

Der Tagesspiegel berichtet ausführlich über einen außergewöhnlich brutalen Vorfall am Freitag (19. Januar 2007) am Georg-Büchner-Gymnasium in Lichtenrade. Die Schule befindet sich am Lichtenrader Damm 224 in unmittelbarer Nähe der Barnetstraße.

Eine Gruppe von Jugendlichen wollten den Einlass auf eine schulinterne Party erzwingen. Ein Polizist, auch Vater eines Schülers, wollte die Situation schlichten bzw. einen Schläger festnehmen. Er ist dann von den Jugendlichen mit einer Eisenstange angegriffen und zusammengeschlagen worden. Der Polizist muss noch im Krankenhaus behandelt werden. Jugendliche konnten später festgenommen werden.

Auch in Lichtenrade wird die Gewaltbereitschaft Jugendlicher größer. Es scheint höchste Zeit zu sein, dass alle gesellschaftliche Gruppen in Lichtenrade sich gemeinsam dieser Entwicklung stellen.

Meine Empfehlung: Ein runder Tisch mit Jugendlichen, Schule, Polizei, Jugendamt, Unternehmern und Geschäftsleute, Kirchen usw.mit praktischen Ergebnisssen!!!

Die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße e.V. teilt mit, dass es auf dem Weihnachtsmarkt aufgrund ausreichender Polizeipräsenz und einem eigenen Sicherheitsdienst in keiner Weise zu  Zwischenfällen auf dem Veranstaltungsgelände kam. Der ursprüngliche Hinweis des Autoren wurde insofern verändert!

Im Tagesspiegel vom 22.1.2007 (siehe letzten Link) heißt es u.a.: „Die Jugendlichen kommen, um Randale zu machen“, sagt Berndt Schmidt, der Vorsitzende der „Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße“ in Lichtenrade. Nur mit viel Polizeipräsenz sei es bei den letzten Straßenfesten gelungen, Schlägereien zu verhindern – oder auch nicht. Mehrfach habe es Randale gegeben. „Es ist traurig, wie tief die Hemmschwelle gesunken ist“, sagt der frühere Tempelhofer Bürgermeister Wolfgang Krueger (CDU), „aber wir sind nicht mehr die Insel der Seligen.“

Alle Lichtenrader wünschen sich auch künftig friedvolle Feste!

Ausführliche Artikel:

http://www.tagesspiegel.de:80/tso/aktuell/nachrichten/tempelhof-schlaegerei-schule/89050.asp

http://www.tagesspiegel.de:80/berlin/archiv/21.01.2007/3034000.asp 

http://www.tagesspiegel.de:80/berlin/archiv/22.01.2007/3035300.asp

WEITERE REAKTIONEN:

http://www.taz.de:80/pt/2007/01/27/a0264.1/text.ges,1

http://www.taz.de:80/pt/2007/01/27/a0258.1/text.ges,1

http://www.taz.de/pt/2007/01/26/a0226.1/text

http://www.welt.de/data/2007/01/27/1191426.html

http://www.pr-inside.com:80/de/nicht-der-richtige-ansatz-r45102.htm

http://www.taz.de:80/pt/2007/01/29/a0244.1/text.ges,1

 

 

Torsten Matthias
am  26. Januar 2007  um  18:01

Da hat der Verfasser dieses Beitrages ganz brav und politisch angepasst die Herkunft der Täter verschwiegen. Es gehört längst zum Alltag, es geschieht auf dem Weg zur Schule, im Bus, auf dem Spielplatz. Fast jeder Jugendliche, der in Berlin aufgewachsen ist, weiß wie es sich anfühlt, von arabisch-türkischen Jugendlichen angepöbelt, verprügelt oder ausgenommen zu werden. Und viele Eltern standen schon vor der Frage: Sollen wir das Polizei oder Schule melden? Oder machen wir damit alles noch schlimmer?
Sie bagatellisieren das Problem. Rassismus jeder Art-auch der alltägliche Rassismus gg. Deutsche muß behandelt werden.

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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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