Noch immer hohe Zahl ungeprüfter Heizöltanks im Bezirk

Nach Schätzungen des Fachbereiches Umwelt sind noch weit über 3.500 Heizöltanks im Bezirk Tempelhof-Schöneberg nicht von einem Sachverständigen geprüft worden.

Bestehende Tanks hätten spätestens bis zum 31.12.1998 (zumindest) erstmalig von einem Sachverständigen überprüft werden müssen.

 

Betreiber von entsprechenden Anlagen, die ihrer Prüfpflicht nicht freiwillig nachgekommen sind, handeln ordnungswidrig. Sie müssen bei Nachweis des Verstoßes gegen die gesetzlichen Grundlagen mit einem Bußgeld rechnen.

 

Kommt es durch eine defekte und nicht ordnungsgemäß geprüfte Anlage zu einer Verunreinigung des Bodens oder des Trinkwassers, so haftet der Betreiber für den entstandenen Schaden. Versicherungen lehnen für gewöhnlich die Haftung in solchen Fällen ab, in denen vorgeschriebene Prüfungen unterblieben sind.

 

In ihrem eigenen Interesse bitten wir Betreiber von Heizöltanks, die ihrer Prüfpflicht bisher noch nicht nachgekommen sind, dies jetzt nachzuholen.

 

Informationen zur Prüfung von Heizöltanks erteilt der Fachbereich Umwelt des        Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg unter der Telefonnr.: 7560 - 6507/ -8900.

 

Dresdner Bahn: Bauzusage im Herbst erwartet

Betroffene Anwohner drohen mit Klage

Der Planfeststellungsbeschluß und damit die Baugenehmigung für den Ausbau der Dresdner Bahn werden voraussichtlich im Herbst dieses Jahres vorliegen.

Nach Ansicht der Lichtenrader Bürgerinitiative "Dresdner Bahn" und des Anwalts betroffener Anwohner, Frank Boermann, ist zu befürchten, daß der Ausbau der Dresdner Bahn ohne Tunnel planfeststellt wird. Für diesen Fall kündigten sowohl Boermann wie auch der stellvertretende Vorsitzende der BI, Manfred Beck, Klagen an.

Berliner Morgenpost: http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/05/30/berlin/832275.html

In der Berliner Zeitung heißt es jedoch u.a.: 

Die Bürgerinitiative Dresdner Bahn distanziert sich von der Klage. "Wir setzen weiter auf eine politische Lösung des Konflikts", sagte ihr Vorsitzender Manfred Beck. Notfalls plant aber auch die Initiative den Gang vors Gericht: Dann drohten drei Musterprozesse. (pn.)

Berliner Zeitung: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/554756.html

 

LortzingClub sucht Baumaterial für seine Cowboywoche in den Sommerferien

 

In der ersten Sommerferienphase entsteht im LortzingClub eine typische Cowboystadt mit den typischen Wildwestgebäuden.

Die teilnehmenden Jungen und Mädchen sollen ihre Stadt selber entstehen lassen und mit Hammer, Holz und anderen Werkzeugen den wilden Westen im Süden Berlins neu entstehen lassen.

Damit alle angehenden Cowboys und Cowgirls eine typische Cowboystadt zum sozialverträglichen Preis bauen können, sucht der Freizeitclub nach Bauholz, Sägen, Hämmer und Nägeln.

Die Spenden werden gerne in der Öffnungszeit, immer dienstags bis samstags von 14h bis 20h entgegen genommen.
 

100 Jahre Salem in Lichtenrade -Damals und Heute-

Als im Jahr 1904 nach verschiedenen Stationen die Diakonisse Cäcilie Petersen (*20.03.1860, †02.07.1935) mit 17 Schwestern nach Lichtenrade kam, das damals ein Dorf vor den Toren Berlins war, fand sie vor Ort schon einzelne Gemeinschaftschristen vor.

 

Sie gründete das Gemeinschaftsdiakonissenmutterhaus Salem-Lichtenrade und wurde dessen erste Oberin. Am 27.03.1906 konnte dann die Einweihung des in der Rohrbachstraße / Hohenzollernstraße von dem Architekten Reinold Schober neu erbaute Mutterhauses gefeiert werden.

 

Cäcilie Petersen wird in alten Überlieferungen als eine beieindruckende Persönlichkeit beschrieben, der der Herr "pfingstliches Feuer" in das Herz gegeben hatte und die eine große Liebe zu den "Entgleisten und Gezeichneten" der Gesellschaft hatte. Sie ging Menschen im tiefsten Elend nach und nahm dabei auch ungewöhnliche Wagnisse auf sich, um ihnen ohne Scheu durch Wort und Tat das Evangelium zu verkünden. So war es ihr auch in Lichtenrade ein Anliegen, Mädchen und jungen Frauen aus Berlin Schutz und eine neue Perspektive zu bieten.

 

Als Losung für das Mutterhaus wurde daher auch ein Bibelwort aus Hesekiel 34,16 gewählt, wo Gott der Herr spricht: „Ich will das Verlorene suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken.“

 

Auch ist belegt, daß Cäcilie Petersen über die biblische Gabe der Krankenheilung verfügte.

 

Pastor Asmus Christiansen, ein in Gemeinschaftskreisen bekannter Mann, wurde zum Dienst im Mutterhaus berufen. Er blieb dem Mutterhaus auch bis über seine Pensionierung hinaus verbunden und prägte es entscheidend.

 

Insbesondere aus den christlichen Gemeinschaftskreisen wuchs die Schar der Schwestern des Mutterhauses sprunghaft. Zu Beginn des ersten Weltkrieges 1914, gab es bereits 232 Diakonissen, 1925 waren es dann schon 459 und 1937 waren es 689 Diakonissen. Damit war es das größte Mutterhaus in Berlin und Brandenburg.

 

Die Schwestern waren insbesondere in Mittel- und Norddeutschland als Gemeindeschwestern, in Krankenhäusern, der Kinder- und Jugendarbeit und sozialen Brennpunkten tätig, wo sie mit Wort und Tat ihren christlichen Glauben bezeugten.

 

1925 wurde in der Lichtenrader Bahnhofstraße die Salems-Buchhandlung gegründet, in der bis 1985 christliches Schriftgut angeboten wurde.

 

Daneben befand sich ein vom Mutterhaus geleiteter Kindergarten, in dem viele Generationen von Lichtenrader Kindern betreut wurden.

 

1920 wurde dann unter anderem auch mit dem Lichtenrader Bauer Bochow, welcher bereits die Ansiedlung des Mutterhauses tatkräftig unterstützt hatte, die Landeskirchliche Gemeinschaft Lichtenrade gegründet. Die Gemeinde war immer eng mit dem Mutterhaus geistlich, personell und räumlich verbunden. Die Versammlungen fanden in Räumen neben der Buchhandlung  und des Kindergartens in der Riedinger Straße statt. Auf dem Gelände steht heute ein Geschäftshaus mit Bäckerei.

 

In den Nachbarorten Klein Ziethen, Waßmannsdorf und Osdorf wurden Gemeinschaftskreise gegründet und unterstützt.

 

Als Cäcilie Petersen 1935 starb, wurde sie auf dem Lichtenrader Friedhof im Salemsfeld beigesetzt. Ihr Grab mit der Inschrift "Sie hat Gott vertraut" ist dort noch neben weiteren Schwestergräbern zu sehen.

Ihr folgte als Oberin Schwester Julie Neumann.

 

Die Zeit des Nationalsozialismus und des Krieges ging nicht ohne Schwierigkeiten und Bedrängnissen am Mutterhaus und der Gemeinschaft vorbei. Das Mutterhaus, das zwischenzeitlich kirchenrechtlich eine eigenständige Anstaltsgemeinde geworden war, war insbesondere unter Pastor Hans Brandenburg, welcher sich 1933 dem Pfarrernotbund angeschlossen hatte, Zentrum der Bekennenden Kirche in Lichtenrade und ganz Tempelhof.

 

Die Gottesdienste wurden im Gegensatz zu denen der Dorfkirche gut besucht und viele Konfirmanden konnten betreut werden, obwohl der dem NS-Regime nahestehende Pfarrer der Dorfkirche, Müller, dies zu verhindern versuchte und z.B. mittels Flugblättern dem Mutterhaus seinen "typischen jüdischen Namen Salem" und der Tatsache vorwarf, daß der dortige Pastor für Juden bete würde. Wegen des Andranges zu den sonntäglichen Gottesdiensten und der gewachsenen Schwesternschaft wurde 1937 die erweiterte Salems-Kapelle eingeweiht.

 

Als die Pastoren des Mutterhauses ein Predigtverbot erhielten, wurde vom Mutterhaus der Leiter der Gemeinschaft gebeten, eine Predigt zu lesen und der gottesdienstlichen Gemeinde das Nichterscheinen der Pastoren zu erläutern.

 

In der Gemeinschaft wurde eine Sonntagsschule als Ersatz für den in der Schule abgeschafften Religionsunterricht für Lichtenrader Kinder angeboten.

 

Bei der Betreuung von Säuglingen versuchte Schwester Edith Alker durch die Fälschung  von Berichten und Urkunden behinderte Kinder vor der Ermordung im "Euthanasie"-Programm zu retten.

 

Ende 1943 fiel eine schwere Luftmine auf das Salemsgrundstück. Etwa 12 Menschen, darunter zwei Schwestern, wurden getötet und es entstand erheblicher Sachschaden.

 

Nach Ende des zweiten Weltkrieges fanden die Angebote der Gemeinschaft insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit großen Zulauf. 50 Kinder besuchten die Sonntagsschule und durchschnittlich 60 Jugendliche, manchmal auch weit über 100 kamen zur Jugendstunde. Die Schwesternschaft war weiter missionarisch eingestellt und auf dem Salemsgelände kam es zu einem großen Einsatz der Zeltmission.

 

Da die Schwesternschaft durch die politischen Verhältnisse in der Zeit des Kalten Krieges verteilt in Berlin und im Osten und Westen Deutschlands lebte und die Diakonissen in Westdeutschland dringend einen Stützpunkt brauchten, verlegte 1960, nach einem langen und schmerzhaften Prozeß, der Hausvorstand, die Verwaltung und die Schwesternausbildung ihren Sitz nach Bad Gandersheim, wo das Mutterhaus bereits ein Krankenhaus verwaltete und betreute. Hinzu kam, daß das Mutterhaus in Lichtenrade direkt an der Zonengrenze und nach dem Bau der Berliner Mauer 1961direkt an dieser lag und damit sein bisheriges natürliches Hinterland verloren hatte.

 

Aufgrund von geringeren Eintritten ging die Zahl der Schwestern bis 1978 auf 335 zurück. Das Lichtenrader Mutterhaus wurde als Feierabend- und Pflegeheim umgebaut und in der Rohrbachstraße wurden im Elisabethheim debile Mädchen betreut.

 

Mitte der 80 iger Jahre des vorigen Jahrhunderts verlegte dann auch die Gemeinschaft ihren Sitz in die Rohrbachstraße auf das Gelände der Salemsschwesternschaft. Es wurde nach langen Jahren wieder ein Prediger, Wilfried Büttner, berufen. Dieser leitete dann auch immer wieder die Gottesdienste in der Salemskapelle, so daß auch dadurch Gemeinschaft und Mutterhaus noch näher zusammenrückten.

 

1989 wurde dann das Gelände des Mutterhauses in Lichtenrade an den Berliner Senat verkauft und wenige Wochen vor dem Fall der Mauer am 09.11.1989 verließen die letzen Lichtenrader Salemsschwestern Berlin und zogen nach Bad Gandersheim.

In dem Gebäude des Mutterhauses befindet sich jetzt der Kindergarten Salem und die Hortbetreuung der Käthe-Kollwitz-Schule. Auf dem weiteren Gelände entstanden in den vorangegangenen Jahren viele Wohnhäuser für Familien.

 

Die Gemeinschaft übernahm die gottesdienstliche Gemeinde des Mutterhauses und erhielt dazu die  jetzigen Räume in der Wünsdorfer Straße 88 zur Verfügung gestellt. Von 1990 bis 2003 war Rainer Becker Pastor der Gemeinschaft.

 

 

1996 erfolgte durch die Evangelische Kirche in Berlin Brandenburg die Beauftragung zum "stellvertretenden gemeindlichen Dienst" innerhalb der evangelischen Kirche. Damit können sämtliche Kirchenhandlungen selbständig vorgenommen werden. Die Gemeinschaft wählte als Nennamen "Salem-Gemeinde". Auch konnte nach langjährigen Arbeiten eine Erweiterung der Gemeinderäume abgeschlossen werden.

 

Seit 2003 ist Tobias Wehrheim Pastor der Salem-Gemeinde.

 

Ende 2005 kaufte die Gemeinde das Gemeindehaus vom Diakonissenmutterhaus, mit dem immer noch eine geistliche und freundschaftliche Verbundenheit besteht.

 

Auch Ende 2005 ging die 6. Oberin des Mutterhauses, Schwester Inge Puhle, in den Ruhestand. Auf eine Nachfolge wurde verzichtet.

 

Heute gibt es noch 57 Schwestern im jetzigen Sitz des Diakonissenmutterhauses Salem-Lichtenrade in Bad Gandersheim.

 

(ein Bericht vom Pastor Tobias Wehrheim)

 

Ansonsten wird auf die Website von www.lichtenrade-berlin.de verwiesen (direkter Link: http://www.lichtenrade-berlin.de/Salem1.html)

 

Protest gegen Lehrermangel

 Mit Trommeln, Trillerpfeifen und Transparenten haben gestern etwa 400 Eltern und Schüler der Bruno-H.-Bürgel-Grundschule am Rackebüller Weg aufdie Verschlechterung der Bildungssituation an ihrer Schule aufmerksam gemacht. Im kommenden Schuljahr würden aus vier Klassen der zweiten Jahrgangsstufe drei gemacht, kritisiert Elternsprecherin Maray Stromowski.

...so die Berliner Morgenpost am 23.5.2006 (http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/05/23/bezirke/831024.html)

 

Motzener Straße/Schichauweg bedarfsgerecht dimensionieren

Der Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr  empfiehlt der BVV das Bezirksamt zu ersuchen, für die Kreuzung Motzener Straße, Schichauweg, Egestorffstraße ein kurzfristig umsetzbares Konzept für die deutliche Reduzierung des Verkehrsprofils und eine sichere Führung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs (einschl. Kostenrechung) bis zum 30. Juni 2006 vorzulegen. Außerdem soll in diesem Zusammenhang eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h von Motzener Straße/Poleigrund bis Schichauweg/Goldschmidtweg für beide Richtungen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung durchgesetzt werden.

Der ursprüngliche Antrag kommt von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

 

Wartehalle am S-Bahnhof Lichtenrade

Die Fraktion der SPD der BVV stellt in der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirkes den Antrag, dass das Bezirksamt sich dafür einsetzen soll, das am S-Bahnhof Lichtenrade (Prinzessinnenstr., kurz vor der Wünsdorfer Str) eine Wartehalle aufgestellt wird. Wegen der veränderten Verkehrsführung der Ringlinie 175 bzw. 275 (wird wieder geändert zum Fahrplanwechsel) kann die alte Haltestelle am Pfarrer-Lüdtkehaus-Platz nicht mehr genutzt werden.
 

Zwei Polizeifahrzeuge ausgebrannt

Durch Feuer sind heute früh gegen 3 Uhr 30 auf einem Parkplatz des Polizeiabschnitts 47 am Lichtenrader Damm zwei Dienstfahrzeuge zerstört worden.

Es handelt sich um einen Gruppenwagen „Daimler Benz Sprinter” und einen Funkstreifenwagen „VW Touran”, die nebeneinander auf dem Parkplatz standen. Bevor die Feuerwehr eintraf, versuchten die Mitarbeiter des Abschnitts, die Flammen mit eigenen Löschmitteln zu ersticken. Dabei zog sich ein Beamter eine Rauchgasvergiftung zu und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der ermittelnde polizeiliche Staatsschutz geht von einer Vorsatztat aus, da in der Nähe ein Selbstbezichtigungsschreiben der militanten Gruppe aufgefunden wurde.

In unmittelbarer Nähe brannten zwanzig Minuten später auf einem Spielplatz in der Skarbinastraße ein Spielhäuschen und mehrere Spielgeräte aus Holz. Gegen 4 Uhr nahm die Polizei einen 25-Jährigen aus Lichtenrade in der Nähe des Spielplatzes unter dringendem Tatverdacht fest. Nach ersten Erkenntnissen kommt der Mann nur für das Feuer auf dem Spielplatz in Frage, ein Brandkommissariat ermittelt.

 

Spendenaufruf - LortzingClub benötigt Gartengeräte!

Der Kinder- und Jugendfreizeitzentrum LortzingClub benötigt dringend Gartengeräte, wie bspw. einen Vertikutierer, Spaten, Gartenscheren, Rasensprenger, Rasenmäher u.Ä.

Der LortzingClub hält das schöne Außengelände selber „in Schuss“ und benötigen für die kommende Sommersaison noch einige Geräte, damit auch zukünftig alle Besucher/innen ihre Freizeit in schöner und gemütlicher Atmosphäre verbringen können.

Die Spender können sich auf ein herzliches Dankeschön und eine ganz besondere Einladung zum Sommerfest am 27. August 2006 freuen.

 

Lichtenrade besonders häufig von Stromausfällen betroffen

Lichtenrade ist seit Anfang des Jahres von zunehmend auftretenden Stromausfällen betroffen. So kam es nach Angaben des Energiekonzerns Vattenfall allein in diesem Jahr zu vier Stromausfällen im südlichsten Ortsteil von Tempelhof-Schöneberg. Im vergangenen Jahr waren es lediglich insgesamt fünf Störungen in Lichtenrade.

Die Welt - Germany: http://www.welt.de/data/2006/05/04/882202.html

 
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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