Lichtenrader Eissegler eingebrochen
Mahnmal verwittert
Am Bornhagenweg gab es bis 1945 ein Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Im Jahre 1987 ließ das Bezirksamt Tempelhof auf Initiative der Geschichtswerkstatt Lichtenrade ein Mahnmal am Bornhagenweg aufstellen. Im Laufe der Zeit ist die schwarze Färbung der in Stein gemeißelten Inschrift verwittert. Auf Antrag der Grünen soll nun die Inschrift restauriert werden.
Wir finden, dass dieses Geld sinnvoll eingesetzt ist!
Freiwillige Feuerwehr rückt wegen Vogelgrippeverdacht aus
Die Freiwillige Feuerwehr hatte schon den ersten Einsatz wegen Vogelgrippenverdacht. Eine tote Amsel wurde in der Groß-Ziethener-Str. gefunden. Sie wurde von der Feuerwehr zum Tierseucheninstitut zur Untersuchung gebracht.
Die Vogelseuchenhotline des Bundesgesundheitsministeriums: 01888/529 49-01 bis -05
Sondermittel für Schüleraustausch
Die Zukunft der Jugendlichen
Über die berufliche Zukunft geben 16jährige in der Berliner Morgenpost Auskunft. Sie gehen auf dem Ulrich-von-Hutten-Gymnasium in Lichtenrade zur Schule.
http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/02/20/jugend/812006.html
Falle in Lichtenrade
Um über den aktuellen Pollenstand zu informieren, gibt es in Berlin zwei "Pollenfallen". Eine davon steht in Lichtenrade und soll helfen Allergiker in der wärmeren Jahreszeit zu warnen. Über den aktuellen Pollenstand kann man sich unter Tel. (09 00) 1 27 06 43 informieren.
Jugendliche Häftlinge von Lichtenrade nach Brandenburg
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/523839.html
http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Berlin_Brandenburg/id/99392
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/523840.html
Car-Napping in Lichtenrade
Gegen 19.30 Uhr war Christa W. auf dem Weg nach Hause. "Sie hat sich bereits während der Fahrt verfolgt gefühlt", berichtet ihr Mann. "Deswegen hat sie mich vom Handy aus angerufen." Als die 57jährige vor der Grundstückseinfahrt an der Fürther Straße stoppte, kam ein Unbekannter hinzu und zerrte sie an der Jacke aus dem Auto heraus. Der Mann sprang auf den Fahrersitz und raste in Richtung Pechsteinstraße davon.
http://www.welt.de/data/2006/02/06/841905.html
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/109828.html
Lichtenrader Rentnerin in Wohnung verbrannt
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/109968.html
Neue Ermittlungsergebnisse und neue Fragen zum Geldtransporterüberfall
Es handelte sich um einen silberfarbenen Daimler Benz der M-Klasse mit den Kennzeichen B-DC 1709 mit dem der Geldtransporter ausgebremst wurde. Dieses Fahrzeug war bereits am 8. Dezember 2005 am späten Nachmittag in der Seydlitzstraße in Lichtenrade dem Besitzer beim Öffnen der Garage entwendet worden!
Es handelt sich nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen offensichtlich um mindestens drei Täter, die die Tat mittels der zwei äußerlich nahezu identischen und auf die gleiche Art und Weise entwendeten Tatfahrzeuge begangen haben. Hinweise auf einen möglichen Schusswaffengebrauch liegen bisher nicht vor. Das in den ersten Sachverhaltsschilderungen erwähnte und möglicherweise den Tätern zugerechnete rote Kfz hat sich als Fehlinterpretation herausgestellt und existiert nicht! Die Polizei hat weitere Fragen. Auch die Lichtenrader Bürgerinnen und Bürger werden um Mithilfe gebeten.
http://www.meinberlin.de/Polizeiticker/index.php?id=22949
Lichtenrader Fahrzeug in spektakulären Überfall verwickelt
Ein gestohlender silberner Mercedes der M-Klasse wurde in Lichtenrade am 8. Dezember gestohlen, als der Besitzer ausstieg, um die Garage zu öffnen. Brutal wurde ein Geldtransporter auf der Autobahnausfahrt gestoppt und sollte ausgeraubt werden. Die Wachleute sollten mit einer Panzerfaust zur Herausgabe der Werte gezwungen werden. Es kam jedoch nicht dazu, weil der Fahrer des Transporters geistesgegenwertig rückwärts fuhr und offensichtlich ein zweites beteiligte Fahrzeug zur Seite schob. Die Räuber flüchteten.
Die Polizei fragt: Wer hat den Wagen (Kennzeichen: B-DC 1709) in den vergangenen zwei Monaten gesehen? Wichtig sind zudem Hinweise auf verdächtige Personen, die den Tatort ausgekundschaftet haben. Denn die Routen der Geldauslieferer werden oft vertauscht und die Abfahrzeiten den Besatzungen häufig in letzter Sekunde mitgeteilt. Hinweise nimmt die Kripo unter Tel. 46 64 94 43 00
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/109445.html