Familienfest in Lichtenrade

Tag der offenen Tür im Nachbarschafts- und Familienzentrum

Berlin-Lichtenrade, 5. September 2010 Eine große Tafel vor der Tür kündigt freundlich vor dem Eingang die Einladung zum heutigen Familienfest ab 14.00 Uhr an. Drinnen gibt es duftenden Kaffee und leckeren Kuchen und im 1. Stock kann man nach Belieben in der Kleiderkammer stöbern.
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Im Garten herrscht ein buntes Treiben bei Sonnenschein und gefühlten 25° C. Die Stimmung ist gemütlich und nett, Kinder laufen begeistert herum auf der Suche nach der nächsten Herausforderung im Spiel.

Zur Unterhaltung und akustischen Untermalung gibt es Volksmusik zum Mitklatschen vom Band und diverse Live-Vorführungen, wie beispielsweise die Senioren-Tanzgruppe „Tanzen ohne Filmriss“ im Westernlook mit Square Dance.

Um 16.00 Uhr startet drinnen im großen Saal das „Schnupper-Yoga“ für Familien mit einer „Reise zum Mond“, die auch für Anfänger, „Nicht-Yogis“ und nicht so bewegliche Leute geeignet ist. Bei der Bewegung als Katze, Hund, Schildkröte oder Schmetterling kommen eher die Eltern an ihre akrobatische Grenzen.

Wer möchte kann selbst Haarspangen basteln und mit Blumen, Hüten oder mit selbst Kreierten am Stand „Pimp up your Hairspange“ Haarspangen verschönern.

Die Firma Sportissimo Berlin hat ein nettes Trainerteam, welches Kinder auf dem Parcours unterstützt und die Zeit misst während der Teilnahme am „Fitnesstest für Groß und Klein“. Mit dabei sind mehrere Stationen, die Flexibilität, Balance, Standfestigkeit, Schnelligkeit und Geschick auf die Probe stellen. Der Veranstalter/Sponsor ist www.kindersport.de. Wer möchte kann auch auf dem Riesentrampolin springen, Holzklötze umwerfen, würfeln, durch Holzreifen hüpfen oder herunterrollen. Für das Mitmachen gab es Gewinne, wie Gummibärchen, Trillerpfeifen, Kugelschreiber, Sticker, Malzeug o.ä. Natürlich war die Teilnahme kostenlos und der Eintritt frei.

Für das leibliche Wohl war auch draußen gesorgt, gesponsert durch die Suppenküche konnte man sich laben an Linsensuppe, Butterbroten oder Obstsalaten. Natürlich freute man sich über jede Spende und auch der Sammelkorb von Laib und Seele stand zur Füllung bereit.

Die Polizei, Dein Freund und Helfer, stand mit Tipps zur Verfügung und klärte kleine wie große Besucher über richtiges Verhalten in kritischen Situationen auf. Für die Jugendlichen und Erwachsenen gab es Präventionstipps in Sachen Alkoholmissbrauch und ein Parcours der mit einer speziellen „Rausch-Brille“ nicht zu schaffen war, diese simuliert deinen alkoholisierten Zustand und somit mangelnde Koordination und Teilnahmefähigkeit am Verkehr.

Insgesamt ein sehr gelungenen Fest und bis zum Ende um 18.00 Uhr waren nicht nur alle satt, sondern man sah die glücklichen Kindergesichter. Die Veranstalter können zufrieden sein. Ein großes Lob und Dankeschön.

Claudia Kempke/Marjeann Pfeiffer-Raso

 DER LINK zum Nachbarschaftszentrum: http://www.ahb-berlin.org/Finchley/

Ich danke den Kiez-Reporterinnen für ihren ersten „Einsatz“! Thomas Moser (Foto)

 

Dackelrennen in Lichtenrade

ALLES FÜR DEN TECKEL!

33. Dackelrennen in Lichtenrade - Dackelranch Lichtenrade - Fotoimpressionen

Fliegende Ohren und flinke Pfoten - am 05.09.2010 war es wieder soweit: Wie jedes Jahr fand auch 2010 am ersten Sonntag im September das  traditionelle Dackelrennen statt, ein toller Spaß für alle Zwei- und Vierbeiner!
Die 50-Meter-Strecke, für die vierbeinigen Rentner waren es dann nur 25 Meter, wurden mit fliegenden Ohren (meistens) temperamentvoll gemeistert. Die Frauchen und Herrchen rannten, teilweise mit einigem Vorsprung, mit den Hunden mit. Andere warteten im Ziel auf die Rennmeister mit kurzen Beinen. Einige versuchten den Ball ins Ziel zu werfen und versuchten so ihrem Liebling das Fliegen beizubringen. Jeder hatte eine andere Strategie. Einige Frauchen waren dann selbst noch nicht so in Übung oder haben vor lauter Hund das Ziel vergessen. Sie blieben selbst einige Meter vor dem Ziel stehen und wunderten sich dann, dass ihr Vierbeiner auch bei ihnen stehen blieb. Einige ältere vierbeinige „Dackel-Herrschaften“ liefen auch ganz langsam in Richtung Ziel und manchmal auch zurück. Die meisten Dackel folgten aber ihrem Jagdinstinkt und der Hoffnung, dass am Ziel ein Leckerchen auf sie wartet. An diesem sonnigen Herbsttag hatten alle ihr Vergnügen. Die Dackelranch-Freunde haben ein schönes Familienerlebnisfest ausgerichtet. Das muss man mal gesehen haben…auch ohne Dackel oder Hund zu Hause!

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Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de) für www.lichtenrade-berlin.de
Link zur Dackelranch: http://www.dackelranch.de

 

Mitteilungen zur Kenntnisnahme vom Bezirksamt: 1.) Schulwegsicherung Wünsdorfer Str. und 2.) Ausbau B 96

Mitteilung zur Kenntnisnahme (Drucks. 1122/XVIII)

Die BVV fasste auf ihrer Sitzung am 15.07.2009 folgenden Beschluss:

„Die Bezirksverordnetenversammlung empfiehlt dem Bezirksamt, die Schulwegsicherungen

     a)      an der Kreuzung „Wolziger Zeile/Hilbertstraße“ und

     b)      an der Kreuzung „Prinzessinnen-/Wünsdorfer-/Hilbertstraße“

entsprechend den Beschlussempfehlungen 183/27 der BVV vom 16.05.2001 sowie 24/135 der BVV vom 11.04.2001 in eigener Zuständigkeit als Straßenverkehrsbehörde nunmehr erneut zu prüfen und ggf. umzusetzen.“

 Das Bezirksamt teilt hierzu mit der Bitte um Kenntnisnahme mit:

 Der Beschluss wurde zuständigkeitshalber an die AG Fußgängerverkehr bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung weitergeleitet. Dort wurde folgendes beschlossen:

 a) Kreuzung Wolziger Zeile/Hilbertstraße:

Eine Verkehrszählung im Oktober 2009 hat ergeben, dass aufgrund der geringen Kfz- und Fußgängerbelastung kein Fußgängerüberweg erforderlich ist.

Nach der Schließung des Bahnüberganges Goltzstraße/Wolziger Zeile und dem Bau einer Unterführung für den Fußgänger- und Fahrradverkehr ist eine Entlastung der Hilbertstraße zu erwarten.

 b) Kreuzung Prinzessinnen-/Wünsdorfer-/Hilbertstraße:

Hier ist für das Jahr 2011 geplant, einen Fußgängerüberweg über die Wünsdorfer Straße mit einer Gehwegvorstreckung auf der östlichen Seite zu bauen. Um eine bessere Querung über die westliche Prinzessinnenstraße zu ermöglichen, ist die zurückgenommene Eckausrundung auf der Nordseite mit einem kleineren Radius wieder baulich anzulegen.

Ekkehard Band BzBm und Oliver Schworck

Mitteilung zur Kenntnisnahme (Drucks. 1472/XVIII)

Ausbau B 96 – aber bitte sicher!

Die BVV fasste auf ihrer Sitzung am 19.05.2010 folgenden Beschluss:

„Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass während der Bauzeit am Kirchhainer Damm ein absolutes Halteverbot und eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingeführt wird.“

Das Bezirksamt teilt hierzu mit der Bitte um Kenntnisnahme mit:

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Verkehrslenkung Berlin teilte dem Bezirk mit Schreiben vom 22.06.2010 folgendes mit:

„1. Durch die verkehrsrechtliche Anordnung der Verkehrslenkung Berlin ist für den gesamten Baubereich das absolute Halteverbot angeordnet. Dieses schließt auch ein, dass das Parken auf dem Gehweg untersagt ist. Die Überwachung des Verhaltens der Verkehrsteilnehmer obliegt der Polizei.

2. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h wird von der VLB abgelehnt, weil:

- der Verkehrsfluss auf dieser Straße dadurch nachteilig beeinflusst wird

- Überholvorgänge (z.B. von Radfahrern) sich zeitlich verlängern, was zu weiteren Behinderungen im Verkehrsfluss führt

- die Aufstellung von Z 123 StVO (Baustelle)als Gefahrenzeichen das weitaus geeignetere Mittel ist, den Verkehrsteilnehmer auf eine Baustelle hinzuweisen, denn damit wird er zu erhöhter Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft veranlasst, ggf. sogar bis zum Stillstand.

"Tempo 30" hingegen suggeriert den Teilnehmern, dass man mit 30 km/h schad- und bedenkenlos den Baubereich passieren kann.“

Berlin, den 19.08.2010

Herr Hapel, Dieter Herr Schworck, Oliver

 

Erwartungen im Blick auf ein Zentrum für den Ortsteil Lichtenrade

Ein Denkanstoß der Ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade
Braucht Lichtenrade ein Einkaufszentrum ?
Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg und speziell der Ortsteil Lichtenrade ist im gesamtstädtischen Vergleich überdurchschnittlich mit Verkaufsflächen ausgestattet 1). Darüber hinaus gibt es im Umkreis von Lichtenrade zahlreiche gut erreichbare Shopping-Zentren. Insofern ist Lichtenrade ausreichend mit Einkaufsmöglichkeiten versorgt. Eine Untersuchung im Auftrag des Bezirksamtes kommt zu dem Ergebnis, dass die Potenziale für neue Angebote weitgehend ausgeschöpft und nur im Verdrängungswettbewerb zu realisieren sind 2).
Wenn dennoch ein weiterer Einkaufsplatz in Lichtenrade in Angriff genommen werden soll, ist dieses Projekt unseres Erachtens nur dann gerechtfertigt und wirtschaftlich tragfähig, wenn es sich durch besondere innovative Qualitätsmerkmale auszeichnet. Wir möchten vier solcher Qualitätsmerkmale benennen.
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Skizze aus dem Lichtenrader Magazin Nr. 06/2010
1.) Ein integriertes Konzept für den Ortsteil Lichtenrade
Beim Grundstück am S-Bahnhof Lichtenrade rund um die alte Mälzerei handelt es sich um ein Schlüsselgrundstück für den gesamten Ortsteil. Es bietet sich als organischer Mittelpunkt für das öffentliche Leben in Lichtenrade an. Schon jetzt befinden sich relevante Knotenpunkte im Umfeld dieses Standortes (Stadtbibliothek, Bürgeramt, Bus und Bahn, Kirchenzentrum). Der Bezirk wäre gut beraten, sich hier eine Vorratsfläche für zukünftigen Bedarf an öffentlichen Dienstleistungen zu sichern.
Das vorgesehene Grundstück ist zugleich Teil des Einkaufsraumes Bahnhofstraße. Um an dieser Stelle Fehlinvestitionen und ruinösen  Verdrängungswettbewerb zu vermeiden, sollte von neutraler Seite eine Analyse der vorhandenen Geschäfte und der wirtschaftlich sinnvollen Ergänzung vorgenommen und ggf. eine gemeinsame Vermarktung der Bahnhofstraße angestrebt werden.
2.) Ein Marktplatz an der alten Mälzerei
Einkaufen hat einen Erlebniswert und eine kommunikative Komponente. Zu den hier entstehenden Geschäften gehört nach unseren Vorstellungen ein großzügiger Marktplatz mit Café und Biergarten, ein Platz, der auch für Wochenmarkt und öffentliche Veranstaltungen genutzt werden kann. Wir gehen davon aus, dass sich – nachdem das Zentrum angenommen worden ist – große Möglichkeiten für eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung der alten Mälzerei z.B. für Sport, Fitness und Wellness, medizinische Dienstleistungen, Gastronomie und Kultur (Stadtteilkino) ergeben werden.
Bei einer Bürgerveranstaltung am 20. Mai 2010 hat sich die deutliche Mehrheit gegen einen kompakten Gebäudekomplex ausgesprochen und für einen Marktplatz mit Einzelhandelsgeschäften und Dienstleistungen votiert. Was das Sortiment betrifft, so verweisen wir auf die Branchen, die in Lichtenrade fehlen oder nicht ausreichen, z.B. Reformhaus / Bio-Fachmarkt / Wochenmarkt / gute Bekleidung, / Schuh- und Sportgeschäft / Hotel / Musik und Film / Spielzeug / Handarbeits- und Kurzwaren / Handwerks- und Eisenwaren.
3.) Ein nachhaltiges Verkehrskonzept
Nach unseren Recherchen zieht das Zentrum in seiner jetzigen Größe und Konzeption ein gewaltiges zusätzliches Verkehrsaufkommen nach sich, für das die teilweise engmaschigen Umgebungsstraßen nicht ausgelegt sind 3). Es kann daher kaum im Interesse der Bewohner von Lichtenrade liegen, weiteren Autoverkehr in den Ortsteil zu ziehen. Insofern muss vor der Erstellung des Bebauungsplanes ein von unabhängiger Seite erbrachtes nachhaltiges Verkehrskonzept vorliegen. Von dessen Ergebnis wird es abhängen, ob die Verkaufsfläche sowie Zahl der Parkplätze des neuen Zentrums begrenzt werden müssen. Dabei sind die Bedürfnisse der nichtmotorisierten Benutzer der Bahnhofstraße (mit ihren Einzelhandelsgeschäften, mit Schulen, Kindergarten, Seniorenwohnheim und Ärztezentrum) zu berücksichtigen. Es muss vermieden werden, dass - sozusagen als Nebenwirkung des neuen Einkaufszentrums - die Bahnhofstraße zu einer völlig überlasteten Hauptverkehrsstraße wird und ihr Charakter als "Flaniermeile" verloren geht. Auch die Bewohner der Nuthe- und Steinstraße sind vor zusätzlichen verkehrlichen Belastungen zu schützen.
Der einzigartige Standortvorteil des Zentrums liegt in der Nähe zu Bahn und Bus.
Die Herausforderung besteht darin, an dieser Stelle über Lösungen eines verkehrsberuhigten Einkaufsstandortes mit Zubringerdiensten und alternativen Verkehrsmitteln nachzudenken.
4.) Eine ansprechende und ökologisch nachhaltige Architektur
Wir kennen in Lichtenrade Supermärkte von einer menschenverachtenden Hässlichkeit und wünschen uns stattdessen eine ansprechende, in die Umgebung eingebettete Gestaltung. Man könnte sich z.B. vorstellen, dass sich Spuren der Backsteinarchitektur der Umgebung (Kirche, Bahnhof, Mälzerei) in den Fassaden der Gebäude wieder finden. In dem uns vorliegenden Entwurf ist ein auffällig hoher Anteil der Grundstücksfläche bebaut oder versiegelt ohne grüne Oasen oder Gestaltungselemente.
Schließlich erwarten wir, dass beim Neubau eines solchen Zentrums auf eine ökologisch nachhaltige Bauweise und ein Abfallwirtschaftskonzept geachtet wird (Energiegewinnung aus Photovoltaik und Geothermie / Tageslichtarchitektur / Dachbegrünung / Regenwasser zur Bewässerung der Außenanlagen / Rückgewinnung der Kühlanlagen-Abwärme / vgl. REWE-Neubau in Rudow). Eine Auszeichnung der Anlage mit dem "Ressource Award" des International Council of Shopping Centres würde dem Objekt zusätzliche Aufmerksamkeit sichern.
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Foto: Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)
Fußnoten:
1) Gutachten des Planungsbüros Junker und Kruse für das "Bezirkliche Einzelhandels- und Zentrenkonzept" vom Oktober 2009
2) Siehe dort
3) Nach vorsichtiger Einschätzung anhand der "Hinweise zur Schätzung des Verkehrsaufkommens von Gebietstypen" (Ausgabe 2006) der "Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen" kann bei der zur Zeit vorgesehenen Größe des Objekte von 9000 m2 Verkaufsfläche mit etwa 9.000 Kunden und Besuchern gerechnet werden. Bei einem Anteil des motorisierten Individualverkehrs von nur 30 % ergibt dies im Mittel 5.400 KFZ-Fahrten täglich ohne den Warenlieferungsverkehr. Eine örtliche Geschäftsstraße wie die Bahnhofstraße ist gem. "Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen " (Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen 2006) für 400 – 2600 KFZ ausgelegt.
Berlin, am 21.08.2010
Cornelia Federn-Ronacher
Helmut Herzau
Liane Jordan-Pohl
Reinhart Kraft
Manfred Raß
Margrit Schmidt
Hans Streu
Georg Wagener-Lohse
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Die Umweltgruppe wird ihre Ideen an die BVV Tempelhof-Schöneberg und an die Parteien herantragen.
Viele weitere Berichte können Sie in dieser "Internetzeitung" lesen. Sie müssten dafür etwas blättern oder in die Suchfunktion das Stichwort "Mälzerei" eingeben. Wir bleiben für Sie beim Thema Einkaufszentrum Mälzerei auch künftig "am Ball"!
ToM BerLi-Press (www.berli-press.de) für www.lichtenrade-berlin.de
 

Teilnahme an Kunstaktion der Käthe-Kolwitz-Grundschule erwünscht!

Unter dem Motto „Was einmal gut war, sollte wiederholt werden!“ ruft die Käthe-Kollwitz-Grundschule in Lichtenrade zu einem wohltätigen Kunstprojekt auf. Es sollen Kunstwerke bei einer Vernissage am 5. November 2010 versteigert werden. Kunstwerke zum Thema „Feuer“ sind noch gerne willkommen.

Dieses Motto hat die Grundschule in der Mellener Straße in ihr Schulprogramm aufgenommen und will, wie schon einmal im Jahr 2003, ein Kunstprojekt an der Schule für einen guten Zweck durchführen.

Der Schulleiter Ulrich Noffz und die Kunstlehrerin Bärbel Brockmeyer riefen schon im März Eltern, Lehrer und Freunde der Käthe-Kollwitz-Grundschule auf, diese Aktion zu unterstützen: „Seien Sie mit Ihren Ideen und Ihrer Kreativität und mit einem von Ihnen gestalteten Bild dabei.“ Das Thema in diesem Jahr ist „Feuer“. Ulrich Noffz ruft bekannte Künstler und unbekannte Talente zur Teilnahme auf. Noffz fragt:“Kennen Sie Sportler, Wissenschaftler, prominente Persönlichkeiten, aus welchen Bereichen auch immer? Alle können für den guten Zweck mitmachen. Vermitteln Sie einen Kontakt mit uns!“ Das Werk soll persönlich signiert sein.

Es zählt dabei nicht die „große Kunst“, nur das Mitmachen für die gute Sache ist gefragt! Die Präsentation, der dann von der Schule gerahmten Werke, findet am 5. November 2010 (schon zum vormerken: 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr) in der Schule statt.

Sämtliche Arbeiten der Mitwirkenden werden an diesem Tag verkauft oder versteigert. Die Presse wird über diese Veranstaltung berichten. Der Erlös der Vernissage geht zu gleichen Teilen an: „Schulen für Haiti“ zum Kinderhilfswerk „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.“ und wird für ein Spielgerät auf dem Schulhof der Käthe-Kollwitz-Grundschule genutzt. Das Kinderhilfswerk wird unterstützt u.a. von der Schauspielerin Alissa Jung, der Schauspielerin und Fernsehmoderatorin Janin Reinhardt und dem deutscher Sänger, Songwriter und Musiker Max Mutzke.

Künstler und unentdeckte Talente, aus Lichtenrade oder sonst woher, machen Sie mit! Unterstützen Sie das Engagement der Käthe-Kollwitz-Grundschule!

ToM

 

Bei Fragen wenden Sie sich direkt an die Schule: Tel.: 90277-8241

Schulwebsite: www.kkgs-berlin.de

Mail: kaethe-kollwitz-grundschule@t-online.de

 
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
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