Sabine Ranglack: Langjährige Kita-Leiterin verstorben

Erinnerungen an Sabine Ranglack von Ed Koch (PaperPress)


So möchte ich sie in Erinnerung behalten. Zu Späßen aufgelegt, gut gelaunt, hyperaktiv – auch beim Yoga (Foto aus 2012) – und immer voller neuer Ideen und Pläne. Am Montag, dem 22. August, endete nach langer schwerer Krankheit das Leben von Sabine Ranglack, langjährige Leiterin der Kita Nahariyastraße in Lichtenrade. Gut einen Monat zuvor, am 14. Juli, wurde sie 57 Jahre alt. Sie war eine Kämpfernatur. Trotz ihrer Krankheit versuchte sie im vergangenen Jahr nach dem so genannten „Hamburger Modell“ wieder tätig zu werden. Letztlich hat sie den Kampf verloren.

Die Kita Nahariyastraße war ihr Lebensmittelpunkt seit Dezember 1979. „Praktikanten nehmen wir nicht so gerne“, das waren die Worte, die sie hörte, als sie sich in der Kita vorstellte. Dennoch nahm man sie, und am 1. April 1980 erhielt sie eine feste Anstellung.

„Vieles durfte ich erleben, verschiedene Konzepte, altershomogene und altersgemischte Arbeit, die Aufnahme von Integrationskindern, Alltag mit und ab 2006 leider ohne Hortkinder und schließlich die Umsetzung des Berliner Bildungsprogramms.“, schrieb sie anlässlich des 30-jährigen Jubiläums ihrer Kita im September 2009 in KiTS. Neben ein paar anderen Dutzend Aktivitäten war KiTS für sie eine ganz besonders wichtige. KiTS war und ist die Zeitschrift des Jugendamtes  Tempelhof-Schöneberg. Seit der ersten Ausgabe, die im September 2001 erschien, stand sie bis 2014 im Impressum. Im Gegensatz zu vielen anderen Redaktionsmitgliedern, die kamen und gingen, war sie eine Konstante im Team. Irgendein aktuelles Thema fiel ihr immer ein. Und ihr fiel auch immer etwas Neues ein, was sie in ihrer Kita ausprobieren und möglichst umsetzen konnte. Dabei überforderte sie ab und zu ihre Vorgesetzten, die das in ihrem Dienstleistungsbericht mit „sie wäre mutig“ quittierten.

„30 Jahre in einer Kita zu sein, macht sich im Lebenslauf eher ungünstig. Die Zeit verging schnell, es gab ständig Veränderungen, oft Prozesse, die beendet werden mussten, es gab keinen Grund für mich zu gehen. Gewiss, es gab auch anstrengende Zeiten, beinahe wäre ich auch mal ‚gegangen worden‘, ich bildete mit den sieben Kitaleitungen, die unser Haus in all den Jahren führten, nicht immer eine Einheit. Verschiedene Stadträte prägten auch unsere Arbeit, am selbstständigsten durften wir unter Herrn Schippel arbeiten. ‚Meine Damen, meine Herren, Sie leiten ein mittelständiges Unternehmen‘, waren seine Worte und so schloss er Zielvereinbarungen mit uns und überließ uns viel Eigenverantwortung,“ schrieb sie in KiTS, und als letzten Satz in ihrem Artikel: „Das einzig Beständige - auch im Kitaleben - ist die Ver-änderung, ich kann da nicht weg!“


Foto: Lothar Duclos

1994 übernahm Wolfgang Müller die Kita-Leitung  und Sabine Ranglack war seine Stellvertreterin. Als Müller im Zuge der Übertragung der Kita zum Eigenbetrieb Süd-West dort Personalratsvorsitzender wurde, übernahm sie die Leitung. Nebenbei war sie auch im Kirchenkreis Tempelhof aktiv. Konzerte von Klaus Hoffmann liebte sie ebenso wie das Young Euro Classic Festival, das sie noch im letzten Jahr be- suchte. Vorgestern erfuhr ich von ihrem Tod. Gestern bei Young Euro Classic waren meine Gedanken weniger bei der Musik als vielmehr bei ihr.

Ed Koch

Auch ich hatte einige Schnittstellen mit Sabine Ranglack, die Erinnerungen bleiben...Thomas Moser

Kita-Bericht von Sabine auch in der Lichtenrader Internetzeitung

oder zum Beispiel hier: LINK

oder beim Frühjahrsputz am Rande von Lichtenrade:

oder in ihrer Kita:

 

Schilder am Dorfteich Lichtenrade... oder "Wer lesen kann ist klar im Vorteil!"

Die Lichtenrader Internetzeitung berichte im November 2015, dass Patrick Liesener (CDU) einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg eingebracht hatte, dass am Dorfteich Lichtenrade Informationstafeln über die Folgen von Fütterung von Enten anzubringen sind. Der Antrag hatte Erfolg und nun wird der Vollzug verkündet.

„Die Fütterung von Enten an den Teichen, kann immer wieder dazu führen, dass zum einen das Gewässer umkippt oder das Futter anderem Getier, wie z.B. Ratten, als Mahl dient“ berichtet Bezirksstadtrat Daniel Krüger.

„Daher besteht in Tempelhof-Schöneberg Fütterungsverbot. Trotz des Verbotes sind jedoch immer wieder Menschen zu beobachten, die aus falsch verstandener Tierliebe Enten füttern. Ich freue mich daher, dass zwei Informationstafeln am Dorfteich Lichtenrade aufgestellt wurden“ so Krüger.


Mit der Aufstellung der Schilder wurde ein Wunsch aus der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg umgesetzt. Sie informieren die Bevölkerung über die Folgen von Brotfütterungen bei Enten und den Teichen. Weitere Entenfütterungsverbotsschilder stehen am Rothepfuhl, am Klosterteich sowie am Blümelteich. Finanziert wurde diese Maßnahme sowohl vom Fachbereich Grünflächen als auch vom Fachbereich Umwelt des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg.


Nun kann man die Informationstafeln bewundern, die sicher auch einen hohen Informationswert haben. Schwierig wird es jedoch dann, wenn die Fütterer nicht lesen können oder sich nicht die Zeit zum Lesen nimmt. Es gibt natürlich leider immer wieder Unverbesserliche, denen so ein Hinweis oder ein Verbot gar nicht interessiert. Nach meiner persönlichen Meinung wären die Infotafeln sicher gut. Aber es fehlen eindeutige große Symbole oder Piktogramme die klar machen, dass Füttern nicht erwünscht ist. Aber jeder soll sich selbst ein Bild davon machen. Ich befürchte nur, dass so die Schilder nicht die erhoffte Wirkung haben. Ich hoffe, dass ich mich täusche.

Thomas Moser

 

Schnell-Kurz-Info: Demonstration gegen die Dresdner Bahn am 12. September

Die Lichtenrader Internetzeitung berichtete am 15. Juli 2016 von erheblichen Einschränkungen, wenn die Dresdner Bahn ebenerdig gebaut wird... LINK: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/07/15/lichtenrade-wird--ber-jahre-lahmgelegt.htm.


Stilelement Werbeagentur, Berlin

So werden die Verkehrsströme während der Bauphase über mindestens 4 1/2 Jahre laufen. Der Übergang am S-Bahnhof Lichtenrade wird gesperrt. Der Pfarrer-Lüthkehaus-Platz wird für Baumaterialien benötigt...

Nach der Bauphase wird der Übergang Wolziger Zeile für Autos geschlosssen!

Schon vormerken: Jetzt plant die BI Lichtenrade Dresdner Bahn am 12. September 2016 um 18 Uhr eine Demonstration auf dem Pfarrer-Lüthkehaus-Platz vor der Salvator-Kirche (S-Bahnhof Lichtenrade). Auf diesem Wege weisen wir schon jetzt darauf hin. Weitere Infos werden noch folgen.


 

9. bis 11. September: 29. Wein- und Winzerfest am Dorfteich in Lichtenrade

29. Wein- und Winzerfest in Berlin-Lichtenrade,

am Dorfteich, Alt-Lichtenrade, 9. – 11. September 2016

... mit Blaulicht um den Dorfteich!

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller findet zum 29mal eines der schönsten und ältesten Wein- und Winzerfeste Berlins rund um den Dorfteich im Herzen Lichtenrades statt. Vom 9. - 11. September 2016 präsentieren ca. 30 Winzer aus allen deutschen Anbaugebieten sowie Österreich, Frankreich, Spanien und Portugal ihre edlen Tropfen im südlichsten Stadtteil Berlins. Menschen, die Wein machen, treffen auf diejenigen, für die sie das tun: persönlich, kompetent und vor allem gut gelaunt!


Nach Herzenslust kann gefachsimpelt werden. Oder der laue Abend bei einem Fläschchen Wein genossen werden, dazu ein passender Snack – von Flammkuchen bis zu Käsespezialitäten - bei Live-Musik und mit guten Freunden!
Die besondere Überraschung... mit dabei aus Tempelhof-Schöneberg:

Und es gibt auch wieder Super-Musik:

Apropos Live-Musik: Berlin hat seit geraumer Zeit eine neue Blueskapelle. Ach was, sogar ein ganzes Bluesorchester. Ohne Bass und ohne Schlagzeug bringen Lorenz & das Taschenbluesorchester (Fr, ab 19 Uhr) authentisches Juke-Joint-Feeling auf jede Bühne. Zur Band gehören Peter Lorenz, Maler, Künstler und stimmgewaltiges Blues-Urgestein, "dessen Stimme den Anschein erweckt, als hätte er tags zuvor literweise Zuckerrohrschnaps getrunken", Gitarrist Richard Arame, der schon an der Seite von Isaac Hayes oder Martha Reeves auf der Bühne gestanden hat, "the man on the ivories" Marco Kläring am Piano, Regisseur und Gitarrist Jens Schmiedl und der Berliner Harper Matthias Stolpe.

Die Rockhouse Brothers  (Sa, 19 Uhr) sind mit ihrer Art, 50er-Jahre Rockabilly mit aktuellen Party-Hits zu verbinden und mit einer gepfefferten Bühnenshow zu würzen, ein Garant für gute Stimmung. Joe „The Saint“ (Guitar, Vocals) und „his little Brother“ Jamie (Double Bass, Vocals), in Amerika geboren und in England aufgewachsen, lernten ihren Schlagzeuger „The Wolfman“ auf der Bühne von „Buddy – Das Musical“ in Hamburg kennen und wurden kurz darauf ein ganzes Jahr lang jeden Samstag vom Sat1 Frühstücksfernsehen gefeatured. Nach dem Vorbild der Stray Cats rockt dieses Trio bis zur Erschöpfung und verbreitet dabei viel Spaß und gute Laune. Wer da noch ruhig sitzen kann, ist vermutlich schon tot.


Der Sonntag beginnt traditionell mit einem ökumenischen Gottesdienst (So, ab 11 Uhr), gefolgt vom Lichtenrader Gospelchor (So, ab 12 Uhr). Den Abschluß bilden More Town Soul (So, ab 17 Uhr). Wie der Name schon andeutet, hat sich die 10-köpfige Berliner Band mit teilweise Lichtenrader Wurzeln dem Soul aus den großen Zeiten der Wilson Picketts, Aretha Franklins und James Browns verschrieben. Mit tollen Soul-Stimmen und fetzigen Bläsersetzen sorgen sie für Party-Stimmung am Lichtenrader Dorfteich.

Aber was wäre ein Weinfest ohne Strassenkünstler? Lassen Sie sich zurückfallen in die Welt der Gaukler, Scharlatane und Quacksalber, als diese mit phantastischer Magie sowie sensationellen und oft auch kuriosen Darbietungen das Publikum in ihren Bann zogen. Doctor Marrax (Sa und So, ganztägig), der mit dem stark rollenden "Doppel-R" wie Rock and Roll, Rolls Royce und Rinderroulade, ist einer der letzten Vetreter jener fast ausgestorbenen Spezies von Artisten, welche diese Kunst authentisch präsentieren können.


Und aus Frankreich kommt Gilbert, le Saltimbanque de Paradis (Sa und So, ganztägig). Er fasziniert das Publikum mit Zaubertricks und komischen Nummern, begleitet von der kleinen imaginären Flohdame Fifine, die mit waghalsigem Salto von einem hohen Turm ins Wasserbecken springt. Und niemand speit so großartige Feuerfontänen wie Gilbert, der einst vor dem Pariser Centre Pompidou die Straßenartistenszene organisierte und schon mit vielen Großen dieser Welt wie Audrey Hepburn, Anthony Perkins oder den Bee Gees gearbeitet hat.

Die Jazzpolizei (Sa und So, ganztägig), eine akustische Marching Band bewaffnet mit Megaphon und Trompete, Banjo und Sousaphon, gibt dem Hot Jazz genau das zurück, was ihm verbiesterte und "in Ehren ergraute" Studienräte und Zahnärzte gründlich ausgetrieben haben: den Spaß und die Lust am Spiel für's (und mit dem) Publikum. Und das reagiert prompt, im Handumdrehen haben die drei in überdrehten Polizei-Uniformen agierenden "Ordnungshüter" ein Lächeln auf die Gesichter gezaubert. Jazz war von Anfang an auch Tanzmusik, die mit viel Humor zelebriert wurde. Die Jazzpolizei belebt diese Tradition neu: Nie gehörte Interpretationen bekannter Titel wechseln sich mit Situations-Komik, Klamauk- und Slapstick-Einlagen ab. Und dabei sind einige ihrer Stücke so schnell, das sie sie in der Stadt nur mit Blaulicht spielen dürfen!

Ergänzt wird das Lichtenrader Weinfest durch eine große Kunsthandwerkermeile. Künstler und Kunsthandwerker stellen hier ihre Produkte aus, lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen und verkaufen ihre selbst gefertigten Kunst-Stücke an Ort und Stelle. Genau das Richtige, um sich jahreszeitgemäß auszustatten. Und ob praktisch-schön, überraschend-edel oder überflüssig-genial - sie haben immer eines gemeinsam: Sie sind originell - und - original!

Das Winzerfest ist in jedem Falle eine Reise nach Berlin und bis nach Lichtenrade wert!

Datum:            Freitag, 9. September 2016, 16.00 – 23.00 Uhr

                        Sonnabend, 10. September 2016, 12.00 – 23.00 Uhr
                        Sonntag, 11. September 2016, 11.00 – 20.00 Uhr


Ort:                 am Dorfteich, Alt-Lichtenrade, 12309 Berlin

Eintritt:           umsonst & draußen



Fotos Veranstalter und Thomas Moser

 

Abgeordnetenhauswahl 2016: 3 Direktkandidaten für Lichtenrade antworten

Die Redaktion hat an die ersten drei Direktkandidaten (Melanie Kühnemann -SPD-, Hildegard Bentele -CDU- und Heinz Jirout -Bündnis90/Die Grünen)  für die Wahl zum Abgeordnetenhaus 2016 am 18. September verschiedene Lichtenrade-Fragen gestellt. Die Antworten liegen mittlerweile vor und werden in der nächsten Zeit veröffentlicht. Am 18. September 2016 werden auch die Bezirksverordnetenversammlungen gewählt!

Dies soll nur eine kleine Einstimmung auf die Wahl sein; jeder sollte sich selbst über die unterschiedlichsten Quellen informieren! Möglichkeiten gibt es genug!

Hier auch der LINK zum Wahl-O-Mat (mit 38 Thesen) mit allen 21 Parteien! -schauen Sie selbst!

LINK zum Bezirk-O-Mat vom Tagesspiegel (Fragen zum Bezirk)

Bei Abgeordnetenwatch.de können Sie auch alle Kandidaten befragen (LINK)

Fragen an die Direktkandidaten für die Wahl in das Abgeordnetenhaus 2016... die Fragen waren jeweils nur mit einem Satz zu beantworten!

  1. Mich verbindet persönlich mit Lichtenrade…
  2. Mein schönster Aufenthaltsort in Lichtenrade ist…
  3. Welchen Ort finde ich in Lichtenrade ganz Besonders?
  4. Was sollte dringend schnell geändert werden?
  5. Was ist das ganz Besondere an Lichtenrade?
  6. Die Stärke von Lichtenrade und seinen Bürger_innen ist, dass…
  7. Der hässlichste Ort in Lichtenrade ist…
  8. Ich werde mich konkret dafür einsetzen, dass…
  9. Bei der Dresdner Bahn ist mir wichtig, dass…

10.  Die Lichtenrader Bahnhofstraße ist…

11.  Lichtenrade ist nicht sehr modern, aber…

12.  Meine Liebeserklärung an Lichtenrade würde so aussehen:

13.  Meine mahnenden Worte an Lichtenrade wären:

14.  Was ist mir in meiner politischen Arbeit besonders wichtig?

Die genaue Abgrenzung der Wahlkreise ist hier zu ersehen (LINK)...

Muster des Stimmzettels für die Abgeordnetenhauswahl Berlin (Wahlkreis 7):

Lt. Informationen der Landeswahlleiterin / Daten zu den Direktkandidaten/Direktkandidatinnen (Wahlkreis 7 in Tempelhof-Schöneberg)

Nr. 1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD

Kühnemann, Melanie

Geboren 1972, Berlin

erlernter Beruf Lehrerin (Studienratslaufbahn)

ausgeübter Beruf Pers. Referentin einer Senatorin

PLZ der Wohnanschrift 12157

Erreichbarkeitsanschrift SPD Tempelhof-Schöneberg, Hauptstr. 100, 10827 Berlin

Nr. 2 Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU

Bentele, Hildegard

Geboren 1976, Ludwigsburg

erlernter Beruf Diplomatin

ausgeübter Beruf Abgeordnete

PLZ der Wohnanschrift 10115

Erreichbarkeitsanschrift

Bahnhofstr. 48, 12305 Berlin

Nr. 3 Bündnis 90/Die GRÜNEN GRÜNE

Jirout, Heinz

Geboren 1961, Wien

erlernter Beruf Architekt

ausgeübter Beruf Architekt

PLZ der Wohnanschrift 10783

Erreichbarkeitsanschrift c/o Bündnis 90/ Grüne Kreisverband , Tempelhof-Schöneberg, Fritz-Reuter-Str. 1, 10827 Berlin

Die Kandidaten im Internet:

http://www.melanie-kuehnemann.de/

http://www.hildegard-bentele.de/

http://www.gruene-ts.de/bezirk/kreisvorstand/heinz-jirout/

 
Über mich
Internetzeitung von www.lichtenrade-berlin.de!
Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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