Neujahrsempfänge und die DLRG Schöneberg startete…

Es wurde heute kein Leben gerettet, aber auch Neujahrsempfänge sind für die DLRG Schöneberg wichtig…

Die Zeit der Neujahrsempfänge ist wieder in vollem Gang. Januar, Februar und vereinzelt sogar März sind in Stadt und Land, in Gemeinde, Bezirk und Dorf die Zeit, um Neujahrsempfänge durchzuführen. Hier wird eingeladen was Rang und Namen hat, glaubt wichtig zu sein und vielleicht einfach auch nur interessante Menschen. Wer nicht eingeladen wird, gehört nicht wirklich dazu oder wurde einfach nur vergessen.

Parteien, Verbände, Netzwerke und Vereine laden zu Bier, Rotwein, Bretzel und Musik ein, um sich der wichtigen Öffentlichkeit und seinen eigenen Leuten zu zeigen: „Hier sind wir und das wollen wir!“ Für die Parteien wird es 2017 sicher der Bundestagswahlkampf sein, der spätestens jetzt eingeläutet wird. Für Vereine und Organisationen ist es wichtig zu zeigen: Hier sind wir und wir brauchen Eure Unterstützung. Alles legitime Überlegungen.

So geht es jetzt auch in Tempelhof-Schöneberg los. So hat die DLRG Berlin-Schöneberg zum traditionellen Neujahrsempfang bereits am 14. Januar eingeladen. Bei Grillwürstchen, Kuchen, Glühwein und Kaffee wurde im DLRG-Quartier hinter der Schöneberger Sporthalle das Jahr gemütlich gestartet. An der Feuerschale und im Bungalow konnte mit den vielen Vernetzungspartner locker geplaudert werden und über die anstehenden Projekte informiert werden. Neben der Wasserrettung ist die DLRG-Schöneberg auch besonders aktiv in der Schwimmausbildung von Kindern und Jugendlichen. Hier macht schwimmen auch Spaß!

Thomas Schüler (Bildmitte hinten) von der DLRG-Schöneberg zeichnet sich für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich und sprach mit den vielen Gästen, die sich im Laufe des Nachmittags und Abends einfanden. Diesmal haben sie eingeladen, sonst sind die Aktiven der DLRG in der Bezirkspolitik immer gerne gesehen, Mit dem Neujahrsempfang sagt die DLRG-Schöneberg auch einfach mal: Dankeschön und ein gutes neues Jahr! Das wünsche ich natürlich auch!

Thomas Moser

https://schoeneberg.dlrg.de/

 

27.1. in Mariendorf: ERINNERUNG BRAUCHT EINEN ORT!

+++TERMINKORREKTUR: Veranstaltung findet am 29. Januar (Sonntag) statt!!!+++

Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Datum erinnert an die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945 durch die Rote Armee. Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert ehrt in jedem Jahr die Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit einer Veranstaltung an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg. 

 Erinnerung braucht einen Ort - vor allem aber braucht es Menschen, die dieses Gedenken bewahren. In Alt-Mariendorf begeben sich junge Menschen immer wieder auf Spurensuche und tragen das Erfahrene unmittelbar in ihren Sozialraum, in ihren Alltag hinein. Was bedeutet es, wenn Jugendliche Gedenken erfahrbar machen? Gedenkt die Jugend anders? Was kann, was will Gedenkarbeit leisten, wie ist es um ihre Zukunft bestellt? Am Beispiel des sozialdemokratischen Stadtrats Friedrich Küter, dem Mariendorf seinen Volkspark verdankt, wird zum Ausdruck gebracht, wie bedeutend Gedenkarbeit ist.

Holocaust Gedenken 2017 - Erinnerung braucht einen Ort!

Sonntag, den 29. Januar 2017

14:00 Uhr

Jugendfreizeithaus Bungalow
Mariendorfer Damm 117 – 121
12109 Berlin – Mariendorf

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail: mechthild.rawert.wk@bundestag.de  per Telefon: 720 13 884 oder  Fax: 720 13 994

 

Jetzt schon anmelden: 13. Internationales Schachturnier in Lichtenrade

+++Internationale Schachwelt trifft sich auch 2017 in Berlin-Lichtenrade+++Anmeldungen ab sofort willkommen+++Bundestagsabgeordneter Dr. Jan-Marco Luczak übernimmt Schirmherrschaft für Turnier des Schachclub Schwarz-Weiß Lichtenrade+++28. bis 5. November 2017+++

Eine langfristige Strategie ist beim Schachspielen klar von Vorteil. Langfristig plant auch der Schachclub Schwarz-Weiß Lichtenrade e.V. sein großes internationales Turnier für 2017. Zum nunmehr 13. Mal findet das Schachopen „Lichtenrader Herbst“ im Gemeinschaftshaus in Lichtenrade statt – wie immer in den Berliner Herbstferien; d. h. diesmal vom 28. Oktober bis 5. November 2017. Die offizielle Ausschreibung ist bereits veröffentlicht.


Im Raum vom Schachverein spielt auch die  Jugend...Fabian Gallien hat jede Menge zu tun! (Foto aus 2015-Thomas Moser)

„Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen“, sagt Vereinsvorsitzender Fabian Gallien. „Mitmachen kann letztlich jeder, der Spaß und Freude am Schachspielen hat und bereit ist seine Züge mitzuschreiben, so wie es die FIDE-Regularien bei einem solchen Turnier vorsehen“.  

Für 2017 konnte der Verein erstmals auch einen prominenten Unterstützer gewinnen:  Schirmherr des Turniers ist der Lichtenrader Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak. Er spielt selbst Schach und unterstützt das ehrenamtliche Engagement des Vereins. „Das Turnier hat eine lange Tradition und ist international anerkannt, darauf können wir in Lichtenrade stolz sein“, sagt Luczak. Beim „Lichtenrader Herbst“ treffen sich Schachspieler aus Welt – im vergangenen Jahren waren 175 Teilnehmer aus 20 Ländern zu Gast, darunter beispielsweise auch ein isländischer Großmeister, der analog zu seinen Landsmännern beim Fußball mit viel Kampfeskraft spielte. Die weiteste Anreise aber hatte im Jahr 2010 ohne Zweifel ein indischer Großmeister. Gespielt werden neun Runden in neun Tagen nach dem sogenannten „Schweizer-System“. Das Preisgeld beträgt insgesamt 6.000 Euro.   

Wichtige Unterstützer des Turnieres sind die in Lichtenrade ansässigen Betriebe bzw. Firmen Landhaus Alpinia, Copyeasy und Edeka Gayermann sowie der Hamburger Schachsoftwareriese ChessBase. „Weitere Sponsoren sind willkommen, denn wir als Verein organisieren das Turnier ehrenamtlich in unserer Freizeit“, so Gallien.  

Nähere Informationen zum Turnier im Internet: www.sw-lichtenrade.de bzw. www.sw-lichtenrade.de/LiraH/files/Dateien/Ausschreibung%20LiraH%202017%20de.pdf

Fotos Thomas Moser

Bericht vom Schachturnier 2016

 

Zehn Jahre Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg

Am 26. Januar 2017 feiert das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg (UTS) im Theaterfoyer der ufaFabrik sein zehnjähriges Jubiläum. Gründerin des ersten Frauennetzwerks im Bezirk ist die Innenarchitektin Beate Challakh. Heute sind mehr als 200 freiberufliche und selbständige Unternehmerinnen im UTS versammelt. Zum Jubiläum wird auch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler erwartet. Durch das Kulturprogramm wird die Leiterin der dezentralen Kulturarbeit des Bezirkes, Ute Knarr-Herriger, führen.

Bis zum 19. Januar können sich gerne noch interesseierte Unternehmerinnen anmelden: http://unternehmerinnen-ts.de/assets/files/einladung-uts.pdf

Monatliche Treffen mit den unterschiedlichsten Themen

Bei den monatlichen Treffen geht es um Informations- und Erfahrungsaustausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung.

Monatstreffen des UTS im Rathaus Schöneberg (Foto: © Inga Haar Businessfotografie im Auftrag des UTS)
Zu Beginn eines jeden Abends stellt eine Netzwerkerin ihr Fachthema vor. Unterstützt wird das Netzwerk von der bezirklichen Wirtschaftsförderung. Nur eines von vielen Themen waren Strategie, Medien und Kommunikation, Zeitdiebe entlarven, Sensitive Balancing und zum Jahresauftakt Ressourcenreicher Start ins Jahr 2017. Das Februar-Netzwerktreffen steht unter dem Thema „Feng Shui im Business.“ Ein wahrlich breites Spektrum.

Von der Suche nach Gleichgesinnten


Organisationstreffen des Unternehmerinnen-Netzwerkes Tempelhof-Schöneberg - 3.v.li: Beate Challakh, Gründerin des UTS (Fotos: © Inga Haar Businessfotografie im Auftrag des UTS)

Beate Challakh berichtet von der ursprünglichen Idee, ein Netzwerk zu finden. Sie kannte aus Charlottenburg-Wilmersdorf einen Stammtisch von Unternehmerinnen und war dann in Tempelhof-Schöneberg auf der Spur nach einer ähnlichen Einrichtung von Gleichgesinnten und wollte “gerne dabei sein”. Sie sprach mit dem damaligen Bezirksbürgermeister Ekkehard Band und erfuhr, dass es so eine Einrichtung damals nicht gab. Er melde sich dann jedoch einige Zeit später und fand die Idee einer Vernetzung unterstützungswürdig. Und dann begann Beate Challakh, obwohl sie am Anfang nur Kontakte gesucht hatte.


Dr. Maren Kaiser (Foto privat)
Auch die Lichtenraderin Dr. Maren Kaiser, die im Bereich Coaching und Beratung tätig ist, ist gerne beim Netzwerktreffen dabei: “Im Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg bekomme ich auf den monatlichen Treffen Informationen zu vielen relevanten Themen rund ums Unternehmerin sein. Der Erfahrungsaustauch mit Frauen aus unterschiedlichsten Branchen ist sehr interessant. Wir unterstützen uns gegenseitig und es entstehen neue Geschäftsbeziehungen."

Was ist das: Ein offenes Netzwerk?

UTS ist ein offenes Netzwerk, zu dem Interessentinnen ohne Mitgliedsbeitrag hinzukommen können. Es gibt keine feste Mitgliedschaft. Lediglich fünf Euro kostet das Monatstreffen, das regellhaft von circa 15 bis 20 Frauen besucht wird. Neben den Monatstreffen gibt es auch größere Veranstaltungen, z.B. die Unternehmerinnenmessen 2013 und 2014 im Rathaus Schöneberg; die Beteiligung am Berliner Unternehmerinnentag und 2016 die Unternehmerinnen-KulTour, bei der zahlreiche UTS-Frauen am Tag der Offenen Türen ihre Produkte und Dienstleistungen vorgestellt haben.

Im Mai 2016 hat sich UTS mit zwei weiteren bezirklichen Netzwerken zusammengeschlossen: Mit der Unternehmerinitiative Te-Damm e.V. (UI Te-Damm) und dem Unternehmensnetzwerk Lichtenrade (UNL) wollen die Unternehmerinnen zu bestimmten Themen übergreifend zusammenarbeiten. Den Anfang gemacht hat im November 2016 die erste gemeinsame Veranstaltung „Leben im Hier und Jetzt“. Weitere Netzwerk-Events sind für 2017 geplant.

Auf der Internetseite können sich die Frauen, die aus den verschiedensten Branchen kommen, mit einer Web-Visitenkarte in der Branchenliste vorstellen.

Neue Besucherinnen sind herzlich willkommen! ToM

www.unternehmerinnen-ts.de

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Ein Rückblick: Weihnachtkonzert vom Lichtenader Gospelchor und eine Spende für die Obdachlosenhilfe

Weihnachtskonzert „Joy Joyful“ des Lichtenrader Gospelchores am 9. Dezember 2016 im Gemeinschaftshaus Lichtenrade – ein Rückblick



„Das sind zwei Monate lang organisatorische und 2 Tage harte körperliche Arbeit, aber es lohnt sich!“, war meine Antwort zu meiner Schwiegermutter, als sie mich fragte, warum ich mir das antue. Und ich sollte Recht behalten.



Das Weihnachtskonzert unseres Chores  ist immer das größte und auch bestbesuchte Konzert des ganzen Jahres für uns. Am Freitag, dem 09. Dezember 2016 warteten schon vor 19.00 Uhr erstaunlich viele Leute vor dem Gemeinschafshaus Lichtenrade auf Einlass. Und kurz nach 19.00 Uhr war der große Saal mehr als gut gefüllt. Wir hatten die Sitzplatzreservierungen zwar schon 1,5 Monate vor dem Konzert gestoppt, trotzdem konnten wir leider wieder nicht alle unterbringen, die gerne dabei sein wollten.

Unsere Familien, Freunde und Bekannte halfen uns bei der Planung und Durchführung dieses Konzertes immens.

MFA Kera und Juliane Lahner

Auch musikalische Unterstützung durch unsere tolle Gospel-Band unter der Leitung von Rico Haring und unsere Freundin MFA Kera haben dieses Konzert zu etwas ganz besonderem gemacht.

Juliane Lahner

Ja, ich hatte wieder Muskelkater nach diesem Konzert. Kein Wunder, denn die energiegeladenen Gospelsongs sowie gefühlvollen Balladen verlangen nicht nur dem Chor alles ab. Erst bei so einem Konzert ist das musikalische Gemälde voll und ganz fertig gestellt und zusammen gesetzt mit Chor, Band, Tontechnik und blüht auf zu einem gemeinsamen wunderbaren Moment. Gänsehaut bis zum Schienbein und rhythmisches Klatschen, Singen und Springen haben sich vom Chor auf mich und auch auf das Publikum übertragen. Ich bin dankbar, davon ein Teil sein zu dürfen.

Als Kirchenchor der Evangelischen Kirchengemeinde Lichtenrade war es uns allen eine ganz besondere Freude, dass Pfarrer Markus Sehmsdorf uns hier begleitet hat und die Kirche und seine Segenswünsche zu uns allen ins Gemeinschaftshaus getragen hat. Mit dem Song „Reach out to Jesus“ waren seine Worte einmalig verpackt und umrahmt.

Der große Dank und die Anerkennung unseres Publikums für dieses über zweistündige Konzert ereilte uns aber erst ganz am Ende. Denn nur durch Spendeneinnahmen können wir all dies ermöglichen: Chor, Bühne, Dekoration, Tontechnik, Musiker, Flyer usw.. Denn wir durften über 2.000,00€ an Spenden nach dem Konzert zusammen zählen. Dafür möchte ich / möchten wir uns bei allen Anwesenden auf das herzlichste bedanken.



So war es uns möglich, nach Abzug unserer Kosten, unglaubliche 700,00€ an die Bahnhofsmission Zoologischer Garten für die Obdachlosenhilfe zu spenden – ein dringendes Anliegen. Die Reaktion dort war unvergleichlich. Und eines ist klar, hier ist eine Freundschaft entstanden und wir werden diese Einrichtung auch weiterhin unterstützen. So singen wir am 22.04.2017 beim Straßenfest der Bahnhofsmission in der Jebenstrasse. Wenn auch Sie hier helfen möchten, kontaktieren Sie uns sehr gerne unter mail@lichtenrader-gospelchor.de!

„Man hat sich wie in einem großen Wohnzimmer zu Weihnachten gefühlt – so persönlich und gut aufgehoben. Das war einfach schön!“, war einer der schönsten Sätze, die mich danach erreichten. Zumindest dachte ich das bis dahin, denn nach Weihnachten zog ich einen dicken Umschlag aus meinem Briefkasten. Hier fand ich eine DVD von unserem kompletten Konzert – aufgenommen, zusammengeschnitten, gebrannt und sogar mit extra gedrucktem Logo des Chores als Cover. Diese unglaubliche Arbeit hat sich ein Paar aus dem Publikum gemacht – einfach so! Wir können nicht mehr Lob bekommen für unseren Chor.

Danke!

Wir wünschen Ihnen/Euch allen ein gesegnetes neues Jahr voller Freude, Zufriedenheit, Gesundheit und Liebe und natürlich Musik und Gesang in jedem wunderbaren Moment!

4.1.2017 Juliane Lahner

Fotos Michael Geßner bzw. Gospelchor Lichtenrade

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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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