Die Kids des LortzingClub präsentierten stolz ihren neuen Geräteschuppen

Spiele, Gartengeräte und Möbel haben jetzt ihren Platz gefunden

Ute Weißgerber-Knop, Carola Thiede, Andreas Strähle (Foto Heidrun Huß)

(Berlin – 01. Dezember 2016): Anfang der Woche trafen sich Andreas Strähle, Geschäftsführer des AHB Berlin gGbmH, Carola Thiede, Leiterin des LortzingClubs Lichtenrade, und Ute Weißgerber-Knop, um das neue Gartenhäuschen einzuweihen. Die Kids des Clubs präsentierten stolz den Geräteschuppen, den sie in einem Graffiti-Workshop mit unterschiedlichen Motiven besprüht hatten. Darin sollen Spiele, Gartengeräte und Möbel untergebracht werden. Der Weißgerber Lesezirkel spendierte nicht nur das Häuschen, sondern auch noch Geld für die Elektrik und neue Regale. „Wir freuen uns sehr, dass Sie sich auch für den LortzingClub engagieren“, äußerte sich Andreas Strähle. Denn der LortzingClub war das vierte soziale Projekt, das von dem Preisgeld der Mendelssohn-Medaille, die der Weißgerber Lesezirkel im Jahr 2015 erhielt, profitierte.

Ute Weißgerber-Knop mit den Kids des LortzingClubs (Foto Heidrun Huß)

Ute Weißgerber-Knop erkundigte sich, wie man auch in Zukunft dem LortzingClub unter die Arme greifen kann. „Es ist noch viel zu tun, zum Beispiel muss das Haus renoviert werden. Wir sind dringend auf Spenden angewiesen“, sagt Carola Thiede, Leiterin des LortzingClub. Die Kinder freuten sich ebenfalls über die Kinderzeitschriften, die Ute Weißgerber-Knop mitbrachte.

Der Weißgerber Leszirkel unterstützt seit vielen Jahren Lichtenrader Jugendeinrichtungen, obwohl der Betrieb mittlerweile in Neukölln ansässig ist. Die letzten Spenden gingen an den Jugendclub in der Barnetstraße und an das Jugendcafé am Dorfteich.

Alle Fotos: Heidrun Huß

 

Straßenpflaster sorgt für Parteien-Stress / SPD wirft Dr. Luczak populistischen Aktionismus vor

In der Lichtenrader Internetzeitung wurde darüber berichtet, dass einige Anwohner die Sanierung von Straßen einfordern. In diesem Zusammenhang war auch eine Forderung, diese Straßen mit Kopfsteinpflaster zu asphaltieren.

Der Lichtenrader CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak griff dies auf und initiierte eine Befragung von Anwohner im sogenannten Lichtenrader Dichterviertel. Link: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/09/21/kopfsteinpflaster-unter-asphalt-verstecken.htm. Der ehemalige Baustadtrat Daniel Krüger nahm zur Straßensituation Stellung: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/09/23/stra-en-im-dichterviertel-lichtenrade.htm. Eine Kernaussage war: „Leider stehen hierzu aber keine ausreichenden finanziellen Mittel zur Verfügung.“

Die Fragebögen hat nunmehr Dr. Luczak dem Bezirksamt übergeben: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/11/25/kopfsteinpflaster--ja---sanierungsbedarf--ja.htm. Darin wird ein Sanierungsbedarf gesehen. Andererseits ist eine Mehrheit für das Kopfsteinpflaster.

Auch der Lichtenrader Grundeigentümerverein führte eine Befragung durch, die ein ähnliches Ergebnis brachte. Hier wurden auch die Gehwege angesprochen: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/11/28/grundeigent-merverein--kopfsteinpflaster-erhalten.htm .

Die Aktion des MdB Luczak stößt nun auf Kritik von der SPD. In der aktuellen Presseerklärung heißt es:

Zu der durch den Tempelhof-Schöneberger CDU-Bundestagsabgeordneten Luczak initiierten Unterschriftenaktion für eine flächendeckende Sanierung von Kopfsteinpflaster-Straßen in Lichtenrade äußert sich der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Christoph Götz wie folgt:

"Die aufgeworfene Diskussion ist befremdlich. Die Unkenntnis des CDU-Abgeordneten über die technischen und fiskalischen Bedingungen in dieser Frage ist erschreckend. Natürlich ist der Straßenzustand auch in vielen Straßen Lichtenrades nicht zufriedenstellend. Zahlreiche der alten Kopfsteinpflasterstraßen im gesamten Bezirk und im Land weisen Unebenheiten und Verwerfungen auf. Die finanzielle Situation des Landes ist aber nach wie vor angespannt und die Bezirke können im Rahmen ihrer Möglichkeiten nur kleine Reparaturen und Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit leisten. Der Abgeordnete sollte die Situation kennen oder hätte bloß seinen Parteifreund Ex-Stadtrat Krüger kontaktieren brauchen - und dort sicherlich eine Aussage zu den Möglichkeiten des Bezirks erhalten. Auch ist allen Akteuren aus bisherigen Umbauten bekannt, dass viele Bürger das alte Pflaster trotz aller Widrigkeiten als ortsbildprägend und zugleich verkehrsberuhigend ansehen. Argumentativ unterschlagen wird bei der Aktion, dass Straßenbäume über die Jahrzehnte ein Wurzelwerk bis in das alte Pflaster hinein entwickelt haben und Eingriffe auch historische Baumbestände gefährden“.

Die SPD-Fraktion in der BVV wertet die „Befragung“ als populistischen Aktionismus und empfiehlt dem Abgeordneten, sich auf seine Arbeit im Bund zu konzentrieren, beispielsweis auf das von seinem Parteifreund, CSU-Verkehrsminister Dobrindt, gestoppte Projekt für den Lichtenrader Tunnel für die Dresdner Bahn. Götz: „Es ist unredlich, den Menschen vor Ort durch solch unsinnige Aktionen zu suggerieren, man würde sich für sie einsetzen“.



 Zusammenstellung und Fotos: Thomas Moser

 

 

10. Dezember: Autorenlesung mit Raimund Bayer

Autorenlesung mit Raimund Bayer

am Samstag, dem 10. Dezember 2016 um 15.00 Uhr in der Dorfkirche Lichtenrade am Dorfteich.

Sie sind herzlich eingeladen.

Am 10. und 11. Dezember (jeweils 11  bis 20 Uhr) findet am Dorfteich auch der Markt "Weihnachten in Lichtenrade" statt.


Raimund Bayer (Foto Thomas Moser)

Grenzüberschreitung - Die Rückkehr

eBook und Taschenbuch bei Amazon:

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Kann man seine Vergangenheit einfach zurücklassen und ein neues Leben beginnen? Thomas Köster glaubte zweiundzwanzig Jahre daran.

Sein vorgetäuschter Tod in Berlin nach der Aufdeckung eines Milliardenskandals in der Treuhand ermöglichte ihm in der Karibik ein neues Leben anzufangen. Gemeinsam mit Maria und unterstützt von seinem Freund Raul eröffnete er ein Restaurant am Meer und wähnte sich endlich frei von den politischen Intrigen Berlins.

Doch zweiundzwanzig Jahre später holt ihn sein altes Leben wieder ein. Ein Mitarbeiter des BND fordert ihn auf zurückzukehren, um mitzuhelfen, ein gefährliches Spiel um Geld, Macht und Einfluss zu beenden. Als er zögert, verliert er alles, was er sich in seiner neuen Heimat aufgebaut hat. Er muss sich seiner Vergangenheit mit all ihren Konsequenzen stellen und um seine Zukunft kämpfen.

Wird Köster seinen Weg durch das Netz aus Lügen, Abhängigkeiten und Halbwahrheiten im Dunstkreis eines kriminellen Netzwerkes skrupelloser Politiker finden, um sein Leben und das seiner Freunde zu retten?

Ein ausführlicher Bericht in der Lichtenrader Internetzeitung: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2016/11/01/raimund-bayer-und-ein-spannender-polit-thriller.htm

 

Kino in Lichtenrade

Da sage niemand, es sei nichts los in Lichtenrade !!!

Am kommenden Samstag 03. Dezember 18:00 gibt es wieder einen Kinoabend in der Alten Mälzerei Steinstraße 41.

Es war eine tolle Atmosphäre beim letzten Mal: der Raum geschmückt, Stühle bereitgestellt, Glühwein, Brezeln und Chili con Carne. Bild und Akustik großartig. Auch dieses Mal wird etwas Heiteres gezeigt „Meine schöne schöne Bescherung“ mit Martina Gedeck und Heino Ferch. Der Raum ist durch Infrarotstrahler temperiert, man muss sich trotzdem warm anziehen und/oder eine Wolldecke mitbringen. Der Eintritt ist frei. Wir danken dem Team „Aktive Zentren" und  dem Ehepaar Anke und Ralf Kuhl für ihr Engagement.

Der letzte Kinoabend in diesem Jahr ist dann am Samstag 10.12.2017 ebenfalls um 18:00. Info der ÖKUMENISCHE UMWELTGRUPPE LICHTENRADE

Foto Thomas Moser

 

Advent, Advent ... in und um Lichtenrade

Quelle: in WERDI 12/2016: Thomas Mosers Tempelhof-Tipps

Es weihnachtet sehr und auch der nicht weihnachtlich gesinnte Mitbürger hat kaum eine Chance, dem Treiben zu entkommen. So fallen natürlich, quasi zwangsläufig, die Tempelhof Tipps auch sehr tannennadelangehaucht aus. Also für Weihnachtsmuffel heißt es: Pech gehabt!

Am 2. Adventswochenende ist Marienfelde weihnachtlich geschmückt. Rund um den Dorfanger in Alt-Marienfelde warten einige mittlerweile traditionelle Weihnachtsmärkte, wie zum Beispiel beim TSV Marienfelde an der Alten Feuerwache, bei Bauer Lehmann und rund um die älteste Dorfkirche Berlins. Bauer Lehmann wird auch am 3. Adventswochenende seine Pforten geöffnet haben.

Am Freitag danach, am 9.12., wird es vor der wachgeküssten Alten Mälzerei in Lichtenrade ein Weihnachtssingen (vermutlich um 18 Uhr) geben.

(Quelle: Thomas Moser / Stilelement Werbeagentur)
Am selben Tag um 20 Uhr gibt der Lichtenrader Gospelchor sein beliebtes Weihnachtskonzert im Gemeinschaftshaus in Lichtenrade. Die Bahnhofstraße wird wieder mit Weihnachtsbäumen (auch ein künstlerischer Weihnachtsbaum) und der neuen Weihnachtsstraßenbeleuchtung geschmückt sein.

Am 3. Adventswochenende wird es in Lichtenrade einen kunsthandwerklichen Weihnachtsmarkt mit Märchenzelt am Dorfteich geben. Der aktuelle Veranstalter vom Wein- und Winzerfest hat die Herausforderung angenommen und will wieder Qualität nach Lichtenrade bringen.

Last but not least sei der Tempelhofer Damm erwähnt, der wieder weihnachtlich erstrahlen wird. Und der neue Te-Damm-Taler mit dem Rosinenbomber ist dann vielleicht das passende Weihnachtsgeschenk. Ich wünsche Ihnen und Euch eine geruhsame Advents- und Weihnachtszeit ohne Stress!

 

 
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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