9. Lichtenrader Kunstfenster ... der Tag vor dem Start ... Eindrücke und einige Ausstellungseröffnungen...

Das Lichtenrader Kunstfenster startet offiziell erst am 1. Oktober 2016. Vormittags bis 14 Uhr findet auf dem Markt das Kürbisfest statt. Am ganzen Tag werden Rundfahrten mit Erklärungen der Stadtführerin Marina Heimann in einem historischen Bus angeboten. Um 14 Uhr wird offiziell im AZ-Büro in der Prinzessinnenstraße das Kunstfenster eröffnet und viele Händler der Bahnhofstraße in Lichtenrade machen mit... Hier der Startbericht in der Lichtenrader Internetzeitung!

Die Bahnhofstraße ist zur Kunstmeile geworden. Aber auch in der Wünsdorfer-, Hilbert, Stein- und Goltzstraße findet man Schätze.

In der 'Stadtteilbibliothek gab es die Vernissage von Till Schmidt....LINK zur Ankündigung




Im Foyer gibt es schöne Fotos... von Julia Teege

Einige Meter weiter empfängt Sabine Welz bei Tryonadt Immobilien.... Hinweise zur Künstlerin


Hier mit den Gastgebern im Immobilien-Büro

Bei Lederwaren Tiedtke ist viel los.

Frau Tiedtke hat viel dafür getan, dass sich viele Geschäftsfreunde auch beteiligt haben.


Weitere Eindrücke auf der Bahnhofstraße... Einfach anschauen... es sind noch viel mehr Künstlerinnen und Künstler vertreten!



















Frank Giebel in der Lichtenrade Bücherstube...



 

Ein Lichtblick für Lichtenrade: Berlin leuchtet - Lichtenrade und die Alte Mälzerei leuchtet -


Der rote Knopf wird von der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gedrückt und die Alte Mälzerei taucht in rotes Licht.

Eine wunderbare Aktion. "Berlin leuchtet" hat seinen Weg nach Lichtenrade gefunden und wertet den Ortsteil erkennbar auf.

Anläßlich dieser besonderen Aktion wird der Schlüssel der Mälzerei symbolisch vom ehemaligen Eigentümer Braun (lks) an den Thomas Bestgen übergeben, der dieses Industriedenkmal mit seiner Familie erworben hat.



Bestgen möchte gerne eine kleine Brauerei und ein Restaurant in die Mälzerei holen. Er ist jedoch auch im Gespräch mit vielen Initiativen und Vereinen. Es werden Ideen für eine Nutzung, auch für eine Zwischennutzung, der weiteren Stockwerke gesucht. Auch die Bevölkerung kann sich daran beteiligen. In einem Workshop am 5. Oktober soll Nutzungsideen entwickelt werden. Das Aktive Zentrum - Bahnhofstraße Lichtenrade bietet einen Rahmen für diese strukturierten Planungen. ToM

Der Lichtkünstler



Und auch das Rondoll, die Abfahrt von Reichelt, ist angestrahlt...

Fotos: Thomas Moser

 

14. Oktober: Die Original Taschenlampenkonzert-Band „RUMPELSTIL“ live vor der Alten Mälzerei

Aktive Zentrum - Bahnhofstraße-Lichtenrade und dem UnternehmerNetzwerk Lichtenrade (UNL) ist ein Riesen-Hit gelungen!

Die Original Taschenlampenkonzert-Band „RUMPELSTIL“ wird am 14. Oktober live vor der Alten Mälzerei stattfinden!


Das hat Lichtenrade noch nicht gesehen: Als finaler Höhepunkt der 14-tägigen „Berlin leuchtet!“-Wochen tritt am Freitag, den 14. Oktober ab 18 Uhr “RUMPELSTIL“ live vor der Alten Mälzerei auf. RUMPELSTIL ist die Original Taschenlampenkonzert-Band und spielte noch am letzten September-Wochenende vor ausverkauftem Haus in der Berliner Waldbühne.

Der Clou: Für ein ganz kleines Taschengeld können die Lichtenrader dabei sein. Der Vorverkauf wird Anfang Oktober in vielen Geschäften in und um die Lichtenrader Bahnhofstraße herum beginnen.

Am 14.Oktober live vor der Alten Mälzerei in Lichtenrade: Die Original Taschenlampenkonzert-Band „RUMPELSTIL“. Foto: Uwe Hauth

RUMPELSTIL füllt Großarenen wie die Waldbühne

Die Taschenlampen-Erfolgsgeschichte hat vor 8 Jahren begonnen. Inzwischen gibt die Berliner Band ihre Taschenlampenkonzerte auch in Hamburg, Schwerin, Köln, München, Dresden, Leipzig und Augsburg. Die Taschenlampenkonzerte von RUMPELSTIL sind sehr atmosphärische, spätsommerliche Abendkonzerte unter freiem Himmel. Vor der Alten Mälzerei werden auch Lichtenrader Akteure ins Konzertprogramm eingebunden, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Musikalisch ist die Band nicht so leicht einzuordnen. Von sich selbst sagen RUMPELSTIL: “Wir machen Popmusik. Im besten Sinne des Wortes.“  Die holländische Sängerin der Band, Blanche Elliz, meint: „Rumpelstil-Lieder sind anspruchsvoll und darum so erholsam.“ Die RUMPELSTIL-Konzerte sind für  Groß, Klein und Kleinstfamilien gedacht und gemacht.

Entstanden ist die Idee bei einem Brainstorming, wie man im Sinne  des neuen Mälzerei-Eigners, Thomas Bestgen, das Gebäude und Gelände im Rahmen einer Zwischennutzung bespielen kann. Das Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade hat ein Taschenlampenkonzert vorgeschlagen, alle Mitglieder des Gebietsgremiums im Aktiven Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße (AZ) waren sofort begeistert. Allerdings dachte man in Lichtenrade zunächst nur an ein „selbstgestricktes“ Konzert. Die eigentlich nicht ganz ernstgemeinte Anfrage bei RUMPELSTIL stieß auf eine spontane Zusage. Genauso spontan haben das AZ-Team und UNL beschlossen, diese ungewöhnliche Gelegenheit zu nutzen.

 „Berlin leuchtet, Lichtenrade leuchtet mit“: Das gab’s in Lichtenrade noch nie - ein Open-Air-Taschenlampenkonzert. Foto: Uwe Hauth

Mehr Infos in Kürze auf www.az-lichtenrade.de bzw. http://www.un-lichtenrade.de 

 

„Berlin Leuchtet“ kommt nach Lichtenrade

Die Bahnhofstraße erstrahlt in neuem Licht

Anlässlich des 110-jährigen Bestehens der Bahnhofstraße ist ein buntes Rahmenprogramm geplant. Es beginnt am 30. September mit der erstmaligen Teilnahme der Bahnhofstraße an der berlinweiten Veranstaltung „Berlin Leuchtet“ (http://berlin-leuchtet.com). Dabei werden von Lichtkünstler_innen die Alte Mälzerei und das Parkhaus an der Goltzstraße mit besonderen Lichteffekten in Szene gesetzt. Ebenso werden die Gewerbetreibenden eine einheitliche Beleuchtung in den Geschäften umsetzen – mit ca. 35 energiesparenden Leuchtstrahlern werden die Schaufenster in ein stimmungsvolles Licht getaucht.

Die Aktion dauert vom 30. September bis 16. Oktober 2016. Feierlich eröffnet wird „Berlin Leuchtet“ am 30. September um 18:45 Uhr an der Alten Mälzerei von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit einem anschließenden Rundgang durch die Bahnhofstraße zum ebenso erstrahlenden Parkhaus in der Goltzstraße. Die Geschäfte werden bis 20 Uhr geöffnet haben.

Aber das allein ist nicht genug. Die alte Mälzerei hat einen neuen Eigentümer: Familie Bestgen. Die feierliche Schlüsselübergabe des Alt-Eigentümers an Herrn Bestgen wird am 30. September um 18:30 Uhr stattfinden. Anschließend wird das Licht angeschaltet. „Ich bin sehr glücklich, dass wir in Lichtenrade so gut aufgenommen werden. An diesem Standort passiert so viel und wir freuen uns, hier aktiv gestalten zu können“, berichtet sichtlich begeistert Herr Bestgen.

Die Aktivitäten zum 110-jährigen Jubiläum der Bahnhofstraße sind Gemeinschaftsaktionen der Akteur_innen, Händler_innen, Vereine und weiterer Beteiligter rund um die Bahnhofstraße. Begleitet werden sie vom Geschäftsstraßenmanagement, das im Rahmen des Programms „Aktive Zentren“ eingesetzt wurde mit dem Ziel, die Bahnhofstraße in ihrer Attraktivität zu stärken.

„Das Förderprogramm Aktive Zentren setzt neue, starke Akzente rund um die Lichtenrader Bahnhofstraße. Dabei gelingt es dem Projektteam, die Ideen der Akteur_innen vor Ort aufzunehmen und gemeinsam mit Ihnen umzusetzen. Besonders freut uns, dass es für die Mälzerei endlich wieder gute Entwicklungsperspektiven gibt“, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz.

 

150 Jahre Restaurant Reisel: Familientradition mit Gemütlichkeit

Ein Lichtenrader Restaurant wird 150 Jahre alt. Ein ganz besonderes Jubiläum!


Restaurant Hermann Reisel (Jahr unbekannt)
Im Jahr 1866 wurde in Lichtenrade eine „Raststätte mit Pferdeausspann“ eröffnet. Das ist mittlerweile beachtliche 150 Jahr her und nun führt die Ur-Ur-Ur-Enkelin des Gründers, Monika Reisel, das Restaurant bereits seit 1992. Im Restaurant, dass Berlinweit gerne auch für Feiern gebucht wird, gibt es 80 Plätze. Es wird deutsche und internationale Küche angeboten. Vor der Gaststätte sind unter schönen Kastanienbäumen 60 Sitzplätze vorhanden. Der Biergarten hinter dem Haus, der circa seit 5 Jahre besteht, darf für zwei Veranstaltungen im Monat genutzt werden. Seit vielen Jahren hat sich in diesem historischen Gebäude auch eine Kleinkunstbühne etabliert, für die Monika Reisel mittlerweile auch gar keine Werbung mehr machen muss: „Die Veranstaltungen sind immer sehr gut besucht.“ Das Programm ist bei den Gästen immer sehr beliebt.

Familientradition im Bauch

Monika Reisel, Geburtsjahr 1958, erläutert aus tiefer Überzeugung: „Ich habe meine Familientradition im Bauch!“ Sie hat jedoch nicht das Gefühl, dass jetzt die Zeit für eine große Feier ist: „Ich möchte lieber dafür Menschen etwas geben, die es wirklich brauchen.“ Da hat sie auch schon verschiedene Ideen. Mit Spenden sollen im Lichtenrader Kiez das Kinder- und Jugendhaus der evangelischen Kirchengemeinde Lichtenrade in der Nahariyastraße und das Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade unterstützt werden. Auch möchte Monika Reisel gerne ein Projekt einer Mitarbeiterin unterstützen, das in Kreuzberg mit Straßenkinder arbeitet und sich um Brunnenbau in Afrika kümmert: „Für mich ist es wichtig zu sehen, wo das Geld hinkommt.“ Das Jubiläum, das am 18. Oktober ansteht, wird nur im kleinen familiären Rahmen und mit ihren ganz engen Begleitern begangen.

Ein Herz für die Gastronomie

Das Herz von Monika Reisel schlägt schon fast ihr Leben lang für Gastronomie. Schon mit 10 Jahren hatte sie die Schürze um und half in der Küche und überall, wo es Arbeit gab: „Und Arbeit gab es immer reichlich.“ Im Hotel Berlin lernte sie Hotelfachfrau und probierte sich in der Schweiz, in England und in Frankreich aus. Auch in der Berliner Szenegastronomie hatte sie mit viel Freude gearbeitet. Das elterliche Restaurant stand für sie da noch gar nicht zur Debatte. 1980 ist dann jedoch ihre Mutter mit 46 Jahren plötzlich verstorben und sie musste sofort einspringen: „Zu der Zeit hatten wir oft jeden Tag am Wochenende drei Konfirmationen.“ Monika Reisel fühlt sich immer noch Bärbel Olek sehr verpflichtet, die in Lichtenrade eine Gaststätte am Anfang der Bahnhofstraße hatte und mit Familie Reisel befreundet war. Viele alte Lichtenraderinnen und Lichtenrader werden sich noch an dieses Restaurant erinnern: „Ohne diese Hilfe hätten wir es gar nicht geschafft.“ Ihr Vater Helmut, der an sich gar kein Gastronom war, kam sehr gut rüber und war bei den Gästen mit seiner herzlichen direkten Art sehr beliebt. Der Tod seiner Frau war für ihn jedoch sehr schwer zu ertragen. Zwischenzeitlich wurde die Gaststätte auch verpachtet. 1992 hat der Papa von Monika Reisel ihr das Restaurant übergeben. Am Anfang wollte sie Gaststätte nur zusammen mit ihrem damaligen Lebenspartner bewältigen. Am Tag der Eröffnung war alles jedoch so voll „wie ich es nie gedacht hätte“ und man musste ganz schnell Mitarbeiter suchen: „Dann haben wir es eben gewuppt, mit allen Höhen und Tiefen!“

Etwas mehr Privatleben wäre schon schön

Monika Reisel sagt über ihren Beruf und ihr Restaurant: „Das ist und war schon immer mein Ding.“ Sie kann sich nichts anders vorstellen, auch wenn ihr in der letzten Zeit manchmal die Behörden das Leben nicht leicht gemacht haben. Wichtig ist für die Chefin, dass die Qualität stimmt und man in ihrem Restaurant gemütlich sitzen kann. Monika Reisel vermisst manchmal schon etwas das Privatleben. Sie sagt jedoch auch klar: „Zehn Jahre möchte ich unbedingt noch weitermachen.“ Mit Monika Reisel wird die Familientradition des Restaurants enden, wenn sie in einigen Jahren aufhört. Sie hat keine Kinder und ihre Schwester wird den Betrieb auch nicht weiterführen.

Köche Sascha Püschel und Thomas Schramm, Servicekräfte Georgia Tzabazi und Jeanette Kant, Monika Reisel und Küchenchef Peter Merk

Wichtig sind für sie ihr Team und besonders ihr Küchenchef Peter Merk, mit dem sie gut befreundet ist. Peter Merk fing zusammen mit Monika Reisel in Lichtenrade an und hat die Chefin durch vielen Höhen und Tiefen begleitet.

Zur Tradition… und wie hieß nun wirklich der Gründer?

Ihren Anfang nahm die Geschichte des wohl ältesten Familienrestaurants Berlins allerdings weitere 116 Jahre vor der Gründung: Im Jahr 1750 verließ der Bauernsohn Peter Grunow sein Heimatdorf Kaulsdorf (jetzt gehörig zu Hellersdorf bzw. Marzahn-Hellersdorf im Wuhletal) und wanderte nach Lichtenrade in ein winziges Dörfchen mit einer Hand voll Häuser um einen kleinen Teich aus.

So und jetzt kommen auch bei Monika Reisel Fragen auf, wer nun der wirkliche Gründer des Restaurants war: Als die Enkelin von Peter Grunow, Marie Luise, 1838 den Stellmacher Wilhelm Gustav oder Rudolf Reisel heiratete, erhielt sie als Mitgift ein kleines Grundstück an der Ostseite der Dorfstraße. In verschiedenen Veröffentlichungen tauchen jeweils die unterschiedlichen Namen auf.

Sie ärgert sich, dass sie zu Lebzeiten ihres Vaters Helmut diese Frage nicht angesprochen hat. Aber sie hat auch noch nicht alle Kisten gesichtet, die vielleicht die Lösung des Rätsels bringen. Es würde Monika Reisel schon sehr interessieren, was nun stimmt: „Vielleicht wissen ja alte Lichtenrader mehr?“

Familie Reisel im Jahr 1896 vor ihrer Gasstätte . Die Dame mit dem strengen Scheitel in der Mitte ist Marie Auguste Caroline Reisel, die Urgroßmutter der heutigen Besitzerin Monika Reisel

Ein strategisch günstiger Ort

Aber weiter zur Historie: Dort, an der sogenannten Staats-Chaussee zwischen Berlin und Dresden und an der Chaussee Richtung Groß-Ziethen, wurde 1866 im Bauerngehöft strategisch günstig eine „Raststätte mit Pferdeausspann“ gegründet, in der Reisende ihre Pferde versorgten, defekte Reisewagen reparieren ließen und selbst essen konnten und ihren Proviant auffüllten.

Damals hatte Lichtenrade circa 400 Einwohner. Es gab weder Strom noch Gas oder fließendes Wasser. Bei Kerzenschein wurden die durchreisenden Gäste mit Speisen verköstigt, die man über offenem Feuer zubereitete. Das ist nun schon sehr lange her und mit der Erfindung und Ausbreitung des Automobils war der Pferdeausspann an dieser Chaussee nicht mehr notwendig.

Vom Kuckuck und Weiße im märkischen Sand

Die Gaststätte Reisel hat in ihrer langen Geschichte schon viel erlebt. So trafen sich über viele Jahre, bis in die 60iger Jahre, die Gerichtvollzieher in Lichtenrade zu ihrem Stammtisch. Einmal im Monat wurden im Restaurant dann die Sachen versteigert, denen vorher ein „Kuckuck“ aufgeklebt wurde und die dann in der Pfandkammer gelandet waren. Seit 1954 ist bei Reisel auch ein Sparverein ansässig. Eine ganz besondere Spezialität soll Opa Hermann hergestellt haben. Ein Jahr lagerte er selbstgebraute Weiße mit Rum im märkischen Sand, bevor das Getränk den Gästen angeboten wurde. Schon vor vielen Jahrzehnten fiel dieses Getränk dem strengen Lebensmittelrecht zum Opfer. Auch Monika Reisel hat den Ausschank nicht mehr erlebt. Sie hat aber noch einige Exemplare der Ton-Flaschen in ihrem Keller.

Thomas Moser

http://www.restaurant-reisel.de

Weiteres Historisches unter http://www.lichtenrade-berlin.de/historisch-reisel

 

 
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Hier wird jetzt in lockerer Folge von aktuellen Lichtenrader Geschehnissen berichtet. Eine Art "AKTUELLE INTERNETZEITUNG" könnte man auch sagen...
Viel Spaß dabei!
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